<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sharon_Brauner</id>
	<title>Sharon Brauner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sharon_Brauner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sharon_Brauner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T07:59:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sharon_Brauner&amp;diff=944207&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:C6:9F3A:B777:B0F0:47F6:892B:D045: /* Ausbildung und Schauspiel */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sharon_Brauner&amp;diff=944207&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-17T01:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung und Schauspiel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharon Brauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1969]] in [[West-Berlin]], verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Sharon [[Freifrau]] [[Teuffel von Birkensee]]&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Musikerin]]. Brauner sang und schauspielerte bereits im Alter von drei Jahren und wirkte bisher in mehr als 50 Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Sie veröffentlichte bisher vier Musikalben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = http://www.sharonbrauner.de/de/musik.php#!musik/c14o2| titel = Sharon Brauner - Musik| abruf = 4. Dezember 2014| archiv-url = https://web.archive.org/web/20141209132536/http://www.sharonbrauner.de/de/musik.php#!musik/c14o2| archiv-datum = 2014-12-09| offline = ja| archiv-bot = 2024-05-09 13:33:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sharon Brauner ist die Tochter des [[Filmherstellungsleitung|Filmherstellungsleiters]] Wolf Brauner und der ehemaligen Kostümbildnerin Renee Brauner. Als jüngste von drei Schwestern wuchs sie in West-Berlin auf. Sie hat noch einen jüngeren Halbbruder und ist die [[Verwandtschaftsbeziehung#Neffe und Nichte|Nichte]] des Filmproduzenten und Unternehmers [[Artur Brauner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2012 ist sie mit Matthias Freiherr Teuffel von Birkensee verheiratet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/bezirk/mitte/brauner-in-turnschuhen-ins-eheglueck-article1533306.html &amp;#039;&amp;#039;Brauner Hochzeit: Brauner in Turnschuhen ins Eheglück&amp;#039;&amp;#039;], [[B.Z.]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem sie in Berlin lebt. Ihr gemeinsamer Sohn kam am 12. Dezember 2012 zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/leute/sharon-brauner-das-12-12-12-baby-ist-da-article1600373.html &amp;#039;&amp;#039;Große Freude: Sharon Brauner: Das 12.12.12-Baby ist da&amp;#039;&amp;#039;], [[B.Z.]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Schauspiel ==&lt;br /&gt;
Als Dreijährige hatte sie ihren ersten kleinen Schauspielauftritt in der [[CCC-Film | CCC]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Sie sind frei, Dr. Korczak]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit neun Jahren erhielt sie an der Seite von [[Barbara Valentin]] und [[Brigitte Mira]] ihre erste Hauptrolle in dem Kinderfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Primel macht ihr Haus verrückt]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt0082942/ &amp;#039;&amp;#039;Primel macht ihr Haus verrückt (1980)&amp;#039;&amp;#039;], [[Internet Movie Database|IMDb]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Filme folgten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Marmor, Stein und Eisen bricht#Veröffentlichung und Erfolg | Marmor, Stein und Eisen bricht]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/film/marmor-stein-und-eisen-bricht_16c5eaf48a2c47e7b5eb09cc75a28ff5 ‘‘Marmor, Stein und Eisen bricht (1980/81)‘‘], [[filmportal.de]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1983 spielte sie die Hauptrolle in dem Holocaust-Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Blutiger Schnee (1984) | Blutiger Schnee]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1987 den Publikumspreis auf dem Videofilmfestival in Wiesbaden erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ccc-film.de/film248.html &amp;#039;&amp;#039;Zu Freiwild verdammt / Blutiger Schnee / Ruth&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrem [[Abitur]] 1989 an der [[Hildegard-Wegscheider-Oberschule]], in deren Schulband sie sang, machte sie eine [[Musical]]ausbildung im Ballettzentrum Berlin und war parallel eine der letzten Schauspielschülerinnen von [[Else Bongers]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article103665273/Sharon-Brauners-Kuschelreich.html &amp;#039;&amp;#039;Sharon Brauners Kuschelreich&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Morgenpost]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 brach sie die Musicalausbildung ab und ging nach New York, um ihre Schauspielausbildung am [[Lee Strasberg Theatre and Film Institute]] zu absolvieren. 1994 folgte die Abschlussprüfung in Berlin durch den deutschen Bühnenverein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1430011208 &amp;#039;&amp;#039;AVIVA-Berlin und die Jüdische Allgemeine präsentieren die Konzertreihe mit Sharon Brauner und Band.&amp;#039;&amp;#039;] Ankündigung vom 17. Juni 2011 auf AVIVA-Berlin.de, abgerufen am 1. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den preisgekrönten Film &amp;#039;&amp;#039;Verspielte Nächte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.josthering.de/jhf/node/44 |wayback=20130118033916 |text=‘‘Verspielte Nächte‘‘ |archiv-bot=2023-01-09 05:41:57 InternetArchiveBot }}, Jost Hering Filme, abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie auf dem 38. [[Internationales Filmfestival Thessaloniki|Filmfestival Thessaloniki]] für die beste weibliche Nebenrolle nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.marabu-media-management.de/profile/actresses/sharon_brauner/sharon_brauner.html | titel = Vita bei Marabu Media Management | abruf = 23. Februar 2013 | offline = ja | archiv-bot = 2018-08-28 09:23:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ihr Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist kein Picknick&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie 2000 eine Drehbuchförderung durch die [[Filmförderungsanstalt|FFA]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.sharonbrauner.de/pages/buehne-tv-film.php | titel = Sharon Brauner - Bühne, TV, Film | abruf = 23. Februar 2013 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20130226200321/http://www.sharonbrauner.de/pages/buehne-tv-film.php | archiv-datum = 2013-02-26 | offline = ja | archiv-bot = 2024-05-09 13:33:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 gab sie ihr Regie-Debüt bei dem Dokumentar-Kurzfilm: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Leben lassen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/film/leben-und-leben-lassen_2a1053d2f58c4f80b916d9e67944e46f &amp;#039;&amp;#039;Leben und leben lassen (2002)&amp;#039;&amp;#039;], [[filmportal.de]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kurzfilm-Collage befasst sich mit den Themen Berlin, Vorurteile und Antisemitismus. Regelmäßig wird der Film von diversen Organisationen, wie der [[Amadeu Antonio Stiftung]], für Unterrichtszwecke gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/sehendeutenhandeln2.pdf  &amp;#039;&amp;#039;Sehen. Deuten. Handeln - Eine Filmauswahl mit Arbeitsvorschlägen für die Sekundarstufen I und II.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB), [[Amadeu Antonio Stiftung]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2006 bis 2008 stand sie als Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Pfeffermühle]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Happy D&amp;#039;&amp;#039; über 100 Mal auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Ihre musikalische Karriere startete Sharon Brauner in verschiedenen kleinen Jazz-Bars und Restaurants in Berlin und [[New York City|New York]]. 1993 wurde sie bei einem Geburtstagsständchen vom künstlerischen Leiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Bar jeder Vernunft]]&amp;#039;&amp;#039; für die Kleinkunstbühne entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/sharon-brauner-sie-will-lachen/4325308.html &amp;#039;&amp;#039;Sharon Brauner - Sie will lachen.&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Tagesspiegel]], abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem tritt sie unter anderem in der &amp;#039;&amp;#039;Bar jeder Vernunft&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tipi am Kanzleramt]]&amp;#039;&amp;#039; mit eigenen Solo-Programmen oder gemeinsam mit anderen Künstlern auf. Im Sommer 1995 moderierte sie in der &amp;#039;&amp;#039;Bar jeder Vernunft&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Michael Mittermeier]] acht Wochen lang den &amp;#039;&amp;#039;Nachtsalon&amp;#039;&amp;#039;. 1998 nahm sie mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Kids&amp;#039;&amp;#039; an der [[Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest|Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.ecgermany.de/archiv/DV1998.htm | titel = Eurovision Song Contest, Deutsche Vorentscheidung 1998. | abruf = 23. Februar 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der Benefizveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Partners in Tolerance&amp;#039;&amp;#039; sang sie am 10. Februar 1999 im [[Konzerthaus Berlin|Konzerthaus]] am [[Gendarmenmarkt]] für die Shoah-Foundation von [[Steven Spielberg]] das selbstkomponierte Eröffnungslied &amp;#039;&amp;#039;Open Your Heart.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/benefizabend-der-shoah-stiftung-im-konzerthaus,10810590,9592364.html &amp;#039;&amp;#039;Benefizabend der Shoah-Stiftung im Konzerthaus.&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Zeitung]], abgerufen am 24. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste CD &amp;#039;&amp;#039;Sharon&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte sie 2003. An dem Album arbeitete sie gemeinsam mit verschiedenen Produzenten, so auch mit [[Till Brönner]], der mit ihr den Titel &amp;#039;&amp;#039;P.S.&amp;#039;&amp;#039; einspielte. In den Jahren 2003–2005 bildete sie mit [[Vivian Kanner]] das Duo für die Show &amp;#039;&amp;#039;The Jewels.&amp;#039;&amp;#039; In dieser Formation traten sie in zahlreichen Städten Deutschlands auf. Als herausragendes Konzert gilt dabei der Auftritt im Vorprogramm der &amp;#039;&amp;#039;[[Söhne Mannheims]]&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des Israel-Aktionstages der [[Deutsch-Israelische Gesellschaft|Deutsch-Israelischen Gesellschaft]] am 25. September 2005 in der Berliner [[Max-Schmeling-Halle]] vor rund 6.000 Gästen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.digberlin.de/SEITE/aktionstag.php |wayback=20130510071803 |text=&amp;#039;&amp;#039;Israel-Aktionstag am 25. September 2005&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-08-28 09:23:26 InternetArchiveBot }}, [[Deutsch-Israelische Gesellschaft|DIG Berlin]], abgerufen am 24. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ein ganz gewöhnlicher Jude (Film) | Ein ganz gewöhnlicher Jude]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Oliver Hirschbiegel]] wurden die Lieder &amp;#039;&amp;#039;Belz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bei Mir Bistu Shein|Bay mir bistu sheyn]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Show &amp;#039;&amp;#039;The Jewels&amp;#039;&amp;#039; für die Filmmusik verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 erschien Sharon Brauners zweites Album mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;glücklich unperfekt,&amp;#039;&amp;#039; auf dem sie unter anderem das Lied &amp;#039;&amp;#039;An Dich&amp;#039;&amp;#039; von [[Bodo Wartke]] coverte.&lt;br /&gt;
2010 war sie als eine der drei &amp;#039;&amp;#039;Santa Babes&amp;#039;&amp;#039; in einem Weihnachtsprogramm mit [[Katharine Mehrling]] und Franziska Kuropka zu erleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.santababes.de/ | titel = www.santababes.de | abruf = 24. Februar 2013 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20130407043701/http://www.santababes.de/ | archiv-datum = 2013-04-07 | offline = ja | archiv-bot = 2018-08-28 09:23:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Lounge Jewels&amp;#039;&amp;#039; widmete sich Sharon Brauner wieder ganz der [[Jiddische Musik|jiddischen Musik]] und interpretiert dabei traditionelle Lieder neu und zeitgemäß.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Sharon-Brauner-Jewels/hnum/2666218 &amp;#039;&amp;#039;Sharon Brauner: Jewels&amp;#039;&amp;#039;], [[jpc]], abgerufen am 24. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 veröffentlichte sie ihr viertes Album mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Live Jewels&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit [[Karsten Troyke]] legte sie 2017 das Album &amp;#039;&amp;#039;Yiddish Berlin&amp;#039;&amp;#039; vor; dort singen die beiden, begleitet von dem Pianisten Harry Ermer und dem Geiger [[Daniel Weltlinger]], ihre jiddischen Lieblingslieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten ==&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Primel macht ihr Haus verrückt]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Marmor, Stein und Eisen bricht#Veröffentlichung und Erfolg | Marmor, Stein und Eisen bricht]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Blutiger Schnee (1984)|Blutiger Schnee]] &amp;#039;&amp;#039;(Wedle wyroków twoich...)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Hard Days, Hard Nights&lt;br /&gt;
* 1992: [[Auf Achse (Fernsehserie)|Auf Achse]] &lt;br /&gt;
* 1992: [[Happy Holiday]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1993: Zwei Halbe sind noch lange kein Ganzes&lt;br /&gt;
* 1993: Grossvaters Reisen&lt;br /&gt;
* 1993: [[Novalis – Die blaue Blume]]&lt;br /&gt;
* 1994: Is’ was Trainer?&lt;br /&gt;
* 1995: Frauenarzt Dr. Markus Merthin&lt;br /&gt;
* 1995: [[Nicht von schlechten Eltern]]&lt;br /&gt;
* 1995: Ex&lt;br /&gt;
* 1996: Durchgebraten&lt;br /&gt;
* 1997: [[Der Kapitän (Fernsehserie)|Der Kapitän]] &lt;br /&gt;
* 1997: [[Für alle Fälle Stefanie]]&lt;br /&gt;
* 1997: Kommissar Schimpanski&lt;br /&gt;
* 1997: Singles&lt;br /&gt;
* 1997: Verspielte Nächte&lt;br /&gt;
* 1998: Tod im Feuer&lt;br /&gt;
* 1998: [[Tatort: Berliner Weiße|Tatort – Berliner Weiße]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Unser Lehrer Doktor Specht]]&lt;br /&gt;
* 1999: Gaukler der Liebe&lt;br /&gt;
* 2000: Meine Mutter, meine Rivalin&lt;br /&gt;
* 2000: [[Der Kapitän (Fernsehserie)|Der Kapitän]] &lt;br /&gt;
* 2000: Zwei Dickköpfe mit Format&lt;br /&gt;
* 2001: Frau2 sucht HappyEnd&lt;br /&gt;
* 2001: [[SK Kölsch]]&lt;br /&gt;
* 2001: Vor meiner Zeit&lt;br /&gt;
* 2002: Zwei alte Gauner&lt;br /&gt;
* 2002: Berlin Beshert&lt;br /&gt;
* 2003: Club der Träume – Türkei, Marmaris&lt;br /&gt;
* 2003: [[Die Rosenheim-Cops]] – Der Rivale im Kofferraum&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bewegte Männer]]&lt;br /&gt;
* 2004: Wer ist der Mörder?&lt;br /&gt;
* 2005: [[Schloss Einstein]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Der letzte Zug (2006)|Der letzte Zug]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[So ein Schlamassel]]&lt;br /&gt;
* 2010: Wunderkinder&lt;br /&gt;
* 2014: [[Auf das Leben!]]&lt;br /&gt;
* 2016: The Key&lt;br /&gt;
* 2017: [[Das letzte Mahl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* 1982: Wider des Vergessens – Regie: Georg Tabori&lt;br /&gt;
* 1989: Comedia Del Arte – Regie: Manfred Gutke&lt;br /&gt;
* 2006–2008: Ensemblemitglied der Leipziger Pfeffermühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenprogramme ===&lt;br /&gt;
* 2003–2005: The Jewels&lt;br /&gt;
* 2007: Jewels&lt;br /&gt;
* 2008: Blond und Brauner&lt;br /&gt;
* 2010: glücklich unperfekt&lt;br /&gt;
* 2010: Santa Babes&lt;br /&gt;
* 2011: Bei mir bist du schön&lt;br /&gt;
* 2012: best of&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskographie ===&lt;br /&gt;
* 2003: Sharon (Lucky Love Records)&lt;br /&gt;
* 2009: Glücklich unperfekt (Lucky Love Records)&lt;br /&gt;
* 2013: Lounge Jewels (Solo Musica)&lt;br /&gt;
* 2014: To Life! Auf das Leben! (Film-Soundtrack, Colosseum Music)&lt;br /&gt;
* 2015: Live Jewels (Lucky Love Records)&lt;br /&gt;
*2018: Yiddish Berlin (Sharon Brauner &amp;amp; Karsten Troyke, Troyke Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie und Jury ===&lt;br /&gt;
* 2002: Leben und Leben lassen&lt;br /&gt;
* 2002: Jurymitglied Kurzfilmfestival, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
* 2000: Das Leben ist kein Picknick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sharonbrauner.de Offizielle Website von Sharon Brauner]&lt;br /&gt;
* [http://www.philippkain.de/?q=Blond_Brauner Sharon Brauner bei Philipp Kain entertainment services]&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061912388|VIAF=143719898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brauner, Sharon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brauner, Sharon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teuffel von Birkensee, Sharon&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Musikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:C6:9F3A:B777:B0F0:47F6:892B:D045</name></author>
	</entry>
</feed>