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	<title>Shareholder Value - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:52:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shareholder_Value&amp;diff=49941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Wikilink-Ende korrigiert, Link auf BKL aufgelöst, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-04-29T22:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink-Ende korrigiert, Link auf BKL aufgelöst, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shareholder Value&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktionärswert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird in der [[Ökonomie]] der [[Marktwert]] des [[Eigenkapital]]s von Unternehmen bezeichnet. Er entspricht dem [[Unternehmenswert]], gemessen am notierten [[Kurswert]] der [[Aktie]]n des Unternehmens. Der „[[Anteilseigner|Shareholder]]-Value-Ansatz“ ist ein von [[Alfred Rappaport]] entwickeltes [[betriebswirtschaft]]liches Konzept, welches Unternehmensgeschehen als eine Reihe von Zahlungen ([[Cashflow]]s) betrachtet, analog zu den aus (Sach-)[[Investition]]en resultierenden [[Zahlungsreihe]]n. Die Bewertung des Unternehmens wird anhand der sogenannten [[Cashflow#Freier Cashflow|freien Cashflows]] ermittelt. Der Shareholder Value ergibt sich dabei aus den auf den Bewertungszeitpunkt [[Abzinsung und Aufzinsung|diskontierten]] freien Cashflows abzüglich des Marktwertes des [[Fremdkapital]]s (also z. B. Bank[[Verbindlichkeit|verbindlichkeiten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vermögenswert, den ein Anteilseigner (Aktionär, englisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|shareholder}}&amp;#039;&amp;#039;) einer [[Aktiengesellschaft]] besitzt, besteht aus dem Kurswert der entsprechenden Aktie, [[Multiplikation|multipliziert]] mit der Anzahl der gehaltenen Anteile. Eine auf Mehrung des Shareholder Value angelegte [[Unternehmenspolitik]] zielt demnach auf die Steigerung des Aktienkurses ab. Wird nicht ausschließlich eine kurzfristige Steigerung des [[Börsenkurs]]es angestrebt, so umfasst die Strategie auch Ziele wie die langfristige Optimierung der [[Wettbewerbsfähigkeit]] und [[Profitabilität]] des Unternehmens – dies geht damit einher, dass am Kapitalmarkt gebildete Aktienkurse stets die Zukunftserwartungen der Marktteilnehmer mit einpreisen. Das Shareholder-Value-Prinzip wird heute von Unternehmen weltweit angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Shareholder-Value-Ansatz geht auf das im Jahr 1986 veröffentlichte Buch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Creating Shareholder Value}}&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Rappaport]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-J. Bontrup: &amp;#039;&amp;#039;Lohn und Gewinn: Volks- und betriebswirtschaftliche Grundzüge&amp;#039;&amp;#039;, München, Oldenbourg, 2. Aufl., 2008, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach hat die Unternehmensleitung im Sinne der Anteilseigner zu handeln. Ihr Ziel ist die Maximierung des langfristigen Unternehmenswertes durch [[Gewinnmaximierung]] und Erhöhung der [[Eigenkapitalrendite]]. Die geforderte Eigenkapitalmindestverzinsung dominiert andere Belange. Weil der Begriff mittlerweile in die Kritik geraten ist, wurde er sowohl in der Fachliteratur als auch in den Unternehmen durch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Value Based View}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch für ‚wertbasierte Sicht‘) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenhang mit der Unternehmensführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shareholder Value.png|mini|Schematische Herleitung des Shareholder Value]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Shareholder Value kann als Resultat der [[Unternehmensführung]] betrachtet werden. Dabei haben verschiedene Faktoren einen Einfluss, wie Rappaport 1999 ausführte. Bemerkenswert daran ist, dass Management-Entscheidungen nur indirekt einen Einfluss auf den effektiv geschaffenen Shareholder Value haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die Schicht der &amp;#039;&amp;#039;Bewertungskomponente&amp;#039;&amp;#039; kann die Auswirkungen der getroffenen Management-Entscheidungen verstärken oder wieder aufheben. Hier setzt dann auch die Kritik an der &amp;#039;&amp;#039;Berechnung des Shareholder Value&amp;#039;&amp;#039; (siehe unten) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Robusten Schritte&amp;#039;&amp;#039; sind Maßnahmen, von welchen man annimmt, dass sie effektiv etwas in Bezug auf den SHV bewirken. Dadurch wird auch sichtbar, dass der Shareholder Value ein Ansatz ist, der mit &amp;#039;&amp;#039;[[Stakeholder]] Value&amp;#039;&amp;#039; vereinbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung des Shareholder Values ==&lt;br /&gt;
In seinen Hauptvarianten wird der Shareholder Value nach dem&lt;br /&gt;
* [[Discounted Cashflow|Discounted-Cashflow-Verfahren]] als Summe der diskontierten Zahlungsströme abzüglich des Fremdkapitalwertes, oder dem&lt;br /&gt;
* [[Ertragswertverfahren]] als Summe der diskontierten zukünftigen Gewinne und Ausschüttungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung des Shareholder Value nach der 1. oben genannten Hauptvariante:&lt;br /&gt;
* Die freien Cashflows (FCF) der betrachteten Jahre (t) werden mit (1+[[WACC]]) abgezinst und anschließend summiert.&lt;br /&gt;
* Diese Summe wird mit der, nach gleichem Verfahren abgezinsten, Summe des Residualwertes (geschätzte freie Cashflows für die Zeit nach den betrachteten Jahren) sowie dem Wert des nicht-betriebsnotwendigen Vermögens (Wertpapieranlagen, Spekulationsgüter usw.) summiert.&lt;br /&gt;
* Zieht man von dieser Summe das Fremdkapital des Unternehmens ab, erhält man den Shareholder Value.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendungen ===&lt;br /&gt;
Mit den Diskontfaktoren lassen sich die Kapitalkosten bestimmen. Aus Kapitalmarktdaten sind die Fremdkapitalkosten bestimmbar. Das [[Capital Asset Pricing Model]] eignet sich zur Ermittlung der Eigenkapitalkosten. Die Risikoprämie liegt in den USA bei 5 %, in Europa bei 4 %. Typische Werte für Beta liegen um 1. Equity Beta berücksichtigt auch den [[Leverage-Effekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste des Shareholder-Value-Ansatzes ==&lt;br /&gt;
Als wesentliche Leistung des Konzeptes wird in der Fachliteratur herausgestellt, dass es alle unternehmerischen Aktivitäten auf ihre Auswirkungen auf den freien [[Cashflow]] zurückführt und über die Diskontierung freien Cashflows den Zahlungszeitpunkt mitberücksichtigt. Bereits an der Definition des Shareholder Value ist erkennbar, dass&lt;br /&gt;
# das Niveau des freien Cashflows und seine Entwicklung ein entscheidendes Kriterium für die Nachhaltigkeit eines Unternehmens sind und&lt;br /&gt;
# auch die Finanzierungsstruktur eines Unternehmens den Shareholder Value beeinflusst.&lt;br /&gt;
Da diese Größen Gegenstand der langfristigen Finanzplanung sind, wird deutlich, wie verzahnt die operative Unternehmenssteuerung einerseits und das [[Finanzmanagement]] andererseits sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innerer Unternehmenswert und Börsenwert ==&lt;br /&gt;
Oft wird die Idee einer Wertorientierung und diejenige einer Kapitalmarktorientierung gleichgesetzt. Shareholder-Value-Konzepte im Sinne einer Orientierung der Unternehmenspolitik am (fundamentalen) Unternehmenswert basieren jedoch auf wesentlich weniger restriktiven Annahmen als ein Shareholder-Value-Konzept im Sinne der Kapitalmarktorientierung. Die Orientierung am Börsenwert als Zielgröße setzt nämlich voraus, dass der Börsenwert und der [[Unternehmenswert|fundamentale Unternehmenswert]] übereinstimmen. Tatsächlich zeigen jedoch viele empirische Untersuchungen zur Effizienz des Kapitalmarkts, dass hier vielfältige Bewertungsanomalien vorliegen und damit der fundamental angemessene Wert (als sinnvoller Zielgröße eines wertorientierten Managements) vom aktuellen Börsenwert abweichen kann. Ursachen hierfür liegen u.&amp;amp;nbsp;a. im Bereich psychisch bedingter Fehler von Investoren, die die [[Behavioral Finance]] Forschung untersucht. Zudem sind [[Informationsasymmetrie]]n zu beachten: Für die Berechnung des fundamental angemessenen Unternehmenswerts werden die bestverfügbaren (unternehmensinternen) Daten verwendet, während der Kapitalmarkt nur unvollständig informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shareholder-Value Optimierung ==&lt;br /&gt;
Shareholder-Value-Optimierung durch berechnete [[CAPEX]]-Entscheidungen bezeichnet einen Ansatz der Unternehmenssteuerung, bei dem Investitionsentscheidungen im Bereich der Kapitalausgaben (CAPEX) mittels [[Kombinatorische Optimierung|mathematischer Modelle]] und algorithmischer Verfahren [[ex ante]] optimiert werden. Ziel ist es, den Shareholder Value systematisch zu maximieren, indem die Allokation von Kapital nicht heuristisch, sondern auf Basis vollständiger Berechnungen unter Berücksichtigung von [[Unsicherheit]]en erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell erfolgt die Bewertung von Investitionsprojekten mithilfe von Kennzahlen wie Kapitalwert (Net Present Value, NPV), interner Zinsfuß ([[Interner Zinsfuß|IRR]]) oder [[Amortisationsdauer]]. Diese Methoden betrachten Projekte häufig isoliert oder in vereinfachten Szenarien. Der beschriebene Ansatz erweitert diese Perspektive, indem er die gleichzeitige Bewertung mehrerer Projekte innerhalb eines [[Portfoliostrukturierung|Portfolios]] ermöglicht und dabei Wechselwirkungen, Abhängigkeiten sowie [[Restriktion]]en]berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ist die Betrachtung des [[Kombinatorische Optimierung|kombinatorischen Entscheidungsraums]]. Bei einer Vielzahl von Projekten entstehen [[Exponentieller Prozess|exponentiell]] viele mögliche Kombinationen, deren vollständige Analyse mit klassischen Methoden nicht praktikabel ist. Durch den Einsatz moderner Optimierungsverfahren, wie kombinatorische Optimierung, [[stochastische Modellierung]] und [[parallele Rechenverfahren]], kann dieser Raum systematisch analysiert werden, um die ökonomisch optimale Projektkombination zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berücksichtigung von Unsicherheiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Bestandteil des Ansatzes ist die Integration von Unsicherheiten in die Entscheidungsmodelle. Faktoren wie [[Marktvolatilität]], Kostenentwicklungen, Nachfrageprognosen oder regulatorische Rahmenbedingungen werden explizit modelliert und in die Berechnung einbezogen. Dadurch entsteht eine ex ante fundierte Entscheidungsbasis, die sowohl erwartete Erträge als auch Risikoprofile berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswirkungen auf den Shareholder Value&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung berechnungsbasierter CAPEX-Optimierung kann verschiedene Effekte auf den Shareholder Value haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Effizientere Kapitalallokation: [[Investitionsmittel]] werden in diejenigen Projektkombinationen gelenkt, die den höchsten Beitrag zum Unternehmenswert leisten.&lt;br /&gt;
* Reduzierung von [[Opportunitätskosten]]: Suboptimale Entscheidungen, die aus unvollständiger Analyse resultieren, werden vermieden.&lt;br /&gt;
* Erhöhte Transparenz: Entscheidungsprozesse werden nachvollziehbarer, da sie auf quantifizierten und modellierten Zusammenhängen basieren.&lt;br /&gt;
* Verbesserte Risiko-Rendite-Profile: Unsicherheiten werden systematisch berücksichtigt und in die Optimierung integriert.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Wertsteigerung: Die kontinuierliche Optimierung von Investitionsportfolios kann langfristig zu einer strukturellen Erhöhung des Unternehmenswertes beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einordnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansatz ist an der Schnittstelle von [[Controlling]], Finanzwirtschaft, [[Operations Research]] und Entscheidungstheorie einzuordnen. Er ergänzt klassische Instrumente des Projektportfolio-Managements, indem er diese um eine rechnergestützte [[Entscheidungslogik]] erweitert. Während traditionelle Methoden primär der Strukturierung und Bewertung dienen, zielt die berechnungsbasierte Optimierung auf die Identifikation des [[globalen Optimums]] innerhalb komplexer Entscheidungsräume ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am Shareholder-Value-Ansatz ==&lt;br /&gt;
=== Methodische Kritik ===&lt;br /&gt;
Methodische Kritikpunkte beziehen sich auf:&amp;lt;ref&amp;gt;siehe hierzu [[Adolf G. Coenenberg|Coenenberg]]/Salfeld (2003), &amp;#039;&amp;#039;Wertorientierte Unternehmensführung. Vom Strategieentwurf zur Implementierung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schäffer-Poeschel&amp;#039;&amp;#039;, Gleißner (2004), &amp;#039;&amp;#039;Future Value – 12 Module für eine strategische wertorientierte Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Verlag&amp;#039;&amp;#039; sowie Töpfer (2000), &amp;#039;&amp;#039;Das Management der Werttreiber&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unzulänglichkeiten bei der Bestimmung von Unternehmenswerten und speziell der [[Kapitalkostensatz|Kapitalkostensätze]] bei einem unvollkommenen Kapitalmarkt ([[Kapitalkosten]]),&lt;br /&gt;
* die Berücksichtigung von Anreizproblemen des Managements, das nur durch sehr spezielle Zielvorgaben zielkongruent, d.&amp;amp;nbsp;h. im Interesse der Eigentümer agiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltliche Kritik ===&lt;br /&gt;
Kritiker lehnen die Fokussierung auf den Unternehmenswert ab. Eigenkapitalgeber eines Unternehmens seien nicht die einzige Anspruchsgruppe eines Unternehmens. Bei unternehmerischen Entscheidungen sollten auch potenzielle Auswirkungen auf andere [[Stakeholder]], beispielsweise Mitarbeiter, Kunden, Öffentlichkeit und die Umwelt, berücksichtigt werden. So vertritt der Wirtschaftsethiker [[Peter Ulrich (Ökonom)|Peter Ulrich]] die These, dass der Shareholder-Value-Ansatz „unternehmensethisch nicht vertretbar“ und als Grundlage einer Unternehmensphilosophie ungeeignet sei. Es gelte, „die legitimen Ansprüche aller Stakeholder in fairer, ausgewogener Weise zu berücksichtigen“, also neben den Aktionären auch „die Mitarbeiter, die Lieferanten, Kunden sowie das gesamte gesellschaftliche Umfeld“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dasinvestment.com/investments/gruenes-geld/news/datum/2009/07/13/unternehmen-duerfen-keine-gewinnmaximierung-betreiben/ „Unternehmen dürfen keine Gewinnmaximierung betreiben“] – Interview von &amp;#039;&amp;#039;DAS INVESTMENT.COM&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kritik hat zu alternativen Konzepten geführt, etwa dem ganzheitlichen Managementsystem &amp;#039;&amp;#039;[[Balanced Scorecard]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Rappaport: &amp;#039;&amp;#039;Shareholder Value&amp;#039;&amp;#039;. Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart 1999, ISBN 3791013742&lt;br /&gt;
* Peter Koslowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shareholder Value und die Kriterien des Unternehmenserfolgs&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg (Physica-Verlag) 1999.&lt;br /&gt;
* Kai-Uwe Wellner: &amp;#039;&amp;#039;Shareholder Value und seine Weiterentwicklung zum Market Adapted Shareholder Value Approach&amp;#039;&amp;#039;. Entwicklungslinien, Probleme und Lösungsansätze einer Shareholder Value orientierten Unternehmensführung, Tectum Verlag 2001, ISBN 3-8288-8281-1&lt;br /&gt;
* Ralf Grötker: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Spiel. Die Sache mit dem Shareholder Value: Wo er herkommt. Und wo er hinführt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;brand eins&amp;#039;&amp;#039;, 3/8/2006. S. 73–79, Hamburg 2006, {{ISSN|1438-9339}}&lt;br /&gt;
* Reto Rauschenberger: &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltiger Shareholder Value.&amp;#039;&amp;#039; Paul Haupt Verlag, Zürich 2002, ISBN 3-258-06445-8&lt;br /&gt;
* F. Figge, T. Hahn: Environmental Shareholder Value Matrix. Konzeption, Anwendung und Berechnung. Lüneburg: Centre for Sustainability Management, 2002 [http://www2.leuphana.de/umanagement/csm/content/nama/downloads/download_publikationen/29-0downloadversion.pdf CSM Lüneburg] (PDF; 224&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Investitionsrechnung/an-der-schnittstelle-von-controlling-und-management-shareholder-value-maximierung-durch-kombinatoris.html An der Schnittstelle von Controlling und Management: Shareholder Value Maximierung durch kombinatorische Optimierung und Hybrid-KI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Werttreiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,353623,00.html manager-magazin.de] – Fredmund Malik: Kritik zu öffentlichen Diskussion über den Shareholder Value&lt;br /&gt;
* [http://www.manager-magazin.de/koepfe/mzsg/0,2828,166128,00.html manager-magazin.de] – Fredmund Malik: Kritik am Konzept des Shareholder Values&lt;br /&gt;
* [https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2006/kapitalismus/das-neue-spiel brandeins.de] – Grötker, Ralf: Das neue Spiel. Die Sache mit dem Shareholder Value: Wo er herkommt. Und wo er hinführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4353913-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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