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	<title>Shanty - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shanty&amp;diff=17960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RAL1028: Auch wenn es nicht wirklich dem Artikel hilft ... /* Chöre und Interpreten */</title>
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		<updated>2025-09-21T00:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auch wenn es nicht wirklich dem Artikel hilft ...  &lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Chöre und Interpreten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shanty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]:&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʃɛnti}}] {{Audio|De-Shanty.ogg|anhören}}; engl. {{IPA|[ˈʃænti]}}) ist eine Form des [[Seemann]]s[[lied]]s. Diese Liedgattung gehört zum [[Seemannsbrauchtum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der heute geläufige Name &amp;#039;&amp;#039;Shanty&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Sea Shanty}}) tauchte erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Er wurde vermutlich vom englischen &amp;#039;&amp;#039;chant&amp;#039;&amp;#039; = ‚singen/Gesang‘ und dem französischen &amp;#039;&amp;#039;chanter&amp;#039;&amp;#039; = ‚singen‘ abgeleitet, beziehungsweise von ‚chattet‘, wie es die französischsprechenden schwarzen [[Schauerleute]] von [[New Orleans]] gebrauchten.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Peters: [https://www.flinthoerners.de/cms/images/downloads/ShantyReferat.pdf Shanty-Referat.] (PDF) ISSA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Hinweise auf „Arbeitslieder der Matrosen“ finden sich im Werk des Dominikaners [[Felix Fabri]] aus Ulm, der 1493 auf einer [[Galeere]] nach [[Palästina (Region)|Palästina]] segelte. Im &amp;#039;&amp;#039;Complaynt of Scotland&amp;#039;&amp;#039; (1549) finden sich die frühesten bekannten Texte solcher Arbeitslieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stan Hugill: &amp;#039;&amp;#039;Windjammerlieder.&amp;#039;&amp;#039; Claassen Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-546-44893-6, S. 10, 1. Spalte&amp;lt;/ref&amp;gt; Shantys waren also dem Ursprung nach Arbeitslieder zur Zeit der [[Großsegler]]. Man sang sie auf den Handels- und Fischfangschiffen, zur Unterstützung und Koordination körperlich anspruchsvoller Arbeiten, die nur in gemeinsamer Kraftanstrengung erledigt werden konnten, wie Ankerlichten, Segelsetzen, Einholen der Segel und Netze, Durchholen der Taue, Aufziehen der [[Rah]]en, die Arbeit an Winden und Pumpen, aber auch beim Be- und Entladen der Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Großbritannien zur Blütezeit der Shantys (englische Rechtschreibung: Shanties) im 19. Jahrhundert die führende Seefahrtnation war, sind viele der heute überlieferten Shantys in englischer Sprache. Es war allerdings meist kein reines Englisch. Da die Schiffsbesatzungen oft aus unterschiedlichen Ländern stammten, war es eher ein Sprachgemisch, sogenanntes [[Pidgin-Englisch]], unfein und melodisch unstimmig. Nicht das Singen stand im Vordergrund, sondern die Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der frachtfahrenden [[Großsegler]] klangen Shantys anders als heute. Auf die in Form eines [[Wechselgesang]]s laut gegen Wind und Wetter herausgebrüllten Befehle des Shantyman antworteten die Matrosen mit ihrem Gesang, der meist mit einem &amp;#039;&amp;#039;Haul&amp;#039;&amp;#039; (wie im Deutschen „Hau-ruck“) und dem Zug am Tau endete. So ist es auch nicht verwunderlich, dass erste Berichte über Shantys von „wilden Schreien“ an Deck der Segelschiffe erzählten; auch den heute üblichen Einsatz von Instrumenten gab es nicht. Allein die Stimmen von Shantyman und Mannschaft waren zu hören. Lediglich bei ruhigeren Arbeiten wie am [[Gangspill]] sowie in der abendlichen Freizeit kam es gelegentlich zum Einsatz von Mundharmonika, [[Fidel]] oder [[Banjo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Shantys entstanden durch Übernahme von Volksliedern der [[afro-amerikanisch]]en und [[Karibik|karibischen]] Hafenarbeiter, die beim Beladen der Schiffe in den [[Südstaaten]] der USA eingesetzt waren. Aber auch die schottischen und nordeuropäischen [[Walfänger]]- und Fischfangflotten nahmen großen Einfluss auf die Entwicklung der Shantys, genauso wie die Besatzungen der Handelsschiffe ([[Kauffahrer]]) auf den Fernrouten nach Übersee. Daneben spielten Lieder aus den jeweils besuchten Ländern bzw. Herkunftsländern der Matrosen eine Rolle, denn man kannte keine Scheu bei der Übernahme fremder Melodien. Gesungen wurde, was gefiel, und die Texte wurden einfach verändert oder angepasst. Selbst Kinderlieder wurden adaptiert (etwa &amp;#039;&amp;#039;Down by the sea, where the watermellows grow&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck der Shantys ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche praktische Zweck des Shantys als Arbeitslied stand bei den Seeleuten immer an erster Stelle. Sprachliche und musikalische Aspekte spielten dagegen kaum eine Rolle. Es war allein wichtig, dass das Shanty die Arbeit unterstützte. Der Shantyman konzentrierte sich darauf, den Arbeitstakt zu bestimmen und die Matrosen mit seinen improvisierten Texten anzuspornen und zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Typen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung der verschiedenen Arten des Shanty wird, je nach Sichtweise und Erfahrung, unterschiedlich interpretiert. Recht hilfreich ist es, grundsätzlich in drei Hauptgruppen einzuteilen, wobei in den nachfolgenden Auflistungen über den jeweiligen Zweck der Shantys jedoch nur die bekanntesten Shantyarten erfasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt&lt;br /&gt;
* Shantys, die beim Ziehen eingesetzt wurden (hauling actions, pulling actions),&lt;br /&gt;
* Shantys, die beim Drücken eingesetzt wurden (heaving actions, pushing actions) und&lt;br /&gt;
* Shantys, die zur Unterhaltung oder in der Freizeit gesungen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shantys mit Arbeitszweck Ziehen ===&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Halyard-Shanty&amp;#039;&amp;#039; (Long-drag-shanty) wurde bei Aktionen mit längerer Dauer eingesetzt (z.&amp;amp;nbsp;B. große Segel setzen),&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Short-drag-shanty&amp;#039;&amp;#039; war für Aktionen mit kurzer Dauer, aber großem Kraftaufwand bestimmt (z.&amp;amp;nbsp;B. dem Wechsel der Segelrichtung),&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Hand-over-hand-shanty&amp;#039;&amp;#039; bei Arbeiten, die im Wechsel mit linker und rechter Hand erledigt wurden (z.&amp;amp;nbsp;B. Setzen kleinerer Segel, Durchholen von Tauen).&lt;br /&gt;
* Beim &amp;#039;&amp;#039;Stamp-and-go-shanty&amp;#039;&amp;#039; (Walk-away-shanty) wurde meist die komplette Decksmannschaft zum Ziehen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shantys mit Arbeitszweck Drücken ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capstan-Shantys&amp;#039;&amp;#039; wurden beim Anker lichten an der Ankerwinde (Spill/Capstan) gesungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windlass-Shantys&amp;#039;&amp;#039; wurden bei der Bedienung des pumpenähnlichen Windlass gesungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pump Shantys&amp;#039;&amp;#039; wurden bei Pumparbeiten gesungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Abpumpen des Leckagewassers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shantys zur Unterhaltung/Freizeit ===&lt;br /&gt;
* Hierzu zählen die &amp;#039;&amp;#039;Pollerlieder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Forebitter&amp;#039;&amp;#039; (‚Fore-bitts‘ = ‚[[Poller]]‘, die pilzförmigen Eisenköpfe zum Festmachen der Taue). Pollerlieder beschreiben meist romantisierend das harte und entbehrungsreiche Leben auf See. Man sang sie gerne abends in der Freizeit auf den Pollern sitzend, aber auch bei bestimmten Anlässen und Ritualen, wie etwa dem Überqueren des Äquators oder des Polarkreises.&lt;br /&gt;
* Auch die &amp;#039;&amp;#039;Homeward-bound-Shantys&amp;#039;&amp;#039; mit ihren erzählenden Texten von Erlebnissen und Sehnsüchten wurden meist in der Freizeit gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chöre und Interpreten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaffermahlzeit-2011-03.jpg|mini|Shanty-Chor, 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Capstan Shanty Chor.jpg|mini|Capstan Shanty Chor beim Festakt zum 100. Geburtstag von [[Karl Carstens]] im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shanty-Chor Rüsselsheim (2014).jpg|mini|Shanty-Chor, 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Shanty ist ursprünglich ein einstimmiger Gruppengesang, meist ohne instrumentale Begleitung und kein mehrstimmiger Chorgesang. Deshalb spricht man im englischen Sprachraum auch von &amp;#039;Shanty groups&amp;#039; und nicht von Shantychören. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden in Deutschland heute aber alle maritimen Lieder unter dem Sammelbegriff &amp;#039;Shanty&amp;#039; zusammengefasst und die Interpretation findet von größeren, auch mehrstimmigen, Chören und stets mit musikalischer Begleitung statt. Auch ein Dirigent ist durchaus üblich und die wenigsten der vorgetragenen Lieder sind Shantys im ursprünglichen Sinn, sondern überwiegend Lieder vom Hafen oder vom Meer (Solches Liedgut ist, als &amp;#039;Songs of the Sea&amp;#039; bezeichnet, im englischen Sprachbereich eine eigene Kategorie innerhalb des maritim geprägten Folk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird das traditionelle maritime Liedgut einschließlich der Shantys in Deutschland und den Nachbarländern weniger von kleineren Gesangsgruppen, als von größeren Shanty-[[Chor (Musik)|Chören]] mit instrumentaler Begleitung gepflegt. Diese Chöre gingen verstärkt in der Nähe von [[Seehafen|Hafen-]] oder [[Küste]]nstädten, aber oftmals auch im [[Binnenland]] aus Männerchören, Segel- und Marinevereinen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dmb-shanty.de/ dmb-shanty.de] – Shanty im Deutschen Marinebund&amp;lt;/ref&amp;gt; hervor. Shanty-Chöre bestehen meist vollständig oder überwiegend aus Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norddeutschland an der [[Waterkant]] gehört der Auftritt von Shanty-Chören zum [[Kulturgut]], gilt inzwischen aber auch als Bestandteil des dortigen [[Tourismus|touristischen Angebots]]. Aber nicht nur echte Shantys werden gesungen, sondern auch Filmmusik wie aus &amp;#039;&amp;#039;[[Große Freiheit Nr. 7]]&amp;#039;&amp;#039; oder dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Windjammer (Film)|Windjammer]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) sind heute im Repertoire vieler Chöre zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Solist]]en sind ausschließliche Shanty-Interpreten eher selten anzutreffen; hierzu zählt zum Beispiel der Bremerhavener [[Günther Bockelmann]] (1945–2009). Shantys gehören jedoch zum Repertoire einiger [[Liedermacher]], etwa [[Achim Reichel]] oder [[Hannes Wader]], und teils auch von [[Schlagersänger]]n wie [[Freddy Quinn]], [[Sven Jenssen]], [[Peter Petrel]] oder [[Bodo Maria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 ist die deutsche Band [[Santiano]], die sich nach einem Shanty benannt hat, mit einer Mischung aus Shantys und anderen Stilrichtungen erfolgreich. Ab Anfang 2021 entwickelt sich ein Comeback der Shantys in den sozialen Medien, nachdem der Schotte [[Nathan Evans (Sänger)|Nathan Evans]] auf der Internetplattform [[TikTok]] seine Version des Liedes &amp;#039;&amp;#039;[[Soon May the Wellerman Come]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/shanty-boom-auf-social-media-schottischer-poestler-sorgt-fuer-comeback-alter-seemannslieder |titel=Shanty-Boom auf Social Media – Schottischer Pöstler sorgt für Comeback alter Seemannslieder |datum=2021-02-09 |abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Popkultur ==&lt;br /&gt;
=== In Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* [[Die Schatzinsel (1950)]]: „Johnny Come Down to Hilo“&lt;br /&gt;
* [[Moby Dick (1956)]]: „Heave Away, My Johnnies“ „A-Roving“, „Paddy Doyle’s Boots“, „Sally Brown“, „Reuben Ranzo“, „Come Down You Bunch of Roses“&lt;br /&gt;
* [[Roots (Fernsehserie)|Roots]]: „Haul the Bowline“, „Haul Away, Joe“&lt;br /&gt;
* [[Moby Dick (1998)]]: „New York Girls“, „Cape Cod Girls“ („Bound Away to Australia“), „Donkey Riding“, „Haul Away Joe“&lt;br /&gt;
* [[Gangs of New York]]: „New York Girls“&lt;br /&gt;
* [[The Big Bang Theory]]: „Blow the Man Down“&lt;br /&gt;
* [[Master &amp;amp; Commander – Bis ans Ende der Welt]]: „Spanish ladies“, „Don’t forget your old shipmates“&lt;br /&gt;
* [[Ice Age 4 – Voll verschoben]]: „Master of the Seas“&lt;br /&gt;
* [[Inas Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Fisherman’s Friends – Vom Kutter in die Charts]] (2019)&lt;br /&gt;
* [[Fisherman’s Friends 2 – Eine Brise Leben]] (2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Videospielen ===&lt;br /&gt;
* [[Assassin’s Creed IV: Black Flag]]: spielt im [[Goldenes Zeitalter (Piraterie)|goldenen Zeitalter der Piraterie]], der Hauptcharakter und Pirat Edward Kenway kann an verschiedenen Orten &amp;#039;&amp;#039;Shantys&amp;#039;&amp;#039; einsammeln, die während der Schifffahrt von seiner Mannschaft gesungen werden&lt;br /&gt;
* [[Assassin’s Creed Rogue]]: spielt im 18. Jahrhundert, während der Fahrt werden ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Shantys&amp;#039;&amp;#039; von der Mannschaft gesungen, manche sind von Anfang an erhältlich, andere müssen eingesammelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbeispiele ==&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Haul Away, Joe.ogg|Long Drag Shanty &amp;#039;&amp;#039;Haul Away Joe&amp;#039;&amp;#039;]] gesungen von der Berliner shanty crew X-berg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gilbert Obermair]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shanties. Die rauen Gesänge der alten Fahrensleute.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1983, ISBN 3-453-41528-0.&lt;br /&gt;
* Stan Hugill: &amp;#039;&amp;#039;Shanties from the Seven Seas. Shipboard Work-Songs and Songs Used from the Great Days of Sail.&amp;#039;&amp;#039; Mystic Seaport Museum Publications, Mystic CT 2003, ISBN 0-913372-70-6 (Nachdr. d. Ausg. Routledge, London 1984).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bibel des Shanty&amp;#039;&amp;#039;. Erstauflage 1961, Nachdruck 1966, 1979, 1984; zweite Auflage (gekürzt) 1984, 1987, 1994!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stan Hugill: &amp;#039;&amp;#039;Windjammerlieder. Das rauhe Leben und die lustigen Lieder der alten Fahrensleute.&amp;#039;&amp;#039; Claassen Verlag, Düsseldorf 1978, ISBN 3-546-44893-6.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Strobach]], Jens Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Shanties. Nachdichtungen englischer und skandinavischer Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Delius Klaing, Bielefeld 1978, ISBN 3-7688-0084-9 (Nachdr. d. Ausg. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 1971).&lt;br /&gt;
* Konrad Tegtmeier: &amp;#039;&amp;#039;Alte Seemannslieder und Shanties&amp;#039;&amp;#039;. E. Hauswedell &amp;amp; Co., Hamburg 1951.&lt;br /&gt;
* Richard R. Terry: &amp;#039;&amp;#039;Sailor Shanties. II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Music &amp;amp; Letters.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1920, Heft 3, S. 256–268, {{ISSN|0027-4224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sea shanties|Shanty-Chöre und -Sänger|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musicanet.org/robokopp/shanty.html Texte und Melodien vieler bekannter Seemannslieder]&lt;br /&gt;
* [https://remso.eu/?LO=kompakt&amp;amp;TYP=7 Europäische Shanty-Festivaltermine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shanty| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelle Volksmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maritime Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immaterielles Kulturerbe (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedgattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RAL1028</name></author>
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