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	<title>Shan Sa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Shan Sa internet 3.jpg|mini|hochkant|Shan Sa (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shan Sa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|p=Shān Sà|v=山飒|t=山颯}}, * [[26. Oktober]] [[1972]] in [[Peking]], [[Volksrepublik China]]) ist eine [[Frankreich|französische]] Schriftstellerin und Malerin chinesischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Shan Sa wurde am 26. Oktober 1972 unter dem bürgerlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yan Ni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Peking geboren. Ihr [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shan Sa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für „Das Rauschen des Windes in den Bergen“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Anne-Marie Koenig, La soie et l’épée. Le miroir du calligraphe. In: Magazine Littéraire, Nr. 414, 2002, Paris.&amp;lt;/ref&amp;gt; und stammt aus einem Gedicht eines Dichters der [[Tang-Dynastie]], [[Bai Juyi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von acht Jahren veröffentlichte Shan Sa ihre ersten, allerdings noch in chinesischer Sprache verfassten Gedichtsammlungen (&amp;#039;&amp;#039;Les poèmes de Yan Ni&amp;#039;&amp;#039; (1983), &amp;#039;&amp;#039;La libellule rouge&amp;#039;&amp;#039; (1988) und &amp;#039;&amp;#039;Que le printemps revienne&amp;#039;&amp;#039; (1990)), und gewann den ersten Preis im nationalen chinesischen Poesie-Wettbewerb für Kinder unter 12 Jahren. Im Alter von 15 Jahren wurde sie in den chinesischen Schriftstellerverband aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Schulabschluss und kurz nach der blutigen Niederschlagung der Studentenproteste vom [[Tian’anmen-Platz]] am 4. Juni 1989, an denen sie selbst teilgenommen hatte, beschloss Shan Sa, ihrem Vater nach [[Frankreich]] zu folgen, um dort ein neues Leben zu beginnen. Dank eines durch die französische Regierung verliehenen [[Stipendium]]s konnte Shan Sa im August 1990 nach [[Paris]] auswandern. Obwohl sie bei ihrer Ankunft nicht ein Wort Französisch sprach, erlernte sie die Sprache schnell und machte 1992 das französische [[Abitur]]. Als ihr Vater, der bis dahin an der [[Sorbonne]] gelehrt hatte, gezwungen war, nach China zurückzukehren, blieb Shan Sa allein in Frankreich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1994 ihr Philosophiestudium beendet hatte, arbeitete Shan Sa zwischen 1994 und 1996 als Sekretärin des Malers [[Balthus]]. Letzterer und dessen Ehefrau Setsuko führten Shan Sa in die [[japan]]ische Kunst und Kultur ein, was sowohl Shan Sa selbst als auch ihr künstlerisches Werk stark prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 veröffentlichte Shan Sa ihren ersten in [[Französische Sprache|französischer Sprache]] verfassten Roman &amp;#039;&amp;#039;Porte de la Paix Céleste ([[Himmelstänzerin]])&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Werke folgten: &amp;#039;&amp;#039;[[Les quatre vies du saule]] (Bitterer Tee)&amp;#039;&amp;#039; erschien 1999, &amp;#039;&amp;#039;Le Vent vif et le glaive rapide&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2000. 2001 wurde &amp;#039;&amp;#039;La Joueuse de Go&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Go-Spielerin]]&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlicht – Shan Sas erster Roman, der auch außerhalb [[Frankreich]]s erschien. Für diesen Roman gewann sie den [[Prix Goncourt des lycéens]]. Im Jahr 2001 fand in Paris Shan Sas erste Kunstausstellung statt. Im Jahr 2002 folgte ein Werk über Kunst (&amp;#039;&amp;#039;Le Miroir du Calligraphe&amp;#039;&amp;#039;). Der 2003 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Impératrice ([[Kaiserin (Roman)|Kaiserin]])&amp;#039;&amp;#039; machte vor allem durch einen Verlegerstreit zwischen &amp;#039;&amp;#039;Albin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grasset&amp;#039;&amp;#039; auf sich aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lexpress.fr/culture/livre/l-affaire-shan-sa_819022.html vgl. Bericht in L&amp;#039;Express, 11. September 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 erschien &amp;#039;&amp;#039;Les Conspirateurs&amp;#039;&amp;#039;, gefolgt von &amp;#039;&amp;#039;Alexandre et Alestria&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shan Sas Romane erscheinen mittlerweile in mehr als 30 Sprachen und ihre Kunst wird in [[New York City|New York]], Paris, [[Tokio]] und [[Shanghai]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibstil und Themen ==&lt;br /&gt;
Shan Sa stellt durch ihre Werke eine Verbindung zwischen [[China]] und der westlichen Welt her: Ihre Romane verfasst sie zwar in [[französische Sprache|französischer Sprache]], aber all ihre Werke, mit Ausnahme von &amp;#039;&amp;#039;Les Conspirateurs&amp;#039;&amp;#039;, spielen in China. Auf diese Art und Weise hofft sie, ihren westlichen Lesern die schwer zugängliche chinesische Kultur näherbringen zu können. Dabei rückt sie aber niemals von ihrer Position „in-between“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://trans.univ-paris3.fr/IMG/pdf_Croiset.pdf/ |text=vgl. Aufsatz von Sophie Croiset über die Transidentität chinesisch-französischer Autoren |archivebot=2019-05-13 18:01:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab; ihr Schreibstil ähnelt weder dem eines chinesischen Autors noch dem eines französischen [[Muttersprachler]]s. Ihr Schreibstil ist sehr poetisch und vom Gebrauch vieler [[Metapher]]n geprägt. Mit großer [[Präzision]] beschreibt sie auch den jeweiligen historischen Kontext ihrer Erzählungen und schreckt dabei nicht davor zurück, an der chinesischen Gesellschaft Kritik zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all ihren Romanen befasst Shan Sa sich mit Fragen des [[Existentialismus]]. Weitere häufige Themen sind Kriegserlebnisse (im engeren Sinne oder auch im weiteren Sinne in Form von psychologischem Krieg) und ausweglos erscheinende Liebesbeziehungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orient-extreme.net&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.orient-extreme.net/index.php?menu=litterature&amp;amp;sub=artistes&amp;amp;article=46 |wayback=20111006181957 |text=vgl. Interview mit Shan Sa auf Orient-Extrême |archiv-bot=2023-01-09 04:05:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shan Sa berichtet selbst, dass es ihr mittlerweile schwerfällt, Texte auf Chinesisch zu verfassen. Deswegen konzentriere sie sich auf die französische Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orient-extreme.net&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
Ihre abstrakten Gemälde zeigen Angehörige von Volksstämmen, exotische Pflanzen, Reitszenen, wilde Tiere und Vulkanausbrüche.&lt;br /&gt;
Da Shan Sas Malerei nicht nur von der traditionellen chinesischen Kunst, sondern auch von den Werken der großen europäischen Künstler beeinflusst wird, nutzt sie leuchtende Farben, mit dem Ziel, durch die Verschmelzung östlicher und westlicher Farben „Leben“ und „Licht“ darzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.harpercollins.ca/author/microsite/About.aspx?authorid=33724%2F |wayback=20160304050607 |text=vgl. Informationen auf der Homepage von HarperCollins |archiv-bot=2023-01-09 04:05:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shan Sa sieht eine Verbindung zwischen Malerei und Literatur, welche sich je nach kulturellem Hintergrund des Künstlers unterschiedlich ausdrückt: So wie in der chinesischen Tradition Maler nur die Konturen zeichnen, sei auch die Poesie eher suggestiv und lasse viel Spielraum für die Fantasie. Europäische Künstler dagegen nutzen viele Farben und zeichnen ganze Porträts und Landschaften, so wie in der [[Poesie]] auch Gefühle und Gedanken der Figuren direkt beschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.pen.org/viewmedia.php/prmMID/1722/prmID/1687/ |text=vgl. Interview von PEN mit Shan Sa |archivebot=2019-05-13 18:01:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Les Poèmes de Yan Ni&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Libellule rouge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Neige&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Que le printemps revienne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Porte de la paix céleste&amp;#039;&amp;#039;, Éditions du Rocher, 1999, ISBN 978-2-268-02655-8 (&amp;#039;&amp;#039;[[Himmelstänzerin]]&amp;#039;&amp;#039;, deutsch von Elsbeth Ranke. Piper, München, 2006, ISBN 978-3-492-27127-1).&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Les quatre vies du saule]]&amp;#039;&amp;#039;, Gallimard, 2001, ISBN 978-2-07-041461-1 (&amp;#039;&amp;#039;Bitterer Tee&amp;#039;&amp;#039;, deutsch von Elsbeth Ranke. Piper, München, 2005, ISBN 978-3-492-27105-9).&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Le vent vif et le glaive rapide&amp;#039;&amp;#039;, Éditions William Blake &amp;amp; Co., 2002.&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;La Joueuse de Go&amp;#039;&amp;#039;, Grasset, 2001, ISBN 978-2-246-61611-5 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Go-Spielerin]]&amp;#039;&amp;#039;, deutsch von Elsbeth Ranke. Piper, München, 2002, ISBN 978-3-492-04442-4).&lt;br /&gt;
** Bühnenfassung: [[Johannes Kaetzler]] &amp;amp; Gerhard Seidel, Freies Werkstatt Theater Köln 2004, Ernst-Deutsch-Theater Hamburg 2007.&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Le Miroir du Calligraphe&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Albin Michel, 2002, ISBN 978-2-226-13503-2.&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Impératrice&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Albin Michel, 2003, ISBN 978-2-226-14183-5 (&amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserin (Roman)|Kaiserin]]&amp;#039;&amp;#039;, deutsch von Elsbeth Ranke, Piper, München, 2005, ISBN 978-3-492-04645-9)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Les Conspirateurs&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Albin Michel, 2006, ISBN 978-2-226-16725-5.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Alexandre et Alestria&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Albin Michel, 2006, ISBN 978-2-226-17336-2.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;La Cithare nue&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Albin Michel, 2010, ISBN 978-2-226-20844-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
in Frankreich:&lt;br /&gt;
* 1998: [[Prix Goncourt/Debütroman|Prix Goncourt du Premier Roman]], prix de la Vocation und Prix du Nouvel An chinois für &amp;#039;&amp;#039;Porte de la paix céleste ([[Himmelstänzerin]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Prix Cazes-Brasserie Lipp für &amp;#039;&amp;#039;Les quatre vies du saule (Bitterer Tee)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Prix Goncourt des lycéens]] für &amp;#039;&amp;#039;La Joueuse de Go (Die Go-Spielerin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Leserpreis von „Livre de Poche“ für &amp;#039;&amp;#039;Impératrice (Kaiserin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den USA:&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kiriyama-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;La Joueuse de Go (Die Go-Spielerin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in China:&lt;br /&gt;
* 1984: Gewinnerin der &amp;#039;National Competition of Children’s Poetry&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Silver Sail (vom chinesischen Bildungsministerium verliehen)&lt;br /&gt;
* 1989: Titel des „Promising Star of Beijing“&lt;br /&gt;
* 2004: Preis der Chinesischen Schriftstellervereinigung für &amp;#039;&amp;#039;La Joueuse de Go (Die Go-Spielerin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.shan-sa.com/ Website von Shan Sa]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124051332}}&lt;br /&gt;
* [http://perso.wanadoo.fr/calounet/biographies/shansa_biographie.htm Ausführliche Biografie der Autorin] (in französischer Sprache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.evri.com/media/article?title=Shan+Sa:+About+the+Author:+HarperCollins+Publishers&amp;amp;page=http://www.harpercollins.ca/author/microsite/about.aspx?authorid%3D33724&amp;amp;referring_uri=/person/shan-sa-0x3e94b%3Bjsessionid%3D1v7aoc679tizr&amp;amp;referring_title=Evri/ Biografische Informationen über Shan Sa auf der Homepage des Verlegers HarperCollins]&lt;br /&gt;
* Medard Ritzenhofen, &amp;#039;&amp;#039;Chinas Charme, Frankreichs Kotau – Eine Tour d&amp;#039;Horizon von Paris nach Peking&amp;#039;&amp;#039;, in: Dokumente – Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog, Ausgabe 2/2004, GÜZ e.&amp;amp;nbsp;V. – Über den Einfluss der deutsch-französischen Geschichte auf Kunst und Literatur.&lt;br /&gt;
* [http://www.pen.org/viewmedia.php/prmMID/1722/prmID/1687/ Interview von PEN mit Shan Sa: Crossover Artists: Writing in Another Language]&lt;br /&gt;
* [http://trans.univ-paris3.fr/IMG/pdf_Croiset.pdf/ Aufsatz von Sophie Croiset über die Transidentität chinesisch-französischer Autoren. (2009)], {{ISSN|1778-3887}}&lt;br /&gt;
* [http://www.magazine-litteraire.com/content/recherche/article?id=10589 Anne-Marie Koenig, &amp;#039;&amp;#039;La soie et l&amp;#039;épée&amp;#039;&amp;#039;, in: Magazine Littéraire, Ausgabe 414, 2002.]&lt;br /&gt;
* [http://www.magazine-litteraire.com/content/recherche/article?id=4998 Alexandra Lemasson, &amp;#039;&amp;#039;La Joueuse de Go&amp;#039;&amp;#039;, in: Magazine Littéraire, Ausgabe 403, 2001.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124051332|LCCN=n2002042007|NDL=00968432|VIAF=118698698}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Shan, Sa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Shan, Sa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Yan, Ni&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesisch-französische Schriftstellerin und Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Peking]], [[Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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