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	<title>Shadow DN12 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:35:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shadow_DN12&amp;diff=2796832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tomasosson: /* Ergebnisse */ Optik Tabelle repariert</title>
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		<updated>2022-11-06T12:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ergebnisse: &lt;/span&gt; Optik Tabelle repariert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Rennwagen&lt;br /&gt;
| Konstrukteur = {{GBR|Ziel=Shadow Racing Cars}}&lt;br /&gt;
| Designer = Vic Morris&amp;lt;br /&amp;gt;Chuck Graeminger&lt;br /&gt;
| Chassis = [[Aluminium]]-[[Monocoque]]&lt;br /&gt;
| Motor = [[Cosworth DFV|Ford-Cosworth DFV]] V8, 90°, 2993 cm³&lt;br /&gt;
| Federung Vorne = &lt;br /&gt;
| Federung Hinten = &lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Radstand = &lt;br /&gt;
| Gewicht = &lt;br /&gt;
| Reifen = [[Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company|Goodyear]]&lt;br /&gt;
| Benzin = &lt;br /&gt;
| Fahrer = {{GBR|Ziel=Geoff Lees}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{IRL|Ziel=Dave Kennedy}}&lt;br /&gt;
| Vorgaenger = [[Shadow DN11]]&lt;br /&gt;
| debut_rennen = BEL&lt;br /&gt;
| debut_jahr = 1980&lt;br /&gt;
| letzter_start = FRA&lt;br /&gt;
| letztes_jahr = 1980&lt;br /&gt;
| starts = 3&lt;br /&gt;
| siege = 0&lt;br /&gt;
| poles = 0&lt;br /&gt;
| sr = 0&lt;br /&gt;
| punkte = 0&lt;br /&gt;
| podien = 0&lt;br /&gt;
| fuehrungs_runden = k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
| fuehrungs_km = &lt;br /&gt;
| stand = Formel-1-Saison 1980&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shadow DN12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Formel 1|Formel-1]]-Rennwagen, den Vic Morris und Chuck Graeminger 1980 für das anglo-amerikanische Team [[Shadow Racing Cars]] entwickelten. Er war das letzte dort gebaute Fahrzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chassis kamen bei nur wenigen Rennen der [[Automobil-Weltmeisterschaft 1980|Formel-1-Saison 1980]] im Werksteam zum Einsatz, das im Frühjahr 1980 von [[Teddy Yip]] übernommen und zu [[Theodore Racing]] umgeformt wurde. Yip meldete den DN12 als [[Theodore TR2]] im Februar 1981 technisch unverändert ein letztes Mal zu einem Rennen. Alle Fahrzeuge wurden von einem [[Cosworth DFV|Cosworth-DFV-Motor]] angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Zum Beginn der [[Automobil-Weltmeisterschaft 1980|Formel-1-Saison 1980]] meldete Shadow für seine Fahrer den [[Shadow DN11]], ein als extrem einfach beschriebenes Auto.&amp;lt;ref&amp;gt;Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A – Z of Grand Prix Cars.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ménard: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 502.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wagen war nicht konkurrenzfähig und teilweise über fünfzehn Sekunden langsamer als die Spitzenwagen, sodass die Fahrer [[Stefan Johansson]] und [[Dave Kennedy]] bei allen Anläufen an der Qualifikation scheiterten. Einzig [[Geoff Lees]], der Johansson nach zwei Rennen ersetzte, gelang es einmal, sich zu qualifizieren, doch war er auch dort letztlich chancenlos unterlegen. Mit immer weniger Sponsorengeldern gelang es Besitzer [[Don Nichols]] kaum noch, den Rennbetrieb aufrechtzuerhalten und der Rennstall stand kurz vor der Insolvenz. Nachdem die Teamleitung die Untauglichkeit des DN11 erkannt hatte, gab sie im März 1980 den Auftrag zur Entwicklung eines neuen Fahrzeugs. Der bei der Konkurrenz längst zum Standard gehörende Unterboden mit Flügelprofil, durch den unter Ausnutzung des [[Bodeneffekt]]s der [[Anpressdruck]] und damit die Kurvengeschwindigkeit stark erhöht wird, war bei Shadow bis dahin nicht eingesetzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://www.unracedf1.com/shadow-last-f1-car-dn12/ |titel=Shadow Racing&amp;#039;s last attempt with the DN12 |werk=UNRACEDF1.COM |datum=2019-04-07 |sprache=nl |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl das Team keine Erfahrungen mit dieser Technik hatte, wurde sie für den neuen DN12 als Designelement vorgegeben, in der Hoffnung, den großen Rückstand zur Konkurrenz dadurch verringern zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shadow DN12 (1980) ===&lt;br /&gt;
Zum [[Großer Preis von Belgien 1980|Großen Preis von Belgien]] stand der erste DN12 zur Verfügung und wurde für Geoff Lees gemeldet. Zuvor hatte der Belgier [[Bernard de Dryver]] den DN12 einmal getestet, ein Engagement für den Grand Prix ergab sich aber nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statsf1.com/de/bernard-de-dryver.aspx |titel=Bernard de DRYVER • STATS F1 |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hoffnungen, dass der DN12 das Ende des Shadow-Rennstalls doch noch abwenden könnte, erfüllten sich nicht. Lees gelang die Qualifikation ebenso wenig wie seinem Teamkollegen Dave Kennedy, der noch mit dem älteren DN11 antrat und kaum langsamer war als sein britischer Teamkollege mit dem neuen Wagen. Als Reaktion darauf gab [[Don Nichols]] sein Shadow-Team auf und verkaufte es im April 1980 an den niederländischen Geschäftsmann [[Teddy Yip]], der den Rennbetrieb als &amp;#039;&amp;#039;Theodore-Shadow&amp;#039;&amp;#039; weiterführte. In [[Großer Preis von Monaco 1980|Monaco]] scheiterte Lees an der Qualifikation, doch betrug der Abstand zum zwanzigsten und letzten Starter [[René Arnoux]] im [[Renault RE20]] nur etwa drei Zehntelsekunden. Zwei Wochen später, beim [[Großer Preis von Spanien 1980|Großen Preis von Spanien]], der infolge motorsportpolitischer Differenzen zwischen [[Fédération Internationale du Sport Automobile|FISA]] und [[Formula One Constructors Association|FOCA]] mit deutlich dezimiertem Starterfeld stattfand und einen Tag nach der Austragung seinen Weltmeisterschaftsstatus verlor, meldete das Team auch für Kennedy einen DN12. Lees qualifizierte sich für den 20. Startplatz, Kennedy für Position 22. Im Rennen selbst konnte sich Kennedy aber nur zwei Runden halten, bevor er durch einen Fahrfehler ausschied. Lees blieb 42 Runden im Rennen, bis er mit einem Aufhängungsbruch aufgeben musste. Der [[Großer Preis von Frankreich 1980|Große Preis von Frankreich]] war das letzte Rennen des Shadow-Teams – beide Fahrer scheiterten an der Qualifikation. Daraufhin stellte Yip den Rennbetrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodore TR2 (1981) ===&lt;br /&gt;
Da mit dem nicht konkurrenzfähigen DN12 und der finanziellen Ausweglosigkeit von Shadow die Aufrechterhaltung des Rennbetriebes unrealistisch war, verschmolz Teddy Yip das Team im Spätsommer 1980 mit seinem eigenen Rennstall [[Theodore Racing]]. Dabei gingen auch DN12-Chassis in den Besitz Yips über. Da der [[Theodore TY01]] nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte, reiste Theodore im Februar 1981 zum als Eröffnung der [[Formel-1-Saison 1981]] vorgesehenen [[Großer Preis von Südafrika 1981|Großen Preis von Südafrika]], der seinen Weltmeisterschaftsstatus später verlor, mit einem technisch unveränderten DN12 an, der als Theodore TR2 bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fahrer [[Geoff Lees]] gelang die Qualifikation; im Rennen schied er aus. Nach diesem letzten Einsatz bei einem [[Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus]] wurde der DN12/TR2 endgültig von den Strecken zurückgezogen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Theodore TR2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der DN12 löste den [[Shadow DN11]] ab, der Ende der Saison 1979 konstruiert und Anfang 1980 zu einigen Formel-1-Rennen gemeldet worden war. In der Fachliteratur finden sich nur wenige Angaben über die technischen Details des Autos. Es wird gelegentlich als „nicht unattraktiv“ beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges 2001&amp;quot;&amp;gt;Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A – Z of Grand Prix Cars.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit nur 2.578 mm hatte der DN12 den kürzesten Radstand aller 1980 in der Formel 1 eingesetzten Rennwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Cockpiteinfassung und die Motorabdeckung verliefen waagerecht und gingen ineinander über; der niedrig positionierte Heckflügel setzte die Linie fort. Eine Lufthutze fehlte vollständig. Die Seitenkästen enthielten erstmals bei einem Shadow-Fahrzeug Flügelprofile, deren Aerodynamik allerdings nicht im Windkanal erprobt worden war. Der DN12 kann so als ein Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;Wing Cars&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Insgesamt wurden im Shadow-Werk in [[Northampton]] zwei Chassis aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldracingcars.com/f1/type.php?TypeID=DN12 Der Shadow DN12 auf der Internetseite www.oldracingcars.com].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Motorisierung kam bei allen Chassis ein [[Cosworth DFV|Cosworth-DFV-Motor]] zum Einsatz, dessen Entwicklung Ende der 1960er-Jahre von [[Ford]] finanziert worden war. Daher wurde das Aggregat teilweise auch unter der Herstellerbezeichnung Ford-Cosworth bzw. nur Ford gemeldet. Die Getriebe wurden von [[Hewland]] bezogen. Diese Kombination aus Motor und Getriebe war zu dieser Zeit weit verbreitet und galt als effektivste Lösung für den Aufbau des Antriebsstrangs aus Zuliefererteilen. Die Karosserie wurde ebenfalls wie zu dieser Zeit üblich aus Aluminiumblech um einen Gitterrahmen aufgebaut, in den der Motor [[Motor als tragendes Rahmenbauteil|tragend integriert]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lackierung und Sponsoring ==&lt;br /&gt;
1980 trat allein das Werksteam Shadow Racing Cars bzw. Theodore-Shadow mit DN12-Chassis an. Die Wagen erschienen fast ganz in Weiß mit nur kleinen roten Akzenten. Das Team trat ohne Sponsor an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Fahrer&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
! 11&lt;br /&gt;
! 12&lt;br /&gt;
! 13&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
! Punkte&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Automobil-Weltmeisterschaft 1980|Formel-1-Saison 1980]]&lt;br /&gt;
| {{Automobil-Weltmeisterschaft 1980}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{GBR|Geoff Lees|Geoff Lees}}&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{IRL|Dave Kennedy|Dave Kennedy}}&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Legende Rennergebnisse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports. Autos, Strecken und Piloten.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A – Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
* Pierre Ménard u. a.: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Chronosports Editeur, St. Sulpice 2000, ISBN 2-940125-45-7 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.statsf1.com/de/shadow-dn12.aspx Shadow DN12]. In: statsf1.com&lt;br /&gt;
* [https://de.motorsport.com/team/shadow-racing-cars/36181/photos/ Bildergalerie Shadow Racing Cars]. In: motorsport.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen 1980|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shadow Racing Cars]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft  1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tomasosson</name></author>
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