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	<title>Sgoedenmühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T13:01:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sgoedenm%C3%BChle&amp;diff=2629720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Mühlen in Viersen */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-03-24T18:53:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mühlen in Viersen: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Mühle&lt;br /&gt;
|NAME = Sgoedenmühle&lt;br /&gt;
|BILD = Sgoedenmühle 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Ehemaliger Teich der Sgoedenmühle&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51.244939&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.397381&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
: [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
:: [[Kreis Viersen]]&lt;br /&gt;
::: Stadt [[Viersen]]&lt;br /&gt;
|TYP_NUTZUNG = [[Getreidemühle|Kornmühle]]&lt;br /&gt;
|MAHLWERK = 1 [[Mahlgang]]&lt;br /&gt;
|TYP_ANTRIEB = [[Wassermühle]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER = [[Hammer Bach]]&lt;br /&gt;
|WASSERRAD = unterschlächtig&lt;br /&gt;
|BAUJAHR = 1246 erste Erwähnung&lt;br /&gt;
|STILLLEGUNG = 1876 Abbruch der Mühle&lt;br /&gt;
|STATUS = &lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sgoedenmühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt [[Viersen]] war eine [[Wassermühle]] mit einem unterschlächtigen [[Wasserrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen in Viersen ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Viersen gab es in den früheren Jahrhunderten insgesamt 18 Mühlen. Davon waren vier Rossölmühlen als [[Hammermühle (Technik)|Hammermühle]]. Diese wurden durch Pferdekraft betrieben. Weiter gab es zwei [[Windmühle]]n, die Hoser- und die Hüsterfeldwindmühle, die beide in Privatbesitz waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders dagegen war es mit den Wassermühlen. Das [[Kirche (Bauwerk)|Stift]] [[St. Gereon]] in [[Köln]] besaß die [[Grundherrschaft]] von Viersen und damit das [[Wasserrecht]] über die Bäche in Viersen. Die Errichtung von Wassermühlen bedurfte seiner Zustimmung. Das Stift vergab [[Mühlenrecht]]e als erbliches [[Lehenswesen|Lehen]] und bezog davon eine jährliche Lehnsrente. Diese musste an die [[Parochie|Pfarrstelle]] St. Remigius geliefert werden. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass es schon 1246 in Viersen zwölf Wassermühlen gegeben hat. Alle Mühlen, mit Ausnahme der [[Klostermühle (Viersen)|Klostermühle]], zahlten jährlich einen [[Scheffel (Maßeinheit)|Sümmer]] (etwa ein Zentner) [[Malz]] als Lehnszins. Es gab in der [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Viersen keinen [[Zwangsmühle|Mühlenzwang]]. Alle [[Bauernstand|Bauern]] konnten mahlen lassen, wo sie wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zwölf Mühlen lagen am:&lt;br /&gt;
* „[[Dorfer Bach (Niers)|Dorfer Bach]]“: [[Kaisermühle (Viersen)|Kaisermühle]], [[Kimmelmühle]], [[Goetersmühle]], [[Biestenmühle]] und [[Schricksmühle]]&lt;br /&gt;
* „[[Hammer Bach]]“: [[Plinzenmühle]], [[Schnockesmühle]], Sgoedenmühle, [[Bongartzmühle]], [[Hüstermühle]] und [[Hammer Mühle]]&lt;br /&gt;
* „[[Rintger Bach]]“: [[Klostermühle (Viersen)|Klostermühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Sgoedenmühle hatte ihren Standort an der Brasselstraße im Ortsteil [[Beberich|Unterbeberich]] in der Stadt Viersen, im Kreis Viersen. Der Mühle vorgelagert war ein [[Weiher (Gewässer)|Weiher]]. Der Wasserspiegel vom [[Hammer Bach]] lag in diesem Bereich bei 44 m über NN. Unterhalb der Sgoedenmühle lag die Bongartzmühle, oberhalb lag die Schnockesmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hammer Bach versorgte über Jahrhunderte sechs Mühlen mit Wasser. Die Pflege und Unterhaltung des Gewässers obliegt dem Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers, der in [[Grefrath]] seinen Sitz hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittlereniers.de/ Website des &amp;#039;&amp;#039;Wasser- und Bodenverbandes der Mittleren Niers.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste Namensform der Mühle war „gaetmoelen“ im Jahre 1387. Es wird damit erklärt, dass die Mühle an einem Gatt (Tor) lag. Die Sgoedenmühle führte in jüngerer Zeit auch die Bezeichnung „Schommelenmühle“, nach einer Müllerfamilie. Sie war eine Getreidemühle mit einem Mahlwerk und einem unterschlächtigen Wasserrad. Im Jahre 1809 betrug die tägliche Mahlfähigkeit der Mühle drei [[Malter (Hohlmaß)|Malter]] Getreide (Ein Malter = drei Zentner). Die Mühle wurde 1876 bei der Erbauung der Viersener Aktienspinnerei (heute Feldmühle) niedergelegt. Der bestehende Mühlenteich blieb in seiner Größe erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sgoedenmühle 2.jpg|Sie kümmern sich um Bäche und Teiche&lt;br /&gt;
Sgoedenmühle 3.jpg|Blässhuhn mit Nachwuchs, ein gutes Zeichen&lt;br /&gt;
Karte Sgoedenmühle.jpg|Tranchotkarte von 1806&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinischer Wassermühlenführer.&amp;#039;&amp;#039; Verein Niederrhein, Krefeld 1998, ISBN 3-00-002906-0, S. 511–523.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dohr: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wasserwesen im Alten Viersen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Kempen-Krefeld&amp;#039;&amp;#039;, 25. Folge/1974, S. 47–55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wassermühlen im Kreis Viersen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sgoedenmuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Viersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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