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	<title>Seyfried Schweppermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:09:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seyfried_Schweppermann&amp;diff=226111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen), Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-26T16:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;), Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schweppermann1.jpg|mini|Grabmal des Seyfried Schweppermann in der Klosterkirche Kastl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweppermann2.jpg|mini|Ehrentumba für Seyfried Schweppermann in der Klosterkirche Kastl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seyfried Schweppermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1257 in [[Hillohe (Lauterhofen)|Hillohe]] bei [[Lauterhofen]]; † [[1337]] in [[Deinschwang]] bei Lauterhofen) war ein [[Feldhauptmann]] der [[Reichsstadt]] [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyfried Schweppermann stammte aus der [[ministerialen]] Familie der [[Schweppermann|Hullocher]], die in Hulloch (heute [[Hillohe (Lauterhofen)|Hillohe bei Lauterhofen]], Geburtsort des Seyfried Schweppermann) ihren Stammsitz hatten. Die Familie lässt sich seit dem Ende des 12. Jahrhunderts nachweisen, starb im 15. Jahrhundert aus und nannte sich üblicherweise nach ihrem Stammsitz „von Hulloch“ oder „Hullocher“. Einige Vertreter dieser Familie hatten als Beinamen den Namen „Schweppermann“ (in verschiedenen Schreibweisen, z.&amp;amp;nbsp;B. „Swepfermann“). Insbesondere die Nachkommen des Seyfried Schweppermann führten diesen Beinamen weiter. Die Herkunft dieses Beinamens ist nicht klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Angabe in &amp;#039;&amp;#039;Hanns Eggert Willibald von der Lühe’s&amp;#039;&amp;#039; [[Konversationslexikon]] (1839) war Seyfrieds Schwester mit [[Ludwig IV. (HRR)|König Ludwigs]] [[Hofmeister]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Radenbach&amp;#039;&amp;#039; verheiratet, was Seyfrieds Rang im Heer König Ludwigs begünstigt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Militär-Conversations-Lexikon: R, S |Hrsg=Hanns Eggert Willibald [[Lühe (Adelsgeschlecht)|von der Lühe]] |Band=VII |Verlag=Adorf: Verlags-Bureau |Datum=1839 |Seiten=548 |Online=https://books.google.de/books?id=ZAlbAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA548 |Abruf=2023-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seyfried Schweppermann nahm an mehreren Schlachten an der Seite des künftigen Kaisers [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig des Bayern]] teil, so 1313 an der [[Schlacht von Gammelsdorf]] gegen [[Friedrich der Schöne|Friedrich III. den Schönen]] und erhielt dafür das Pfand an der [[Schloss Grünsberg|Burg Grünsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. September 1322 siegte Ludwig in der [[Schlacht bei Ampfing]], schlachtentscheidend war das rechtzeitige Eintreffen des [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen]] [[Friedrich IV. (Nürnberg)|Friedrich von Nürnberg]]. Schweppermanns Anteil an diesem Gefecht wird allerdings erst im 15. Jahrhundert, namentlich durch die Chronik des [[Hans Ebran von Wildenberg]], hervorgehoben, der unter anderem den Spott über die in den Steigbügeln zitternden Füße des älteren Ritters schildert.&amp;lt;ref&amp;gt;David Popp: Seyfried Schweppermann und das Geschlecht der Schweppermanne, Denkschrift zur fünften Säkularfeier des 23. Septembers 1322. Sulzbach 1822, S. 34. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10377347?page=38 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch soll sich Schweppermann in der Schlacht durch besondere Tapferkeit ausgezeichnet haben. Gemäß einer weiteren, bei [[Sigismund Meisterlin]] 1488 überlieferten [[Anekdote]] hatten Ludwig und sein Gefolge danach nur einen Korb mit Eiern zur Speise, und er rief aus: {{&amp;quot;|ja potz laus, ietlichem ein ai, dem getrewen Swepferman zwai (zumeist wiedergegeben: Jedem Mann ein Ei, dem braven/frommen Schweppermann zwei).}}&amp;lt;ref&amp;gt;Sigismund Meisterlin: Chronik der Reichsstadt Nürnberg 1488. Deutsche Fassung, hg. von Karl Hegel. In: Die Chroniken der fränkischen Städte, Bd. 3 (Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert 3). Leipzig 1864, S. 3–180, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Spruch wurde wohl ebenfalls im 15. Jahrhundert im Wappen und in der Grabinschrift Schweppermanns zu [[Kastl (im Lauterachtal)|Kastl]] (in der Kirche der [[Kloster Kastl|Klosterburg Kastl]]) in der [[Oberpfalz]] wiedergegeben. Laut [[Johannes Aventinus]]’ unglaubhaften und unbequellten Erzählung soll Schweppermann, der der Erzählung zufolge scheinbar Hauptstratege der Schlacht war, den Burggrafen Friedrich und König Ludwig das Kommando gegeben haben. Letzteren habe er sogar aufs Schlachtfeld geschickt, wo er verkleidet von [[Konrad IV. von Baierbrunn]] und [[Albrecht IV. von Rindsmaul|Albrecht Rindsmaul]] vor König Friedrich geschützt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Joachim Lauchs]] |Titel=Baierbrunn – Eine Chronik |Verlag=Wort &amp;amp; Bild Rolf Becker |Ort=Baierbrunn |Jahr=1988 |ISBN=3-927216-003 |Seiten=119–120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, dass Schweppermann nur an der Schlacht bei Gammelsdorf teilgenommen hat und deshalb 1315 auch durch Ludwig dem Bayern mit der [[Schloss Grünsberg|Burg Grünsberg]] belehnt wurde. Erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts fand eine Umdeutung von Gammelsdorf auf Mühldorf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Lübbers]] (2016, S. 40).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spätere Kaiser Ludwig IV. belehnte Schweppermann wegen dessen Tapferkeit mit mehreren Burgen: Kunstein in Schwaben und Deinschwang bei Lauterhofen. Dass die [[Schweppermannsburg]] in Pfaffenhofen bei [[Kastl (im Lauterachtal)|Kastl]] bereits ein Lehen an Seyfried Schweppermann gewesen sei, ist eine unbelegte Vermutung; sie trägt ihren Namen nach seinen Söhnen Hartung der Schweppermann und Heinrich der Schweppermann und deren Nachkommen, die Teile der Burg als [[Lehen]] hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyfried Schweppermann war verheiratet mit Katharina [[Rindsmaul (Adelsgeschlecht)|Rindsmaul]]. Er starb 1337 auf [[Deinschwang]]. Ursprünglich soll folgender Text des Nürnberger [[Humanist]]en [[Hartmann Schedel]] bei dem Grabdenkmal in der Klosterkirche Kastl vorhanden gewesen sein:&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Lübbers: Das Kloster Kastl in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ein geistliches Zentrum des Nordgaus während der Regierungszeit Ludwigs des Bayern? In Tobias Appl; Manfred Knedlik (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Oberpfälzer Klosterlandschaft. Die Klöster, Stifte und Kollegien der Oberen Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich Pustet KG|Friedrich Pustet]], Regensburg 2016, S. 36 – 45. ISBN 978-3-7917-2759-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Hie ligt begraben Seufrid Swepfermann, Alles wandel an, ein ritter keck und fest, Der zu Gamelsdorff am streit in furt tet das pest. Ist Tod, dem got genad. Anno domini M CCC XXX VII.&amp;#039;&amp;#039; |Zit. nach Bernhard Lübbers (2016, S. 40)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
Literarisch wurde das bereits [[redensart]]lich gewordene Kaiserwort 1863 von [[Max Eyth]] in seinem [[Epos]] &amp;#039;&amp;#039;Volkmar&amp;#039;&amp;#039; verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und jeder Mann bekommt ein Ei,&lt;br /&gt;
Der brave Schweppermann kriegt zwei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz befindet sich auch auf einem Relief des [[Kaiser-Ludwig-Denkmal]]s in München, sowie auch auf einem Schlachtengemälde im Speisesaal von [[Kloster Zangberg]]. [[Theodor Fontane]] benutzt dieselbe Redensart in seinem [[Cécile (Roman)|Roman Cécile]] (1887), wo sie im 3. Kapitel von einem Mann verwendet wird, der Eier zum Frühstück bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Schweppermanns Andenken und als touristische Attraktion wird von der Gemeinde [[Kastl (im Lauterachtal)|Kastl]] seit Beginn der 1950er Jahre in lockeren Abständen (seit 1953 alle fünf Jahre) ein „Schweppermannspiel“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaserne der [[Bundeswehr]] in [[Kümmersbruck]] ([[Landkreis Amberg-Sulzbach]]) trägt heute den Namen „[[Schweppermann-Kaserne]]“. Das dort stationiert gewesene und 1994 aufgelöste [[Panzerbrigade 12|Panzerbataillon 123]] führte das Schweppermann’sche Wappen als Verbandsabzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Weißenburg in Bayern]] befindet sich der [[Schweppermannsbrunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Neumarkt in der Oberpfalz]] führt der 34 Kilometer lange Schweppermann-Radweg über [[Lauterhofen]] und [[Amberg]] nach [[Schwarzenfeld]] im Naabtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil [[Gärten hinter der Veste]] im fränkischen Nürnberg ist eine der Hauptverkehrsstraßen nach Seyfried Schweppermann benannt. An ihr grenzen zahlreiche für den Stadtteil charakteristische Gebäude im Jugendstil und prägt damit maßgeblich zusammen mit der dort befindlichen Gastronomie und den kleinen Läden das Wesen der Nürnberger Nordstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil [[Berg am Laim]] der bayerischen Landeshauptstadt [[München]] ist die Schweppermannstraße, eine Seitenstraße der Trausnitzstraße, nach Seyfried Schweppermann benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweppermann Radweg ==&lt;br /&gt;
Es gibt einen Schweppermann Radweg im [[Oberpfälzer Wald]], beschrieben z.&amp;amp;nbsp;B. im Bayernetz für Radler&amp;lt;ref&amp;gt; Bayernnetz für Radler&lt;br /&gt;
[https://radlland-bayern.de/routen/schweppermann-radweg/ radlland-bayern.de/routen/schweppermann-radweg, abgerufen am 26. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und im Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald&amp;lt;ref&amp;gt;Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald [https://www.oberpfaelzerwald.de/schweppermann-radweg oberpfaelzerwald.de/schweppermann-radweg]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
teilweise mit verschiedener Tourenführung, aber [[Schwarzenfeld]], [[Amberg]] und [[Neumarkt in der Oberpfalz]] sind wichtige Punkte der Tour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Alice Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchner Bäckerknechte mit Seyfried Schweppermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Wurst und Alexander Langheiter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monachia.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 2005, ISBN 3-88645-156-9, S. 124&lt;br /&gt;
* [[Heribert Batzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Marktgemeinde Kastl&amp;#039;&amp;#039;. Marktgemeinde Kastl (Hrsg.), 1984.&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|415|415|Schweppermann, Seyfried|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Schweppermann, Seyfried}}&lt;br /&gt;
* David Popp: &amp;#039;&amp;#039;Seyfried Schweppermann und das Geschlecht der Schweppermanne, Denkschrift zur fünften Säkularfeier des 23. Septembers 1322.&amp;#039;&amp;#039; Sulzbach 1822 (Dort findet sich auf S. 25 das „Ei“-Zitat.) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-445990}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Andreas Will]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von dem berühmten und tapferen Ritter, Seyfried Schweppermann, genäuer und umständlicher verfaßet, als es bisher geschehen ist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Museum Noricum.&amp;#039;&amp;#039; Altdorf 1759, [https://books.google.de/books?id=uOs-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA9 S. 9–16.]&lt;br /&gt;
* Georg Andreas Will: &amp;#039;&amp;#039;Auszüge aus Urkunden, das Geschlecht der Schweppermänner betreffend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Museum Noricum.&amp;#039;&amp;#039; Altdorf 1759, [https://books.google.de/books?id=uOs-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA76 S. 76–88.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kastl.net/sw_interv.htm Interview zum Schweppermannsspiel in Kastl]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.lauterhofen.de/ortsteile/lauterhofen/schweppermann.pdf|wayback=20040724063302|text= Seyfried Schweppermann}} PDF (38 kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.kastl.net/vvswm981.htm Informationen bei Kastl.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.schweppermannspiele.de/ Website zu den Schweppermannspielen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119527545|VIAF=45114058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schweppermann, Seyfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1337]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schweppermann, Seyfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schweppermann, Siegfried&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Feldhauptmann der Reichsstadt Nürnberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1257&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hillohe bei [[Lauterhofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1337&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Deinschwang bei [[Lauterhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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