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	<title>Sexualdimorphismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sexualdimorphismus&amp;diff=213145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uwe Gille am 16. März 2026 um 07:46 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tufted-Duck-male-female.jpg|mini| Unterschiedliche sekundäre [[Geschlechtsmerkmal|Geschlechts&amp;amp;shy;merkmale]] der [[Reiherente]] &amp;#039;&amp;#039;(Aythya fuligula):&amp;#039;&amp;#039; oben das [[Männchen]], unten das [[Weibchen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sexual[[dimorphismus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|sexus}} „Geschlecht“, und {{grcS|δίμορφος|&amp;#039;&amp;#039;dímorphos&amp;#039;&amp;#039;|de=zweigestaltig}}),&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANGENSCHEIDT_LAT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Pertsch |Titel=Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch |Verlag=Langenscheidt |Ort=Berlin |Datum=1978 |ISBN=3-468-07201-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEMOLL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Gemoll]] |Titel=Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch |Verlag=Freytag / Hölder-Pichler-Tempsky |Ort=München / Wien |Datum=1965}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschlechts&amp;amp;shy;dimorphismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sekundäres [[Geschlechtsmerkmal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Biologie]] deutliche Unterschiede in der [[Morphologie (Biologie)|Erscheinung]] zwischen geschlechtsreifen [[Männliches Geschlecht|männlichen]] und [[Weibliches Geschlecht|weiblichen]] [[Individuum|Individuen]] derselben [[Art (Biologie)|Tierart]], die &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Geschlechtsorgan]]e bezogen sind;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sexualdimorphismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Biologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;7. Herder, Freiburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispiele sind unterschiedliche [[Körpergröße]] oder [[Morphe|Körperfärbung]] von [[Weibchen]] und [[Männchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Morphologie: Unterschiede im Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Menschliche Geschlechtsunterschiede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Tieren sind die mit der [[Geschlechtsreife]] sich herausbildenden sekundären Geschlechtsmerkmale dauerhaft, andere Arten zeigen den Sexualdimorphismus nur zur [[Brunft|Paarungszeit]]. Oft besteht ein Zusammenhang zwischen [[Sexualhormone]]n, den sich dadurch bildenden unterschiedlichen [[Balz]]kleidern, dem unterschiedlichen Verhalten bei der Paarung und der arbeitsteiligen elterlichen Fürsorge um den Nachwuchs. Die makroskopischen Sexualdimorphismen sind [[gen]]etisch determiniert. Die vielfältigen [[Physiologie|physiologischen]] Unterschiede reichen vom Hormonsystem über den allgemeinen [[Stoffwechsel]] bis zur Steuerung von [[Wachstum (Biologie)|Wachstumsprozessen]] und Ausbildung von Präferenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körpergröße ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cryptopsaras couesii (triplewart seadevil).png|mini|Bei manchen Tiefsee-Anglerfischen wie dem [[Rutenangler]] &amp;#039;&amp;#039;(Cryptopsaras couesii)&amp;#039;&amp;#039; ist das Zwergmännchen mit dem Weibchen dauerhaft verwachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen sind größer oder kleiner als die Weibchen. Bei [[Säugetiere]]n und vielen [[Vögel]]n sind häufig die Männchen größer, dagegen sind bei Raubvögeln, wie [[Greifvögel]]n und [[Eulen]], bei [[Reptilien]], [[Kröten]] und [[Gliederfüßer]]n die Weibchen oft größer als die Männchen. Der Extremfall sind die [[Zwergmännchen]]: Bei manchen [[Tiefseefische]]n wie den [[Tiefsee-Anglerfische]]n degenerieren die Männchen zu „Anhängseln“ des Weibchens, mit denen sie vollkommen verwachsen sind und über deren [[Blutkreislauf]] sie mit ernährt werden. Ähnlich ist es beim [[Grüner Igelwurm|Grünen Igelwurm]], bei dem die Zwergmännchen im Inneren des Weibchens leben und dort auch die Eier befruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Biologie werden [[Modellorganismus|Modellorganismen]] verwendet, die klaren Sexualdimorphismus in einfach zu messenden Charakteristika wie der Körpergröße aufweisen, um zu untersuchen wie sich diese gravierenden Unterschiede entwickeln. Beispielsweise wird der Käfer &amp;#039;&amp;#039;C. maculatus&amp;#039;&amp;#039; genutzt, um zu verstehen, wie genetische Mechanismen Sexualdimorphismus verursachen können und wie diese sich evolutionär entwickelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Kaufmann, Matthew E. Wolak, Arild Husby, Elina Immonen |Titel=Rapid evolution of sexual size dimorphism facilitated by Y-linked genetic variance |Sammelwerk=Nature Ecology &amp;amp; Evolution |Band=5 |Nummer=10 |Datum=2021-10 |ISSN=2397-334X |DOI=10.1038/s41559-021-01530-z |Seiten=1394–1402 |Online=https://www.nature.com/articles/s41559-021-01530-z |Abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Färbung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mikrogeophagus male and female.jpg|mini|[[Schmetterlingsbuntbarsch]]e Männchen und Weibchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Androgenic hair.svg|mini|Die unterschiedliche [[Körperbehaarung]] erwachsener Frauen und Männer ist ein Geschlechtsdimorphismus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Körperoberflächen der Geschlechter sich farblich unterscheiden, wird dies Sexualdichromatismus, seltener auch Sexualdichroismus, genannt (beispielsweise die [[Gefieder]]färbung bei [[Vögel]]n, [[Fell]]färbung bei [[Säuger]]n, [[Elasmoidschuppe|Schuppenfärbung]] bei [[Fische]]n). Unterschiede in der Färbung können dauerhafte Merkmale sein, manche treten nur während der [[Balz]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Organausbildungen ===&lt;br /&gt;
Bei manchen Tierarten bilden die Geschlechter unterschiedlich gestaltete Organe aus. Bei den männlichen Tieren können Waffen für [[Intraspezifische Konkurrenz|Konkurrenzkämpfe]] vorhanden sein, die den Weibchen fehlen, z.&amp;amp;nbsp;B. vergrößerte [[Eckzahn|Eckzähne]] wie bei [[Zweizahnwale]]n und [[Wildschwein]]en oder das [[Geweih]] männlicher [[Hirsche]] und die Hörner beim [[Schafe|Widder]], ebenso Merkmale, um einen potenziellen Paarungspartner aufmerksam zu machen (z. B. der [[Kamm (Huhn)|Hahnenkamm]], die Schwanzfedern bei [[Fasane]]n), [[Duftdrüse]]n, die [[Pheromon]]e absondern, oder Sensoren, um die Reize eines Weibchens wahrzunehmen z. B. die [[Fühler (Biologie)|Antennen]] der [[Schmetterlinge]]. Bei Säugetieren können Männchen und Weibchen unterschiedlich ausgeprägte [[Körperbehaarung]] besitzen z. B. die [[Langhaar|Mähne]] männlicher [[Löwe]]n, beim Menschen die [[Brustbehaarung|Brust-]] und [[Barthaar|Bartbehaarung]], auch [[Skelett]] und [[Muskulatur]] können unterschiedlich sein,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas F. Lang: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hindawi.com/journals/jos/2011/702735/ The Bone-Muscle Relationship in Men and Women]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hindawi Journal of Osteoporosis.&amp;#039;&amp;#039; 5. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ego Seemann: &amp;#039;&amp;#039;[https://academic.oup.com/jcem/article/86/10/4576/2848855 Sexual Dimorphism in Skeletal Size, Density, and Strength]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism.&amp;#039;&amp;#039; 1. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; z. B. beim Menschen die [[Becken (Anatomie)#Geschlechtsunterschiede am knöchernen Becken und Variationen|Anatomie der Beckenknochen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusätzliche Organbildungen ===&lt;br /&gt;
Bei einigen Tierarten produziert eines der Geschlechter zusätzliche Organe. Diese können Waffen sein für Rivalitätskämpfe (z. B. das [[Geweih]] der [[Hirsche]] oder der [[Sporn (Vogel)|Sporn]] der [[Haushuhn|Hähne]]), Merkmale, um einen Geschlechtspartner aufmerksam zu machen (z. B. das [[Asiatische Pfauen|Pfauenrad]] oder Leuchtorgane bei [[Leuchtkäfer]]n) oder Organe zur Brutpflege (z. B. voll ausgebildete [[Milchdrüse]]n bei weiblichen Säugetieren, äußerlich erkennbar als [[weibliche Brust]] oder [[Euter]]; Bruttaschen bei [[Seenadeln]] oder [[Marsupium]] der [[Asseln]] oder [[Stachelhäuter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethologie: Unterschiede im Verhalten ==&lt;br /&gt;
Häufig zeigen die Geschlechter unterschiedliche Verhaltensweisen. Diese werden als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;tertiäre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Geschlechtsmerkmal]]e bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Rensch: &amp;#039;&amp;#039;Die stammesgeschichtliche Sonderstellung des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. 1957, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Clauss, Cornelia Clauss: &amp;#039;&amp;#039;Humanbiologie kompakt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bachelor.&amp;#039;&amp;#039;). Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-8274-1899-9, S. 348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unterschiede verstärken sich oft während der [[Balz]], meist stehen sie in direktem Zusammenhang mit der Partnersuche und Partnerwahl. Ein Beispiel ist der Gesang der [[Singvogel]]männchen. Dazu können auch langwierige Verhaltensmuster zum Bau von Einrichtungen durch eines der Geschlechter gehören wie [[Nest]]bau für die kommende Brutpflege (z. B. durch [[Spechte]] oder [[Siamesischer Kampffisch|Siamesische Kampffische]]) oder auch für die Balz geeignete Vorrichtungen (wie Lauben durch [[Laubenvögel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Unterschiede ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cerf-volant MHNT male et femelle.jpg|mini|Sexuelle Selektion führte zum Geschlechtsdimorphismus beim [[Hirschkäfer]] &amp;#039;&amp;#039;(Lucanus cervus)&amp;#039;&amp;#039;: links das Männchen, rechts das Weibchen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursächlich für alle sekundären [[Geschlechtsmerkmal]]e sind geschlechts&amp;amp;shy;spezifische [[Selektionsdruck|Selektionsdrücke]], welche sowohl äußerer ([[Selektion (Evolution)|natürlicher]]) wie [[Sexuelle Selektion|sexueller Selektion]] unterliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian J. Olsen, Russell Greenberg, Jeffrey R. Walters, Robert C. Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Sexual dimorphism in a feeding apparatus is driven by mate choice and not niche partitioning.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039; Behavioral Ecology.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Nr. 6, 2013, S. 1327–1338, [[doi:10.1093/beheco/art071]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Arten mit [[Promiskuität|promiskem]] Verpaarungsverhalten können Männchen potentiell deutlich mehr Nachkommen zeugen als die Weibchen. Die Weibchen dieser Arten zeigen bei der Partnerwahl ein wählerischeres Verhalten als die Männchen. Es erhöht die [[biologische Fitness]] der Nachkommen der Weibchen, wenn sie bei diesem Paarungs&amp;amp;shy;verhalten solche Männchen auswählen, deren Merkmale eine besonders hohe Qualität aufweisen. Dies wiederum führt dazu, dass sich vorwiegend Männchen mit starker Ausprägung dieser Merkmale verpaaren, woraus ein sexuell bedingter Selektionsdruck entsteht. Umgekehrt steigert es den Erfolg der Männchen, wenn sie sich mit möglichst vielen Weibchen verpaaren, woraus ebenfalls ein entsprechender Selektionsdruck entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bruterfolg ist es vorteilhaft, wenn der Nachwuchs vor [[Prädator]]en geschützt aufwächst. Brutpflegende Eltern sind daher in ihrem [[Habitat]] meist unauffällig und gut [[Mimese|getarnt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgt die Brutpflege nur durch einen Elternteil, so stellt diese Verhaltensweise einerseits einen ethologischen Sexualdimorphismus dar und begünstigt andererseits die Ausbildung weiterer Sexualdimorphismen, da die Erfordernisse an die Brutpflege geschlechtsspezifisch wirksam sind. Ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus kann auch ein Maß für den Grad der ethologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern darstellen, häufig betrifft dies Unterschiede im Paarungsverhalten wie [[Polygynie]] oder, seltener, [[Polyandrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Arten, bei denen die Weibchen größer sind als die Männchen, weil das Weibchen eine große Anzahl von Eiern legt, wie beispielsweise bei [[Königin (Insekt)|Insektenköniginnen]], oder es ihre Gebärfähigkeit erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Erklärung kommt ohne erkennbaren Nachweis eines deutlichen Vorteils aus und macht primär eine sich selbst verstärkende sexuelle Präferenz verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walker&amp;quot; /&amp;gt; Beispielsweise wurde der Einfluss der sexuellen Präferenz für bestimmte Körpergrößen bei riffbewohnenden Fischen untersucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renschsche Regel ===&lt;br /&gt;
Die Renschsche Regel, die 1950 von dem deutschen Zoologen [[Bernhard Rensch]] formuliert wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dale&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Allometrie|allometrische]] Regel zum geschlechtsspezifischen Größenunterschied bei Tieren. Sie besagt, dass unter verwandten Arten Größenunterschiede bei größeren Arten deutlicher sind, und dass bei großen Arten die Männchen, bei kleinen Arten die Weibchen tendenziell größer sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Ehab Abouheif, Daphne J. Fairbairn: &amp;#039;&amp;#039;A comparative analysis of allometry for sexual size dimorphism: assessing Rensch’s rule&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;American Naturalist.&amp;#039;&amp;#039; Band 149, Nr. 3, März 1997, S. 540–562, {{JSTOR|2463382}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Tiergruppen, die diesem Muster folgen, gehören insbesondere [[Reptilien]],&amp;lt;ref&amp;gt;Robert M. Cox, Marguerite A. Butler, Henry B. John-Alder: {{Webarchiv|url=http://faculty.virginia.edu/coxlab/Cox_Lab/SSD_files/chapter4.pdf |wayback=20140607001458 |text=&amp;#039;&amp;#039;The evolution of sexual size dimorphism in reptiles&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2024-05-09 07:49:32 InternetArchiveBot }} (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;Sex, Size and Gender Roles: Evolutionary Studies of Sexual Size Dimorphism.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 38–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch [[Primaten]], [[Robben]], [[Paarhufer]],&amp;lt;ref&amp;gt;D. J. Fairbairn: &amp;#039;&amp;#039;Allometry for sexual size dimorphism: Pattern and process in the coevolution of body size in males and females&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annual Review in Ecology and Systematics&amp;#039;&amp;#039;, 28, 1997, S. 659–687, {{JSTOR|2952508}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Küstenvögel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dale&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tamás Székely, Robert P. Freckleton, John D. Reynolds: &amp;#039;&amp;#039;Sexual selection explains Rensch’s rule of size dimorphism in shorebirds.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences]] of the United States of America.&amp;#039;&amp;#039; Band 101, Nr. 33, 2003, S. 12224–12227, [[doi:10.1073/pnas.0404503101]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kolibris]] und blütenbesuchende [[Milben]].&amp;lt;ref&amp;gt;R. K. Colwell: &amp;#039;&amp;#039;Rensch’s rule crosses the line: convergent allometry of sexual size dimorphism in hummingbirds and flower mites.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The American Naturalist.&amp;#039;&amp;#039; Band 156, 2000, S. 496–510, {{JSTOR|10.1086/303406}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dimorphismus]] (zwei verschiedene Erscheinungsvorkommen bei derselben Art)&lt;br /&gt;
* [[Polymorphismus]] (mehrere Genvarianten innerhalb einer Population)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Charles Darwin]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl]].&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Bände. 3., gänzlich umgearbeitete Auflage, aus dem Englischen übersetzt von [[Julius Victor Carus]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Ch. Darwin’s gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 5 und 6. Schweizerbart’sche Verlagshandlung / Koch, Stuttgart 1875 ([[s:Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl I|Band&amp;amp;nbsp;1]] und [[s:Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl II|Band&amp;amp;nbsp;2]] bei [[Wikisource]]).&lt;br /&gt;
* [[Ronald Fisher]]: &amp;#039;&amp;#039;The Genetical Theory of Natural Selection.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 1930 (englisch; Neuauflage 1999: ISBN 0-19-850440-3).&lt;br /&gt;
* Matt Ridley: &amp;#039;&amp;#039;Eros und Evolution. Die Naturgeschichte der Sexualität.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1998, ISBN 3-426-77315-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* Véronique Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Warum sind Frauen kleiner als Männer?&amp;#039;&amp;#039; [[ARTE France]], Frankreich 2013 (52 Minuten, [http://www.arte.tv/guide/de/045331-000/warum-sind-frauen-kleiner-als-manner Info bei Arte]; internationale Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen zur Evolutionsgeschichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sexual dimorphism|Sexualdimorphismus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sexualdimorphismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dale&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
James Dale, Peter O Dunn, Jordi Figuerola, Terje Lislevand, Tamás Székely, Linda A Whittingham: &amp;#039;&amp;#039;Sexual selection explains Rensch’s rule of allometry for sexual size dimorphism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 274, Nr. 1628, 7. Dezember 2007, S. 2971–2979, [[doi:10.1098/rspb.2007.1043]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan P. W. Walker, Mark I. McCormick: &amp;#039;&amp;#039;Sexual selection explains sex-specific growth plasticity and positive allometry for sexual size dimorphism in a reef fish.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 276, Nr. 1671, 22. September 2009, 3335–3343, [[doi:10.1098/rspb.2009.0767]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|artikel    = Sexualdimorphismus&lt;br /&gt;
|datei      = De-Sexualdimorphismus-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge      = 8:29 min&lt;br /&gt;
|größe      = 17,1 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Max Lankau&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 158197019&lt;br /&gt;
|datum      = 2017-01-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4071781-1|LCCN=sh/85/120580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologie (Biologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechterforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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