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	<title>Sexshop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T16:03:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sexshop&amp;diff=109233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: &lt;nowiki&gt;-ISBN-Fehler beseitigt</title>
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		<updated>2024-05-01T09:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;-ISBN-Fehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Beate Uhse Hamburger Straße2.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Sexshop der [[Beate Uhse AG]] in einem Hamburger Einkaufszentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sexshop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eroticshop&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Erotikshop&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Einzelhandel]]sgeschäft, das [[Sexspielzeug]], [[Reizwäsche]], [[Pornografisches Magazin|pornografische Magazine]] und [[Pornofilm|Filme]] sowie [[Verhütungsmittel]] verkauft. Oftmals werden auch pornografische Filme gegen Geldeinwurf in [[Videokabine]]n gezeigt oder es werden pornografische „Aufführungen“ ([[Peepshow]]s oder Sex-Shows) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Den ersten Sexshop der Welt eröffnete [[Beate Uhse]] 1962 in [[Flensburg]] unter der Bezeichnung „Fachgeschäft für Ehehygiene“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2003/13/Uhse |titel=Momente der Entscheidung: Die Lust-Macherin  |autor=Monika Siedentopf |werk=[[Zeit Online]] |hrsg= |datum=20. März 2003 |zugriff=2015-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem 1734 errichteten Haus in der [[Angelburger Straße]] 58 erschienen zum Eröffnungstermin am 17. Dezember 1962 zahlreiche Gäste, unter ihnen Nachbarn sowie Mitarbeiter des städtischen Bauamtes und der [[Industrie- und Handelskammer zu Flensburg|Industrie- und Handelskammer]]. Von der eingeladenen örtlichen Presse kam nur ein Reporter von der &amp;#039;&amp;#039;[[Südschleswigsche Heimatzeitung|Südschleswigschen Heimatzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Vertreter von der &amp;#039;&amp;#039;[[Flensborg Avis]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Flensburger Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; blieben hingegen aus. Das Ladengeschäft gliederte sich in drei Abteilungen: als erste ein Fachgeschäft für Hygiene-Artikel, als zweite eine Fachbuchhandlung mit 200 Titeln samt Antiquariat, die – wie von den Behörden gefordert – wegen der Aufklärungsliteratur mit einer Tür über einen separaten Zugang verfügen musste, und als dritte Abteilung einen Beratungsraum &amp;#039;&amp;#039;„zur persönlichen Aussprache mit den erfahrenen Mitarbeitern des Versandhauses.“&amp;#039;&amp;#039; Da der Flensburger Laden im ersten Jahr Gewinn abwarf, eröffnete die Unternehmerin den zweiten Sexshop in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/der-erste-sex-shop-der-welt-id10656001.html |titel=Der erste Sex-Shop der Welt |autor=Holger Ohlsen |werk=[[Flensburger Tageblatt]] |hrsg= |datum=7. September 2015 |zugriff=2015-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den nach [[Verkaufsfläche]] größten Sexshop Deutschlands und wahrscheinlich auch Europas findet man nicht etwa in Hamburg, sondern in [[Osnabrück]] an der [[Pagenstecherstraße (Osnabrück)|Pagenstecherstraße]]. Hier befindet sich eine Filiale von Novum mit über 4000&amp;amp;nbsp;m² Fläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Kruggel |url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/sexshop-in-osnabrueck-fuer-erotik-wird-weiter-viel-geld-ausgegeben-43537250 |titel=Wofür Menschen trotz Krise viel Geld im Osnabrücker Erotikhandel ausgeben |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2022-11-15 |abruf=2022-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen, Angebot ==&lt;br /&gt;
In Deutschland und Österreich gibt es neben zahlreichen Einzelunternehmen verschiedene Ladenketten. Die wohl bekanntesten sind &amp;#039;&amp;#039;Beate Uhse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Orion (Erotik)|Orion]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ART-X&amp;#039;&amp;#039; (nur Österreich) sowie &amp;#039;&amp;#039;Dr. Müller&amp;#039;&amp;#039; (im Besitz der Beate Uhse AG). In größeren Städten sind die Erotikshops häufig im Bahnhofsviertel oder in Industriezentren angesiedelt. Um sich vom [[Rotlicht (Prostitution)|Rotlicht-Image]] zu distanzieren, wird vermehrt auf helle und freundliche Fachmarkt-Atmosphäre geachtet und auf Videokabinen verzichtet. Es gab auch Initiativen, Sexshops nur für Frauen einzurichten. Daneben gibt es Erotikshops als Fachgeschäfte für [[Kondom]]e, die sich aber deutlich vom Erscheinungsbild traditioneller Sexshops abheben. Hier finden sich oft erotische und andere Scherz- und Geschenkartikel, aber keine pornografischen Artikel. Im Bereich [[Sexueller Fetischismus|Fetisch]] und [[BDSM]] gibt es spezialisierte Fachgeschäfte, die neben spezieller Lektüre (entsprechende Zeitschriften, Bücher, Spezialkataloge, Filme usw.) auch besondere Kleidungsstücke, Gerätschaften oder [[SM-Möbel]] anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen lassen sich Erotikartikel aller Art auch über den [[Internet|Online]]-[[Versandhandel]] beziehen. Dies entspricht der allgemeinen Entwicklung, außerdem wird dadurch eine gewisse [[Anonymität]] vermittelt und eine direkte „Konfrontation“ mit Verkaufspersonal findet nicht statt. Daher lässt sich seit der Zeit etwa um das Jahr 2000 ein gewisser Rückgang der klassischen Sexshops verzeichnen. Ein weiterer Grund dafür ist, dass auch [[Pornografie]] zunehmend [[Pornografie im Internet|über das Internet]] konsumiert wird, während Hefte und [[DVD]]s an Bedeutung verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sex shops (Paris)-01.jpg|Sexshops im Vergnügungsviertel [[Pigalle (Paris)|Pigalle]] in Paris&lt;br /&gt;
Datei:Ehehygiene-Geschäft (Bamberg)-01.jpg|Von 1970 bis 2006 bestehendes „Fachgeschäft für Ehehygiene-Artikel“ in [[Bamberg]]&lt;br /&gt;
Datei:Sex shop (Amsterdam)-01.jpg|Angebot an pornografischen Magazinen in einem Sexshop in [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
GÜST Wartha Rasthaus shop.jpg|Sex-Shop an der ehemaligen [[Innerdeutsche Grenze#Straßen|Zonengrenze]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan Dressler, Christoph Zink (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Pschyrembel Wörterbuch Sexualität&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walter de Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-016965-7 (→ Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Sexshop&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Uta Bretschneider, Jens Schöne: &amp;#039;&amp;#039;Provinzlust: Erotikshops in Ostdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links Verlag, 2024, ISBN 978-3-96289-198-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Sex shop|Sexshop}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4529547-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Handel) nach Sortiment]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen der Sexindustrie|*]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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