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	<title>Sevinghausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sevinghausen&amp;diff=776304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dusdia am 11. April 2026 um 17:46 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ort Sevinghausen. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Sevinghausen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil von Bochum&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Wattenscheid&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Gemarkung Sevinghausen der Stadt Bochum.jpg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1975-01-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/27/37/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/7/24/E&lt;br /&gt;
|HÖHE=97&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=44867&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ-BIS=&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= Staleicken&lt;br /&gt;
|QUELLE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz-Jesu-Kirche-Sevinghausen-2013.jpg|mini|Kirche Herz Jesu, Sevinghausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sevinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein am [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]] gelegener Ortsteil von [[Höntrop]], [[Ortsteil|Stadtteil]] des [[Bezirk#Verwaltungseinheit|Stadtbezirks]] [[Wattenscheid]] der Stadt [[Bochum]] an der Grenze zu [[Essen]]. Die einstige Gemeinde hat sich bis heute viele ländliche Züge bewahrt. Der Name geht auf die ehemalige Wasserburg [[Haus Sevinghausen]] zurück. Die im westfälischen Raum zweitfrüheste Erwähnung der Bezeichnung „[[Hellweg]]“ im Jahr 1291 ist mit dem Sevinghauser Siedlungsteil &amp;#039;&amp;#039;Stalleiken&amp;#039;&amp;#039; verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Hermann Rothert: &amp;#039;&amp;#039;„Erwähnt sei (...), daß der Name Hellweg in Westfalen urkundlich erst verhältnismäßig spät zu belegen ist. Im Jahre 1280 wird die curtis in Selehorst ([[Langenberg (Kreis Gütersloh)#Gemeindegliederung|Selhorst]] [[Kreis Wiedenbrück|Kr. Wiedenbrück]]), quae appellatur Helewech (WUB III 1116) genannt, im Jahre 1291 erscheinen bona de Helewech (Helfshof in Stalleiken bei [[Wattenscheid]] (?) WUB VII 2206).“&amp;#039;&amp;#039; in: Georg Niemeier und Hermann Rothert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stadtplan von Soest&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Westfälische Zeitschrift]] 103/104, 1954, S. 30–92, hier S. 88 (https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-9673.pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Pilgerkapelle St. Bartholomäus (Sevinghausen)|Pilgerkapelle St. Bartholomäus]] wurde erstmals 1395 erwähnt, und schon um 1364 bestand hier ein Hospital, das auch [[Jakobspilger]] aufnahm. Um dieses Hospital bildete sich langsam der Kern des Stadtteils, der Ortsteil Stalleiken. Der &amp;#039;&amp;#039;Hackmannsche Hof&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Kümmel-Kopp&amp;#039;&amp;#039;, besaß seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] das Braurecht und [[Schankrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1798 zählte man 21 Bauernhöfe und Kotten. Lebten im Jahre 1871 nur 429 Einwohner auf einer Fläche von 304 [[Hektar]], waren es 1905 schon 1719 Menschen. Von 1908 bis 1909 wurde die vom Architekten [[Josef Franke]] entworfene katholische Kirche [[Herz Jesu (Sevinghausen)|Herz Jesu]] gebaut. Die evangelische Kirche errichtete eine Schule. Man verfügte über ein eigenes Spritzenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Inkrafttreten des [[Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke|Gesetzes über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke]] am 1.&amp;amp;nbsp;April 1926 wurde Sevinghausen nach Wattenscheid eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=282}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1975 kam Sevinghausen mit Wattenscheid zu Bochum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zeche Fröhliche Morgensonne]] im Ortsteil Westenfeld bot viel Arbeit. Heute befindet sich an gleicher Stelle das „Industriegebiet Fröhliche Morgensonne“. Daneben, auf Sevinghauser Gebiet, entstand in den späten 1960er das Gewerbegebiet Wattenscheid-West. Hier entstand auch eine große Niederlassung der Bochumer Firma [[Fahrzeug-Werke Lueg|Lueg]]. Die Berliner Straße, welche den Ruhrschnellweg mit dem Hellweg und dem Zeppelindamm verbindet, entstand in den frühen 1970er.&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde am Stalleickenweg die Kleinzeche [[Zeche Neu Mecklingsbank|Neu Mecklingsbank]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Heimatmuseum Helfs Hof]] bewahrt Relikte aus der vorindustriellen Zeit. Der ortseigene Fußballverein ist der FSV Sevinghausen 1980. Alljährlich findet ein [[Gänsereiten]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz-Werner Bröker, [[Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wattenscheid – eine illustrierte Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum|Sevinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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