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	<title>Severo Ochoa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Severo_Ochoa&amp;diff=372279&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: +Ortsangabe der Statue</title>
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		<updated>2024-09-29T11:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Ortsangabe der Statue&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Madrid - Centro de Biología Molecular Severo Ochoa (CBMSO) 5.JPG|mini|Severo Ochoa, Statue in Madrid am Zentrum für Molekularbiologie]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Severo Ochoa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1905]] in [[Luarca]], [[Asturien]], [[Spanien]]; † [[1. November]] [[1993]] in [[Madrid]], Spanien) war ein [[Spanien|spanisch]]-[[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Biochemiker]]. 1959 wurde er mit dem [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Severo Ochoa wurde in Luarca in der spanischen Provinz Asturien geboren. Sein Vater, Severo Manuel Ochoa, ein Rechtsanwalt und Geschäftsmann, starb, als Severo Ochoa sieben Jahre alt war. Zusammen mit seiner Mutter, Carmen de Albornoz, zog er daraufhin nach [[Málaga]]. Er besuchte dort die Schule, die er 1921 abschloss. Sein Interesse für die Biologie wurde durch die Arbeiten des spanischen Neurologen und Nobelpreisträgers [[Santiago Ramón y Cajal]] angeregt. 1923 ging Ochoa an die Medizinische Fakultät der [[Universität Madrid]], wo er hoffte, mit Cajal zusammenarbeiten zu können, doch dieser hatte die Universität bereits verlassen. 1929 schloss Ochoa sein Studium mit Auszeichnung ab. Er heiratete zwei Jahre später Carmen Garcia Cobian. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studienabschluss ermöglichte ein zweijähriges Stipendium Ochoa einen Forschungsaufenthalt bei [[Otto Meyerhof]] am [[Max-Planck-Institut für medizinische Forschung|Kaiser-Wilhelm-Institut für Medizinische Forschung]] in Heidelberg und er forschte dort ab 1929 zur Biochemie und Physiologie des Muskels. 1931 übernahm er eine Stelle an der Universität Madrid, ging aber bald darauf nach London. Bis 1941 hatte Ochoa verschiedene Stellen inne, er arbeitete mit unterschiedlichen Wissenschaftlern an etlichen Orten. Dann ging er in die [[USA|Vereinigten Staaten]]. Dort arbeitete er an einigen Universitäten, bis er schließlich an der &amp;#039;&amp;#039;[[New York University]] School of Medicine&amp;#039;&amp;#039; zunächst Assistenz-Professor für [[Biochemie]] (1945), Professor für [[Pharmakologie]] (1946), Professor für Biochemie (1954), und Direktor der Abteilung für Biochemie wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochoa war ab 1977 auswärtiges Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] und seit 1958 Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|4426|IDName=severo-ochoa|Name=|Datum=12. Oktober 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und die [[National Academy of Sciences]] gewählt. Seit 1961 war er Mitglied der [[American Philosophical Society]]. 1963 hielt er die [[Paul-Karrer-Vorlesung]]. 1979 erhielt er die [[National Medal of Science]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1985 kehrte Ochoa nach Spanien zurück, wo er als Berater in der spanischen Wissenschaftspolitik tätig wurde. Ochoa starb 1993 in Madrid. Zu seinen Ehren wurde ein Forschungsinstitut nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Ochoa beschäftigte sich vor allem  mit enzymatischen Vorgängen bei der biologischen Oxidation sowie der Energieentstehung und -übertragung. Er hat viel zum Wissen über den [[Kohlenhydrate]]- und Fettsäurestoffwechsel, den Kohlenstoffdioxidhaushalt und die Biosynthese der Nukleinsäure beigetragen. Seine Forschung umfasste die biologische Funktion des Vitamins B1, die oxidative [[Phosphorylierung]], die [[Carboxylierung]] der [[Gluconsäure]] und [[Brenztraubensäure]], die photochemische Reduktion des [[Pyridin]]-[[Nukleotid]]s in der [[Photosynthese]], dem Schlüsselenzym des [[Citratzyklus]], der [[Polynukleotidphosphorylase]] (PNPase) und dem genetischen Code.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 erhielt er zusammen mit [[Arthur Kornberg]] den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des Mechanismus in der biologischen Synthese der [[Ribonukleinsäure|RNA]] und der [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochoa setzte seine Forschungsarbeit zur Proteinsynthese und der Reproduzierung der RNA bis zu seiner Rückkehr nach Spanien fort. Er wirkte an der Entschlüsselung des [[Genetischer Code|genetischen Codes]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf-Dieter Hofheinz: &amp;#039;&amp;#039;Ochoa, Severo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1063.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118589288}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1959|Severo Ochoa}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|13315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118589288|LCCN=n50041590|VIAF=24748480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ochoa, Severo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (New York University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der National Medal of Science]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Autonomen Universität Madrid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ochoa, Severo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanisch-US-amerikanischer Biochemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luarca]], [[Asturien]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Madrid]], Spanien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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