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	<title>Seulberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;D’Azur am 9. Februar 2026 um 23:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-09T23:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Seulberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friedrichsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Seulberg COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/14/36.7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/39/06.3/E &amp;lt;!--Alt Seulberg, Kirchvorplatz--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 169 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 160&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 215&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7858&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.friedrichsdorf.de/wirtschaft/infrastruktur/einwohnerstatistiken.php |wayback=20141217012745 |text=Einwohnerstatistiken mit NW |archiv-bot=2023-01-09 00:53:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61381&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06172&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Friedrichsdorf Seulberg Komplett.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der Friedrichsdorfer Stadtteil Seulberg&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seulberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Friedrichsdorf]] und einer der ältesten Orte im [[Südhessen|südhessischen]] [[Hochtaunuskreis]]. Es liegt etwa 20 Kilometer nördlich von [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Seulberg ist der südlichste Stadtteil von Friedrichsdorf und liegt im [[Vordertaunus]] westlich der [[Bundesautobahn 5|A&amp;amp;nbsp;5]]. Der alte Ortskern liegt am [[Seulbach]] am Ende des Bottigtals. Die Besiedlung hat sich größtenteils in westlicher Richtung zum [[Hardtwald (Bad Homburg)|Hardtwald]] hin ausgedehnt und so auch mit der &amp;#039;&amp;#039;Papageiensiedlung&amp;#039;&amp;#039; an der Hardtwaldallee den südlichen bis zum Dammwald den nördlichen Hang des Bottigtals erreicht, während das Tal selbst dem Seulbach, Streuobstwiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen vorbehalten ist. Ferner gehören ein Teil des großen Waldgebiets sowie die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Römerhof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schäferborn&amp;#039;&amp;#039; zur Gemarkung. Somit grenzt Seulberg an den Ortsteil Burgholzhausen und am gesamten südlichen Teil an die Stadt Bad Homburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichsdorf Seulberg Toepferbrunnen 2.jpg|mini|Töpferbrunnen&amp;amp;nbsp;– Symbol für die Töpferei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Talhang bei Seulberg fanden sich Hinterlassenschaften einer 34.000 Jahre alten [[Freilandstation]] aus der [[Altsteinzeit]]. Laut archäologischen Untersuchungen in den Jahren 2011 und 2023 mit etwa 1500 Fundobjekten war sie Ausgangspunkt für die Jagd auf Wildpferde.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Späne: [https://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/friedrichsdorf-ort89302/auf-den-spuren-der-pferdejaeger-92662904.html &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Pferdejäger&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Frankfurter Neue Presse]] vom 8. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Autobahn A 5 wurden Spuren der [[Rössener Kultur]] aus dem [[Neolithikum]] gefunden. Bewirtschaftet wurde das Gebiet auch von den [[Römisches Reich|Römern]]. Sie errichteten eine [[Villa Rustica]]. Der Name des Ortes, „Seulberg“, ist von &amp;#039;&amp;#039;Suleburc&amp;#039;&amp;#039; (sule = [[Sumpf]], feuchtes Gebiet) abzuleiten. Seine älteste erhaltene Erwähnung findet sich im [[Lorscher Codex]] für das Jahr 767. Seulberg gilt als eine der ältesten [[Siedlung]]en im Hochtaunuskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Spätmittelalter]] war Seulberg Teil des Amtes Homburg. 1486 verkaufte Gottfried X. von [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]] mit Einwilligung des [[Lehenswesen|Lehensherrn]], des [[Landgrafschaft Hessen|hessischen Landgrafen]], das Amt Homburg samt den zugehörigen Dörfern – also einschließlich Seulberg – für 19.000 [[Gulden]] an Graf [[Philipp I. (Hanau-Münzenberg)|Philipp I. (den Jüngeren)]] von [[Grafschaft Hanau-Münzenberg|Hanau-Münzenberg]]. Die [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanauer Grafen]] behielten das Amt aber nicht lange. 1504 unterlag Hanau im [[Landshuter Erbfolgekrieg]], Landgraf [[Wilhelm II. (Hessen)|Wilhelm II.]] von Hessen dagegen stand auf Seiten der Sieger und beschlagnahmte das Amt. Auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)|Reichstag von Worms]] kam es 1521 zu einem Vergleich durch die Vermittlung Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karls V.]]: Gegen Zahlung einer Summe von 12.000 Gulden verzichteten die Grafen von Hanau auf ihre Ansprüche.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau.&amp;#039;&amp;#039; In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1652 und 1656 fielen 26 Frauen und 6 Männer der [[Hexenverfolgung]] zum Opfer. Sie wurden auf dem Homburger Platzenberg hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Landwirtschaft und Leinenweberei war in Seulberg [[Töpferei]] lange ein wichtiger Erwerbszweig. Mit den [[Hugenotten]] in Friedrichsdorf bestanden rege Handelsbeziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 erhielt Seulberg eine Wasserleitung und Abwasserkanäle, der 750 m³ fassende Hochbehälter an der höchsten Stelle des Hardtwalds wurde 1965 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1k2&amp;quot;&amp;gt;Gemeindevorstand der Gemeinde Seulberg/Taunus: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Seulberg – Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Jubiläumsschrift zur 1200-Jahrfeier der Gemeinde Seulberg/Taunus. Seuberg 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der Wohnungsnot nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entgegenzuwirken, entstand in den Nachkriegsjahren ein neues Wohngebiet nordwestlich des Ortskerns zwischen der [[Homburger Bahn]] und den heutigen Straßen &amp;#039;&amp;#039;Alt Seulberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hardtwaldallee&amp;#039;&amp;#039;. Westlich der [[Bahnstrecke]] folgten 1964 das fast 120.000 m² umfassende Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Homburger Weg&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Papageiensiedlung&amp;#039;&amp;#039; genannt, sowie in eigener Regie der Gemeinde 1966 das gut 95.000 m² große Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1k2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde eine [[Städtepartnerschaft]] mit der österreichischen Marktgemeinde [[Bad Wimsbach-Neydharting]] ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurden am 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 kraft Landesgesetz die bisherige Stadt Friedrichsdorf und die Gemeinden Seulberg, [[Köppern]] und [[Burgholzhausen vor der Höhe]] zur heutigen Stadt Friedrichsdorf [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;9 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=374}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Seulberger Bürgermeister [[Wilfried Fey]] (SPD) wurde Bürgermeister der neuen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 9. April 1968 wurde der Gemeinde Seulberg im damaligen [[Obertaunuskreis]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In einem von Rot und Silber gespaltenen Schild ein Hufeisen mit 6 Nagellöchern in verwechselten Farben.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Seulberg, Obertaunuskreis, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 520 |nr=18 |jahr=1968 |datum=1968-04-09 |seite=3 |seiten=723 |kbytes=2240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach unten geöffnete Hufeisen aus dem Seulberger Wappen wurde nach der Gebietsreform in das Friedrichsdorfer Wappen übernommen. Dieses Zeichen wurde zirka 1847 als Hinweis auf die Landwirtschaft übernommen. Zuvor hatte es andere Symbole gegeben, die auf die damals in Seulberg wichtige Töpferei hinwiesen, sie erschienen aber nicht mehr zeitgemäß, nachdem nicht mehr getöpfert wurde (Der letzte Brand im Aulofen war im Jahr 1847).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seulberg RRR Sonnendeck.jpg|mini|„Sonnendeck am Rehlingsbach“ an der [[Regionalpark Rhein-Main|Regionalpark]]-Rundroute]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In Seulberg befindet sich das [[Heimatmuseum Seulberg]], das auf 350 Quadratmeter einen Schwerpunkt der Landwirtschaft, dem Handwerk und der Töpferei bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimatmuseum-seulberg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=section&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=5&amp;amp;Itemid=57 &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; des Heimatmuseums, Museumsführer]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es hier mehrmals im Jahr einen Markt (beispielsweise zu Nikolaus oder Ostern) und Sonderausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichsdorf Seulberg Aulofen.jpg|mini|Der Aulofen&amp;amp;nbsp;– ein Ofengebäude zum Brennen der Töpfe]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Seulberg)}}&lt;br /&gt;
Direkt im alten Ortskern, gegenüber dem Heimatmuseum, steht die 1862–1864 an Stelle einer Vorgängerkapelle errichtete [[Neogotik|neugotische]] &amp;#039;&amp;#039;evangelisch-lutherische Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Als Baumaterial wurden die in großer Zahl verfügbaren Backsteine verwendet, die im &amp;#039;&amp;#039;[[Aulofen]]&amp;#039;&amp;#039; gebrannt wurden. Der Ofen wurde versetzt und steht heute am Ortsrand neben dem Friedhof. Als Denkmal für die Töpferei steht vor der Kirche der &amp;#039;&amp;#039;Töpferbrunnen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-seulberg.de/ |wayback=20160820222204 |text=&amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; der Seulberger Kirche |archiv-bot=2023-01-09 00:53:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jüdischer Friedhof (Seulberg)}}&lt;br /&gt;
Der jüdische Friedhof aus der Zeit des Barock diente bis 1865 auch der [[Kehillah|jüdischen Gemeinde]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]] als Begräbnisstätte. Die letzte Bestattung fand hier im Jahre 1924 statt. In der [[Pogrom]]nacht im Jahre 1938 wurde der Friedhof teilweise zerstört, einige Grabsteine wurden später zum Ausbau des Seulbachs verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Seulberg verfügt über einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Frankfurt–Friedrichsdorf]]. Bedient wird [[Bahnhöfe in Friedrichsdorf#Seulberg|dieser]] durch die [[S-Bahn Rhein-Main|S-Bahn]]-Linie S5 sowie durch die [[Regionalbahn]]linie RB&amp;amp;nbsp;15. Zusätzlich fährt die Buslinie 56 von und nach [[Frankfurt-Nieder-Eschbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seulberg Hp.jpg|mini|Haltepunkt Seulberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 besitzt Seulberg eine Umgehungsstraße, die an die Zubringerstraßen nach Friedrichsdorf (Höhenstraße), Burgholzhausen (bis 2014), [[Ober-Erlenbach]] und [[Gonzenheim]] anschließt und nordöstlich um den alten Ortskern herumführt. Ursprünglich sollte sie Teil der Friedrichsdorfer Entlastungsstraße werden, was wegen der höheren Kosten für einen Lärmschutz verworfen wurde. Stattdessen wurde eine parallel zur Autobahn verlaufende Variante gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand befindet sich die [[Grundschule]] &amp;#039;&amp;#039;Hardtwaldschule Seulberg&amp;#039;&amp;#039;, die vormals &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Seulberg&amp;#039;&amp;#039; hieß. Sie bietet zusätzlich die [[Eingangsstufe]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Eine (große) Sporthalle und die Sporthalle des &amp;#039;&amp;#039;TV Seulberg&amp;#039;&amp;#039;, zwei Sportplätze und zwei [[Tennis]]plätze sind neben der Hardtwaldschule Seulberg zu finden. In unmittelbarer Nachbarschaft der Sporthallen und -plätze liegt eine [[Minigolf]]anlage, die genau neben dem zweiten Tennisplatz zu finden ist. Oberhalb des Rasenplatzes liegt bereits an der Hardtwaldallee der [[Schießstand]] des Seulberger Schützenvereins. In der Nähe von der Grundschule liegt außerdem vor dem Bahndamm ein [[Bolzplatz]], auf dem ein [[Fußball]]feld, ein [[Beachvolleyball]]feld und ein Sandkasten für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Bottigtal, hinter der Hardtwaldschule, befindet sich der „[[Kletterwald]] Taunus“. Dort kann unter Aufsicht zu bestimmten Zeiten über Seile und Plattformen zwischen den Bäumen geklettert werden. Das Gelände ist frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Seulberg befindet sich außerdem ein Jugendtreff.&lt;br /&gt;
[[Datei:Seulberg evangelische Kirche.jpg|mini|hochkant|Evangelisch-lutherische Kirche (1862)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Uschi Flacke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenkinder von Seulberg&amp;#039;&amp;#039;. Carlsen, 2003, ISBN 3-551-35250-X.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Scherf]]: &amp;#039;&amp;#039;Homburger Hexenjagd oder Wann ist morgen?&amp;#039;&amp;#039; VAS Verlag, 2000, ISBN 3-88864-301-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.friedrichsdorf.de/leben/ueber-friedrichsdorf/stadtteile/seulberg&lt;br /&gt;
   |titel=Stadtteil Seulberg&lt;br /&gt;
   |werk=&lt;br /&gt;
   |hrsg=Stadt Friedrichsdorf&lt;br /&gt;
   |abruf=2026-02-10&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434002040|titel=Seulberg, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116315229 |GND=4107653-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile in Friedrichsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107653-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friedrichsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;D’Azur</name></author>
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