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	<title>Seugast - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seugast&amp;diff=2535037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Seugast&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Freihung&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/36/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/53/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 427&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 375&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/planungsprojekte/nvp-znas/endbericht.pdf |titel=Nahverkehrsplan 2023 für den Zweckverband Nahverkehr Amberg-Sulzbach (ZNAS) |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH |seiten=62 |format=PDF; 12,1 MB |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92271&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09646&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Seugast-8783.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Dorfkirche von Seugast&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seugast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des Marktes [[Freihung]] im [[Landkreis Amberg-Sulzbach]] in der [[Oberpfalz]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Seugast liegt im südlichen Gemeindegebiet von Freihung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist Seugast von [[Freihung]] im Norden, [[Massenricht]] und [[Ehenfeld]] im Osten. Im Süden liegt [[Großschönbrunn]] und im Westen [[Vilseck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
Durch Seugast fließt die [[Vils (Naab)|Vils]], die in Kleinschönbrunn entspringt und weiter nach Freihung fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Stiftungsurkunde&amp;#039;&amp;#039; des [[Kloster Ensdorf|Klosters Ensdorf]] aus dem Jahr 1139 wurde Seugast erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.seugast.de/chronik/geschichte-1.html Homepage Seugast – „Geschichte – 1.&amp;amp;nbsp;Teil: Von der ersten urkundlichen Erwähnung bis Ende des 19.Jahrhunderts“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls erwähnt wurde Seugast in einem &amp;#039;&amp;#039;Rechtsbuch&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich I. von Hohenlohe]], das 1348 entstand und erst im Jahr 1852 gedruckt wurde. Es bescheinigt die Existenz Seugasts bereits für das Jahr 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gehörte Seugast zur [[Vogt]]ei Vilseck und damit zu bambergischem Gebiet. Die Vogtei Vilseck war in drei Gerichte unterteilt, das obere oder Hahnbacher Gericht, das Gebenbacher Gericht und das untere oder Poppenrichter Gericht, auch Bauernrecht oberhalb Amberg oder unterhalb des Erzbergs genannt. Seugast gehörte zum Gericht Gebenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S. 50. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00061 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeedikt#Erstes Gemeindeedikt|Erste bayerische Gemeindeedikt]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Seugast im Jahre 1808 dem [[Steuerdistrikt]] und dem [[Verwaltungsgliederung Bayerns|Landgericht]] Amberg und damit dem [[Naabkreis]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S. 141. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00152 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Auflösung des Naabkreises zugunsten des [[Mainkreis (Bayern)|Mainkreises]] und des [[Regenkreis]]es wurde Seugast im Jahr 1810 zusammen mit dem Landgericht Amberg dem Regenkreis zugeordnet (ab 1838 Oberpfalz und Regensburg).&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 In Verbindung mit [[Richard Bauer (Historiker)|Richard Bauer]], [[Reinhard Heydenreuter]], Gerhard Heyl, Emma Mages, [[Max Piendl]], August Scherl, [[Bernhard Zittel]] hrsg. von [[Wilhelm Volkert]], o. Professor an der Universität Regensburg, München, 1983, ISBN 3-406-09669-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|Zweite bayerische Gemeindeedikt]]&amp;#039;&amp;#039; wurde der Ort 1818 eine politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 wurde das [[Landgericht Vilseck]] gegründet, dem Seugast zusammen mit den Steuergemeinden [[Adlholz]], Ehenfeld, [[Gebenbach]], [[Gressenwöhr]], Großschönbrunn, [[Hahnbach]], [[Iber (Hahnbach)|Iber]], [[Irlbach (Hahnbach)|Irlbach]], Langenbruck, [[Massenricht]], Schalkenthan, Schlicht, Sigl, Süß und [[Vilseck]] zugeordnet und aus dem Landgericht Amberg herausgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vilseck.de/geschichtiliches.htm |wayback=20121127004748 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-13 16:20:50 InternetArchiveBot}} auf den Webseiten der Stadt Vilseck&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S. 146. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00157 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Regierungs-Blatt für das Königreich Bayern, München, 1838, S. 537 ({{Google Buch   | BuchID   = eg1OAAAAYAAJ   | Seite    =  538  | Linktext = Volltext| Hervorhebung =   }})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich bayerisches Intelligenzblatt für die Oberpfalz und von Regensburg, Regensburg, 1838, S. 1485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 1904 wurde die erste Kapelle in Seugast eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik2&amp;quot;&amp;gt;[http://www.seugast.de/chronik/geschichte-2.html Homepage Seugast – „Geschichte – 2.Teil: Von Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von Seugast forderten die beiden Weltkriege ihren Tribut. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen zwölf Kriegsteilnehmer aus Seugast und Weickenricht, zwei wurden vermisst. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen von den 140 Kriegsteilnehmern aus der Gemeinde Seugast 36, 15 wurden vermisst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Seugast zusammen mit Teilen der Gemeinde [[Großschönbrunn]] sowie der Gemeinde [[Thansüß]] nach Freihung eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=419}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche St. Marien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 1858 fanden sich 25 Seugaster Familien zu einer Dorfversammlung zusammen und fassten den Entschluss, eine Kirche zu bauen. Über einen Standort und einen fertigen Bauplan kamen die Planungen jedoch nicht hinaus. In einem zweiten Anlauf konnte am 14. September 1903 mit dem Bau einer Kapelle begonnen werden. Am 3. Juli 1904 wurde die Kapelle von Pater Meinrad Plank und [[Pfarradministrator|Pfarrprovisor]] Jakob Meier eingeweiht, zunächst mit einem provisorischen Altar. Am 4. September 1904 wurde der provisorische Altar durch einen Altar im [[Gotik|neugotischen]] Stil ersetzt, gefertigt von Schreinermeister Franz Ringer aus Vilseck. 1928 wurde die Kapelle ein erstes Mal zu einer Kirche erweitert, unter anderem bekam sie einen Turm. In den Jahren 1958 und 1959 wurde die Kirche um ein weiteres Querschiff erweitert. Der Altar aus dem Jahre 1904 wurde durch einen neuen ersetzt. Dabei erhielt die Kirche ihre heutige Form. 1986 wurde die Kirche innen und außen renoviert. Sie ist eine von drei Kirchen in Bayern, die nicht der Kirche, sondern der Gemeinde gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oberpfalznetz.de/owz/1563120-132-kuriose_kirche_an_der_vilsquelle,1,0.html |wayback=20150924055707 |text=Kuriose Kirche an der Vilsquelle |archiv-bot=2019-05-13 16:20:50 InternetArchiveBot}} auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1561843-129-mit_moos_verzierte_latten_als_altar,1,0.html#top Mit Moos verzierte Latten als Altar] auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/578547-129-zeichen_von_liebe_und_vertrauen,1,0.html Zeichen von Liebe und Vertrauen] auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Freiwillige Feuerwehr Seugast ====&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Seugast wurde am 3. Juni 1894 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik1&amp;quot; /&amp;gt; und am 9. August 1908 die erste Fahne geweiht, die durch Spenden von Vereinsmitgliedern finanziert worden war. Am 8. März 1925 wurde in der Generalversammlung beschlossen, eine Sterbekasse zu gründen, um die Hinterbliebenen verstorbener Feuerwehrkameraden finanziell zu unterstützen. Am 10. November 1963 wurde das neue [[Feuerwehrhaus]] eingeweiht. Am 23. August 1969 bekam die Feuerwehr ihr erstes [[Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland|Fahrzeug]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.feuerwehr-seugast.de/Feuerwehr_Seugast/Chronik_der_Wehr_1894_bis_1980.html |titel=Chronik der Wehr 1894 bis 1980 |werk=www.feuerwehr-seugast.de |hrsg=Freiwillige Feuerwehr Seugast |abruf= 2014-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schützenverein Gut Ziel Seugast ====&lt;br /&gt;
Bereits vor der Gründung des [[Schützenverein]]s gab es in Seugast Schießsportaktivitäten. Damals wurde quer durch ein Schlafzimmer eines Privatmanns geschossen. Der Verein wurde im Mai 1912 vom damaligen Hauptlehrer Plank gegründet. Während der Besatzungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg war jede Vereinstätigkeit untersagt. Leben in den Verein kam erst wieder 1951. Im Jahr 1970 wurde ein neues Schützenheim gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.oberpfalznetz.de/onetz/47678-131-durchs_schlafzimmer_geschossen,1,0.html |text=Durchs Schlafzimmer geschossen |archivebot=2019-05-13 16:20:50 InternetArchiveBot}} auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DJK Seugast ====&lt;br /&gt;
Die [[DJK-Sportverband|DJK]] Seugast wurde im Jahr 1950 als SV Seugast gegründet und im Jahre 1959 umbenannt. Über Jahre spielte die DJK Seugast Fußball. 1994 gelang der Aufstieg in die Fußball-Bezirksoberliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In Seugast gibt es umfangreiche Lagerstätten von Sandstein, der als Baumaterial verwendet wurde. Der erste Nachweis eines Sandsteinbruchs geht auf das Jahr 1605 zurück. Bis 1953 wurde in bis zu zehn Sandsteinbrüchen Sandstein abgebaut. Seugaster Sandstein wurde in ganz Deutschland verbaut, beispielsweise im [[Justizpalast (Nürnberg)|Nürnberger Justizpalast]], in dem die [[Nürnberger Prozesse]] stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oberpfalznetz.de/owz/913854-132-aufregende_reise__in_die_kreidezeit,1,0.html |wayback=20150430181141 |text=Aufregende Reise in die Kreidezeit |archiv-bot=2019-05-13 16:20:50 InternetArchiveBot}} auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1872 erhielt Seugast eine eigene Schule. Bis dahin besuchten die Kinder die Schule in Großschönbrunn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1937 wurde das Schulhaus an Josef Lehner aus Pappenberg verkauft. Ein Neubau war geplant, jedoch durch den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhindert. Bis zum Bau des neuen Schulhauses im Jahre 1952 musste für zwei Klassen der alte Schulraum angemietet werden. Der Schulbetrieb in Seugast wurde im Jahr 1986 eingestellt. Seitdem werden die Kinder in der Grund- und Hauptschule in Freihung unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Seugast liegt an der [[Bundesstraße 299]] zwischen [[Großschönbrunn]] und Freihung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den öffentlichen Nahverkehr ist Seugast mit der Linie 49 der [[Regionalbus Ostbayern|RBO]] über [[Gebenbach]] nach [[Amberg]] ([[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|VGN]]-Linie 449) angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.znas.de//files/linien/49.pdf |wayback=20130620081903 |text=Verkehrsgemeinschaft Amberg-Sulzbach (Linie 449 – VGN) auf znas.de |archiv-bot=2019-05-13 16:20:50 InternetArchiveBot}} (PDF; 16&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten [[Bahnhof|Bahnhöfe]] befinden sich in Freihung in 3 bzw. in Amberg in 19 km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Norbert Henn, mehrfacher Senioren-Tennis-Welt- und Europameister&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1578302-134-fuenfter_wm_titel_fuer_norbert_henn,1,0.html Fünfter WM-Titel für Norbert Henn] auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberpfalznetz.de/suche/0-100-P5-Tquery-S,1,0.html?f_qstring=Seugast&amp;amp;f_keywords=&amp;amp;f_location=&amp;amp;f_time=2006&amp;amp;f_rubric=&amp;amp;f_qstring_submit=1 Europas bester Spieler] auf oberpfalznetz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seugast.de/ Website von Seugast]&lt;br /&gt;
* [http://www.oberpfalz-luftbild.de/west/seugast.htm Luftbilder von Seugast]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Seugast|ID= ODB_S00033552 |abruf=2022-10-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Freihung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4403203-1|VIAF=247365867}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freihung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Amberg-Sulzbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1139]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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