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	<title>Seußen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Seußen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Arzberg (Oberfranken)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Arzberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen von Seussen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/01/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/09/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 490&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 481&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 502&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 509&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 95659&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09233&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Seussen Dorfplatz.jpg &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Am Seußener Dorfplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seußen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1304 erstmals urkundlich erwähnt, war von 1869 bis 1977 eine Gemeinde und ist seit 1978  ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Arzberg (Oberfranken)|Arzberg]] im [[Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge]] ([[Oberfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=58442402440 |objekt=Stadt Arzberg |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt westlich des [[Kohlwald (Fichtelgebirge)|Kohlwalds]] (bis {{Höhe|656|CZ}}) und nördlich des [[Reichsforst (Fichtelgebirge)|Reichsforstes]] (bis {{Höhe|705|DE-NHN}}) am Zusammenfluss von [[Röslau (Fluss)|Röslau]] und [[Kössein]] (volkstümlich „Kösseine“) auf 481–502 m ü. NHN. Die Wohn- und Industriebauten östlich der Röslau bilden die Gemeindeteile Niebitz und Altenberg, westlich der Röslau den Gemeindeteil [[Teichmühle (Arzberg)|Teichmühle]] und südlich der Röslau die Gemeindeteile [[Dötschenmühle]] und [[Krippnermühle (Arzberg)|Krippnermühle]]. Am Ortsausgang, nördlich der Röslau in Richtung Arzberg, befindet sich der Gemeindeteil Hübel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1304 wurde Seußen (von &amp;#039;&amp;#039;siuza&amp;#039;&amp;#039;, Weide) erstmals erwähnt, als Ulricus de [[Hertenberg (vogtländisches Adelsgeschlecht)|Hertenberg]] dem [[Kloster Waldsassen]] sechs Höfe in „Seyssen“ vermachte. Im Jahre 1499 gab es über zehn [[Lehnswesen|Lehensgeber]] in Seußen; unter anderen hatten die [[Markgraf|Markgrafen]] von [[Fürstentum Bayreuth|Bayreuth]], die [[Freiherr|Freiherren]] von [[Gravenreuth (Adelsgeschlecht)|Gravenreuth]], die von [[Schirnding (Adelsgeschlecht)|Schirnding]], die [[Brandt (Adelsgeschlecht)|Pranter]], die Stadt [[Cheb|Eger]] und die [[Chebský hrad|Burg Eger]] dort Besitzungen. Im 14. und 15. Jahrhundert wird hier ein [[Eisenhammer]] erwähnt, der vom Wasser der [[Röslau]] betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatforschung-regensburg.de/1611/1/1385080_DTL950.pdf Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verl. d. Histor. Vereins von Oberpfalz u. Regensburg, Regensburg 1950, S. 176.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1618–1648 brachte der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] Seußen und der ganzen Region viel Leid. Mehrmals wurden Soldaten einquartiert, die das Dorf [[Brandschatzung|brandschatzten]]. Am schlimmsten muss es wohl 1640 gewesen sein, als mehrmals verschiedene Regimenter durch die Region zogen. Im Jahre 1816 suchten in einer gemeinsamen Eingabe vom 10. September „die Porcelainfabricanten [[Carolus Magnus Hutschenreuther|Carl Magnus Hutschenreuther]] von Wallendorf im Coburgischen und [[Christian Paul Aecker]] zu Seußen, Landgerichts Wunsiedel“ über das für Hohenberg zuständige [[Landgericht Selb]] beim General-Commissariat des Mainkreises, dem Vorläufer der Regierung von Oberfranken, um Erlaubnis zur Errichtung einer Porzellanfabrik in Hohenberg nach. Dies war die Geburtsstunde der [[Porzellanindustrie]] im [[Fichtelgebirge]], die in der ganzen Welt berühmt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.porzellan-selb.de/arzberg/grundungsdaten-arzberg |text=Gründungsdaten Arzberg |archivebot=2019-05-13 16:22:31 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1818 wurde die Gemeinde Seußen unter dem [[Rittergut]] [[Schlottenhof]] gebildet. Dazu gehörten die Ortsteile Dötschenmühle, Krippnermühle und Teichmühle. 1869 wurde Seußen nach der Auflösung der [[Grundherrschaft|Grundherrlichkeit]] eine Gemeinde. Ab 1870 gehörten auch die Orte [[Haid (Arzberg)|Haid]] und [[Korbersdorf]] zu Seußen. Im Jahre 1886 gründete Georg Frister eine Granithauerei und -schleiferei, die spätere [[Grasyma|Grasyma AG]]. 1932 wurde der Grundstein für die evangelische Kirche in Seußen gelegt, die 1934 eingeweiht wurde. Auch Haid und Korbersdorf gehören zur Kirchengemeinde Seußen, einer Tochtergemeinde von Arzberg. Im Jahre 1946 wurde unter dem Vorsitz von Werner Abraham aus dem Turnverein Seußen und der Sängervereinigung Seußen zum Erhalt der Vereinsvermögen ein Zentralverein gegründet, der 1950 wieder in die einzelnen Vereine aufgeteilt wurde. Im Jahre 1978 wurde die Gemeinde Seußen im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] aufgelöst und am 1. Januar in die Stadt Arzberg eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 701}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Rot und Silber; oben ein stehendes silbernes Leistengitter, unten ein schwarzes Drehkreuz.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
Aus dem 17. Jahrhundert ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem [[Satteldach]] erhalten geblieben. Das Erdgeschoss ist aus Bruchsteinen gemauert, das Obergeschoss in Blockbauweise errichtet mit einer [[Schwalbenschwanzverbindung|Schwalbenschwanzverzahnung]] an den Kanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Dorferneuerung sind in Seußen eine Sau aus Granit und ein aus Holz geschnitzter Sauhirte, beide in Lebensgröße, auf dem Dorfplatz aufgestellt. Damit soll an die Ursprünge von Seußen als Weideplatz an der Röslau erinnert werden. Ein anderes Objekt ist der Granitbrunnen von 1892.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1910: 703&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?oberfranken/wunsiedel.htm |titel=Regierungsbezirk Oberfranken: Bezirksamt Wunsiedel |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141211124734/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?oberfranken/wunsiedel.htm |archiv-datum=2014-12-11 |abruf=2026-01-11 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 587&lt;br /&gt;
* 1939: 585&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bay_wunsiedel.html|name=Landkreis Wunsiedel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 753&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 693&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 509&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Seußen |val=SEUSENJO60CA |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge#WUN 14|Kreisstraße WUN&amp;amp;nbsp;14]] führt von der Ortsmitte nach [[Wunsiedel]] und gegenläufig als Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2456 bis südlich von [[Heiligenfurt]] in die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2176|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2176]] von [[Arzberg (Oberfranken)|Arzberg]] nach [[Mitterteich]]. Nördlich der Ortschaft verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;303]], welche wie die durch die Ortschaft verlaufende [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge#WUN 18|Kreisstraße WUN&amp;amp;nbsp;18]] nach [[Marktredwitz]] bzw. [[Schirnding]] führt. Beide verlaufen entlang der Bahnstrecke [[Bahnstrecke Nürnberg–Cheb#Verlauf|Nürnberg–Cheb]] mit dem aufgelassenen [[Bahnhof]] des Ortes, der bei km 131,2 dieser Strecke liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Seußen|val=36222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Arzberg (Oberfranken)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1244440-6|VIAF=148677298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seussen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arzberg, Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1304]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Röslau]]&lt;/div&gt;</summary>
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