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	<title>Sesto al Reghena - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T01:22:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sesto_al_Reghena&amp;diff=1497841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik am 14. August 2025 um 10:39 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-14T10:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune         = Sesto al Reghena&lt;br /&gt;
| regione            = Friaul-Julisch Venetien&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Sesto al Reghena-Stemma.png&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = FVG&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 45&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 51&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 0&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 12&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 49&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| mappaX             = 153&lt;br /&gt;
| mappaY             = 45&lt;br /&gt;
| altitudine         = 13&lt;br /&gt;
| superficie         = 40.53&lt;br /&gt;
| Sottodivisioni     = Bagnarola, Marignana, Ramuscello&lt;br /&gt;
| comuniLimitrofi    = &lt;br /&gt;
| cap                = 33079-33071-33070-33073&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0434&lt;br /&gt;
| istat              = 093043&lt;br /&gt;
| fiscale            = I686&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = &lt;br /&gt;
| patrono            = [[Rochus von Montpellier|San Rocco]]&lt;br /&gt;
| festivo            = &lt;br /&gt;
| sito               = [https://www.comune.sesto-al-reghena.pn.it/ comune.sesto-al-reghena.pn.it]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sesto al Reghena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;comune&amp;#039;&amp;#039;) mit {{EWZ|IT|093043}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|093043}}) in der Region [[Friaul-Julisch Venetien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in Luftlinie etwa 17&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Pordenone]] in der venezianischen Tiefebene und hat eine Fläche von 40,53 km². Sie umfasst neben dem Hauptort Sesto al Reghena die drei [[Fraktion und Circoscrizione|Fraktionen]] Bagnarola, Marignana und Ramuscello (Ramussiel) sowie die Weiler: Casette, Melmosa, Mielma, Mure (Mura). Die Nachbargemeinden sind [[Chions]], [[Cinto Caomaggiore]] (VE), [[Cordovado]], [[Gruaro]] ([[Metropolitanstadt Venedig|VE]]), [[Morsano al Tagliamento]] und [[San Vito al Tagliamento]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesto al Reghena ist  Mitglied der Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[I borghi più belli d’Italia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://borghipiubelliditalia.it/project/sesto-al-reghena/ |titel=I borghi più belli d’Italia |werk=Borghipiubelliditalia.it |zugriff=2017-08-04 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FiSestoAlReghena01.jpg|mini|Abbazia Santa Maria in Sylvis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbazia Santa Maria in Sylvis ==&lt;br /&gt;
Die große [[Abtei]], die auch Santa Maria di Sesto heißt, von der einige Gebäudeteile und der [[Kreuzgang]] nicht mehr erhalten sind, ist eine stark befestigte Klosteranlage. Zahlreiche Fundstücke belegen, dass der Ort römischen Ursprungs ist. Das [[Benediktinerkloster]] wurde von den [[Langobarden]][[fürst]]en Marco, Erfo und Anto (Söhne des Herzogs Peter und seiner Frau Piltrudis) um 741 gegründet. Die Blütezeit des Klosters dauerte bis ins 14. Jahrhundert, 1440 fiel die Abtei an die [[Republik Venedig]] und wurde als [[Kommende]] verwaltet. Auf die Benediktiner folgten andere [[Ordensgemeinschaft]]en. 1787 wurde das Anwesen und seine Rechte versteigert. Heute ist das Kloster [[Pfarrei]] und darf seit 1921 wieder „Abbazia“ heißen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Torturm]] der Anlage geht auf das 10./11. Jahrhundert zurück und ist der einzig erhaltene der ursprünglich sieben Verteidigungstürme. Im Inneren der Anlage steht die [[Romanik|romanische]] Kloster[[kanzlei]] und der [[Campanile]] aus dem 11. Jahrhundert. Die [[Amtssitz|Abtsresidenz]] (16. Jahrhundert) auf der rechten Seite dient heute als [[Rathaus]]. Eine dazwischenliegende [[Loggia]] des 12. Jahrhunderts und andere Bauteile umrahmen ein [[Vestibül]], an das sich das [[Atrium]] vor der Kirche anschließt. Eine [[Freitreppe]] aus dem 8. Jahrhundert führt in den großen Schlafraum für [[Pilger]] über Vestibül und Atrium. Über dem Portal zum Vestibül zeigt ein [[Fresko]] aus dem 12. Jahrhundert in einer [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünette]] den [[Erzengel Gabriel]], daneben den [[Benedikt von Nursia|heiligen Benedikt]]. Eine „Thronende [[Maria (Mutter Jesu)|Madonna]] zwischen [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] und [[Simon Petrus|Petrus]]“ aus dem 14. Jahrhundert schmückt die Seitenwand der Loggia. Die Fresken im Inneren der Loggia (1312–1320) stellen Szenen aus dem [[Rolandslied]] dar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1460–1490 wurden die Wände des Vestibüls mit Fresken in der Tradition des [[Fra Angelico]] ausgemalt. Auch das angrenzende, durch [[Pfeiler]] dreigeteilte Atrium enthält Fresken, darunter die „Begegnung zwischen Lebenden und Toten“ von 1350. Links und rechts vom Portal zur Kirche „[[Ungläubiger Thomas|Der ungläubige Thomas]]“ und „Die heiligen [[Augustinus von Hippo|Augustinus]] und [[Ambrosius von Mailand|Ambrosius]]“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Ottonische Renaissance|ottonische]] Kirchenbau ist eine [[Kirchenschiff|dreischiffige]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit [[Stützenwechsel]]. Die [[Rundbogen (Architektur)|rundbogigen]] [[Obergaden]]fenster sind sehr hoch gelegen, der [[Dachstuhl]] ist offen. Das [[Chor (Architektur)|Presbyterium]] mit den drei [[Apsis|Apsiden]] im Osten ist erhöht und liegt über einer ebenfalls dreischiffigen [[Krypta]] mit zum Großteil veränderten [[Kapitell]]en, ursprünglich aus dem 10. Jahrhundert. Die Säulen[[Basis (Architektur)|basen]] und steinernen Sitzbänke an den Wänden stammen noch aus der Erbauungszeit. In der Mitte steht der [[Langobardische Kunst|langobardische]] [[Sarkophag]] der [[Anastasia von Sirmium|heiligen Anastasia]] aus [[Relief|reliefverziertem]] [[Marmor]]. In der linken Apsis stellt ein [[Lombardei|lombardisches]] Marmorrelief aus dem 14. Jahrhundert die [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung]] dar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum war ursprünglich vollständig ausgemalt, aber nur wenige Malereien haben sich erhalten. Vor allem im Chor finden sich bedeutende Fresken, die von zwei Mitarbeitern [[Giotto di Bondone|Giottos]] und einigen Gehilfen in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ausgeführt worden sind. Sie stellen Szenen aus dem Leben Petrus’, Johannes’ und [[Paulus von Tarsus|Paulus’]], das &amp;#039;&amp;#039;Lignum Vitae&amp;#039;&amp;#039; des heiligen [[Bonaventura]], die „Krönung Mariens“, die „Verkündigung an die Hirten“ und die „Geburt Christi“ dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FiSestoAlReghena02.jpg|Campanile&lt;br /&gt;
FiSestoAlReghena04.jpg|Portal zum Vestibül und Außentreppe&lt;br /&gt;
FiSestoAlReghena05.jpg|Fresko 14. Jh., Seitenwand der Loggia&lt;br /&gt;
Sesto al Reghena Fresko FoNo.jpg|Fresko in der Vorhalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.viedellabbazia-sesto.it/vdas/de/gite-e-itinerari/abbazia-benedettina Beschreibung der Abtei mit Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Zimmermanns, Andrea C. Theil: &amp;#039;&amp;#039;Friaul und Triest. Unter Markuslöwe und Doppeladler – Eine Kulturlandschaft Oberitaliens.&amp;#039;&amp;#039; (= DUMONT-Kunstreiseführer). [[DuMont Buchverlag]], Köln 1999, ISBN 3-7701-4372-8, S. 273–277.&lt;br /&gt;
* Franz N. Mehling: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Kulturführer: Italien&amp;#039;&amp;#039;. [[Droemer Knaur]], München / Zürich 1987, ISBN 3-426-24604-X, S. 664.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Region Friaul-Julisch Venetien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4383978-2|LCCN=nr88011807|VIAF=160451873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Friaul-Julisch Venetien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
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