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	<title>Sersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sersheim&amp;diff=175733&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-68009-0: /* Wirtschaft und Infrastruktur */</title>
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		<updated>2025-09-21T20:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Sersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/57/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/00/50/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Sersheim im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe = 217&lt;br /&gt;
|PLZ = 74372&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07042&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118068&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE SXM&lt;br /&gt;
|Straße = Schloßstraße 21&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.sersheim.de/ www.sersheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Jürgen Scholz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SersheimBrunnen.jpg|mini|300px|Dorfbrunnen am Bürgerhaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde mit etwa 5700 Einwohnern im Nordwesten des [[Landkreis Ludwigsburg|Landkreises Ludwigsburg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Sersheim liegt etwa 25 Kilometer nordwestlich von [[Stuttgart]] und fünf Kilometer nordöstlich von [[Vaihingen an der Enz]]. Zur Gemeinde Sersheim gehören außer dem Dorf Sersheim keine weiteren Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Sersheim liegt am südlichen Rand des [[Stromberg (Landschaft)|Strombergs]] an der [[Metter (Fluss)|Metter]], die von Nordwesten kommend hier ihre Richtung ändert und nach Osten weiterfließt. Hier mündet der von Westen kommende [[Aischbach (Metter)|Aischbach]], der im Ort kanalisiert ist. Das Gemeindegebiet steigt nach Norden auf den Stromberg und nach Süden auf den Höhenrücken zwischen Metter und [[Enz]] an, ist aber überwiegend eben. Das Mettertal oberhalb des Orts sowie der Höhenrücken im Süden werden landwirtschaftlich genutzt, während die Gebiete im Norden und Osten der Gemeinde von Wald bedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind die [[Vaihingen an der Enz|Vaihinger]] Ortsteile [[Kleinglattbach]] (westlich) und [[Horrheim]] (nordwestlich), die [[Sachsenheim]]er Ortsteile [[Hohenhaslach]] (nördlich) und Großsachsenheim (östlich) sowie [[Oberriexingen]] (südlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Geografie ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Spindelhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100.1&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1148_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 384_ha = 33,5_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 515_ha = 44,8_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   7_ha =  0,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  24_ha =  2,1_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 133_ha = 11,6_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  81_ha =  7,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   3_ha =  0,3_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:33.5 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:33.5 till:78.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:78.3 till:79.0 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:79.0 till:81.1 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:81.1 till:92.7 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.7 till:99.8 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.8 till:100.1 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118068 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Sersheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste eines Gutshofs und einer Straße deuten darauf hin, dass das Gemeindegebiet schon in römischer Zeit bewohnt war. Die heutige Siedlung, deren Name „Heim des Saro“ bedeutet, wurde erstmals 792 n.&amp;amp;nbsp;Chr. in einem Schenkungsbuch des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] als &amp;#039;&amp;#039;Saraesheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Besitz des Ortes wechselte mehrfach, um 1100 gehörte der Ort dem [[Kloster Hirsau]], worauf noch heute die Kugeln im Ortswappen hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:K Grüningen Amtsbezirk Schickhardt fol XI um 1605.jpg|mini|300px|„Sarissen“ gehörte ab 1589 zum [[Amt Grüningen]], dann zum emanzipierten [[Amt Großsachsenheim]] und ab 1806 kurzzeitig zum Oberamt Bietigheim]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter hatten zunächst die [[Grafen von Vaihingen]] die hohe Obrigkeit inne, nach deren Aussterben ab 1360 die Grafen von [[Württemberg]]; die [[Grundherrschaft|Ortsherrschaft]] wurde durch deren Lehnsleute, die [[Sachsenheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Sachsenheim]] ausgeübt. Auch andere Adelsfamilien wie die [[Herren von Helmstatt]] oder die [[Landschad von Steinach]] sowie Klöster hatten in dem Dorf Besitzungen. Im Jahre 1436 unterstellte sich ein Zehntel des Dorfs der württembergischen Herrschaft. Nach dem Aussterben derer von [[Sachsenheim]] und dem Erwerb weiterer Besitzungen gehörte das Dorf ab 1589 vollständig zu Württemberg und war anfangs dem [[Oberamt Gröningen|Amt Grüningen]], dann dem [[Amt Großsachsenheim]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mittelalterliche Dorf lag im Dreieck zwischen Metter und Aischbach, die etwas weiter östlich zusammenfließen, und war von einem Holzzaun umgeben. Drei Tore, das &amp;#039;&amp;#039;Mühltor&amp;#039;&amp;#039; (zur Metter hin), das &amp;#039;&amp;#039;Obere&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Vaihinger Tor&amp;#039;&amp;#039; sowie das &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte Grüningens|Gröninger Tor]]&amp;#039;&amp;#039; oder Schaftor am südlichen Ende der Schlossstraße, führten nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Sersheim fast vollständig entvölkert; von 800 Einwohnern blieben nur 50 übrig. Erst ein Jahrhundert später war wieder die alte Einwohnerstärke erreicht. Bei der [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Reorganisation der württembergischen Verwaltung]] im Zuge der Umwälzungen, die 1806 zur Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] führten, kam das Dorf 1807 zunächst zum [[Oberamt Bietigheim]] und kurze Zeit später im Jahre 1808 zum [[Oberamt Vaihingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1853 kam mit dem Bau der [[Westbahn (Württemberg)|Westbahn]] das Industriezeitalter nach Sersheim und brachte den Einwohnern neue Erwerbsmöglichkeiten durch Arbeit in außerhalb gelegenen Betrieben. Sersheim selbst blieb hauptsächlich eine Wohngemeinde. Der Bahnhof Sersheim lag außerhalb an der Landstraße nach Kleinglattbach. Bereits 1863 erfolgte seine Umbenennung in Vaihingen-Sersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1905 erhielt Sersheim einen ortsnahen Haltepunkt. Der war am Hang etwas südlich des Ortskerns angelegt worden; durch die Anlage neuer Wohngebiete um den Bahnhof herum hat sich der Schwerpunkt der Siedlung seither etwas verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 49 Sersheimer, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 119. Nach Ende des Krieges stellten Heimatvertriebene etwa ein Viertel der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Sersheim 1938 zum [[Landkreis Vaihingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. In der Nachkriegszeit vergrößerte sich der Ort überwiegend nach Süden hin. Beiderseits des Aischbachs und nördlich der Bahnanlage entstanden die Wohngebiete &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kies&amp;#039;&amp;#039; (1950), &amp;#039;&amp;#039;Hochhalter&amp;#039;&amp;#039; (1950/60), westliche Oberriexinger Straße (1966/70, 1973), &amp;#039;&amp;#039;Waldeck&amp;#039;&amp;#039; (1973/76) und &amp;#039;&amp;#039;Alter Sportplatz&amp;#039;&amp;#039; (ab 1976). Im nördlichen Teil Sersheims waren es die Wohngebiete &amp;#039;&amp;#039;Im Sommerrain&amp;#039;&amp;#039; (1965/1968) und &amp;#039;&amp;#039;Ob der Mühle&amp;#039;&amp;#039; (1966/70). Das westliche Gewerbegebiet entstand in den frühen 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der 1973 erfolgten [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] wurde der Ort in den [[Landkreis Ludwigsburg]] eingegliedert. Bei der gleichzeitig ablaufenden Gemeindereform war die Eigenständigkeit der Gemeinde durch eine mögliche Eingemeindung nach [[Vaihingen an der Enz]] bedroht. Um diesem Schicksal zu entgehen, bemühte sich Sersheim seinerseits, die etwas kleinere Nachbarstadt Oberriexingen einzugemeinden. Diese Bemühungen schlugen fehl, die Eigenständigkeit blieb jedoch im Rahmen einer Verwaltungsgemeinschaft mit Vaihingen bestehen. Von 1970 bis 1990 stieg die Einwohnerzahl um gut ein Drittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1984 unterhält Sersheim eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde [[Canale (Piemont)|Canale]]. 1989 errichtete die Gemeinde dort als Geschenk ein Feuchtbiotop im Valle delle Rocche, wofür Sersheim die Ehrenfahne des [[Europarat]]s verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Namen von Sersheim: Saraesheim (8. Jh.), Sarawasheim (9. Jh.), Sarssheim (12. Jh.), Sarweshein (13. Jh.), Saerwishein (14. Jh.), Serwsshein (15. Jh.), Sershain (16. Jh.), Seresheimb (17. Jh.), Serssheim (18. Jh.) und Sersheim (ab 19. Jh.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schwäbischen Volksmund auch „Sersse“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Seit Einführung der [[Reformation]] in [[Württemberg]] ist Sersheim überwiegend [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt. Neben der landeskirchlichen Gemeinde gibt es auch eine [[Evangelisch-methodistische Kirche|evangelisch-methodistische]] Gemeinde und das [[Freikirche|freikirchliche]] „Jesus-Zentrum“. Aber auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gemeinde, die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Kirche und die [[Zeugen Jehovas]] sind im Ort vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118068/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3358&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18042_id_28268 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;9&amp;quot;| {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 34.72&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 31.55&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = UBS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 21.98&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 25.84&lt;br /&gt;
|FARBE2         = F0C05A&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 21.45&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 22.40&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 21.85&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 20.20&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | FW-FWS&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler-Freie Wählervereinigung Sersheim]]&lt;br /&gt;
| 34,72&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 31,55&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | UBS&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Bürger Sersheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| 21,98&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 25,84&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | SWG&lt;br /&gt;
| align=left | Sersheimer Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
| 21,45&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 22,40&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | CDU-FSL&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]-Freie Sersheimer Liste&lt;br /&gt;
| 21,85&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 20,20&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;  align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 64,69 % &lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 63,24 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:sersheim mit luggeles.jpg|mini|170px|Hinweistafel am südlichen Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|Bürgermeister]] der Gemeinde Sersheim ist seit 1990 Jürgen Scholz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.staatsanzeiger.de/person/juergen-scholz/ |titel=Jürgen Scholz – Staatsanzeiger BW |werk=staatsanzeiger.de |datum=2021-07-04 |abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. September 2022 wurde er mit 90,78 Prozent der Stimmen für eine fünfte Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-sersheim-2022/ |titel=Bürgermeisterwahl Sersheim 2022 – Staatsanzeiger BW |werk=staatsanzeiger.de |datum=2022-09-27 |abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Sersheimer Wappen zeigt in Gold ein rotes Büffelgehörn mit Grind, zwischen den Hörnern drei (1:2) rote Kugeln. Das Büffelgehörn weist auf die Herren von Sachsenheim hin, die bis 1561 die Ortsherrschaft innehatten. Die Bedeutung der drei Kugeln ist nicht sicher; möglicherweise weisen sie – als Attribut des [[Nikolaus von Myra|Hl. Nikolaus]] auf das [[Kloster Hirsau]] hin, das seit dem frühen 12. Jahrhundert in Sersheim begütert war. Der Entstehungszeitpunkt des Wappens ist ungeklärt, es wird vermutlich mindestens seit dem frühen 19. Jahrhundert verwendet. Die heutige Form des Wappens wurde durch Beschluss des Gemeinderats vom 2. Dezember 1955 festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1980 wurde der Gemeinde durch das Landratsamt Ludwigsburg eine Flagge in den Farben Rot-Gelb verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Sersheim unterhält eine Partnerschaft zu der [[italien]]ischen Gemeinde [[Canale (Piemont)|Canale]] im [[Piemont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Sehenswürdigkeiten, Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Sersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern wird durch Vaihinger Straße, Sedanstraße und den Metterweg begrenzt und gruppiert sich um die Schlossstraße, in der sich auch die wichtigsten Gebäude befinden. Der Name der Straße erinnert an das &amp;#039;&amp;#039;Untere Schlössle&amp;#039;&amp;#039;, das ab 1479 erbaut wurde, von dem aber nach wechselvoller Geschichte nur noch Mauerreste vorhanden sind. 1988 und 1992 wurde auf dem Schlossgelände das neue Rathaus und das Bürgerhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren ortsprägenden historischen Gebäuden gehört vor allem aber die evangelische Pfarrkirche in der Schlossstraße, die [[Johanneskirche (Sersheim)|Johanneskirche]]. Ihre Ursprünge gehen auf das 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück, aus dem noch Teile des Turmes stammen. Im Jahr 1753 wurde das Kirchenschiff neu aufgebaut und dabei wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1568 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Obere Schlössle&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Backgasse. Der &amp;#039;&amp;#039;Widdumhof&amp;#039;&amp;#039; ist ein großes historisches landwirtschaftliches Anwesen, das vom 16. bis zum 18. Jahrhundert der Versorgung des örtlichen Pfarrers diente und auch danach noch mit Sonderrechten ausgestattet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fessler Mühle]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Untere Mühle&amp;#039;&amp;#039;) ist ein historisches Mühlenanwesen, das bereits im späten 14. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Die mindestens ebenso alte &amp;#039;&amp;#039;Obere Mühle&amp;#039;&amp;#039; brannte 1934 ab. Heute befindet sich an deren Standort die 1942/43 erbaute &amp;#039;&amp;#039;Mühle Grau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Museale Einrichtungen in Sersheim sind das Strich-Chapell-Zimmer und das Schmiedemuseum im Bürgerhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jedes zweite Jahr (in ungeraden Jahren) Ende Juni richten Gemeinde und Vereine zusammen das &amp;#039;&amp;#039;Luggeles-Feschd&amp;#039;&amp;#039; aus, dessen Name sich auf den Spitznamen der Sersheimer (Luggele = Küken) bezieht. Dieser ist angeblich durch die beengte Lage des Orts entstanden, in dem sich die Häuser „wie Küken um die Henne“ (die Kirche) anschmiegten. Eine andere Erklärung des Spitznamens ist, dass im Sersheimer Dialekt das Wort „hier“ „hear“ gesprochen wird, was in anderen Gegenden aber „Hühner“ bedeutet. Wenn nun die Sersheimer in der Kirche sagten: „Herr, mir send hear“, also „Herr, wir sind hier“, verstanden Ortsfremde: „Herr, wir sind Hühner“. Und von den Hühnern zu den &amp;#039;&amp;#039;Luggele&amp;#039;&amp;#039; ist es ein kurzer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den regelmäßigen Veranstaltungen gehört auch das vom örtlichen Verein für [[Tractorpulling]] ausgerichtete &amp;#039;&amp;#039;Trecker Treck&amp;#039;&amp;#039;. Auch findet jährlich am ersten Wochenende im Mai das Schwarzpulverschießen mit Lager der Plattfußindianer statt. Alle zwei Jahre wird im November in der Schlossstraße ein Krämermarkt mit Hobbykünstlermarkt abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Ort besteht eine Freiluft-Tennisanlage, eine Mehrzwecksporthalle, eine Gymnastikhalle, ein Rasenspielfeld mit einer Schulsportanlage sowie einen weiteren Rasenplatz. Zusätzlich gibt es im Sportzentrum zwei Beachvolleyballfelder und eine Finnenbahn. Außerdem gibt es auch noch einen Bolzplatz und einen separaten Festplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde der Sandplatz zu einem Rasenplatz modernisiert. Auch die Leichtathletikanlage wurde komplett neu angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Sersheim.jpg|mini|Bahnhof in Sersheim]]&lt;br /&gt;
1853 bekam der Ort durch den Bau der [[Westbahn (Württemberg)|Württembergischen Westbahn]] zwischen [[Bietigheim-Bissingen|Bietigheim]] und [[Bruchsal]] einen Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Linie&lt;br /&gt;
!Strecke&lt;br /&gt;
!Betreiber&lt;br /&gt;
!Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MEX17a&lt;br /&gt;
|[[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] – [[Bahnhof Bietigheim-Bissingen|Bietigheim]] – [[Bahnhof Vaihingen (Enz)|Vaihingen (Enz)]] – [[Bahnhof Mühlacker|Mühlacker]] – [[Pforzheim Hauptbahnhof|Pforzheim]] (– [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe]])&lt;br /&gt;
|[[SWEG Bahn Stuttgart|DB Regio Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|30-Minuten-Takt bis Bietigheim, 60-Minuten-Takt bis Stuttgart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MEX17c&lt;br /&gt;
|[[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] – [[Bahnhof Bietigheim-Bissingen|Bietigheim]] – [[Bahnhof Vaihingen (Enz)|Vaihingen (Enz)]] – [[Bahnhof Mühlacker|Mühlacker]] – [[Bahnhof Bretten|Bretten]] – [[Bahnhof Bruchsal|Bruchsal]]&lt;br /&gt;
|[[SWEG Bahn Stuttgart|DB Regio Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|60-Minuten-Takt, bis Mühlacker immer mit MEX17a&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zu den Nachbarorten Kleinglattbach, Horrheim und Großsachsenheim bestehen [[Landesstraße]]n, nach Hohenhaslach und Oberriexingen führen [[Kreisstraße]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt im Süden dicht an Sersheim vorbei und verbindet es mit [[Bietigheim-Bissingen]] und in der anderen Richtung mit [[Vaihingen an der Enz]]. Noch etwas weiter südlich verläuft der [[Stromberg-Murrtal-Radweg]], der als Landes-[[Radfernweg]] von [[Karlsruhe]] nach [[Gaildorf]] führt und damit den [[Rheinradweg]] mit dem [[Kocher-Jagst-Radweg]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet „Eichwald“ ist auf einer ehemaligen Radarstation der US-Armee entstanden und wird gemeinsam mit den Städten Sachsenheim, Oberriexingen und Bietigheim-Bissingen betrieben. Im November 2005 wurde dort ein Getränkelogistikzentrum der Firma &amp;#039;&amp;#039;Winkels Getränke Logistik GmbH&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt und in Betrieb genommen. Das Unternehmen investierte ca. 15 Millionen Euro in den Bau der 17.500 m² großen Halle auf einem 50.000 m² großen Gelände. An 47 Laderampen können Getränke-LKWs be- und entladen werden. Für dieses Gewerbegebiet entstand auch eine Umgehungsstraße vom Ortseingang (Groß-)Sachsenheim bis zum Ortsausgang von Sersheim. Die Umgehungsstraße wurde am 22. und 23. Juli 2006 zusammen mit dem Gewerbegebiet feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sersheim gibt es auch die [[Fessler Mühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
An jedem Mittwoch erscheint die Gemeindezeitung &amp;#039;&amp;#039;s’ Blättle&amp;#039;&amp;#039; in schwarz-weiß, jedoch mit farbiger Titelseite.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Sersheim gibt es mit der „Hofäckerschule“ eine [[Grundschule]]. Seit November 2006 wird an drei Tagen in der Woche eine Ganztagsbetreuung angeboten. Zudem gibt es zwei Museen. Das Strich-Chapell-Zimmer und das Schmiedemuseum im Archiv (Steinhaus).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Sersheim lebte lange Jahre der schwäbische Kunstmaler [[Walter Strich-Chapell]]. Der bekannte Spieleautor [[Klaus Palesch]] sowie der Schriftsteller [[Jochen Weeber]] und der Fußballspieler [[Marco Pischorn]] sind in Sersheim aufgewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vaihinger Kreiszeitung |url=https://www.vkz.de/lokales/archiv/artikel/mit-oder-ohne-sandhausen-in-die-bundesliga-90300/ |titel=Mit oder ohne Sandhausen in die Bundesliga |datum=2010 |sprache=de |abruf=2025-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kommunalpolitiker [[Ernst Kröner]] wurde in Sersheim geboren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Vaihingen |Titel=Sersheim |Seite=227–234 |Wikisource=Kapitel B 18}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ludwigsburg.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Ulrich Hartmann. 2. Auflage, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft in Sersheim.&amp;#039;&amp;#039; Thienemann-Verlag, Stuttgart 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sersheimer Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Jost-Jetter-Verlag, Heimsheim 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sersheim Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Aldus-Verlag, Stuttgart 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sersheim Ein Jahrhundert in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; IPA-Verlag, Vaihingen/Enz 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sersheim.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Sersheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.sersheim-online.de/index.htm Weitere Informationen und Ansichten von Sersheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4441026-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sersheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 792]]&lt;/div&gt;</summary>
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