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	<title>Serrahner Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:58:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Serrahner_Berge&amp;diff=1488362&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rudolphu: Bild ergänzt</title>
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		<updated>2025-03-19T08:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aussichtsturm am Serrahnsee.jpg|mini|hochkant=1.4|Aussichtsturm am Serrahnsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Serrahn.jpg|mini|Buchenwald in den Serrahner Bergen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serrahner Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein bewaldeter Höhenzug auf dem Gemeindegebiet von [[Carpin]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Der namensgebende Ort [[Serrahn (Carpin)|Serrahn]] liegt etwas nördlich des Höhenrückens. Östlich befindet sich der [[Schweingartensee]], etwas südwestlich der [[Großer Fürstenseer See|Große Fürstenseer See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die bis zu {{Höhe|124.2|DE-NHN|link=true}} hohen Hügel liegen im Ostteil des [[Nationalpark Müritz|Nationalparkes Müritz]]. Die Berge werden erstmals in einer Amtsbeschreibung aus dem Jahr 1569 erwähnt. Dort heißt es, dass „der Schweingahrdische See zwischen Zerrahnschen undt Goldbowischen Holtz belegen“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Zeitraum von 1614 bis 1623 wurden Verkäufe von Bau- und Nutzholz aus den „Zerrahnschen Bergen“ an die umliegenden Ortschaften dokumentiert. Danach muss der Wald vor Mitte des 16. Jahrhunderts so stark gelichtet worden sein, dass Ende des 16. Jahrhunderts in den Serrahner Bergen zeitweilig große Schafherden weideten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] fielen weite Teile der Umgebung wüst und der Wald breitete sich wieder aus. So heißt es aus dem Jahr 1688: Die „Zerrahnschen Berge stet reich von Eychen Mast undt dannen Holtz, undt können darin feist gemacht werden 465 Schweine.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 18. Jahrhunderts wurden auf Veranlassung des Strelitzer Herzogs [[Adolf Friedrich II. (Mecklenburg)|Adolf Friedrich II.]] zahlreiche Glashütten und Pottaschebrennereien gegründet. Durch die verkehrsungünstige Lage bleiben die Serrahner Berge davon verschont und die Wälder bleiben größtenteils erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wurde es beliebtes Jagdgebiet und forstbotanische Versuchsanlage der Herzöge von [[Mecklenburg-Strelitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten waren die Berge als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] und Sitz des größeren [[Volksjagd#Bedeutung der Staatsjagd|Staatsjagdgebiets]] „Wildforschungsgebiet Wilhelminenhof“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchenwälder der Serrahner Berge sind seit Juni 2011 zusammen mit vier weiteren deutschen [[Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas|Buchenwäldern UNESCO-Weltnaturerbe]]. Sie sind die letzten verbliebenen naturnahen Buchenwälder Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mueritz-nationalpark.de/cms2/MNP_prod/MNP/de/Management/Weltnaturerbe_Serrahn/index.jsp | wayback=20130106212919 | text=Weltnaturerbe Serrahn }}, auf mueritz-nationalpark.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/reise/deutschland/deutsches-naturdenkmal-unesco-erklaert-buchenwaelder-zum-weltnaturerbe-a-770497.html Unesco erklärt Buchenwälder zum Weltnaturerbe], Spiegel Online vom 25. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Das Nationalparkgebiet ist durch einen Wanderweg erschlossen. Am Wanderparkplatz in Zinow (Bushaltestelle Zinow Weltnaturerbe) beginnt ein als Weltnaturerlebnispfad ausgewiesener Waldpfad. Der etwa 7,5 km lange Rundweg führt durch Buchenwald am weitgehend verlandeten Großen Serrahnsee vorbei durch das Moorgebiet Serrahnbruch zum Weiler Serrahn, in dem im Sommerhalbjahr eine Außenstelle des Nationalparkamtes Müritz über das Schutzgebiet informiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Goetz]], &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Seenplatte&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rother, München 2021, ISBN 978-37633-4356-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Spieß und Peter Wernicke: &amp;#039;&amp;#039;Serrahn – Weltnaturerbe im Müritz-Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;. Natur + Text, Rangsdorf 2012, ISBN 978-3-942062-07-7.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Seenplatte – 50 ausgewählte Wanderungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2021, ISBN 978-37633-4356-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mueritz-nationalpark.de/wissen-verstehen/unesco-welterbe/welterbe-im-mueritz-nationalpark UNESCO-Welterbe] auf mueritz-nationalpark.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.34010|EW=13.19754|type=mountain|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carpin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rudolphu</name></author>
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