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	<title>Serles - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-01T13:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME             = &lt;br /&gt;
|BILD             = Serles -BT- 02.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Serles&lt;br /&gt;
|HÖHE             = 2717&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
|LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = [[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 47/7/24/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 11/22/54/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ         = 2.8&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG   = [[Kesselspitze (Stubaier Alpen)|Kesselspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE     = 2717-2384&lt;br /&gt;
|SCHARTE          = Serlesjöchl&lt;br /&gt;
|TYP              = &lt;br /&gt;
|GESTEIN          = Kalk[[marmor]], darunter [[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER            = Obere [[Trias (Geologie)|Trias]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Bundesanstalt]]: [[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000. 148 Brenner. Wien 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG   = ca. [[1579]] durch den vermutlichen Gamsjäger H.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Ernstinger&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVFuehrer&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 1988, ISBN 3-7633-1252-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NORMALWEG        = Wanderung von Maria Waldrast&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Alpenvereinsführer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVFuehrer&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldrastspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|2717|AT|link=true}} hoher [[Berg]] zwischen [[Stubaital]] und [[Wipptal]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]/[[Österreich]]. Aufgrund seines dreistufigen Baus und seiner dominierenden Ansicht von [[Innsbruck]] aus wird der Berg auch „Hochaltar von Tirol“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Zur Bedeutung und Herkunft des Namens „Serles“ wird im Folgenden der Text einer Schautafel, die auf dem Serlesjöchl steht, wiedergegeben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Gleich zweimal geht im Winter in [[Mieders]] die [[Sonne]] über der Serles auf und ab. Nicht verwunderlich also, dass der Gipfel seinen Namen von der [[Ladinische Sprache|ladinischen]] Bezeichnung für Sonne &amp;#039;Suredl&amp;#039; hat. Weil &amp;#039;Suredl&amp;#039; auch &amp;#039;Sonnenstein&amp;#039; bedeutet, wurde der gesamte Serleskamm, der sich vom Serlesgipfel über ca. 10 Kilometer bis zum Pinnisjoch erstreckt, früher auch Sonnenstein genannt. Geblieben ist die Bezeichnung Sonnenstein bis heute aber nur mehr dem Serlesgipfel vorgelagerten Berg.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Die häufige Bezeichnung „König Serles“ geht auf eine alte Volkssage zurück. Der Legende nach ist der Hauptgipfel der Serles ein zur Strafe versteinerter böser König, die zwei Nebengipfel sind seine ebenfalls versteinerten Söhne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tibs.at/wipptal/projekt6/Sagen/serles.htm |text=Serlessage auf Tibs.at, Tiroler Bildungsserver. |wayback=20070927213543 |archiv-bot=2018-12-11 16:54:44 InternetArchiveBot}} Abgerufen: 5. Jänner 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach anderen Versionen auch andere Familienmitglieder&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/stubaital/riese_serles.htm &amp;#039;&amp;#039;Riese Serles&amp;#039;&amp;#039; auf sagen.at.] Abgerufen: 5. Jänner 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Sage ist durch [[Johann Nepomuk von Alpenburg]] in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Alpensagen&amp;#039;&amp;#039; (1861) überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugänglichkeit ==&lt;br /&gt;
Die Serles wird fast ausschließlich über das etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter südwestlich gelegene {{Höhe|2384}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Serlesjöchl&amp;#039;&amp;#039; bestiegen, das&lt;br /&gt;
* von [[Matrei am Brenner]] über [[Maria Waldrast]]&lt;br /&gt;
* von [[Mieders]] Auffahrt mit der Serlesbahn, Wanderung über Maria Waldrast &lt;br /&gt;
* von Kampl, einem Ortsteil von [[Neustift im Stubaital]], oder von Medraz, einem Ortsteil von [[Fulpmes]], über das Alpengasthaus Wildeben&lt;br /&gt;
erreichbar ist. Von dort führt ein teilweise gesicherter Steig zum Gipfel ([[SAC-Wanderskala|T3]]). Alle anderen Anstiege durch die Nordwand und über die Nebengipfel sind ernsthafte [[Alpines Klettern|alpine]] [[Kletterroute]]n bis zum V. Schwierigkeitsgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Europabruecke von osten.jpg|Serles, im Vordergrund die [[Europabrücke (Brenner Autobahn)|Europabrücke]], im Hintergrund der [[Habicht (Berg)|Habicht]]&lt;br /&gt;
Serles.jpg|Blick auf das Serlesjöchl und den Gipfelaufbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stubaier Alpen#Gipfel|Höchste und bekannteste Gipfel der Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.meinstubaital.at/sommer/wanderungen/serles Aufstieg vom Stubaital] auf meinstubaital.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527247-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Matrei am Brenner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fulpmes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mieders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage aus Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
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