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	<title>Sergiu Samarian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sergiu_Samarian&amp;diff=449429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2025-07-21T16:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Sergiu Samarian 1980 Malta.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Sergiu Samarian bei der [[Schacholympiade 1980]]&lt;br /&gt;
| Voller Name = &lt;br /&gt;
| Land = {{ROU}} (bis 1976)&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU}} (ab 1977)&lt;br /&gt;
| Geburtsort = [[Chișineu-Criș]]&lt;br /&gt;
| FIDE-Titel = &lt;br /&gt;
| Weltmeister = &lt;br /&gt;
| Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
| FideID = &lt;br /&gt;
| Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beste Elo-Zahl = 2290 (Januar 1976)&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sterbeort = [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sergiu Samarian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1923]] in [[Chișineu-Criș]], [[Rumänien]]; † [[3. Juni]] [[1991]] in [[Heidelberg]]) war ein rumänischer [[Schach]]spieler, [[Schachliteratur|Schachschriftsteller]] und Bundestrainer des [[Deutscher Schachbund|Deutschen Schachbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samarian wuchs in Rumänien auf, erreichte dort Meisterstärke im Schachspiel und wurde Schachtrainer. 1966 fiel er politisch in Ungnade und wurde so bis 1968 an der Ausübung seines Berufes gehindert. Als er 1976 erneut Probleme mit dem Regime bekam, emigrierte er in die Bundesrepublik Deutschland. Hier arbeitete er als Trainer und Journalist bis an sein Lebensende. 1991 starb er nach langer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turnierschachspieler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samarian nahm mehrmals an rumänischen Meisterschaften teil. Nach seiner Übersiedlung nach Deutschland wurde er Mitglied des Schachklubs Frankenthal. Hier spielte er in der Bundesliga Südwest, später in der 2. Bundesliga. Vor Einführung der [[Elo-Zahl]]en betrug seine beste [[historische Elo-Zahl]] 2415. Diese erreichte er im Februar 1953.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://chessmetrics.com/cm/CM2/PlayerProfile.asp?Params=199510SSSSS3S114026000000111000000000026510100 Sergiu Samarians historische Elo-Zahlen] auf chessmetrics.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernschachspieler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre begann Samarian erfolgreich [[Fernschach|Fernpartien]] auszutragen. Er qualifizierte sich fünfmal für das Halbfinale der Fernschach-Weltmeisterschaft. Ab 1988 nahm er an der 3. Europa-Mannschaftsmeisterschaft teil. Für diese Erfolge erhielt er den Titel &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Fernschachmeister&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachtrainer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vokralova Samarian 1985 Bad Lauterberg.jpg|mini|Stepanka Vokralova und Sergiu Samarian beim Zonenturnier der Frauen 1985 in Bad Lauterberg]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung zum Schachtrainer 1952 arbeitete Samarian als Clubtrainer in Rumänien. 1965 wurde er Staatstrainer der rumänischen Schachföderation. Davon wurde er aus politischen Gründen von 1966 bis 1968 beurlaubt, dann nahm er diese Tätigkeit wieder auf. Unter seiner Führung errang Rumänien einige Erfolge, so qualifizierte sich die Nationalmannschaft für die Endrunde der [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaft]] 1965 in [[Hamburg]], während die Damenmannschaft bei den [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1966 (Frauen)|1966]], [[Schacholympiade 1972 (Frauen)|1972]] und [[Schacholympiade 1974 (Frauen)|1974]] jeweils den zweiten Platz hinter der Sowjetunion erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Übersiedlung nach Deutschland wurde er zehn Jahre lang Bundestrainer des [[Deutscher Schachbund|Deutschen Schachbundes]]. Hier war sein größter Erfolg die Bronzemedaille der deutschen Damen bei der [[Schacholympiade 1978]] in Buenos Aires. Sein Nachfolger als Bundestrainer wurde 1989 [[Klaus Darga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachjournalist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner rumänischen Zeit arbeitete Samarian zehn Jahre lang als Redakteur der Schachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Revista de Șah&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem übersetzte er fremdsprachige Schachbücher, wobei ihm seine guten Sprachkenntnisse in Russisch, Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch zugutekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch später in Deutschland schrieb er einige Schachbücher, wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Das systematische Schachtraining&amp;#039;&amp;#039; („Das offizielle Lehrbuch des Deutschen Schachbundes“)&amp;lt;ref&amp;gt;Olms, Hombrechtikon/Zürich 1995 (4. Auflage), ISBN 3-283-00313-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Schnelle Schachsiege. Das meisterliche Gambitspiel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Falken, Niedernhausen 1989, ISBN 3-8068-1038-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ICCF|80401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1143136004|LCCN=n86808294|NDL=|VIAF=44865593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Samarian, Sergiu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachnationaltrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernschachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Samarian, Sergiu&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänischer Schachspieler, Schachschriftsteller und Bundestrainer des Deutschen Schachbundes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chișineu-Criș]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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