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	<title>Serge Moscovici - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:19:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-30T08:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2003Moscovici2.jpg|mini|Serge Moscovici (2003)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serge Moscovici&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Srul Herș Moscovici&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. Juni]] [[1925]] in [[Brăila]], [[Rumänien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.romanianculture.org/personalities/Serge_Moscovici.htm Serge Moscovici’s 1958 refugee document], Prodan Romanian Cultural Foundation (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[16. November]] [[2014]] in [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;Julie Clarini: [https://www.lemonde.fr/disparitions/article/2014/11/16/serge-moscovici-figure-de-la-psychologie-sociale-est-mort_4524344_3382.html &amp;#039;&amp;#039;Serge Moscovici, figure de la psychologie sociale, est mort.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. November 2014 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Sozialpsychologie|Sozialpsychologe]] rumänischer Herkunft. Er war Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Laboratoire Européen de Psychologie Sociale&amp;#039;&amp;#039; am [[Maison des Sciences de l’Homme]] in Paris. Der EU-Kommissar und ehemalige französische Finanzminister [[Pierre Moscovici]] ist sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Moscovici stammte aus einer [[Juden in Rumänien|jüdischen]] Familie. 1938 wurde er aufgrund [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischer]] Gesetze aus dem Gymnasium in [[Bukarest]], das er besuchte, ausgeschlossen. Nachdem er den [[Pogrom]] in Bukarest im Januar 1941 überlebt hatte, wurde er bis zum 23. August 1944 (Befreiung Rumäniens durch die [[Rote Armee]]) zur Zwangsarbeit verpflichtet. Von 1939 bis 1947 war er Mitglied der [[Rumänische Kommunistische Partei|Kommunistischen Partei Rumäniens]]. Während der vier Kriegsjahre entwickelte sich seine Vorliebe für das Lesen. Er lernte Französisch, insbesondere durch seinen Kontakt mit Isidor Goldstein, dem späteren [[Isidore Isou]] und Begründer des [[Lettrismus]]. Zusammen gründeten sie die Kunst- und Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Da&amp;#039;&amp;#039;, die Ende 1944 erschien. &amp;#039;&amp;#039;Da&amp;#039;&amp;#039; wurde rasch von der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 verließ er Rumänien, indem er, wie viele andere, die Lager für [[Displaced Person|Displaced People]] passierte. Er kam durch [[Ungarn]], [[Österreich]] und [[Italien]]. Ein Jahr später gelangte er nach Frankreich. 1949 erhielt er seine Licence für [[Psychologie]] und 1950 das Diplom des Institut de Psychologie in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1950 erhielt er ein für Flüchtlinge bestimmtes Stipendium und konnte seine Studien an der [[Sorbonne]] fortsetzen. 1961 wurde er mit einer Arbeit über die soziale Repräsentation der [[Psychoanalyse]] promoviert. Die Arbeit wurde von [[Daniel Lagache]] betreut. Parallel dazu studierte er bei [[Alexandre Koyré]] [[Épistémologie|Epistemologie]] und [[Wissenschaftsgeschichte]]. In den 1960er Jahren erhielt er eine Einladung an das [[Institute for Advanced Studies]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]] und an die [[Stanford University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später unterrichtete er an der [[New School for Social Research]] in [[New York City|New York]] und an der [[École des Hautes Études en Sciences Sociales]] in Paris, wo er das &amp;#039;&amp;#039;Laboratoire de psychologie sociale&amp;#039;&amp;#039; gründete. Eine ganze Generation französischer Sozialpsychologen wurde hier ausgebildet (Abric, Beauvois, Doise, Ghiglione, Herzlich, Jodelet, Rouquette, um nur einige zu nennen). Durch sein [[Anthropologie|anthropologisches]] Werk und sein Engagement ist Moscovici zu einem der Pioniere der [[Politische Ökologie|politischen Ökologie]] in Frankreich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gründete er am &amp;#039;&amp;#039;Maison des sciences de l’homme&amp;#039;&amp;#039; das Laboratoire Européen de Psychologie Sociale, einen der ersten europäischen Forschungsverbünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Professor am Institut [[Jean-Jacques Rousseau]] der [[Universität Genf]], an der [[Université catholique de Louvain]] und an der [[Universität Cambridge]] und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2003 den [[Balzan-Preis]] für Sozialpsychologie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.balzan.org/de/preistraeger/serge-moscovici |titel=Serge Moscovici |hrsg=Fondazione Internazionale Premio Balzan |sprache=de |abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;European Journal of Social Psychology&amp;#039;&amp;#039; (1969–1974), des &amp;#039;&amp;#039;Journal for the Theory of Social Behavior&amp;#039;&amp;#039; (1985) und der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Psychologie Sociale&amp;#039;&amp;#039;, PUF (ab 1991) sowie Herausgeber (1982) der &amp;#039;&amp;#039;European Studies in Social Psychology&amp;#039;&amp;#039;, CUP und Editions de la Maison des Sciences de l’Homme, Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Academia Europaea]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Moscovici_Serge Eintrag] auf der Internetseite der Academia Europaea&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Serge Moscovici beschäftigte sich mit der Frage, wie [[Minderheit]]en (Minoritäten) Einfluss auf [[Mehrheit]]en (Majoritäten) ausüben. Er kam zu dem Fazit, dass im Wesentlichen der Verhaltensstil der Minorität wichtig sei. Moscovici unterscheidet die folgenden Verhaltensstile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moscovici 1979&amp;quot;&amp;gt;Moscovici 1979: &amp;#039;&amp;#039;Sozialer Wandel durch Minoritäten&amp;#039;&amp;#039;. S. 135 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Investition, das heißt Einsatz und persönliche Opfer für die Sache der Minderheit.&lt;br /&gt;
* Autonomie, dieser Verhaltensstil vermittelt Unabhängigkeit, Entschlossenheit und Objektivität.&lt;br /&gt;
* Konsistenz. Konsistentes Verhalten vermittelt Selbstsicherheit und unerschütterliche Entschlossenheit.&lt;br /&gt;
* Rigidität.&lt;br /&gt;
* Fairness.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhaltensstile müssen nicht stets gemeinsam und in Reinform gezeigt werden. Insbesondere ist es für eine Minderheit schwer, gleichzeitig rigide und fair zu agieren. Die Wirksamkeit der Verhaltensstile für einen verstärkten Einfluss auf die Gesellschaft ist außerdem vom Gegenstand der Minderheitenmeinung und den gesellschaftlichen Umständen abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Versuch zur Farbwahrnehmung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Folgend fehlt hier ein ganzer Satz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Umkehrung des [[Konformitätsexperiment von Asch|Asch-Experimentes]], à 6 Personen, welchen blaue Dias gezeigt wurden, die allerdings in ihrer Intensität variierten. Die Aufgabe der Versuchspersonen war es, die Farbe laut zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: in einer Gruppe hat ein Abweichler immer (Konsistenz!) „grün“ gesagt: Es ist ihm gelungen 8,42 % der Versuchspersonen davon zu überzeugen, auch „grün“ zu sagen; es lag damit eine echte Meinungsänderung bei den Versuchspersonen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Abweichler im Gegenteil nicht konsistent ist, ist es ihm nicht möglich, einen so großen Teil der Majorität von seiner Meinung zu überzeugen (in diesem Experiment waren es 1,25 %).&lt;br /&gt;
!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Minoritäteneinfluss]], [[Majoritäteneinfluss]], [[Konformität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La psychanalyse, son image et son public&amp;#039;&amp;#039;, P.U.F., 1961/1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reconversion industrielle et changements sociaux. Un exemple: la chapellerie dans l’Aude&amp;#039;&amp;#039;, Armand Colin, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’expérience du mouvement. Jean-Baptiste Baliani, disciple et critique de Galilée&amp;#039;&amp;#039;, Hermann, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essai sur l’histoire humaine de la nature&amp;#039;&amp;#039;, Flammarion, 1968/1977; dt.: &amp;#039;&amp;#039;Versuch über die menschliche Geschichte der Natur&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La société contre nature&amp;#039;&amp;#039;, Union Générale d’éditions, 1972 / Seuil, 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommes domestiques et hommes sauvages&amp;#039;&amp;#039;, Union Générale d’éditions, 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social influence and social change&amp;#039;&amp;#039;, London: Academic Press, 1976; dt.: &amp;#039;&amp;#039;Sozialer Wandel durch Minoritäten&amp;#039;&amp;#039;, München Wien Baltimore: Urban &amp;amp; Schwarzenberg, 1979 (wieder aufgelegt u.d.T., München: Urban u. Fischer, 1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgebiete der Sozialpsychologie&amp;#039;&amp;#039; 1 + 2 (Hrsg.), Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Athenäum/Fischer, 1975–1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologie des minorités actives&amp;#039;&amp;#039;, P.U.F., 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Age des foules: un traité historique de psychologie des masses&amp;#039;&amp;#039;, Fayard, 1981; dt.: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Massen: e. histor. Abh. über d. [[Massenpsychologie]]&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Machine à faire les dieux&amp;#039;&amp;#039;, Fayard, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronique des années égarées: récit autobiographique&amp;#039;&amp;#039;, Stock, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Representations: Explorations in Social Psychology&amp;#039;&amp;#039;, Polity Press, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De la Nature. Pour penser l’écologie&amp;#039;&amp;#039;, Métailié, 2002&lt;br /&gt;
* « Réenchanter la nature. Entretiens avec [[Pascal Dibie]] », Aube, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine komplette [[Bibliographie]] findet sich in &amp;#039;&amp;#039;Penser la vie, le social, la nature. Mélanges en l’honneur de Serge Moscovici&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Fabrice Buschini und Nikos Kalampalikis, Paris, Editions de la Maison des sciences de l’homme, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Journal des Psychologies&amp;#039;&amp;#039;, hors-série, « Serge Moscovici. Le père des représentations sociales. Seize contributions pour mieux comprendre », octobre 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Penser la vie, le social, la nature. Mélanges en l’honneur de Serge Moscovici&amp;#039;&amp;#039;, sous la direction de Fabrice Buschini et Nikos Kalampalikis, Paris, Editions de la Maison des sciences de l’homme, 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moscovici. La Vita, il percorso intellettuale, i temi, le opere&amp;#039;&amp;#039;, sous la direction de Mirilia Bonnes, Milano, Franco Angeli, 1999.&lt;br /&gt;
* Zimbardo / Gerrig &amp;#039;&amp;#039;Psychologie&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Springerverlag ISBN 978-3-540-20011-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118912089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118912089|LCCN=n/50/7945|NDL=00450629|VIAF=98069821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moscovici, Serge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (The New School)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (École des Hautes Études en Sciences Sociales)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Université catholique de Louvain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Cambridge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rumänischen Kommunistischen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balzan-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moscovici, Serge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Sozialpsychologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brăila]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 2014 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], [[Frankreich]] &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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