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	<title>Serge Bourguignon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;César: stil, form, erg</title>
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		<updated>2023-11-19T14:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;stil, form, erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serge Bourguignon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1928]] in [[Maignelay-Montigny|Maignelay]], [[Département Oise|Oise]]) ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]]. Internationale Bekanntheit erlangte er vor allem durch seinen preisgekrönten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntage mit Sybill]]&amp;#039;&amp;#039; (1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Kurzfilme ===&lt;br /&gt;
Serge Bourguignon wuchs in der französischen Provinz auf und wollte ursprünglich Maler und Bildhauer werden. Er besuchte das [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des Beaux-Arts]] und kam über die Malerei zum Film. Von 1948 bis 1950 besuchte er die renommierte [[Paris]]er Filmhochschule [[Institut des hautes études cinématographiques|IDHEC]], zu deren erfolgreichen Absolventen unter anderem [[Louis Malle]], [[Alain Resnais]] und [[Claude Sautet]] zählten. Nach seiner Ausbildung die ihn mit der Kamera-Arbeit, dem [[Szenenbild]] und den [[Filmschnitt|Schnitt]] vertraut machte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Times&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Serge Bourguignon on his Career as a Film Director&amp;#039;&amp;#039;. In: The Times, 1. Januar 1963, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; ging Bourguignon kurzzeitig als [[Regieassistent]] bei [[Jean-Pierre Melville]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Die schrecklichen Kinder]]&amp;#039;&amp;#039;, 1950) in die Lehre, wo er sich unter anderem mit dem Kameramann [[Henri Decaë]] anfreundete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Times&amp;quot;/&amp;gt; Wenig später begleitete er [[André Zwoboda]] zu den Dreharbeiten des Kriegsdramas &amp;#039;&amp;#039;[[Wüstenfort Bo Mokri]]&amp;#039;&amp;#039; (1951) nach [[Marokko]]. Dort entstanden auch erste [[Kurzfilm]]e, darunter &amp;#039;&amp;#039;Le Rhin Fleuve International&amp;#039;&amp;#039; (1952), den er gemeinsam mit Zwoboda realisierte. „Ich bevorzugte es Kurzfilme auf meine eigene Art und Weise zu drehen, anstatt Spielfilme zu realisieren und den Produzenten-Anweisungen zu folgen“, so Bourguignon 1963 in einem Interview mit der britischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[The Times]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Times&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in Marokko schloss sich Serge Bourguignon einer [[Ozeanographie|ozeanographischen]] Forschungsreise nach [[Grönland]] an, der weitere Auslandsaufenthalte mit seiner Kamera im [[Ferner Osten|Fernen Osten]] folgten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nouveau dict.&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Nouveau dictionnaire national des contemporains&amp;#039;&amp;#039;. Paris : Robin, 1961–1968&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese lieferten ihm Drehbuchentwürfe für weitere Filmprojekte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Katz, Ephraim: &amp;#039;&amp;#039;The Macmillan international film encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;. New York, NY : Macmillan, 1994. – ISBN 0-333-61601-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm an einer Expedition nach [[Bali]] und [[Borneo]] teil, wo er den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Démons et Merveilles&amp;#039;&amp;#039; (1954) fertigstellte. Danach besuchte er die [[Himalaya]]- und [[Tibet]]-Region, wo Bourguignon 1955 in Nordindien als &amp;#039;&amp;#039;Chef de la Mission Cinémathèque&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Thevenet, René: &amp;#039;&amp;#039;Annuaire biographique du cinéma et de la télévision en France, en Belgique et en Afrique du nord&amp;#039;&amp;#039;. Paris : Contact, 1957&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er zu seinem Bildband &amp;#039;&amp;#039;Le Langage du Sourire&amp;#039;&amp;#039; und dem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Sikkim Terre secrète&amp;#039;&amp;#039; (1956) inspiriert. Ein Jahr später drehte er in [[China]] den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Jeune Patriarche&amp;#039;&amp;#039; ab, eine Art Gedicht in Bildern, der ihm auf dem Filmfestival von [[Florenz]] einen ersten Preis einbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nouveau dict.&amp;quot;/&amp;gt; Weitere Reisen nach [[Mexiko]] und [[Asien]], sowie drei Drehbuchentwürfe schlossen sich an, die der französische Filmemacher jedoch nicht realisierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nouveau dict.&amp;quot;/&amp;gt; Als sich mit den Erfolgen von [[François Truffaut]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sie küßten und sie schlugen ihn]]&amp;#039;&amp;#039; und Louis Malles &amp;#039;&amp;#039;[[Hiroshima, mon amour]]&amp;#039;&amp;#039; 1959 die Türen für junge französische Regisseure in Paris öffneten, konnte Bourguignon dies nicht zu seinem Vorteil nutzen, da er sich zu diesem Zeitpunkt wieder in Tibet befand. Angebote für Filmprojekte schlug er die nächsten vier Jahre über aus, da sie Bourguignon entweder nicht gefielen oder ihm die Produktionsetats zu gering erschienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Times&amp;quot;/&amp;gt; Einem breiten international Publikum wurde er als Kurzfilmregisseur erst 1960 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspielen von Cannes]] bekannt, als er für den 21-minütigen Film &amp;#039;&amp;#039;Le Sourire&amp;#039;&amp;#039; die [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Goldene Palme – Bester Kurzfilm|Goldene Palme für den besten Kurzfilm]] und den &amp;#039;&amp;#039;Prix de la Jeunesse&amp;#039;&amp;#039; gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolg mit &amp;#039;&amp;#039;Sonntage mit Sybill&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Nach dem Durchbruch in Cannes begann Serge Bourguignon 1962 mit den Dreharbeiten zu seinem Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntage mit Sybill]]&amp;#039;&amp;#039;, für das er unter anderem seinen Freund und [[Nouvelle Vague|Nouvelle-Vague]]-Fotografen Henri Decaë gewinnen konnte. Die Verfilmung eines Romans von [[Bernard Eschasseriaux]] hätte der 34-Jährige Filmemacher beinahe abgebrochen. Erst nachdem die Produzenten ihm eine zusätzliche Drehwoche genehmigt hatten, in der er seine Geldgeber vom Set ausschloss, gelang es ihm den Film fertigzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Times&amp;quot;/&amp;gt; Im Mittelpunkt des Dramas, das in einem Pariser Vorort spielt, steht der ehemalige Kampfpilot Pierre (dargestellt vom deutschen Schauspieler [[Hardy Krüger]]), der nach einem Absturz über [[Indochina]] sein Gedächtnis verloren hat. Der Halbinvalide macht die Bekanntschaft mit der zwölfjährigen Internatsschülerin Sybill ([[Patricia Gozzi]]), die ihn von seiner Isolation befreit. Die zarte Freundschaft, die in gemeinsame sonntägliche Spaziergänge mündet, zerbricht aber an der Verständnislosigkeit der Umwelt. &amp;#039;&amp;#039;Sonntage mit Sybill&amp;#039;&amp;#039;, den Bourguignon als märchenhafte Freundschaftsgeschichte stilisierte, ohne die im Roman vorhandenen [[Lolita (Roman)|Lolita]]-Motive, war großer Erfolg bei Zuschauern und Kritikern beschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Sonntags mit Sibyll&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Lexikon des internationalen Films]] 2000/2001 (CD-ROM)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in den Vereinigten Staaten erreichte die Produktion ein enthusiastisches Publikum. Die &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; pries den Film als „Meisterwerk“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Filmkritik von [[Bosley Crowther]] in der New York Times, 13. November 1962&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1963 folgte neben vielen weiteren Preisen der [[Oscar]] für den [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|besten fremdsprachiger Film]]. Ein Jahr später erhielten Bourguignon und Koautor [[Antoine Tudal]] eine weitere Oscar-Nominierung für das [[Oscar/Bestes adaptiertes Drehbuch|beste adaptierte Drehbuch]]. Beide mussten sich aber dem Briten [[John Osborne]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Tom Jones – Zwischen Bett und Galgen]]&amp;#039;&amp;#039;) geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Leben ===&lt;br /&gt;
Bourguignons Erfolgsfilm wies ihm drei Jahre später den Weg nach [[Hollywood]], wo er 1965 mit [[Max von Sydow]], [[Yvette Mimieux]] und [[Efrem Zimbalist junior|Efrem Zimbalist jr.]] den modernen [[Western]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sieben reiten in die Hölle]]&amp;#039;&amp;#039; abdrehte. Dem Stoff um einen vermeintlichen Kindermörder, der von einer Handvoll am Leben gescheiterter Männer durch die mexikanische Gebirgswüste verfolgt wird, war aber nur wenig Erfolg beschieden, auch wenn ihn der [[film-dienst]] in seiner zeitgenössischen Kritik als „malerische Abenteuerballade mit einer elegischen Grundstimmung“ beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Sieben reiten in die Hölle&amp;#039;&amp;#039;. In: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso als eine Enttäuschung galt das [[Brigitte Bardot|Brigitte-Bardot]]-Vehikel &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei Wochen im September]]&amp;#039;&amp;#039; (1967), das an Originalschauplätzen in [[London]] und [[Schottland]] gedreht wurde. Der Liebesfilm, eine französisch-englische Koproduktion, galt zwar wie alle von Bourguignons Spielfilmen als schön fotografiert, wurde aber als „unglaubwürdige, psychologisch nur oberflächlich motivierte  Dreiecksgeschichte“ rezensiert.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Zwei Wochen im September&amp;#039;&amp;#039;. In: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurden die Dreharbeiten von einer angeblichen Affäre der verheirateten Hauptdarstellerin mit dem Mitspieler [[Michael Sarne]] überschattet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Zwei Wochen im September&amp;#039;&amp;#039;. In: Das große TV-Spielfilm-Filmlexikon (CD-ROM). Directmedia Publ., 2006. – ISBN 978-3-89853-036-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szenen seines letzten amerikanischen Spielfilms &amp;#039;&amp;#039;The Picasso Summer&amp;#039;&amp;#039; (1969), erneut mit Yvette Mimieux und [[Albert Finney]] in den Hauptrollen, ließ Bourguignon größtenteils nachdrehen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Today&amp;#039;s Movies&amp;#039;&amp;#039;. In: Herald, 7. Mai 1990. S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Drama wurde aber nie in den Kinos veröffentlicht, und dem französischen Regisseur blieben daraufhin Engagements für große Filmproduktionen verwehrt. 1978 schrieb er das Drehbuch und führte Koregie bei der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Mon Royaume pour un Cheval&amp;#039;&amp;#039;, während er 2003 an einer Ausstellung zum 75. Geburtstag Hardy Krügers im [[Filmmuseum Berlin]] teilnahm. Dort startete eine Filmreihe mit &amp;#039;&amp;#039;Sonntage mit Sybill&amp;#039;&amp;#039; im [[Arsenal (Kino)|Arsenal-Kino]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Schröder, Christian: &amp;#039;&amp;#039;Ein Typ geht um die Welt : der gute Deutsche ; Hommage an Hardy Krüger im Berliner Filmmuseum.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Tagesspiegel, 11. Dezember 2003, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt war Bourguignon 2005 als Regisseur für das indische Projekt &amp;#039;&amp;#039;Smell&amp;#039;&amp;#039;, die Verfilmung eines Romans von Radhika Jha, im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;On the World&amp;#039;s Movie Map&amp;#039;&amp;#039;. In: India Today, 8. August 2005, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regie und Drehbuch ===&lt;br /&gt;
* 1952: Le Rhin Fleuve International (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1953: Médecin des Sols (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Démons et Merveilles (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: Sikkim Terre secrète (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: Jeune Patriarche (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: Marie Lumière (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Le Montreur d&amp;#039;Ombres (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Étoile de Mer (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Escale (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Le Sourire (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Le Rançon (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Sonntage mit Sybill]] (&amp;#039;&amp;#039;Les Dimanches de Ville d&amp;#039;Avray&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1965: Sieben reiten in die Hölle (&amp;#039;&amp;#039;The Reward&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1967: Zwei Wochen im September (&amp;#039;&amp;#039;À coeur joie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: Mon Royaume pour un Cheval (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nouveau dictionnaire national des contemporains&amp;#039;&amp;#039;. Paris : Robin, 1961–1968&lt;br /&gt;
* Jean-Loup Passek: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire du cinéma français&amp;#039;&amp;#039;. Paris : Larousse, 1987. – ISBN 2-03-720031-5&lt;br /&gt;
* René Prédal: &amp;#039;&amp;#039;900 cinéastes français d&amp;#039;aujourd&amp;#039;hui&amp;#039;&amp;#039;. Charenton-le-Pont : Cerf, 1988. – ISBN 2-204-02892-4&lt;br /&gt;
* [[Georges Sadoul]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des cinéastes&amp;#039;&amp;#039;. Paris : Seuil, 1990. – ISBN 2-02-010904-2&lt;br /&gt;
* Ephraim Katz: &amp;#039;&amp;#039;The Macmillan international film encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;. New York, NY : Macmillan, 1994. – ISBN 0-333-61601-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0099984}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139148981|LCCN=nr91003826|VIAF=39637350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bourguignon, Serge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bourguignon, Serge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1928 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maignelay-Montigny|Maignelay]], Oise&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;César</name></author>
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