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	<title>Serengeti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Serengeti&amp;diff=157996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format</title>
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		<updated>2026-03-07T22:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name         = Nationalpark Serengeti&lt;br /&gt;
|Bild         = [[Datei:Cheeta and the gazelle.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Thompson-Gazelle und Gepard in der Serengeti&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Tansania}}&lt;br /&gt;
|Staat        = &lt;br /&gt;
|Typ          = Natur&lt;br /&gt;
|Kriterien    = (vii) (x)&lt;br /&gt;
|Fläche       = 1.476.300&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr  = 156&lt;br /&gt;
|Region       = Afrika&lt;br /&gt;
|Jahr         = 1981&lt;br /&gt;
|Erweiterung  = &lt;br /&gt;
|Gefährdung   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Parks Tanzania.svg|mini|hochkant=1.5|Karte Tansanias mit den Nationalparks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tanzania- Serengeti National Park- elefante.jpg|mini|Serengeti-Nationalpark: Elefanten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serengeti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Savanne]], die sich vom Norden [[Tansania]]s, östlich des [[Victoriasee]]s, bis in den Süden [[Kenia]]s erstreckt und eine Fläche von etwa 30.000 Quadratkilometern bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Serengeti&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet aus der [[Maa|Massai-Sprache]] vom Begriff „esirinket“ und bedeutet „das endlose Land“ oder „endlose Ebene“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Serengeti umschließt den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serengeti-Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welcher mit seinen 14.763 Quadratkilometern (entspricht etwa einem Drittel der Fläche der Schweiz) zu den größten und bekanntesten [[Nationalpark]]s der Welt gehört und seit 1981 Teil des [[Weltnaturerbe]]s der [[UNESCO]] sowie des 23.051&amp;amp;nbsp;km² großen [[Biosphärenreservat]]s ist. Südwestlich des Nationalparks befindet sich das auf 1000 bis 1500&amp;amp;nbsp;Metern über dem Meeresspiegel liegende, 2200&amp;amp;nbsp;km² große Mazwa-Wildschutzgebiet, nördlich des Korridors das Grumeti-Schutzgebiet mit etwa 2000 bis 3000&amp;amp;nbsp;km². Außerdem grenzt das 3000&amp;amp;nbsp;km² große Ikorongo-Schutzgebiet an die Serengeti. Zwischen dem Ngorongoro-Schutzgebiet und der Staatsgrenze liegt das Loliondo-Schutzgebiet; das nördliche Ende des Serengeti-Ökosystems befindet sich im [[Masai Mara|Massai-Mara-Reservat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgedehnte, flache Grassteppen im Süden stehen leicht hügeligen, geringfügig bewaldeten Ebenen im Norden gegenüber. Die zentrale Savanne ist fast baumlos, im Südosten erhebt sich das vom Vulkanismus geprägte [[Ngorongoro]]-Schutzgebiet ([[Weltnaturerbe]] seit 1979). Die höchsten Berge liegen etwa 1850&amp;amp;nbsp;Meter über dem [[Meeresspiegel]], niedrigere Teile der Savanne reichen bis auf etwa 920 Meter herab. Der Jahresniederschlag variiert zwischen 300 und 1000&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flüsse in der Serengeti sind der [[Mara (Viktoriasee)|Mara]] und der [[Grumeti]], die für die Flussüberquerungen während der Tierwanderungen bekannt sind, und der [[Mbalageti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der [[Kolonialismus|Kolonialisierung]] begannen Großwildjäger, Tiere in großer Zahl abzuschießen und die Bestände damit empfindlich zu dezimieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Landschaft aus der Massaisteppe 1910.jpg|mini|Landschaft der Serengeti zur deutschen Kolonialzeit, vor 1910]]&lt;br /&gt;
Dieses willkürliche Töten von Wildtieren machte schließlich das Einrichten von [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturreservaten]] notwendig, um den Lebensraum Savanne und die dort beheimatete Tierwelt zu schützen. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war das Gebiet noch Weideland der nomadisch lebenden [[Massai]] gewesen. Die Massai, die selbst keine Schuld an der Naturzerstörung trugen, wurden durch die Naturreservate stark in ihrer Freiheit in der eigenen Heimat eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serengeti wurde bereits 1929 teilweise zum Wildreservat &amp;#039;&amp;#039;(Serengeti Game Reserve)&amp;#039;&amp;#039; erklärt, um die Löwen zu schützen, die zuvor als Schädlinge angesehen wurden. 1940 wurde es zum Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;(Protected Area)&amp;#039;&amp;#039; erklärt. Im Jahr 1951 gründete die britische Mandatsverwaltung von Tanganyika den Nationalpark Serengeti, der damals auch den [[Ngorongoro]]-Krater einschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959 wurden die Regenzeitweiden der [[Gnus]] im Südosten der Serengeti am Ngorongoro-Krater vom Nationalpark abgetrennt und lediglich zum Wildschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;(Conservation Area)&amp;#039;&amp;#039; erklärt, in dem auch Massai-Hirten ihr Vieh weiden dürfen. Aus diesem Anlass entstand im selben Jahr der preisgekrönte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Serengeti darf nicht sterben]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernhard Grzimek|Bernhard]] und [[Michael Grzimek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Acacia-tree.jpg|mini|Schirmakazien]]&lt;br /&gt;
Die Serengeti ist eines von Afrikas komplexesten und am wenigsten gestörten Ökosystemen, das sich zwischen staubiger Sommertrockenheit bis zu grünem Winter und üppigem Frühling bewegt. Im Mittelpunkt steht die Savanne mit verstreuten [[Akazien]]. Zum Süden hin liegen weite offene Kurzgrasebenen, zum Norden hin von Dorngehölz bedecktes &amp;lt;!--thornwood--&amp;gt;Langgrasland, entlang der Flüsse [[Galeriewald]] und im hügeligen westlichen Korridor umfangreiche Wälder und schwarze Lehmpfannen&amp;lt;!-- black clay pans --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den welligen offenen Ebenen bildet kurzes Grasland die Hauptvegetation. Die Ebenen werden meist während strenger Dürre zur Wüste und sind anfällig für Lauffeuer, welche das kurze Gras tolerieren kann. Dies ist während der Regenzeit der Hauptlebensraum der wandernden Huftiere. Dominante Arten sind &amp;#039;&amp;#039;[[Digitaria macroblephara]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Sporobolus marginatus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sporobolus kentrophyllus]]&amp;#039;&amp;#039; – Indikatoren für überweidete und salzhaltige Böden. Der invasive und giftige [[Mexikanischer Stachelmohn|Mexikanische Stachelmohn]] (&amp;#039;&amp;#039;Argemone mexicana&amp;#039;&amp;#039;) kann sich von Ngorongoro aus ausbreiten. In feuchten Gebieten kommen Riedgräser wie &amp;#039;&amp;#039;[[Kyllinga nervosa]]&amp;#039;&amp;#039; vor. Es gibt umfangreiche Akazienwaldland-Savannen im Zentrum, die sich östlich von Ikoma ausdehnen, und einige Galeriewälder entlang der Flüsse. Tieflandwaldungen beinhalten &amp;#039;&amp;#039;[[Commiphora africana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Acacia drepanolobium]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Acacia gerrardii]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Wüstendattel]] (&amp;#039;&amp;#039;Balanites aegyptiaca&amp;#039;&amp;#039;). Hochlandwaldungen bestehen aus &amp;#039;&amp;#039;[[Acacia lahai]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Seyal-Akazie]] (&amp;#039;&amp;#039;Acacia seyal&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eoearth.org/view/article/155981/ &amp;#039;&amp;#039;Serengeti National Park, Tanzania&amp;#039;&amp;#039;] vom 8. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
=== Säugetiere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zebra in the Serengeti Wildebeest Migration.jpg|mini|Die Serengeti beherbergt riesige Tierherden, die ausgedehnte, saisonale Wanderungen unternehmen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halbwüchsiger Löwe.jpg|mini|Junglöwe im Serengeti-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. Häufige Tiere in dieser Region sind Serengeti-Weißbart[[gnus]] (&amp;#039;&amp;#039;Connochaetes (taurinus) mearnsi&amp;#039;&amp;#039;) (Bestand ca. 1,5 Millionen&amp;lt;ref name=&amp;quot;netzeitung-572950&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Netzeitung|netzeitung.de]]&amp;#039;&amp;#039;  {{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/wissenschaft/572950.html | wayback=20070521213717 | text=Herr Borner, wie geht es der Serengeti heute?}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Thomson-Gazelle|Thomson]]- (&amp;#039;&amp;#039;Eudorcas thomsoni&amp;#039;&amp;#039;) und [[Grant-Gazelle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Nanger granti&amp;#039;&amp;#039;), [[Steppenzebra]]s (&amp;#039;&amp;#039;Equus quagga&amp;#039;&amp;#039;) und [[Afrikanischer Büffel|Afrikanische Büffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus caffer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die Gnus, Zebras, Thomson-Gazellen sowie [[Elenantilope]]n (&amp;#039;&amp;#039;Taurotragus oryx&amp;#039;&amp;#039;) und [[Leierantilope]]n (&amp;#039;&amp;#039;Damaliscus lunatus&amp;#039;&amp;#039;) sind für ihre [[Tierwanderung|ausgedehnten Wanderungen]] bekannt, die sie in Abhängigkeit von der Trocken- und Regenzeit unternehmen. Sie durchwandern seit dem [[Pleistozän]] im Laufe eines Jahres die komplette Serengeti von Norden nach Süden ins angrenzende [[Masai Mara]] und zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard E. Leakey, Virginia Morell: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Elefanten.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-16052-9, S. 219&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herden wandern zwischen saisonalen Wasserquellen und dem Grasland, beginnend im Mai und Juni von den zentralen Ebenen zum westlichen Korridor und dann nordwärts, mehr zerstreut zwischen Juli und November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Beuteschema begleiten Raubtiere die Herden. Hierzu zählen insbesondere [[Löwe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Panthera leo&amp;#039;&amp;#039;) (gesamte Serengeti bis zu 3000 Tiere&amp;lt;ref&amp;gt;C. Packer: &amp;#039;&amp;#039;Who rules the park?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wildlife Conservation&amp;#039;&amp;#039; 99(3), 1996, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Tüpfelhyäne]]n (&amp;#039;&amp;#039;Crocuta crocuta&amp;#039;&amp;#039;), [[Streifenhyäne]]n (&amp;#039;&amp;#039;Hyaena hyaena&amp;#039;&amp;#039;), [[Afrikanischer Goldwolf|Afrikanische Goldwölfe]] (&amp;#039;&amp;#039;Canis lupaster&amp;#039;&amp;#039;), [[Streifenschakal]]e (&amp;#039;&amp;#039;C. adustus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Schabrackenschakal]]e (&amp;#039;&amp;#039;C. mesomelas&amp;#039;&amp;#039;). Die letzten Rudel der [[Afrikanischer Wildhund|Afrikanischen Wildhunde]] (&amp;#039;&amp;#039;Lycaon pictus&amp;#039;&amp;#039;) verschwanden 1991. Einer Tollwutepidemie fielen drei Rudel zum Opfer, aber es gibt keine eindeutige Erklärung für das komplette Verschwinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID7481816&amp;quot;&amp;gt;V. Morell: &amp;#039;&amp;#039;Dogfight erupts over animal studies in the Serengeti.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 270, Nummer 5240, November 1995, S.&amp;amp;nbsp;1302–1303, {{ISSN|0036-8075}}. PMID 7481816.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID21237804&amp;quot;&amp;gt;C. Dye: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti wild dogs: what really happened?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in ecology &amp;amp; evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Nummer 5, Mai 1996, S.&amp;amp;nbsp;188–189, {{ISSN|0169-5347}}. PMID 21237804.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID21237943&amp;quot;&amp;gt;M. L. East, H. Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Wild dogs in the Serengeti ecosystem: what really happened.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in ecology &amp;amp; evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Nummer 12, Dezember 1996, S.&amp;amp;nbsp;509, {{ISSN|0169-5347}}. PMID 21237943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt große Antilopenherden mit einer Vielzahl an Arten.&lt;br /&gt;
Im Grasland sind [[Elenantilope]], [[Kleiner Kudu]] (&amp;#039;&amp;#039;Tragelaphus imberbis&amp;#039;&amp;#039;), [[Pferdeantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Hippotragus equinus&amp;#039;&amp;#039;), [[Bleichböckchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ourebia ourebi&amp;#039;&amp;#039;), Grant-Gazellen, [[Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus buselaphus&amp;#039;&amp;#039;), [[Steinböckchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Raphicerus campestris&amp;#039;&amp;#039;), Leierantilope und [[Büschelohr-Oryx]] (&amp;#039;&amp;#039;Oryx callotis)&amp;#039;&amp;#039; auch der Afrikanische Büffel vorkommend.&lt;br /&gt;
In den Waldungen sind [[Warzenschwein]] (&amp;#039;&amp;#039;Phacochoerus africanus&amp;#039;&amp;#039;), [[Buschbock]] (&amp;#039;&amp;#039;Tragelaphus scriptus&amp;#039;&amp;#039;), [[Sitatunga]] (&amp;#039;&amp;#039;Tragelaphus spekii&amp;#039;&amp;#039;), [[Kronenducker]] (&amp;#039;&amp;#039;Sylvicapra grimmia&amp;#039;&amp;#039;), [[Schwarzfersenantilope|Impala]] (&amp;#039;&amp;#039;Aepyceros melampus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kirk-Dikdik]] (&amp;#039;&amp;#039;Madoqua kirkii&amp;#039;&amp;#039;) zu finden.&lt;br /&gt;
In den Sümpfen kommen [[Riedbock]] (&amp;#039;&amp;#039;Redunca redunca&amp;#039;&amp;#039;) und [[Wasserbock]] (&amp;#039;&amp;#039;Kobus ellipsiprymnus&amp;#039;&amp;#039;) vor. Inmitten von Ascheplateaus mit einzelnen Granitfelsen&amp;lt;!--a plateau of mainly crystalline rock, pimpled with low outcrops of granite (kopjes)--&amp;gt; sind [[Klippspringer]] (&amp;#039;&amp;#039;Oreotragus oreotragus&amp;#039;&amp;#039;) genauso wie [[Giraffe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Giraffa camelopardalis&amp;#039;&amp;#039;) und [[Anubispavian]]e (&amp;#039;&amp;#039;Papio anubis&amp;#039;&amp;#039;) und in den Bergen [[Bergriedbock|Bergriedböcke]] (&amp;#039;&amp;#039;Redunca fulvorufula&amp;#039;&amp;#039;) anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere charakteristische größere Säugetiere sind der [[Leopard]] (&amp;#039;&amp;#039;Panthera pardus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Gepard]] (&amp;#039;&amp;#039;Acinonyx jubatus&amp;#039;&amp;#039;) (VU), der [[Karakal]] (&amp;#039;&amp;#039;Caracal caracal&amp;#039;&amp;#039;), der [[Afrikanischer Elefant|Afrikanische Elefant]] (&amp;#039;&amp;#039;Loxodonta africana&amp;#039;&amp;#039;) (VU), geschätzte Anzahl 1357 im Jahr 1994&amp;lt;ref&amp;gt;M. Y. Said, R. N. Chunge u. a.: &amp;#039;&amp;#039;African elephant database&amp;#039;&amp;#039; 1995. IUCN, Gland, Switzerland, 225 S. ISBN 2-8317-0295-X&amp;lt;/ref&amp;gt; – im Serengeti-Nationalpark allein hatte sich dessen Bestand von 470 Exemplaren im Jahr 1961 über 2470 im Jahr 1970 und 3008 im Jahr 1977 zu 395 Individuen im Jahr 1987 und 299 im Jahr 1989 entwickelt –, das [[Spitzmaulnashorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Diceros bicornis&amp;#039;&amp;#039;) (vom Aussterben bedroht und nur noch sehr wenige) und das [[Flusspferd]] (&amp;#039;&amp;#039;Hippopotamus amphibius&amp;#039;&amp;#039;) (VU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Serengeti Suedliche Gruenmeerkatze.jpg|mini|hochkant|Südliche Grünmeerkatze]]&lt;br /&gt;
Kleinere Säugetiere sind zahlreiche Fledermausarten, [[Großohr-Riesengalago]] (&amp;#039;&amp;#039;Otolemur crassicaudatus&amp;#039;&amp;#039;), [[Südliche Grünmeerkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Chlorocebus pygerythrus&amp;#039;&amp;#039;), [[Südlicher Husarenaffe]] (&amp;#039;&amp;#039;Erythrocebus baumstarki&amp;#039;&amp;#039;) und [[Mantelaffe]] (&amp;#039;&amp;#039;Colobus guereza&amp;#039;&amp;#039;), [[Erdferkel]] (&amp;#039;&amp;#039;Orycteropus afer&amp;#039;&amp;#039;), [[Steppenschuppentier]] (&amp;#039;&amp;#039;Smutsia temminckii&amp;#039;&amp;#039;), [[Kaphase]] (&amp;#039;&amp;#039;Lepus capensis&amp;#039;&amp;#039;), [[Eigentliche Stachelschweine|Stachelschweine]] (&amp;#039;&amp;#039;Hystrix&amp;#039;&amp;#039; sp.), drei Arten von [[Schliefer]]n und viele Nagetierarten, [[Löffelhund]] (&amp;#039;&amp;#039;Otocyon megalotis&amp;#039;&amp;#039;), [[Kapotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Aonyx capensis&amp;#039;&amp;#039;) und [[Fleckenhalsotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Lutra maculicollis&amp;#039;&amp;#039;), [[Honigdachs]] (&amp;#039;&amp;#039;Mellivora capensis&amp;#039;&amp;#039;), [[Zorilla]] (&amp;#039;&amp;#039;Ictonyx striatus&amp;#039;&amp;#039;), sieben Arten von [[Mangusten]], [[Erdwolf]] (&amp;#039;&amp;#039;Proteles cristata&amp;#039;&amp;#039;), [[Kleinfleck-Ginsterkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Genetta genetta&amp;#039;&amp;#039;), [[Großfleck-Ginsterkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Genetta tigrina&amp;#039;&amp;#039;), [[Afrikanische Zibetkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Civettictis civetta&amp;#039;&amp;#039;), [[Serval]] (&amp;#039;&amp;#039;Leptailurus serval&amp;#039;&amp;#039;), [[Afrikanische Goldkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Profelis aurata&amp;#039;&amp;#039;), [[Falbkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Felis silvestris lybica&amp;#039;&amp;#039;) und [[Buschschwein]] (&amp;#039;&amp;#039;Potamochoerus larvatus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weaver bird.jpg|mini|Endemischer Rotschwanzweber]]&lt;br /&gt;
Im Nationalpark leben zahlreiche Vogelarten. Die über 500 Vogelarten schließen 34 Raubvogelarten und 6 [[Geier (Vogel)|Geierarten]] sowie Ansammlungen von über 20.000 Wasservögeln ein. Folgende Arten kommen vor (VU=vulnerable=gefährdet): [[Afrikanischer Strauß]] (&amp;#039;&amp;#039;Struthio camelus&amp;#039;&amp;#039;), [[Dickschnabelreiher]] (&amp;#039;&amp;#039;Ardeola idae&amp;#039;&amp;#039;), [[Marabu]] (&amp;#039;&amp;#039;Leptoptilos crumeniferus&amp;#039;&amp;#039;), [[Zwergflamingo]] (&amp;#039;&amp;#039;Phoenicopterus minor&amp;#039;&amp;#039;), [[Schreiseeadler]] (&amp;#039;&amp;#039;Haliaeetus vocifer&amp;#039;&amp;#039;), [[Savannenadler]] (&amp;#039;&amp;#039;Aquila rapax&amp;#039;&amp;#039;), [[Rötelfalke]] (&amp;#039;&amp;#039;Falco naumanni&amp;#039;&amp;#039;) (VU), [[Steppenweihe]] (&amp;#039;&amp;#039;Circus macrourus&amp;#039;&amp;#039;), [[Sekretär (Vogel)|Sekretär]] (&amp;#039;&amp;#039;Sagittarius serpentarius&amp;#039;&amp;#039;), [[Graubrustfrankolin]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Francolinus rufopictus]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Helmperlhuhn]] (&amp;#039;&amp;#039;Numida meleagris&amp;#039;&amp;#039;), [[Südafrika-Kronenkranich]] (&amp;#039;&amp;#039;Balearica regulorum gibbericeps&amp;#039;&amp;#039;), [[Riesentrappe]], [[Stelzenläufer]] (&amp;#039;&amp;#039;Himantopus himantopus&amp;#039;&amp;#039;), [[Säbelschnäbler]] (&amp;#039;&amp;#039;Recurvirostra avosetta&amp;#039;&amp;#039;), [[Doppelschnepfe]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago media&amp;#039;&amp;#039;), [[Schwarzflügel-Brachschwalbe]] (&amp;#039;&amp;#039;Glareola nordmanni&amp;#039;&amp;#039;), [[Schwarzflügelkiebitz]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Vanellus melanopterus]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Wermutregenpfeifer]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Charadrius asiaticus]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Weißflügelseeschwalbe]] (&amp;#039;&amp;#039;Chlidonias leucopterus&amp;#039;&amp;#039;), [[Lachseeschwalbe]] (&amp;#039;&amp;#039;Sterna nilotica&amp;#039;&amp;#039;), [[Pfirsichköpfchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Agapornis fischeri&amp;#039;&amp;#039;), [[Blassuhu]] (&amp;#039;&amp;#039;Bubo lacteus&amp;#039;&amp;#039;), [[Südlicher Hornrabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Bucorvus leadbeateri&amp;#039;&amp;#039;), [[Gelbschnabel-Bartvogel]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachyphonus purpuratus&amp;#039;&amp;#039;), [[Rostkehlmeise]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Parus fringillinus]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Grauschopf-Brillenwürger]] (&amp;#039;&amp;#039;Prionops poliolophus&amp;#039;&amp;#039;) (VU), [[Weißschwanzlerche]], [[Karamojafeinsänger]] (VU) und mehrere mit endemischer Verbreitung so z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Rotschwanzweber]] (&amp;#039;&amp;#039;Histurgops ruficauda&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;N. Stronach: &amp;#039;&amp;#039;The Management of Fire in Serengeti National Park: Objectives and Prescriptions. Tanzania National Parks.&amp;#039;&amp;#039; 1988, 38 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;L. Fishpool, M. Evans (Hrsg.) (2001). &amp;#039;&amp;#039;Important Bird Areas for Africa and Associated Islands. Priority Sites for Conservation.&amp;#039;&amp;#039; BirdLife International, Cambridge, U.K.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reptilien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Crocodylus niloticus-x.jpg|mini|Nilkrokodil]]&lt;br /&gt;
Reptilien beinhalten unter anderem das [[Nilkrokodil]] (&amp;#039;&amp;#039;Crocodylus niloticus&amp;#039;&amp;#039;), den [[Nilwaran]] (&amp;#039;&amp;#039;Varanus niloticus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Pantherschildkröte]] (&amp;#039;&amp;#039;Stigmochelys pardalis&amp;#039;&amp;#039;), den [[Nördlicher Felsenpython|Nördlichen Felsenpython]] (&amp;#039;&amp;#039;Python sebae&amp;#039;&amp;#039;), die [[Afrikanische Speikobra]] (&amp;#039;&amp;#039;Naja nigricollis&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Puffotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Bitis arietans&amp;#039;&amp;#039;). Auf den [[Kopje]]s genannten großen Felskuppen lebt die revierbildende Echsenart &amp;#039;&amp;#039;[[Agama mwanzae]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konflikte ==&lt;br /&gt;
Den Lebensraum der Tiere zu schützen bedeutet gleichzeitig, die Rechte der einheimischen Bevölkerung zu beschneiden. Die ursprünglichen Bewohner des Parks wurden in den 1950er Jahren umgesiedelt und durften ihr Land nicht mehr betreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kritisch dazu: Bernhard Gißibl und Johannes Paulmann: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti darf nicht sterben&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Zimmerer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kein Platz an der Sonne. Erinnerungsorte der deutschen Kolonialgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 2013. ISBN 978-3-593-39811-2, S. 96–118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Ausgleich wurde versucht, die Lebenssituation der Bewohner an den Parkgrenzen zu verbessern, was jedoch noch mehr Menschen in die Region lockte und den Druck auf den Park erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit setzen Naturschützer deshalb auf eine neue Strategie: Die Einheimischen sollen Teile des geschützten Landes („Wildlife Management Areas“) und damit auch die Verantwortung dafür selbst übernehmen. Sie können durch den Tourismus selbst davon profitieren und müssen die Teile dafür im Eigeninteresse auch schützen. Der Erfolg dieser Strategie steht offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Bedrohung des Parkes stellte eine geplante Highway-Trasse dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2010-07-22&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-07/serengeti-afrika-tierwelt | titel=Naturschutz in Tansania: Eine Autobahn durch die Serengeti | autor= Benjamin Dürr | werk=[[Die Zeit#Zeit Online|zeit.de]] | datum=22. Juli 2010 |zugriff=24. Dezember 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus-629722&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-22620/forschung-und-technik-muss-die-serengeti-doch-sterben_aid_629722.html | titel=Forschung und Technik: Muss die Serengeti doch sterben? | autor=Sebastian Jutzi | werk=[[Focus Online]] | seiten= | datum=13. Juni 2011 |zugriff=24. Dezember 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zgf.de/?id=61&amp;amp;reportId=137&amp;amp;language=de &amp;#039;&amp;#039;Zoologische Gesellschaft Frankfurt – Naturschutz auf Grzimeks Spuren&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;zgf.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird befürchtet, dass die Straße die weltweit größte Wanderung von Landsäugern unterbrechen und so das gesamte ökologische Gleichgewicht nachhaltig zerstören könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sciencedaily.com/releases/2010/08/100825103824.htm |titel=Serengeti highway would disrupt world&amp;#039;s greatest migration, conservationists warn |autor= |werk=sciencedaily.com |datum=2010-08-25 |zugriff=2014-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Drohung der UNESCO, dem Park den Weltnaturerbestatus abzuerkennen,&amp;lt;ref&amp;gt;Tagesschau online: {{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/ausland/serengeti102.html | wayback=20110720105438| text=&amp;#039;&amp;#039;Serengeti muss doch nicht sterben&amp;#039;&amp;#039;}} 27. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; lenkte die Regierung Tansanias ein und verzichtet nun&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/ausland/serengeti102.html | wayback=20110630215536 | text=Tansanias Regierung gibt Straßenbauprojekt auf – Serengeti muss doch nicht sterben}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[tagesschau.de|Tagesschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;  auf das Straßenbauprojekt quer durch den Park. Mehrere internationale Organisationen befürworten eine südliche Umgehung des Parks und signalisieren Unterstützung für dieses alternative Straßenkonzept.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-73197&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://taz.de/Tansania-lenkt-offenbar-ein/!5117903/ | titel=Tansania lenkt offenbar ein: Serengeti wird nicht sterben | autor=Dominic Johnson | werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] | datum=2011-06-27 | zugriff=2014-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Umweltschützer sind skeptisch, ob die Straße wirklich verhindert worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://tanzania-network.de/?Serengetihighway |titel=Aktuelles |autor= |werk=tanzania-network.de |datum= |zugriff=2014-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tourist Serengeti.png|mini|Touristen auf Fotosafari]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Serengeti bietet fast das ganze Jahr über gutes Wetter für Safaris. Die beste Zeit ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fzs.org/en/projects/serengeti-conservation/ |titel=Serengeti Conservation Project |abruf=2020-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nbs.go.tz/nbs/takwimu/Abstracts/Statistical_Abstract_2020.zip |titel=Statistical Abstract 2020 |hrsg=The United Republic of Tanzania |datum=2021-10 |seiten=144 |format=PDF |abruf=2022-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Serengeti-Nationalpark ist einer der meistbesuchten Nationalparks in Tansania. Laut dem tansanischen Tourismusministerium stellen sich die Besucherzahlen wie folgt dar:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ministry of Natural Resources and Tourism |url=https://maliasili.go.tz/assets/pdfs/2023MaliasiliStatisticalBulletin.pdf |titel=2023 Maliasili Statistical Bulletin |seiten=26 |format=PDF |sprache=en |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Besucher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|270.946&lt;br /&gt;
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|2019&lt;br /&gt;
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|2020&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|100.850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|230.289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|300.727&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|{{ChartDirekt|Breite=600px|type=area&lt;br /&gt;
    |y1Title=Inländer|y2Title=Ausländer&lt;br /&gt;
    |xType=string&lt;br /&gt;
    |x=2013,2014,2015,2016,2017,2018,2019,2020&lt;br /&gt;
    |y1=271,10,13,174,152,175,194,194&lt;br /&gt;
    |y2=179,0.5,0.4,202,0.5,271,278,70&lt;br /&gt;
    |Titel=Besucher (in 1000)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Serengeti darf nicht sterben]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Dokumentarfilm]] von Michael Grzimek und Bernhard Grzimek. Deutschland 1959, Asta/Okapia-Film, 85 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[IMAX]] – Afrika – Die Serengeti&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von George Casey. USA 1994, VCL, 39 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Serengeti Symphony&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von [[Hugo van Lawick]]. Deutschland 1998, Nature Conservation Films BV, 82 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Serengeti (2011)|Serengeti]]&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von [[Reinhard Radke]]. Deutschland 2011, [[Universum Film GmbH|Universum]], 102 Minuten.&lt;br /&gt;
* [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/serengeti-helden-der-savanne-100.html Terra X: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti – Helden der Savanne&amp;#039;&amp;#039;]. 2020, 43 Minuten.&lt;br /&gt;
* [[Terra X]]: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti&amp;#039;&amp;#039;. Dreiteilige Dokumentationsreihe. 2022, 3 × 58 Minuten.&lt;br /&gt;
** Folge 1: [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/serengeti-kinder-der-savanne-doku-100.html Terra X: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti – Kinder der Savanne&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Folge 2: [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/serengeti-kreislauf-des-lebens-doku-100.html Terra X: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti – Kreislauf des Lebens&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Folge 3: [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/serengeti-die-grosse-wanderung-doku-100.html Terra X: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti – Die große Wanderung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dennis Wells (DB, Regie): &amp;#039;&amp;#039;Grzimek und der Kampf um die Serengeti.&amp;#039;&amp;#039; HR, 2025. [https://www.arte.tv/de/videos/118618-000-A/grzimek-und-der-kampf-um-die-serengeti/ Dokumentarfilm] (bei [[arte]]). 90 Min. (insbesondere zu den Folgen für die [[Maasai]]-Volksgruppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Uwe Skrzypczak. Serengeti, ein Wunder der Evolution&amp;#039;&amp;#039; (Fotoausstellung zum Schutz des Serengeti-Mara-Ökosystems), im [[Museum Koenig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Borner: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Serengeti. Wenige Landschaften ziehen uns so in ihren Bann wie diese große Ebene – Dafür gibt es gute Gründe&amp;#039;&amp;#039;, in: National Geographic Deutschland August 2006, S. 30–39.&lt;br /&gt;
* Bernhard Gißibl, Die Mythen der Serengeti. Naturbilder, Naturpolitik und die Ambivalenz westlicher Um-Weltbürgerschaft in Ostafrika, in: [https://www.academia.edu/2564869/Die_Mythen_der_Serengeti_Naturbilder_Naturpolitik_und_die_Ambivalenz_westlicher_Um-Weltb%C3%BCrgerschaft_in_Ostafrika Denkanstöße. Schriftenreihe der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz], Heft 10 (2013), S. 48–75.&lt;br /&gt;
* Wally und Horst Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Die afrikanischen Nationalparks als Lebensräume der Elefanten&amp;#039;&amp;#039;.  In: [[Vitus B. Dröscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rettet die Elefanten Afrikas&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. [[Goldmann Verlag]], München 1992, ISBN 3-442-12322-4. S. 243–245.&lt;br /&gt;
* Thomas Lekan: &amp;#039;&amp;#039;Serengeti Shall Not Die&amp;#039;&amp;#039;: Bernhard Grzimek, Wildlife Film, and the Making of a Tourist Landscape in East Africa, in: [http://gh.oxfordjournals.org/content/29/2/224.short German History] 29/2 (2011), S. 224–264.&lt;br /&gt;
* Robert M. Poole: &amp;#039;&amp;#039;Harte Zeiten für die Savanne. In der Serengeti konkurrieren Tiere, Touristen und Einheimische – Gehen die Massai leer aus?&amp;#039;&amp;#039;, in: National Geographic Deutschland August 2006, S. 40–67.&lt;br /&gt;
* [[David Read (Autor)|David Read]], &amp;#039;&amp;#039;Barefoot over the Serengeti&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Nairobi 1979, 2. Aufl. 1980 durch Travel Book Club. Reprint 1984, ISBN 9987-8920-2-7 und ISBN 0-304-30057-8&lt;br /&gt;
* Jan Bender Shetler: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Serengeti. A History of Landscape Memory in Tanzania from Earliest Times to the Present.&amp;#039;&amp;#039; Ohio University Press 2007, ISBN 978-0-8214-1750-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.serengeti.com/ Serengeti-Nationalpark] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=156}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unep-wcmc.org/sites/wh/pdf/Serengeti.pdf Datenblatt der UNEP-WCMC] (pdf, englisch) oder als [http://www.eoearth.org/article/Serengeti_National_Park,_Tanzania Webseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Nationalparks in Tansania&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe Tansania}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=2/19/51/S|EW=34/50/0/E|type=landmark|region=TZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kenia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tansania)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Tansania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltnaturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mara (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simiyu (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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