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	<title>Sequenzer (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T22:12:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sequenzer_(Musik)&amp;diff=18269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nolispanmo: /* Liste von Software-Sequenzern */ n. LD</title>
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		<updated>2026-03-23T13:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liste von Software-Sequenzern: &lt;/span&gt; n. LD&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schrittmacher-step-sequenzer.jpg|mini|hochkant=1.5|Ein moderner [[Hardware]]-Step-Sequenzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sequenzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|zeˈkvɛntsər}}] ist ein [[Elektronik|elektronisches]] Gerät oder eine [[Software]] zur Aufnahme, Wiedergabe und Bearbeitung von Daten zur Erzeugung von [[Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Kern eines Sequenzers ist die Speicherung und Übermittlung einer [[Partitur]] an einen Tonerzeuger. Die Partitur liegt in einem maschinenlesbaren Format vor und gibt dabei Tonhöhe, Tondauer und ggf. weitere Aspekte der wiederzugebenden Noten einer oder mehrerer Stimmen in ihrer zeitlichen Reihenfolge an ein Gerät weiter, das entsprechende Töne erzeugt. Beide Funktionen können in einem Gerät vereint sein. In der Regel ermöglicht ein Sequenzer, über geeignete Verfahren [[Note (Musik)|Noten]] einzugeben, z.&amp;amp;nbsp;B. über das Einspielen auf einem [[Masterkeyboard]] oder das Eingeben von Noten am [[Computer]]. Im Gegensatz dazu wird bei der [[Tonaufnahme|Tonwiedergabe]] ein konkretes, physikalisches Tonbild elektronisch reproduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Aufzeichnung der Noten und ihrer Parameter statt der Aufzeichnung der vollständigen Schwingungsformen ergeben sich eine Reihe von Vorteilen:&lt;br /&gt;
* die [[Datenmenge]] der gespeicherten Musik ist vergleichsweise klein;&lt;br /&gt;
* Transposition und Tempoänderungen lassen sich einfach durchführen;&lt;br /&gt;
* es können mit den gleichen Daten unterschiedliche Instrumente angesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Reduktion auf Noten können bestimmte Aspekte nicht oder nur sehr eingeschränkt wiedergegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Klang individueller Instrumente;&lt;br /&gt;
* der individuelle Ausdruck eines Musikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sequenzer können auch andere Informationen als Töne gesteuert werden. Z.&amp;amp;nbsp;B. lassen sich Controllerdaten sequenzieren um z.&amp;amp;nbsp;B. Filterhüllkurven oder andere mittels Midi-Control-Nummern steuerbare Events zu steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sequencer von Marcel Schmidt.jpg|mini|hochkant=1.5|Eigenbau-Sequenzer von Marcel Schmidt, Ingenieur an der [[Musikhochschule Köln]], 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Sequenzer wurde in den 1960er-Jahren im Zuge der Entwicklung der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]] geprägt. Er bezeichnet ein elektronisches, zunächst [[Analogsequenzer|analog]] aufgebautes, heute meist digitales Gerät oder eine entsprechende [[Software]]. Einen ersten elektromechanischen Sequenzer entwickelte Raymond Scott 1953.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raymondscott.net/timeline/ |titel=Timeline - Abschnitt Sequencer |hrsg=Raymond Scott |abruf=2020-09-22 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als historische Vorläufer können einige [[Liste der mechanischen Musikinstrumente|mechanische Musikinstrumente]] betrachtet werden, welche Noten eines Musikstücks mechanisch speicherten (z.&amp;amp;nbsp;B. auf einer Stiftwalze, ähnlich der [[Phonographenwalze]]) und dann an entsprechende Tonerzeuger weitergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1980er Jahre sind Sequenzer meist als [[MIDI]]-Sequenzer bekannt. Mit einem MIDI-Sequenzer werden keine eigentlichen [[Ton (Musik)|Töne]] aufgenommen oder abgespielt, sondern nur die [[Steuerdaten]] (MIDI-Daten), mit welchen verschiedenste [[Ton (Musik)|Klangerzeuger]] ([[Synthesizer]]) angesteuert werden können. Die in einem MIDI-Sequenzer gespeicherten Daten enthalten Informationen über die Tonhöhen von einzelnen Tönen, über deren Anschlagstärke und Dauer. Ferner kann die Klangerzeugung angewiesen werden, mit welchen Instrumenten die Töne gespielt werden, was insb. bei mehrspurigen Arrangements sehr nützlich ist. Die Eingabe von [[Note (Musik)|Noten]] kann über ein [[Masterkeyboard]] in Echtzeit erfolgen oder über einen Editor eingegeben werden, z.&amp;amp;nbsp;B. auf einem [[Computer]] durch Einzeichnen mit einer [[Computermaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Step-Sequenzer ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Sequenzer beginnt mit analogen Step-Sequenzern zur Steuerung der Klangerzeugung von Synthesizern mit einstellbaren Spannungen. Der Name rührt daher, dass jedes Klangereignis Schritt für Schritt &amp;#039;&amp;#039;(step by step)&amp;#039;&amp;#039; mit seinen Eigenschaften wie Tonhöhe, Dauer usw. programmiert wird. Anfangs waren dabei nur zwischen 8 und 64 Töne möglich. Diese Art von Sequenzern erzeugt vorwiegend repetitive Tonhöhen- und Klangmuster (&amp;quot;loops&amp;quot;), die während des Abspielens verändert werden können. Sie sind ein typisches Stilmittel der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]] der [[Berliner Schule (Elektronische Musik)|Berliner Schule]] ([[Tangerine Dream]], [[Klaus Schulze]]) in der Mitte der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre. Während der Wiederentdeckung der analogen Synthesizer wurde der Ruf nach Step-Sequenzern wieder lauter, da zu dieser Zeit keine solchen Geräte mehr am Markt verfügbar waren. Mittlerweile werden Step-Sequenzer wieder von einigen, überwiegend kleinen Firmen produziert. Dabei handelt es sich zum einen um analoge Geräte (ohne Speichermöglichkeit), vorwiegend jedoch um digitale Varianten mit Speicher und MIDI-Ausgängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung von Step-Sequenzern sind [[Pattern (Musik)|Pattern]]-Sequenzer. Diese können mehrere Step-Muster in Songstrukturen hintereinander ohne Unterbrechung abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre kamen populäre Step-Sequenzer von [[Roland (Unternehmen)|Roland]] ([[TB-303]], SH-101, MC-202) und [[Casio]] ([[VL-1]], Casiotone MT-70, Sampletone SK-1) auf den Markt, die schnell den Weg in die [[Musikcharts]] fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MIDI-Sequenzer ===&lt;br /&gt;
Der nächste Entwicklungsschritt war die [[Digitalisierung]] der Spieldaten, was deren Abspeicherung zunächst auf [[Tonbandkassette]]n und später auf [[Diskette]]n erlaubte. Dann folgte die [[Echtzeit]]aufzeichnung durch direktes Einspielen mit Hilfe einer Tastatur. Schließlich wurde 1983 [[MIDI]] als universelle Sprache für elektronische Musikinstrumente eingeführt. Die heutigen Sequenzer sind überwiegend Geräte zur Aufzeichnung, Bearbeitung und Wiedergabe von MIDI-Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art von Sequenzern werden auch zur Unterscheidung zu den Step-Sequenzern als Real-Time-Sequenzer bezeichnet. Bei ihnen gibt es keine zwingende Aufteilung der überwiegend über Midi empfangenen Ton-Daten nach Pattern oder Schritten. Dadurch kann man diese Sequenzer ähnlich wie ein [[Mehrspurtonband]] als Aufnahmegerät benutzen. Am Ende der Aufnahmen aller Spuren und deren eventueller Bearbeitung zur Fehlerkorrektur oder Arrangement werden dann alle Spuren abgespielt und die darin enthaltenen Ton-Daten an die Klangerzeuger via Midi ausgegeben. Die Ausgänge der Klangerzeuger werden dann entweder auf Band oder direkt im Computer aufgenommen.&lt;br /&gt;
Heutzutage entfallen dabei häufig alle physikalischen Klangerzeuger, da Software-Klangerzeuger ([[Virtual Studio Technology|VST]]) die Klänge im Computer erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sequenzer im Bandmaschinenmodus ===&lt;br /&gt;
Mit Sequenzern im Bandmaschinenmodus können Steuerdaten auf einer zeitlichen Achse beliebig angeordnet und bearbeitet werden. Sie sind heute die klassischen Arbeitsmittel bei Studioproduktionen, Step- und Patternsequenzer findet man eher im Live-Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MIDI-/Audio-Sequenzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa Mitte der 1990er Jahre werden Software-Lösungen angeboten, die neben reinem MIDI-Sequencing auch [[Harddisk Recording]] ermöglichen und als MIDI-/Audio-Sequenzer bezeichnet werden. Der Funktionsumfang wurde weiter erweitert, so dass ein moderner MIDI-/Audio-Sequenzer praktisch ein komplettes [[Virtual Studio Technology|virtuelles Musikstudio]] darstellt, mit integriertem Mixer, Schnittstellen zur Einbindung von Effekten und virtuellen Instrumenten (softwarebasierte Klangerzeuger).&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tracker-Sequenzer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tracker (Musik)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Renoise 2.6.png|mini|hochkant=1.5|&amp;#039;&amp;#039;Renoise&amp;#039;&amp;#039;, ein [[GUI|graphischer]], [[Tracker (Musik)|trackerartiger]] Musiksequenzer:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;oben rechts: Sample-Liste&amp;lt;br&amp;gt;oben Mitte: Kanal-Kurven&amp;lt;br&amp;gt;oben links: allgemeine Musikstückeigenschaften (BPM etc.)&amp;lt;br&amp;gt;Mitte links: Masterliste&amp;lt;br&amp;gt;Mitte rechts&amp;#039;: Pattern-Editor, Befehlsliste für die Kanäle (entlang der Zeile) und den Zeitverlauf (entlang der Spalten), der weiße Balkencursor markiert den aktuellen Zeitpunkt&amp;lt;br&amp;gt;unten: Soundeffekt Wahl und Parametrisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben im klassischen Musikumfeld entwickelten Software-Sequenzern gibt es auch die sogenannten [[Tracker (Musik)|Tracker]], die Mitte der [[1980er]] Jahre im Umfeld des [[Amiga]]s entwickelt wurden.&amp;lt;ref name=histofTracker&amp;gt;{{cite web |url=http://helllabs.org/tracker-history/ |publisher=helllabs.org |language=englisch |first=Claudio |last=Matsuoka |date=2007-11-04 |accessdate=2011-01-29 |title=Tracker History Graphing Project |quote=&amp;#039;&amp;#039;[http://helllabs.org/tracker-history/trackers.svg Tracker History Graph]&amp;#039;&amp;#039; |archiveurl=https://web.archive.org/web/20110726144718/http://helllabs.org/tracker-history/ |archivedate=2011-07-26 |url-status=live |archivebot=2024-05-08 22:32:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem [[Computer]]-Umfeld wurden mit ihnen Musikstücke für [[Computerspiel]]e erstellt, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Pinball Dreams]] oder [[Unreal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://unreal.epicgames.com/Music.htm |wayback=20080304062841 |text=Information über IT-Dateien und Unreal-Spiele }} – Alexander Brandon, &amp;#039;&amp;#039;epicgames.com&amp;#039;&amp;#039; (1999, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;. In den 1990ern wurden Tracker mit den dazugehörigen [[Trackermodul|Dateiformaten]] von der [[Demoszene]] wahrgenommen und weiterentwickelt. Das Trackerkonzept mit kompakten [[Dateigröße]]n bei guter [[Qualität]] seiner Musikstücke war attraktiv für die Erstellung von [[Demoversion|Computerdemos]], welche damals noch auf [[Diskette]]n passen mussten. In den 2000er Jahren wurden Tracker u.&amp;amp;nbsp;a. in der Elektro-Szene verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/33227459.cms|title=Trance Mushrooms to infect Pune|author=Sean Davidson|date=2003-01-03|accessdate=2010-05-16|work=The Times of India|language=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie auch für Musik und Sound auf [[Mobilgerät|mobilen Geräten]] mit begrenzter Hardwareausstattung, wie z.&amp;amp;nbsp;B. dem [[Game Boy Advance]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.gamasutra.com/view/feature/2507/from_a_distance_the_virtual_.php|work=Gamasutra|title=From a Distance: The Virtual Collaboration that Helped Score The Sims 2 DS/GBA|first=Andy|last= Jones|date=2006-01-10|accessdate=2010-05-16|language=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tracker wird, im Gegensatz zu anderen Sequenzern oder der Notenschrift, der Zeitverlauf von oben nach unten angezeigt (statt von links nach rechts). Die Noten werden dabei in eine Tabelle eingetragen, wobei eine Spalte das gleichmäßige [[Metrum (Musik)|Metrum]] vorgibt. Ein weiterer Unterschied zu anderer Musiksequenzersoftware ist die hier übliche Weitergabe als &amp;#039;&amp;#039;editierbaren&amp;#039;&amp;#039; [[Trackermodul|Trackerformaten]] anstatt in nicht editierbaren WAV- oder MP3-Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprüngliches Dateiformat der Tracker war [[Mod (Dateiformat)|Mod]]. Später wurden Formate mit erweiterten Eigenschaften (z.&amp;amp;nbsp;B. mehr Kanäle, [[Datenkompression|Kompression]] etc.) definiert z.&amp;amp;nbsp;B. [[XM (Dateiformat)|XM]], [[Impulse Tracker|IT]], [[S3M]] und [[Tracker (Musik)#Formate|viele weitere]]. Modernste Variante ist das [[Extensible Markup Language|XML]]-basierte und unter der [[GNU General Public License|GPL]] stehende [[XRNS]]-Format, eingeführt mit dem [[Renoise]] Tracker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen verschwimmen die Unterschiede zwischen Trackern und anderer Musiksequenzersoftware immer mehr; beispielsweise präsentierte 2007 das [[britisch]]e &amp;#039;&amp;#039;Computer Music Magazine&amp;#039;&amp;#039; Tracker der dritten Generation, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Renoise oder [[Jeskola Buzz]], als professionelle und günstige Alternative zu anderer Musikstudiosoftware.&amp;lt;ref name=cmm&amp;gt;{{cite journal |journal=Computer Music Magazine |date=2007-06-12 |title=Top Trackers |issue=113 |publisher=Future Publishing Ltd |accessdate=2022-10-25 |url=https://www.musicradar.com/computermusic/computer-music-june-issue-cmu113-on-sale-now-246001 |language=englisch |quote=&amp;#039;&amp;#039;Tracker! The amazing free music software giving the big boys a run for their money.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine technische Übersicht über aktuelle und historische Tracker-Musiksequenzer ist auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste von Trackern]]&amp;#039;&amp;#039; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Composer ==&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante der Sequenzer sind die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Composer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Arranger&amp;#039;&amp;#039;. Diese Programme verbinden die Fähigkeiten der klassischen MIDI-Sequenzer mit einer style-orientierten Arbeitsweise. Eine Abfolge von Harmonien wird mit verschiedenen Musikstilen, den Styles, verknüpft. Die Software komponiert daraus ein Musikstück.&lt;br /&gt;
Die Harmoniesequenzen werden üblicherweise mit Akkordsymbolen in die Software eingegeben. Die meisten Programme enthalten eine Anzahl von Styles verschiedener Musikrichtungen. Es können aber auch eigene Styles erstellt werden, die dann in beliebig vielen Stücken benutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitete Programme dieses Genres sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jammer Professional&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* [[Band-in-a-Box]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwareseitig gibt es auch die Gattung der [[Groovebox]]en wie z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Elektron Music Machines|Elektron]] Monomachine, Machinedrum&lt;br /&gt;
* Korg Electribe, Korg Karma&lt;br /&gt;
* Radikal Technologies Spectralis&lt;br /&gt;
* [[Roland MC-303]], 505, 606, 808, 909&lt;br /&gt;
* Yamaha RM1X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grooveboxen erheben oft den Anspruch, eine „All-In-One“-Produktionsmaschine zu sein. Diese Formulierung wirkt allerdings leicht übertrieben, da man seine Kreativität durch die Beschränkung auf ein solches Gerät meistens nicht voll ausleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von Hardware-Sequenzern ==&lt;br /&gt;
* [[Music Production Center|Akai MPC]]&lt;br /&gt;
* [[Doepfer]] A-155 Sequencer, A-154 Sequencer Controller, A-156 Quantizer, Dark Time&lt;br /&gt;
* Genoqs Octopus, Nemo&lt;br /&gt;
* JazzMutant Lemur&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jazzmutant.com/|titel=Jazz Mutant |autor=Pascal Joguet |abruf=2017-07-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170723042943/http://www.jazzmutant.com/ |archiv-datum=2017-07-23 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* manikin Schrittmacher (s. Bild oben)&lt;br /&gt;
* Sequentix P3&lt;br /&gt;
* Sequentix Cirklon&lt;br /&gt;
* [[Quasimidi]] Style-Drive&lt;br /&gt;
* [[MIDIbox]] SEQ&lt;br /&gt;
* Yamaha Tenori-On&lt;br /&gt;
* [[Arturia]] Beatstep, Beatstep Pro, Keystep&lt;br /&gt;
* [[Korg]] SQ-10, SQ-1, Electribe&lt;br /&gt;
* [[MFB]] SEQ 01, SEQ 02, SEQ 03, STEP64&lt;br /&gt;
* [[Elektron Music Machines|Elektron]] Octatrack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von Software-Sequenzern ==&lt;br /&gt;
* [[Sonar (Software)|Cakewalk Sonar]]&lt;br /&gt;
* [[Ableton Live]]&lt;br /&gt;
* [[Logic Pro]] (ehemals [[Emagic]], davor [[Notator SL|Notator]])&lt;br /&gt;
* [[FL Studio]]&lt;br /&gt;
* [[REAPER]]&lt;br /&gt;
* [[Reason (Software)|Propellerheads Reason]]&lt;br /&gt;
* [[Rosegarden]]&lt;br /&gt;
* [[LMMS]]&lt;br /&gt;
* [[Cubase|Steinberg Cubase]]&lt;br /&gt;
* [[Nuendo|Steinberg Nuendo]]&lt;br /&gt;
* [[Acid Pro|Magix Acid Pro]]&lt;br /&gt;
* [[Magix Music Maker]]&lt;br /&gt;
* [[Samplitude|Magix amplitude]]&lt;br /&gt;
* [[Record (Software)|Record]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Performer]]&lt;br /&gt;
* [[Pro Tools]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Begleitautomatik]]&lt;br /&gt;
* [[Musiksoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Görne: &amp;#039;&amp;#039;Tontechnik.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-446-40198-9.&lt;br /&gt;
* Hubert Henle: &amp;#039;&amp;#039;Das Tonstudio Handbuch. Praktische Einführung in die professionelle Aufnahmetechnik.&amp;#039;&amp;#039; 5., komplett überarbeitete Auflage. Carstensen, München 2001, ISBN 3-910098-19-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Music sequencers|Sequenzer}}&lt;br /&gt;
* [[:en:Comparison of MIDI editors and sequencers|Vergleich von MIDI-Sequenzern]] in der englischsprachigen Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4480511-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sequenzer (Musik)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nolispanmo</name></author>
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