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	<title>Septimius Odaenathus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-08T04:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Odenaethus bust.jpg|miniatur|[[Büste]], die Odaenathus zugeschrieben wird]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Septimius Odaenathus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Odainathos&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Od[a]enath&amp;#039;&amp;#039; genannt; † [[267]] in [[Herakleia Pontike]] oder [weniger wahrscheinlich] in [[Homs|Emesa]]) war Fürst und schließlich König von [[Palmyra]]. Er fungierte zeitweise gleichzeitig als [[Römisches Reich|römischer]] Feldherr und Stellvertreter des Kaisers [[Gallienus]] im Orient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gefangennahme Kaiser [[Valerian]]s durch die [[Sassanidenreich|Perser]] im Jahr 260 herrschte in den 60er-Jahren des 3. Jahrhunderts zunächst Unruhe in Roms orientalischen Provinzen. Odaenathus gelang es schließlich, die römische Ostgrenze wieder zu stabilisieren. Gleichzeitig begünstigten die Zeitumstände der [[Reichskrise des 3. Jahrhunderts]] seine eigenen politischen Ziele. Er gewann zunehmend an Einfluss im römischen Orient, wovon Palmyra erheblich profitierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre und der Aufstieg zum Herrscher von Palmyra ===&lt;br /&gt;
Septimius Odaenathus gehörte einer angesehenen Familie an und stammte aus der syrischen Oasenstadt Palmyra, die vor allem durch ihren Karawanenhandel mit [[Sassanidenreich|Persien]] und Arabien reich geworden war. Die Stadt gehörte seit dem späten 1. Jahrhundert v. Chr. zum [[Römisches Reich|römischen]] Einflussbereich, doch hatte sie seit der Zeit [[Hadrian (Kaiser)|Hadrians]] den Status einer freien Stadt (&amp;#039;&amp;#039;civitas libera&amp;#039;&amp;#039;), was vor allem weitgehende Abgabenfreiheit bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 3. Jahrhunderts geriet die Stadt in eine Krise, als sich die politische Lage in Roms Orientprovinzen aufgrund der [[Römisch-Persische Kriege|Kriege mit Persien]] zusehends verschlechterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu allgemein Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 65 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte der 240er Jahre und aufgrund der Niederlage Kaiser [[Gordian III.|Gordians III.]], erhoben die Palmyrener Septimius Odaenathus als einen der führenden Männer der Stadt zum &amp;#039;&amp;#039;Exarchos&amp;#039;&amp;#039;; dieses Amt war anscheinend speziell aufgrund der kritischen politischen Lage geschaffen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rom sanktionierte diesen Schritt, Odaenathus wurde um 250 in den römischen Senat aufgenommen. Kaiser [[Valerian]] machte Odaenathus 257/58 zum Statthalter in &amp;#039;&amp;#039;Syria Phoenice&amp;#039;&amp;#039;; 258 wurde er auch zum Konsul ernannt, was sein gewonnenes Prestige unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Odaenathus als Verbündeter der Römer und als Persersieger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odaenathus kämpfte nach der verheerenden Niederlage und der Gefangennahme Valerians in der [[Schlacht von Edessa]] im Sommer 260 erfolgreich gegen den persischen &amp;#039;&amp;#039;König der Könige&amp;#039;&amp;#039; [[Schapur I.]] am [[Euphrat]]. Zuvor hatte er aber anscheinend erfolglos versucht, mit dem Perserkönig zu einer Übereinkunft zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Petros Patrikios]], Fragment 10 (in der Edition &amp;#039;&amp;#039;[[Fragmenta historicorum Graecorum]]&amp;#039;&amp;#039; von Karl Müller) bzw. Fragment 175 (in der Übersetzung Thomas M. Banchich: &amp;#039;&amp;#039;The Lost History of Peter the Patrician.&amp;#039;&amp;#039; New York 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nachdem dies misslungen war, stellte er sich ganz auf die römische Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 261 besiegte Odaenathus den Usurpator [[Quietus]] bei [[Homs|Emesa]] und beseitigte auch [[Ballista]]. Valerians Sohn Gallienus ernannte Odaenathus daraufhin zum &amp;#039;&amp;#039;dux Romanorum&amp;#039;&amp;#039; und zum &amp;#039;&amp;#039;corrector totius Orientis&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu siehe die Diskussion der Forschung bei Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; womit Odaenathus faktisch zum Kaiserstellvertreter im römischen Orient aufgestiegen war. Ihm fiel somit die Verantwortung für die Orientprovinzen und die Reste des römischen Heers im Osten zu, nachdem nach der Niederlage von 260 ein Machtvakuum entstanden war und die römischen Ostprovinzen faktisch schutzlos waren. Weitere Vorstöße der Perser konnten verhindert werden, wobei die Palmyrener auch Bogenschützen und [[Clibanarius|Panzerreiter]] einsetzten. Gallienus kümmerte sich in der Zwischenzeit um die Verteidigung der westlichen Gebiete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Perserkrieg des Odaenathus liegen in den Quellen keine detaillierten Schilderungen vor, doch konnte er anscheinend 262/63 mit seiner Armee die römische Provinz Mesopotamia wiedererobern und bis zur persischen Residenz [[Seleukia-Ktesiphon|Ktesiphon]] vordringen (siehe allgemein auch &amp;#039;&amp;#039;[[Reichskrise des 3. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;). Umstritten ist, ob es einen Feldzug oder zwei Feldzüge gab, wobei manches für letztere Annahme spricht: Ein Zug fand demnach 261/62, ein zweiter 267 statt, kurz vor seiner Ermordung.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Perserkrieg siehe Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 162 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 262 wurden die zuvor verlorenen Gebiete weitgehend zurückgewonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Persersieg erhob er sich und seinen Thronfolger [[Septimius Herodianus|Herodianus]] (Hairan) 263 zum [[Großkönig|König der Könige]],&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Datum siehe Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; also offenbar angelehnt an die Titulatur der Perserkönige. Wahrscheinlich sollte so vor allem der Triumph über die Sassaniden herausgestellt werden. Odaenathus strebte aber kaum danach, die römischen Herrschaftsrechte offen zu usurpieren. Ob Odaenathus aber aus Loyalität gegenüber Rom so handelte, ist mehr als fraglich. Odaenathus verdankte seine Machtstellung nicht nur seinem persönlichen Können, sondern nicht zuletzt der Legitimation durch Kaiser Gallienus. Falls Odaenathus aber expandieren wollte, konnte er nach Osten vorgehen, womit seine und die Ziele des Gallienus wenigstens vorläufig deckungsgleich blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Der Löwe von Tadmor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 287, 2008, hier S. 314 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Hauptinteresse lag vermutlich darin, den römischen Orient (und damit Palmyra selbst) vor Angriffen der Perser zu schützen und den Handel Palmyras zu sichern. Unter seiner Regierung entwickelte sich Palmyra und, aufgrund der angespannten Lage im Imperium, sein orientalischer Machtbereich zu einem quasi autonomen Bestandteil des Römischen Reiches, ohne dass sich ein Sonderreich herausbildete. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es eventuell später zu einem Konflikt gekommen wäre, so wie schließlich zwischen [[Zenobia]] und Kaiser [[Aurelian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ermordung des Odaenathus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 267 zog Odaenathus, wie bereits erwähnt, erneut gegen Ktesiphon und war wohl recht erfolgreich, als ihn die Nachricht von einem [[Goten]]einfall in Kleinasien zur Rückkehr zwang. Hinsichtlich der folgenden Ermordung des Odaenathus und seines Thronfolgers Herodianus widersprechen sich die [[spätantike]]n bzw. byzantinischen Quellen, so dass sowohl der Ablauf als auch die Hintergründe nur schwer zu rekonstruieren sind. Bereits Ort und Chronologie sind nicht zweifelsfrei bekannt: Teils werden die Ereignisse auf Anfang des Jahres 267, oft aber in den Herbst 267 bzw. in den Winter 267/68 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Detaillierte Darstellung bei Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 218 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der um 500 schreibende Historiker [[Zosimos]] gibt persönliche Motive an,&amp;lt;ref&amp;gt;Zosimos 1,39.&amp;lt;/ref&amp;gt; während die oft eher unzuverlässige &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Augusta]]&amp;#039;&amp;#039;, die allerdings hinsichtlich Palmyras aus relativ guten Quellen schöpfte, als Täter einen angeblichen Neffen mit Namen [[Maeonius]] nennt; als Motiv wird Neid genannt, wobei Maeonius angeblich von [[Zenobia]] (der zweiten Ehefrau des Odaenathus) zum Mord animiert worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe in der Vita des Gallienus (13,1) sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Dreißig Tyrannen in der Historia Augusta|Dreißig Tyrannen]]&amp;#039;&amp;#039; (15,5 und ff.) der &amp;#039;&amp;#039;Historia Augusta&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;[[Anonymus post Dionem]]&amp;#039;&amp;#039; hingegen erwähnt als Täter einen gewissen Rufinus, der Odaenathus aufgrund von dessen politischen Ambitionen getötet habe, was Kaiser Gallienus im Nachhinein legitimiert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anonymus post Dionem&amp;#039;&amp;#039;, Fragment 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Byzantiner [[Georgios Synkellos]] spricht von einer Verschwörung, deren Urheber ein Mann ebenfalls mit Namen Odaenathus gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Synkellos, S. 467 [Seitenangabe nach der Edition Alden A. Mosshammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georgii Syncelli Ecloga chronographica.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig 1984; diese findet sich auch in der englischen Übersetzung von William Adler, Paul Tuffin: &amp;#039;&amp;#039;The Chronography of George Synkellos. A Byzantine Chronicle of Universal History from the Creation.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford u. a. 2002, ISBN 0-19-924190-2].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Byzantiner [[Johannes Zonaras]] nennt teils abweichende Hintergründe für die Ermordung, wobei es sich um persönliche Motive gehandelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Zonaras 12,24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Bedeutung ist, dass die späteren Autoren auf heute verlorene Quellen zurückgreifen konnten, doch sind die Details unsicher. Zumeist werden aber persönliche Motive genannt. Nach den Ausführungen des [[Johannes von Antiochia (Historiker)|Johannes von Antiochia]] hingegen organisierte Gallienus selbst die Ermordung des zu mächtig gewordenen Feldherrn.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes von Antiochia, Fragment 176 [nach der Edition [[Sergei Mariev]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ioannis Antiocheni fragmenta quae supersunt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Fontium Historiae Byzantinae]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 47). de Gruyter, Berlin u. a. 2008, ISBN 978-3-11-020402-5 (Zugleich: München, Universität, Dissertation, 2005)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ort dürfte es sich um Herakleia Pontike gehandelt haben; Zosimos gibt zwar Emesa an, aber seine Angaben sind oft ungenau, während der Bericht des Georgios Synkellos auf einer guten Quelle zu beruhen scheint. Wer der Täter war, ist hingegen weniger klar. [[Udo Hartmann]] nimmt jedoch an, dass die verschiedenen Berichte Teile der verlorenen Originalquellen widerspiegeln. Demnach könne man davon ausgehen, dass ein Neffe (der vielleicht tatsächlich Maeonius hieß) für den Mord verantwortlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001, S. 222–224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Motive der Ermordung sind aber kaum durchschaubar; sowohl persönliche als auch politische kommen hier in Betracht, ohne dass eine klare Antwort möglich wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung des Odaenathus übernahm jedenfalls Zenobia die Regentschaft für den noch unmündigen Sohn [[Vaballathus]] über den Machtbereich ihres Mannes und Palmyra. Unter ihrer Verantwortung bildet sich das palmyrenische Teilreich heraus, das schließlich Rom offen herausforderte; ihr gelang es jedoch nicht, die Machtposition Palmyras zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[[Nikostratos von Trapezunt]] fertigte ein Geschichtswerk über diese Zeit an, in dem Odaenathus vielleicht verherrlicht wurde, doch ist uns das Werk nicht erhalten. Dies gilt auch für die entsprechenden Passagen bei [[Publius Herennius Dexippus|Dexippos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind relevante Informationen in diversen [[spätantike]]n [[Breviarium (Geschichtswerk)|Breviarien]], in der (sehr umstrittenen) &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Augusta]]&amp;#039;&amp;#039;, bei [[Zosimos]], dem &amp;#039;&amp;#039;[[Anonymus post Dionem]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Johannes Malalas]], [[Johannes von Antiochia (Historiker)|Johannes von Antiochia]], [[Georgios Synkellos]] und [[Johannes Zonaras]]. Hinzu kommen unter anderem Inschriften und Münzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thorsten Fleck: &amp;#039;&amp;#039;Das Sonderreich von Palmyra. Seine Geschichte im Spiegel der römischen Münzprägung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geldgeschichtliche Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 199, 2000, {{ISSN|0435-1835}}, S. 245–252.&lt;br /&gt;
* [[Udo Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das palmyrenische Teilreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Oriens et Occidens]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Steiner, Stuttgart 2001, ISBN 3-515-07800-2 (Zugleich: Berlin, Freie Universität, Dissertation, 1999/2000).&lt;br /&gt;
* Ted Kaizer: &amp;#039;&amp;#039;The religious Life of Palmyra. A Study of the social Patterns of Worship in the Roman Period&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oriens et Occidens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08027-9 (Zugleich: Oxford, Universität, Dissertation, 2000).&lt;br /&gt;
* David Potter: &amp;#039;&amp;#039;Palmyra and Rome: Odaenathus&amp;#039; Titulature and the Use of the Imperium Maius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 113, 1996, S. 271–285, [https://www.uni-koeln.de/phil-fak/ifa/zpe/downloads/1996/113pdf/113271.pdf online (PDF; 123&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
* [[Michael Sommer (Historiker)|Michael Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Löwe von Tadmor. Palmyra und der unwahrscheinliche Aufstieg des Septimius Odaenathus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 287, Nr. 2, 2008, S. 281–318, {{doi|10.1524/hzhz.2008.0043}}.&lt;br /&gt;
* Michael Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Roms orientalische Steppengrenze. Palmyra – Edessa – Dura-Europos – Hatra. Eine Kulturgeschichte von Pompeius bis Diocletian&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oriens et Occidens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08724-9.&lt;br /&gt;
* {{RE|Suppl. XI|1243|1246|Septimius Odaenathus 2|[[Hans Volkmann (Althistoriker)|Hans Volkmann]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1147213089|VIAF=7085151248006044270004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Odaenathus, Septimius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Altertum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Römische Kaiserzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Römische Kaiserzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (syrische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Septimier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palmyra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 267]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Odaenathus, Septimius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Odainathos; Odenath&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=König von Palmyra&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Palmyra&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=267&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Herakleia Pontike]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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