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	<title>Seppois-le-Bas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seppois-le-Bas&amp;diff=1188056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-11T21:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Seppois-le-Bas&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Seppois-le-Bas (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Masevaux-Niederbruck|Masevaux-Niederbruck]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Sud Alsace Largue|Sud Alsace Largue]]&lt;br /&gt;
|insee=68305&lt;br /&gt;
|cp=68580&lt;br /&gt;
|longitude=07/10/28/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/32/11/N&lt;br /&gt;
|alt mini=365&lt;br /&gt;
|alt maxi=440&lt;br /&gt;
|image=SeppoisLeBas CityHall 2007 1.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Bürgermeisteramt ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seppois-le-Bas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Niedersept&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68305}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68305}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Europäischen Gebietskörperschaft Elsass]] und in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Seppois-le-Bas und ihr südlicher Nachbar [[Seppois-le-Haut]] liegen im Tal der [[Largue (Ill)|Largue]]. Seit den 1980er Jahren entwickelt sich Seppois-le-Bas zu einem Zentrum für die umliegenden Gemeinden, durch die zentrale Verkehrsanbindung. Hier kreuzt die Überlandstraße [[Delle]]-[[Basel]] die Largtalstraße von [[Dannemarie (Haut-Rhin)|Dannemarie]] zur Schweizer Grenze. Seppois-le-Bas grenzt an die [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den Urkunden erscheint der Ort 1256 als &amp;#039;&amp;#039;Sape&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Septe&amp;#039;&amp;#039; (1269) und schon 1257 in der französischen Form als &amp;#039;&amp;#039;Sepoy.&amp;#039;&amp;#039; Bis 1324 gehörte der Ort zur [[Grafschaft Pfirt]] (zur Vogtei Delle in der Herrschaft Belfort) und kam dann durch die Heirat der [[Johanna von Pfirt]] mit Herzog [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht II. von Österreich]] an [[Habsburg]]. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 ging der Ort mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. Nach dem [[Frankfurter Friede]]n vom 10. Mai 1871 gehörte der Ort bis 1918 zum deutschen [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]. Seppois wurde dadurch deutsch-französisches Grenzdorf. Im Ersten Weltkrieg (1916) erlitt das Dorf schwerste Kriegsschäden. Es gelangte schon 1914 in die Kampfzone. Ende 1916 wurde das Dorf evakuiert. Bei der Rückkehr 1919 fanden die Einwohner ein Dorf in Ruinen vor. Im Zweiten Weltkrieg wurde Niedersept am 19. November 1944 als erstes elsässisches Dorf durch ein marokkanisches Infanterie-Regiment der französischen 1. Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1258 bis 1303 lässt sich eine Adelsfamilie von Seppois nachweisen. Vom 16. Jahrhundert bis zur Revolution war die durch die Reformation vertriebene Züricher Adelsfamilie von Breitenlandenberg, die hier den [[Lehnswesen|Lehen]]sbesitz derer von Hagenbach geerbt hatte, im Ort ansässig. Ein letzter Nachkomme des Illzacher Zweigs wohnte noch bis 1818 in Niedersept. Er gründete 1784 hier ein Eisenwerk, das 1847 von der Familie Jappy in Beaucourt übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1530 gehörten zur Pfarrei die beiden Sept-Orte, Bisel und Luffendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die israelitische Gemeinde besaß eine (1869 errichtete, im Ersten Weltkrieg zerstörte) [[Synagoge]] und einen noch vorhandenen bis ins 18. Jahrhundert zurückgehenden Friedhof. Schon im 15. Jahrhundert wohnten Juden im Dorf. 1784 zählte deren Gemeinde 162 Mitglieder. 1854 wurde Niedersept Sitz eines [[Rabbinat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt neben verschiedenen Gaststätten und einem Campingplatz über eine Bank, eine Poststelle, ein Ärztezentrum sowie diverse Kleinbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besaß einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Dannemarie–Pfetterhouse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:550px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 539 || 560 || 645 || 638 || 836 || 946 || 1080 || 1378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seppois-le-Bas, Eglise Saint-Maurice.jpg|mini|Kirche St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Sankt Mauritius (St. Maurice) wurde 1856 errichtet, im Ersten Weltkrieg beschädigt und 1925 in den alten, [[Spätklassizistisch|spätklassizistischen]] Formen wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulhaus (Mairie) ist ein schlichter spätklassizistischer Walmdachbau der Louis-Philippe-Zeit. Die drei Mittelachsen sind [[risalit]]artig hervorgehoben und mit einem Dreiecksgiebel bekrönt. Ein durchgehendes [[Kämpfergesims]] verbindet die Rundbogenfenster des Erdgeschosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]] haben den Ersten Weltkrieg überstanden, darunter einige in der altertümlichen [[Ständerbauweise]] errichtete mit hauswandhohen Wandständern und Langstreben, zum Beispiel das Haus Nr. 11 an der Rue du Ricm. Altertümlich (teilweise 17. Jahrhundert?) auch das Haus Nr. 3 an der Rue des Charrons. Ein stattliches Fachwerkhaus an der Rue du Hummelberg mit auf Symmetrie bedachtem Fachwerk (18. Jahrhundert?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus eines Eisenwerkbesitzers aus dem 18. Jahrhundert an der Rue du GMA Nr. 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 593–594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1152846582|VIAF=316747255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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