<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sepp_Plieseis</id>
	<title>Sepp Plieseis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sepp_Plieseis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sepp_Plieseis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T17:40:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sepp_Plieseis&amp;diff=1351329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sepp_Plieseis&amp;diff=1351329&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T13:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sepp Plieseis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1913]] in [[Bad Ischl]], Ortsteil Lauffen, [[Österreich-Ungarn]]; † [[21. Oktober]] [[1966]] ebenda, amtlich &amp;#039;&amp;#039;Josef&amp;#039;&amp;#039; Plieseis, im Dialekt als „&amp;#039;&amp;#039;Bliasais&amp;#039;&amp;#039;“ ausgesprochen) war ein österreichischer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und Organisator der Partisanengruppe [[Willy-Fred]] im oberen [[Salzkammergut]]. Im Gegensatz zu bürgerlichen und linken urbanen Widerstandsgruppen war Plieseis ein Naturbursch, Bergsteiger und Wilderer und konnte so im Gebirge erfolgreich der Verfolgung durch die [[Ordnungspolizei]] und die [[Schutzstaffel|SS]] bis Ende des Krieges entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
Sepp Plieseis wuchs als Kind einer armen Arbeiter- bzw. Kleinhäuslerfamilie in Bad Ischl auf. Er beteiligte sich an den Aktivitäten der [[Kinderfreunde Österreich|Kinderfreunde]] und später der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]]. Nach den [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfen 1934]], an denen Plieseis auf Seiten des [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]] in [[Ebensee]] teilgenommen hatte, war er von der österreichischen Sozialdemokratie enttäuscht und schloss sich den [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunisten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spanienkämpfer ==&lt;br /&gt;
Weil die KPÖ jedoch ebenfalls verboten worden war und ein aktiver Widerstand gegen den [[Austrofaschismus]] immer schwieriger wurde, ging Plieseis 1937 nach Spanien und kämpfte dort auf Seiten der Republik im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]. Nach Spanien gelangte er über einen abenteuerlichen Weg von Österreich über die Schweizer Berge und schloss sich schließlich in Frankreich den [[Internationale Brigaden|internationalen Brigaden]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Spanien und dem Sieg des [[Franquismus]] flüchtete er wieder nach Frankreich, wurde dort jedoch verhaftet und in verschiedenen Anhaltelagern wie [[Camp de Gurs|Gurs]], St. Cyprienne und Argiles interniert. Auf Grund des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Molotow-Ribbentrop-Paktes]] war es jedoch 1940 zu einer kurzfristigen Entspannung zwischen den Nationalsozialisten und den Kommunisten gekommen, und so versuchte Plieseis 1941 nach einem erfolgreichen Fluchtversuch ins Salzkammergut zurückzukehren. Beim Übertritt über die französische Demarkationslinie wurde er jedoch von den deutschen Behörden als „Rot-Spanier“ verhaftet und ins Polizeigefängnis nach [[Linz]], im nunmehr ebenfalls deutschen Gau [[Oberdonau]], überstellt, wo er zunächst auf Grund einer noch offenen Verurteilung wegen Wilderei inhaftiert wurde. Nachdem er es ablehnte, in die deutsche [[Wehrmacht]] eingezogen zu werden, kam er von dort aus ins [[KZ Dachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstand im Salzkammergut ==&lt;br /&gt;
Von Dachau aus wurde er später zur Zwangsarbeit in das [[Außenlager des KZ Dachau|KZ-Außenlager]] in [[Vigaun]] bei Hallein überstellt. Dort gelang ihm am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 mit Hilfe einheimischer Arbeiterinnen, unter anderem [[Agnes Primocic]], die Flucht aus dem KZ, und obwohl sich am selben Ort ein Ausbildungslager der SS mit über 1.500 Mann befand, konnte er von Hallein aus erfolgreich bis zum [[Attersee (See)|Attersee]] und weiter ins obere Salzkammergut flüchten und im [[Totes Gebirge|Toten Gebirge]] untertauchen. Dort begann er nun eine Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus aufzubauen, deren vorrangiges Ziel es zunächst war, einheimische Deserteure aus der Wehrmacht in den Bergen zu verstecken. Ende 1943 war die Loyalität gegenüber dem Nationalsozialismus bereits stark gesunken: Einige Soldaten kehrten vom Fronturlaub nicht mehr zurück zur Wehrmacht und gingen lieber in die Berge, als erneut an die Ostfront geschickt zu werden. Dies bedeutete jedoch auch eine große Gefahr für deren Angehörige, und so mussten sich diese Partisanen selbst mit Lebensmitteln versorgen, um möglichst jeden Kontakt zu Familie und Freunden zu vermeiden. Dabei waren die Kenntnisse der Natur vom Plieseis Sepp und seine Erfahrungen als Wilderer mehr als hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe wuchs in den folgenden Monaten auf zirka 30 Personen an und gab sich selber den Decknamen „Willy“. Die Partisanen konnten und wollten aber zunächst keine militärischen Störaktionen, etwa auf Eisenbahngeleise oder Polizeiposten, ausführen. Alleine aber die Existenz einer Widerstandsgruppe in den Bergen des Salzkammergutes versetzte die nationalsozialistischen Behörden in höchste Alarmbereitschaft, da im Salzkammergut einige kriegswichtige Rüstungsbetriebe der geplanten [[Alpenfestung]] angesiedelt wurden, sich ganz in der Nähe das [[KZ Ebensee]] befand und in [[Bad Aussee|Aussee]] die Größen der Partei ihre Sommerurlaube verbrachten. Dennoch konnte das nur wenige Kilometer Luftlinie von Aussee entfernte Versteck der Gruppe, der Gebirgsunterschlupf „Igel“, nie gefunden werden. Um ihre Aktivitäten und ihre Identität zu verschleiern, gaben sich die Partisanen Decknamen, wenn sie im Gebirge auf Wanderer trafen oder ins Tal gingen, um Lebensmittel und Arzneimittel zu organisieren. Die Gruppe änderte so ihr Erkennungswort später auf „Fred“, weshalb sie heute in der Geschichtsforschung unter dem kombinierten Namen „Willy-Fred“ bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe um Plieseis unterhielt auch Kontakte zu [[Albrecht Gaiswinkler]], der schon ab 1940 eine Widerstandsgruppe im Ausseerland gegründet hatte. Gaiswinkler hatte Kontakte zum britischen Geheimdienst und plante Anfang 1945 sogar ein Attentat bzw. eine Entführung von [[Joseph Goebbels]] bei dessen letzten Urlaubsaufenthalt in Aussee. Dieser reiste jedoch zwei Tage vor dem geplanten Termin nach Berlin ab. Zu gemeinsamen Aktionen zwischen Gaiswinkler und Plieseis kam es aber nicht. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern der Gruppe Willy-Fred, darunter [[Karl Gitzoller]] und Alois Straubinger, versuchte Sepp Plieseis stattdessen die verbleibende Zeit bis zum absehbaren Ende des Nazi-Regimes heil und unbeschadet zu überstehen. Unterstützt wurden sie dabei von Widerstandskämpferinnen wie [[Resi Pesendorfer]], [[Marianne Feldhammer]], Leni Egger und [[Maria Plieseis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nachdem im Mai 1945 die US-Streitkräfte, von Salzburg kommend, auch Bad Ischl und Aussee besetzten, verließ die Gruppe schließlich ihr Versteck und Sepp Plieseis wurde daraufhin Sicherheitsberater der Amerikaner, später Beamter am Stadtgemeindeamt Bad Ischl. Aufgrund des aber schon bald aufkommenden politischen Misstrauens gegenüber den Mitgliedern dieser kommunistischen Widerstandsgruppe wurden Sepp Plieseis und seine Mitstreiter schon bald von der politischen Macht ferngehalten. Er engagierte sich daraufhin weiter bei der nun wieder legalen KPÖ und beim [[Bund der politisch Verfolgten|Bundesverband der österreichischen WiderstandskämpferInnen]] (KZ-Verband). Nach dem Krieg hatte Sepp Plieseis die ebenfalls im Widerstand beteiligte [[Maria Plieseis]], geborene Wagner, verwitwete Ganhör, geheiratet und lebte bis zu seinem Tod 1966 in Bad Ischl. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Bad Ischl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in Österreich und der DDR ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Krieg hat Sepp Plieseis seine Erinnerungen mithilfe von [[Rudolf H. Daumann|Rudolf Daumann]] als [[Ghostwriter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.kpoe.at/article.php/20080731090419316 &amp;#039;&amp;#039;Der exportierte Held.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kpoe.at&amp;#039;&amp;#039;. 20. Dezember 2020, abgerufen am 8. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Zeit in Spanien und am „Igel“ in einem Buch niedergeschrieben, das 1946 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Vom Ebro zum Dachstein, Lebenskampf eines österreichischen Arbeiters&amp;#039;&amp;#039; in Linz beim Verlag Neue Zeit veröffentlicht wurde. In den Jahren darauf verschwanden die Ereignisse um den Widerstand im Salzkammergut in Österreich aus der öffentlichen Diskussion und besonders die Verdienste der den Kommunisten nahestehenden Widerstandskämpfer wurden wenig honoriert. Der Grund dafür lag vor allem an den sich verschlechternden Beziehungen der Westalliierten mit der Sowjetunion, die sich ab 1947 immer mehr zum [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] entwickelten. Da sich das Salzkammergut in der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|amerikanischen Besatzungszone]] befand, wurden diese der KPÖ nahestehenden ehemaligen Widerstandskämpfer auch zunehmend aus der Lokalpolitik gedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unmittelbarer regionaler Grund mag der historisch immer noch nicht gänzlich aufgeklärte [[Bad Ischler Milchprozess]] gewesen sein, bei dem seine Frau [[Maria Plieseis]] von den Amerikanern als eine der Verdächtigen angeklagt wurde und sich nur durch die Flucht in die sowjetische Besatzungszone Österreichs der Verfolgung durch die US-Militärgerichtsbarkeit entziehen konnte; erst nach dem Staatsvertrag von 1955 kehrte sie wieder ins Salzkammergut zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;KPÖ Oberösterreich: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.kpoenet.at/lpdooe/0113.html |text=Nachruf auf Maria Plieseis (1920–2003)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu begann man sich ab den 1970er Jahren in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] für die Geschichte von Sepp Plieseis zu interessieren. Sein autobiographisches Buch wurde 1971 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Partisan der Berge – Lebenskampf eines österreichischen Arbeiters&amp;#039;&amp;#039; von [[Julius Mader]] im [[Deutscher Militärverlag|Deutschen Militärverlag]] in [[Ost-Berlin]] neu herausgegeben und erlebte bis 1987 vier Auflagen. Einige Jahre später produzierte das [[Deutscher Fernsehfunk|Fernsehen der DDR]] eine Fernsehserie über den Partisanenkampf im Salzkammergut, in dem Plieseis als aufrechter Kämpfer gegen den [[Faschismus]] präsentiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitgeschichtemuseum Ebensee: {{Webarchiv|url=http://www.memorial-ebensee.at/de/images/stories/WWWRun-Ordner/BetrifftWiderstand/Nr.79.pdf |wayback=20150222071457 |text=Zeitschrift Betrifft Widerstand – 2006, NR. 79, Leserbriefe S. 36–37}} (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB), mit einer Stellungnahme von Klaus Kienesberger&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Gefährliche Fahndung]]&amp;#039;&amp;#039; und ist 2010 auch auf DVD erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde die in der DDR erschienene Version des Buches von Sepp Plieseis als Lizenzausgabe des Globus-Verlags der KPÖ neu herausgegeben, von der daraufhin drei Auflagen erschienen. Dies kann als Neubeginn der Beschäftigung mit Plieseis in Österreich gewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 bearbeitete auch der ebenfalls aus der Region stammende österreichische Schriftsteller [[Franzobel]] die Lebensgeschichte von Sepp Plieseis literarisch und baute sie in sein Theaterstück „Hirschen“ ein, das den Widerstand im Ausseerland thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Affenzeller: [https://www.derstandard.at/story/2684531/operation-gaemsenhirn-urauffuehrung-von-franzobels-hirschen &amp;#039;&amp;#039;Operation Gämsenhirn: Uraufführung von Franzobels „Hirschen“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;derstandard.at&amp;#039;&amp;#039;. 4. Dezember 2006, abgerufen am 8. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Topf: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Partisanen. Zeitgeschichtliche Wanderungen im Salzkammergut.&amp;#039;&amp;#039; Edition Geschichte der Heimat, Grünbach bei Freistadt 1996, Neuauflage 2006, ISBN 3-900943-32-X.&lt;br /&gt;
* Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;„… nicht wie die Schafe zur Schlachtbank“. Widerstand in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-23486-7.&lt;br /&gt;
* Sepp Plieseis: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ebro zum Dachstein. Lebenskampf eines österreichischen Arbeiters.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zeit, Linz 1946. Neuauflage unter dem Titel „Partisan der Berge“, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1971 (Globus-Verlag, Wien 1987), ISBN 3-85364-186-5.&lt;br /&gt;
* [[Peter Kammerstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Material-Sammlung über die Widerstands- und Partisanenbewegung Willy-Fred im oberen Salzkammergut – Ausseerland 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Linz 1978.&lt;br /&gt;
* Klaus Kienesberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Österreich-Diskurs in der DDR von 1970 bis 1980 – eine kommunikationsgeschichtliche Annäherung anhand des Diskursbeitrags Sepp Plieseis.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit in Publizistik, 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sepp Plieseis: KZ-Zwangsarbeiter im Außenlager Halleinz.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Hofinger: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 5) (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 44), ISBN 978-3-7065-5211-0, S. 310–312.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plieseis, Sepp&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 565f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118595075}}&lt;br /&gt;
* KPÖ Oberösterreich: [https://ooe.kpoe.at/article.php/20060223091630286 Sepp Plieseis (1913–1966)]&lt;br /&gt;
* Ferdl Frühstück: [https://www.servus.at/hillinger/1996/1096/widerstand.html Widerstand im Salzkammergut] – Aufforderung den Spuren der Partisanen zu folgen in Buchform&lt;br /&gt;
* Zeitgeschichtemuseum Ebensee: {{Webarchiv |url=http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/60/gitzoller60.php |wayback=20081012171004 |text=Karl Gitzoller 1. Januar 1905 bis 26. August 2002 – Zur Erinnerung}}&lt;br /&gt;
* Freies Radio Salzkammergut: [http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;amp;eintrag_id=3841 Fragmente des Widerstands – Von der Gefangenschaft in die Flucht], erster Teil einer Radio-Dokumentarserie über Sepp Plieseis und den Widerstand im Salzkammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118595075|VIAF=25395016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plieseis, Sepp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willy-Fred-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plieseis, Sepp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plieseis, Josef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Widerstandskämpfer im Salzkammergut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Ischl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Ischl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>