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	<title>Senzke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Senzke&amp;diff=1012369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-17T10:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mühlenberge&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/39/24.8/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/36/47.3/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 36&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.10&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 252&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14662&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033238&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Friesack, Umgebungkarte.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Senzke Manor.jpg|mini|Rückseite des Herrenhauses derer von Bredow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Senzke Mühlenberge.jpg|mini|Die Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senzke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Mühlenberge]] im [[Landkreis Havelland]] (Brandenburg)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120635302202-muehlenberge Erwähnung als Ortsteil von Mühlenberge im Kommunalverzeichnis Brandenburg], abgerufen am 17. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;, die durch die [[Gemeindegebietsreform]] des [[Brandenburg|Landes Brandenburg]] am 31. Dezember 2002 entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Senzke liegt ca. 1 km südlich der [[Bundesstraße 5]] zwischen [[Friesack]] und [[Pessin]]. Die Ortschaft wird vom Großen Havelländischen Hauptkanal in einem weiten Bogen umflossen, nachdem der Kanal die Bundesstraße 5 passiert hat und in einer Rechtskurve seinen Lauf in Richtung Westen fortsetzt. Senzke liegt auf einem Breitengrad, der etwa der nördlichen Stadtgrenze Berlins entspricht.&lt;br /&gt;
Die Gemeinden, die mit Senzke Mühlenberge bilden, liegen 4 km nördlich (Haage) und 4 km nordöstlich (Wagenitz).&lt;br /&gt;
Der Havelland-Radweg durchquert die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Senzkes Wurzeln als [[Lehen]] der [[Burg Friesack]] reichen bis ins Jahr 1250 zurück.&lt;br /&gt;
1331 fand Senzke erstmalige Erwähnung. Die Familie [[Burg Jerichow|von Jerichow]] war die erste Besitzerin von Senzke als Bestandteil des [[Ländchen Friesack|Ländchens Friesack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1335 wurden die [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Bredows]] Lehnsherren der Burg und des Landes. 1427 wurde Hasso II. von Bredow neuer Lehnsherr des Ländchens Friesack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1587 bekam Lippold von Bredow Senzke zugesprochen, zuvor unterlagen die Bauern von Senzke Plünderungen verschiedener Herren wie der Familien Gauß und Römer aufgrund derer Heberechte an Naturalien. In der Folge bildet sich bei den Bredows eine eigene Familienlinie Senzke,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander von Dachenhausen|Alexander Freiherr von Dachenhausen]]: {{Literatur |Titel=Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter. 1881 |Auflage=Sechster Jahrgang |Verlag=Buschak &amp;amp; Irrgang |Ort=Brünn/Wien |Datum=1880 |Seiten=51–55 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8226833?query=Senzke Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Haus Senzke, heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Marcelli Janecki]] |Titel=Handbuch des Preußischen Adels |Sammelwerk=Genealogie |Band=2 |Verlag=Ernst Siegfried Mittler &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=1893 |Seiten=116–119 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8175417?query=Senzke Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts verzeichnen die Kirchenbücher reichen Kindersegen und Vielweiberei in Senzke. So waren 14 bis 18 Kinder von zwei oder drei Frauen nicht selten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Landwirt|Bauer]] Säger von drei Frauen 14 Kinder, [[Kötter|Kossät]] Frielitz von drei Frauen 18 Kinder und Bauer Zietmann mit zwei Frauen 16 Kinder. Es gab in Senzke schon frühzeitig eine eigene Schule, welche im Jahre 1663 bis auf die Grundmauern abbrannte und 1847 durch einen größeren Neubau ersetzt wurde. Nach 1945 fand die Schule von Senzke im Schloss ihr neues Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1727 wurde der aus einer Familie von Lust-, Küchen- und Hofgärtnern stammende [[Joachim Heinrich Fintelmann]] herrschaftlicher Gärtner in Senzke. Mitglieder seiner Familie waren an der Gestaltung des Schlossparks von [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] und der [[Pfaueninsel]] beteiligt. An deren Wirken erinnert heute unter anderem der „Förderverein Fintelmannhaus“ e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts folgt dem [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] und Major a. D. [[Dietrich von Bredow]] dessen Sohn Karl von Bredow im Grundbesitz auf Senzke, ebenfalls Major a. D. und Ehrenritter im [[Johanniterorden]]. 1860 hatte Senzke 256 Einwohner und bestand aus dem eigentlichen Dorf – mit 16 Wohnhäusern und 44 Wirtschaftsgebäuden, darunter die örtliche Getreidemühle, sowie 4 öffentliche Gebäude und einem [[Chausseehaus]] und dem Lehn-Rittergut, welches sich aus 12 Wohn- und 13 Wirtschaftsgebäuden, unter anderem eine Ziegelei, eine Brennerei, ein Weinberg, eine Weinpresse, eine Schäferei und Rinderherden zusammensetzte. Das Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer weist für das Jahr 1879 konkret 813&amp;amp;nbsp;ha Fläche aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Preussen&amp;#039;&amp;#039; |Nummer=Lfg. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=94–95 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lippold von Bredow (1869–1924), verheiratet mit Charlotte von Jagow-Calberwisch, besaß Senzke und das benachbarte Haage von 1920 bis 1924. Nach seinem frühen Tod erbte sein Sohn Wolf-Bernhard von Bredow-Senzke, verheiratet mit Dorothee von Bake-Bakerode, die beiden Güter, die er 1945 durch die sowjetische Bodenreform verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Friedrich von Ehrenkrook, Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr von Lyncker u. Ehrenkrook, Elsa von Bethmann geb. von Werner |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel vor 1400 erwähnt) 1955 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], von 1951 bis 2014 erschienen, Nachfolger [[Gothaischer Hofkalender|des Gotha]]; Vorgänger des [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] seit 2015 |Band=II |Nummer=10. Hrsg. Deutsches Adelsarchiv |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg (Ostsee) |Datum=1955 |Seiten=102–103 |DNB=451802470}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 2. April 1900 bis zum 1. April 1961 war Senzke ein [[Trennungsbahnhof]] an der [[Kreisbahn Rathenow-Senzke-Nauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Senzke zur neuen Heimat vieler [[Umsiedler]], welche zuerst im Schloss ein neues Quartier fanden.&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] bauten sich die Neu-Senzker auf ihrem zugewiesenen Siedlungsgebiet neue Häuser und zogen aus dem Schloss aus. Nach dem Auszug der Umsiedler wurde das Schloss als Schule genutzt, diese Tatsache und das Engagement entschlossener Senzker Bürger retteten das Schloss 1950 vor dem Abriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 gründete sich die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „8. Mai“ Senzke, welche 1978 mit der [[Pessin]] LPG zur LPG Pflanzenproduktion Pessin fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2016 löste sich die Kirchengemeinde auf Beschluss der Senzker Kirchenältesten auf. Die Dorfkirche ist seitdem unselbständige Predigtstätte der Kirchengemeinde Havelländisches Luch in Paulinenaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senzke verfügt über keine Kanalisation. Das Abwasser wird von Sammelfahrzeugen an den Grundstücksanschlüssen abgesaugt und zur Kläranlage transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Senzke]], ein Putzbau mit Westturm, wurde 1857 anstelle der Vorgängerkirche erbaut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurden die Gestühlsbrüstungen im [[Altar]]raum gefertigt. Aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammt die hölzerne [[Kanzel]]. Abbildungen der zwölf [[Apostel]] findet man in den Rundbogenfenstern der Kirche. Die Wände verzieren 21 Gemälde aus dem 17. Jahrhundert mit Motiven aus dem Alten Testament.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fintelmannhaus Senke Mühlenberge.jpg|mini|Fintelmannhaus]]&lt;br /&gt;
* Das [[Fintelmannhaus]] ist ein [[Geschoss (Architektur)|eingeschossiger]] [[Fachwerk]]bau mit einem [[Walmdach]] aus der Zeit um das Jahr 1710. Es ist nach [[Joachim Heinrich Fintelmann]] benannt, der als Hofgärtner auf dem Gut von Caspar Friedrich [[Bredow (Adelsgeschlecht)|von Bredow]] lebte und arbeitete. Es wurde in den 1990er Jahren saniert und seither als Tourismus-Information genutzt. Seit 2016 wird es durch den Tourismusverband Havelländisches Luch betrieben und ist regelmäßig geöffnet.&lt;br /&gt;
* Das Schloss ([[Herrenhaus Senzke]]) und der Schlossgarten. Beides befindet sich heute in Privatbesitz, eine Besichtigung ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
* Das Heimatmuseum in der Schlossstraße 33 stellt Maschinen und Erinnerungsstücke aus DDR-Zeiten aus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Englischer Garten (Tierg) Caspar Friedrich Ernst von Bredow&amp;amp;Antoine Tassaert&amp;amp;1785.jpg|mini|150px|Gedenkstein (Kopie) Englischer Garten Berlin f. Hofmarschall C. F. E. von Bredow-Senzke. Ausführung: [[Antoine Tassaert]]. Stifter Ferdinand von Preußen. 1785.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Märkisches Provinzial-Museum/Vorstand der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgia. Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;. XIII. Jahrgang 1904/05, Verlag P. Stankiewicz, Berlin 1905, [https://www.google.de/books/edition/Brandenburgia/V_8_AQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hofmarschall+C.+F.+E+von+Bredow&amp;amp;pg=RA1-PA408&amp;amp;printsec=frontcover S. 408.]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Asmus Ehrenreich von Bredow (Landrat)|Asmus Ehrenreich von Bredow der Ältere]] (1646–1705), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Asmus Ehrenreich von Bredow (General)|Asmus Ehrenreich von Bredow der Jüngere]] (1693–1756), preußischer Generalleutnant, Gouverneur von Kolberg&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Bredow]] (1723–1805), preußischer Gutsbesitzer, Landrat&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Friedrich von Bredow]] (1732–1780), preußischer Kavallerist&lt;br /&gt;
* Caspar Friedrich Ernst von Bredow (1739–1774), Gutsherr in Senzke,&amp;lt;ref&amp;gt;Tafel VIII, In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts v. Bredow.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Geschlechtsgenossen (Familienverband). Theil III: &amp;#039;&amp;#039;Das Bredower Haus umfassend&amp;#039;&amp;#039;. Buchdruckerei des Waisenhauses ([[Franckesche Stiftungen]]), Halle/Saale 1872, Abbildung IV, nach S. 471.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hofmarschall des spät. Herrenmeister d. Johanniterordens Prinz [[August Ferdinand von Preußen]]; Denkmal (Kopie) in Berlin Englischer Garten ([[Großer Tiergarten|Gr. Tiergarten]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin: Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. (Hrsg.): [https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/gedenktafeln/detail/caspar-friedrich-ernst-von-bredow/3425 Original] Depot der Berliner Denkmalpflege.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolf von Bredow]] (1834–1920), Rittergutsbesitzer, Politiker, Mitglied des Preußischen Herrenhauses&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Höricke]] (* 1963), Komponist, wohnt seit 2004 in Senzke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senzke&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrenhäuser des Havellandes. Eine Dokumentation ihrer Geschichte bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Almut Andreae, Udo Geiseler, [[Lukas Verlag]], Berlin 2001, S. 280–284. ISBN 3-931836-59-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;von Bredow-Senzke&amp;#039;&amp;#039;. in: [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1957&amp;#039;&amp;#039;. Band III, Band 15 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1957, {{ISSN|0435-2408}}, S. 102&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=108386 Güter Senzke und Haage, Kr. Westhavelland; 1804-1945 (Bestand)], In: [[Brandenburgisches Landeshauptarchiv|BLHA]] Rep. 37 (Gutsarchiv) Senzke und Haage, Kr. Westhavelland.&lt;br /&gt;
* [https://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=1447124 600-Jahr-Feier zur Erinnerung an die Belehnung der Familie v. Bredow mit Stadt und Ländchen Friesack am 6. Dezember 1935 in Senzke (Handakte Hasso v. Bredow a.d.H. Buchow-Carpzow); 1935-1985 (Akte)], In: BLHA 37 Bredow - Familienarchiv 112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muehlenberge.de/gemeinde/ortsteil-senzke/ Senzke.] Internetpräsentation der Gemeinde Mühlenberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Mühlenberge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1331]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlenberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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