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	<title>Senzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Senzig&amp;diff=934930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assenmacher: Änderung 264865528 von Nicht Mark rückgängig gemacht; bitte belegen, bei [https://www.koenigs-wusterhausen.de/senzig-b9f5df7fae8a3f7f] steht das so nicht</title>
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		<updated>2026-03-10T17:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264865528&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264865528&quot;&gt;264865528&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Nicht_Mark&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Nicht Mark&quot;&gt;Nicht Mark&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte belegen, bei [https://www.koenigs-wusterhausen.de/senzig-b9f5df7fae8a3f7f] steht das so nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Königs Wusterhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Senzig.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/17/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/40/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 37 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3493&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-08-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15712&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03375&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Senzig karte.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Schematische Karte der Siedlungen von Senzig&lt;br /&gt;
| Bild                   = Seebrücke Senzig Blick von Zernsdorf eng.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Seebrücke Senzig Blick über den Krüpelsee von Zernsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Königs Wusterhausen]] und war vor 2003 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Senzig liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von [[Berlin]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erstreckt sich über fünf Kilometer von Königs Wusterhausen entlang der  L40 (Chausseestraße/An der Chaussee) südlich der [[Dahme (Fluss)|Dahme]] ([[Krüpelsee]] und [[Krimnicksee]]) in west-östlicher Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt südlich vom Krimnicksee, südwestlich liegt die Waldsiedlung Waldesruh am [[Zeesener See]] und östlich liegt die Siedlung Krüpelsee (1920er Jahre) am [[Krüpelsee]]. Begrenzt wird Senzig durch die drei Seen Richtung Norden und Südwesten und Wald in Richtung Süden, Westen und Osten, abgesehen von einem breiten Feldstreifen am Gussower Weg Richtung Südosten, genannt &amp;#039;&amp;#039;Senziger Heide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senzig hat mit der L 40 Straßenanbindung an [[Königs Wusterhausen]] und [[Neue Mühle (Königs Wusterhausen)|Neue Mühle]] Richtung Westen und [[Bindow]] in Richtung Osten, außerdem ist das Dorf durch den Gussower Weg (Feldweg) mit [[Gussow (Heidesee)]] verbunden und Waldesruh ist durch die Körbiskruger Straße (Waldweg) mit Körbiskrug (Teil von [[Zeesen]]) verbunden. Teilflächen der Senziger [[Gemarkung]] gehören zum 1995 gebildeten [[Tiergarten (Neue Mühle)|Naturschutzgebiet Tiergarten]], dessen Kern, das alte königliche Jagdrevier Tiergarten, im Westen an Senzig grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== 13. bis 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahre 1460 und damit vergleichsweise spät erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Sentzk&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. 1542 findet sich eine Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Sensick&amp;#039;&amp;#039;, 1572 als &amp;#039;&amp;#039;Senks&amp;#039;&amp;#039;. Der Name kommt aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]] und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort, wo Heu geerntet wird&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin. Alter – Herkunft – Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; be.bra wissenschaft verlag, Berlin-Brandenburg 2005, ISBN 3-937233-30-X, S. 158 (&amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische historische Studien&amp;#039;&amp;#039; 13).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Sackgassendorf]] war zu dieser Zeit ein Dorf in der [[Herrschaft Königs Wusterhausen]]s, zuvor ein Bestandteil des [[Schenkenländchen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] gab es im Dorf elf [[Hufner]], drei [[Kötter|Kossätenhöfe]], einen [[Hirte]]n, jedoch noch keine Schmiede: Bei Bedarf kam ein Laufschmied in den Ort. Die [[Gemarkung]] war 16 [[Hufe]]n groß, davon lagen vier jedoch [[Wüstung|wüst]]. Nach dem Krieg gab es lediglich noch den [[Schultheiß|Viceschulzen]], einen Erbschulzen, sechs Bauern mit einem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1711 lebten im Ort 14 Hufner sowie der Hirte. Sie mussten für die 16 Hufen je vier [[Groschen#Mittelalter|Groschen]] Abgaben zahlen. 1745 war das Dorf auf elf Bauern, drei Kossäten sowie einen unkatastrierten Kossäten angewachsen. Es gab mittlerweile einen eigenen [[Krugrecht|Krug]], sowie, außerhalb des Dorfes, eine Ziegelscheune sowie sechs Familienhäuser. Im Jahr 1771 standen im Ort 14 Giebel (= Wohnhäuser). Es gab nach wie vor einen Hirten und die Bewohner zahlten vier Groschen für jede der 16 Hufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Senzig, landwirtschaftliches Anwesen am Dorfanger.jpg|mini|Senzig, landwirtschaftliches Anwesen am Dorfanger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Senzig, Chausseestrasse mit Gasthof.jpg|mini|Senzig, Chausseestrasse mit Gasthof und Kirche re.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 lebten im Ort der Lehnschulze, 15 [[Ganzbauer]]n, ein Ganzkossät, zwölf [[Büdner]] und drei [[Einlieger]]. Neben dem bereits erwähnten Krug gab es einen Kalkofen und eine Ziegelei. Im Dorf wurden 32 Feuerstellen (=Haushalte) betrieben. 1840 bestanden in Senzig 36 Wohnhäuser. Im Jahr 1858 bestand das Dorf aus der Ziegelei und dem Etablissement [[Bindowbrück]]. Es gab 15 Hofeigentümer, die 13 Knechte und Mägde beschäftigten. Hinzu kamen 31 Arbeiter. Im Ort gab es 40 Besitzungen: Eine war zwischen 300 und 600 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] groß (458 Morgen). 14 weitere waren zwischen 30 und 300 Morgen groß (zusammen 3866 Morgen), drei weitere zwischen 5 und 30 Morgen (zusammen 30 Morgen). 22 weitere waren kleiner als 5 Morgen (zusammen 25 Morgen). Im Dorf hatten sich zwischenzeitlich zahlreiche [[Gewerk]]e niedergelassen. Es gab zwei [[Schuhmacher]][[meister]], zwei [[Schneider]]meister, einen [[Zimmerer]]meister mit zwei [[Geselle]]n, zwei [[Maurer]]gesellen, einen Kaufmann und sechs Schiffseigentümer mit 22 Schiffen und elf Stromfahrzeuge. Im Ort lebte und arbeitete ein Schankwirt; 14 Personen wurden als „Arme“ bezeichnet. Im Jahr 1860 gab es ein öffentliches, 39 Wohn- und 65 Wirtschaftsgebäude, einschließlich der abgelegenen Kolonie Ziegelei ohne Bindowbrück. Die Gemarkung war 4385 Morgen groß: Dabei entfielen 2752 Morgen auf Wald, 1333 Morgen auf Ackerflächen, 294 Morgen Wiese und 6 Morgen auf Gehöfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Senzig, Krüpelseesiedlung3.jpg|thumb|Wohnhaus Senzig, Siedlung Am Krüpelsee]]&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende standen im Ort 108 Häuser. Der Bestand wuchs auf 181 Häuser im Jahr 1931 an. 1927 bestanden das Dorf sowie das Kalksandsteinwerk Senzig, 1930 mit Ansiedlung Senzig Siedlung. 1929 wurden Teile des Gutsbezirks Königs Wusterhausener Forst mit 143 Hektar Fläche bei Bindowbrück eingemeindet. 1932 bestand die Gemeinde mit den Wohnplätzen Bindowbrück, Siedlung Am Krüpelsee, Siedlung Am Zeesener See, Siedlung Mitte und Siedlung Waldesruh. Im Jahr 1939 gab es im Dorf einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb, der größer als 100 [[Hektar]] war. 13 weitere Betriebe waren zwischen 20 und 100 Hektar groß, zwei Betriebe zwischen 10 und 20 Hektar, zwei Betriebe zwischen 5 und 10 Hektar sowie 25 Betriebe zwischen 0,5 und 5 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gründete sich 1955 eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] vom Typ III mit zunächst 13 Mitgliedern und 49 Hektar [[landwirtschaftliche Nutzfläche|landwirtschaftlicher Nutzfläche]]. Sie wuchs bis zum Jahr 1960 auf 45 Mitglieder und 187 Hektar Fläche an. 1971 wurde sie mit der LPG in Gussow zusammengeschlossen. Weiterhin gab es 1960 eine weitere LPG Typ I mit 50 Mitgliedern und 50 Hektar Fläche, die 1966 mit der LPG Typ III zusammengeschlossen wurde. 1973 bestanden der VEB Herrenkonfektion Senzig, die VEB Tierzucht Potsdam mit dem Betriebsteil Senzig, eine [[Produktionsgenossenschaft des Handwerks|PGH]] Bauhandwerk, die LPG Gussow-Senzig mit dem Betriebsteil Senzig sowie die Revierförsterei Senzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Senzig nach Königs Wusterhausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31. Dezember 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Senzig von 1734 bis 2021&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1734 || 1772 || 1801 || 1817 || 1840 || 1858 || 1895 || 1925 || 1939 || 1946 || 1964 || 1971 ||2021&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 113 || 156 || 178 || 153 || 291 || 342 ohne Bindowbrück || 652 || 1364 und 2 (Kalksandsteinwerk) sowie 20 (Senzig Siedlung) || 2000 || 2591 || 2507 || 2425&lt;br /&gt;
|3462&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Senzig, Grundschule.jpg|mini|Grundschule Senzig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr in Senzig.jpg|mini|Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
In Senzig befinden sich folgende Betreuungs-, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen:&lt;br /&gt;
* Grundschule am Krimnicksee&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte Pumuckl&lt;br /&gt;
* Kinderhaus Sonnenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher von Senzig ist Alexander Pohle.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Königs Wusterhausen: [https://www.koenigs-wusterhausen.de/senzig-b9f5df7fae8a3f7f &amp;#039;&amp;#039;Ortsvorsteher&amp;#039;&amp;#039;.] Stand 8. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
* [https://www.kw-evangelisch.de/gemeinden/lukas-kirchengemeinde Evangelische Lukas-Kirchengemeinde Königs Wusterhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
* SG Südstern Senzig e.&amp;amp;nbsp;V. (gegründet 1917)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedstern-senzig.de/wcms/verein/ Chronologische Geschichte der SG Südstern Senzig e. V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* [https://www.netzwerk-senzig.de/ Netzwerk Senzig e.&amp;amp;nbsp;V.] NETZWERK FÜR SENZIG aktive Ortsgestaltung von Senzigern für Senziger&lt;br /&gt;
* [https://www.koenigs-wusterhausen.de/ortsfeuerwehr-senzig-e2e7324f003f5936 Feuerwehrverein Senzig e. V.]&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Wappenbeschreibung: In Gold wächst aus einem grünen [[Schildfuß]] eine braune [[Baum (Heraldik)|Linde]] mit fünf starken grünbeblätterten Ästen, an der [[Heraldisch rechts|rechts]] am Stamm ein grüner [[Wappenschild|Schild]] mit nach rechts sehendem links steigenden silbernen [[Schaf (Wappentier)|Schaf]] und links ein silberner [[Pfahl (Heraldik)|pfahlgestellter]] [[Fisch (Wappentier)|Hecht]] in Blau anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg: Teltow&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 4). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Herbert Turley|Titel=Senzig, Berichte – Fragmente – Bilder |Verlag=Eigenverlag |Ort=Senzig |Datum=2021 |ISBN=978-3-00-068348-0 |Seiten= |Online=https://books.google.de/books?id=F4VUEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;lpg=PA6&amp;amp;dq=Geschichte%20und%20Geschichten%20von%20Senzig&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q=Geschichte%20und%20Geschichten%20von%20Senzig&amp;amp;f=false }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Herbert Turley|Titel=Senzig II, Berichte – Fragmente – Bilder |Verlag=Eigenverlag |Ort=Senzig |Datum=2023 |ISBN=978-3-00-075816-4 |Seiten= |Online=https://books.google.de/books?id=P_QfEQAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;lpg=PA190&amp;amp;dq=Senzig&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}} &lt;br /&gt;
* [https://www.yumpu.com/de/document/read/27286217/geschichte-und-geschichten-von-senzig Geschichte und Geschichten von Senzig] von Herbert Turley (Senzig) und anderen, Ergänzt und für den Druck vorbereitet von Detlef Schaller, auf yumpu.com&lt;br /&gt;
* [http://senzig.de/ Private Website www.senzig.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedstern-senzig.de/ Private Website www.suedstern-senzig.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.kita-senzig.de/ Private Website www.kita-senzig.de]&lt;br /&gt;
*Öffentliche Website [http://www.koenigs-wusterhausen.de/532656/basisinformationen www.koenigs-wusterhausen.de/532656/basisinformationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Königs Wusterhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1460]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assenmacher</name></author>
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