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	<title>Senta Maria Schmid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:47:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Senta_Maria_Schmid&amp;diff=2571386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicoasc: /* Literatur */ Quelle ergänzt</title>
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		<updated>2025-03-07T16:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Quelle ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senta Maria Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1908]];&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Who’s who in Germany.&amp;#039;&amp;#039; 1976, S. 346 ({{Google Buch|BuchID=femwAAAAIAAJ|Hervorhebung=senta maria schmid}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[27. Januar]] [[1992]] in [[Tegernsee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf von Karl Ude. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 6. Februar 1992, Stadtanzeiger Ost.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Choreograph]]in, Tänzerin und Inhaberin einer Ballettschule in München-[[Solln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Senta Maria (Künstlername) wurde, vermutlich in [[Zwickau]], als Tochter des seinerzeit bekannten Tierverhaltensforschers Professor [[Bastian Schmid]] (1870–1944) geboren. Bastian Schmid war Verfasser von zahlreichen populären Tierbüchern, und 1953 wurde in München-Solln der Bastian-Schmid-Platz nach ihm benannt. Auf dem Grundstück der Familie in der Sollner Natalienstraße (heute Buchauerstraße) 20, in dessen Garten sich Bastian Schmid im Laufe der Zeit über 500 Tiere, wie Ameisenbären, Affen, Störche, Dohlen, Wölfe und Lämmer hielt, baute Senta Maria ungefähr im Jahre 1958 an das Haus ein Ballettstudio an, das jedoch später wieder abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken bis 1939 ==&lt;br /&gt;
Bereits 1920 als Zwölfjährige veranstaltete die schon im Kindesalter tänzerisch begabte Senta Maria erste eigene Tanzabende. Nach einer Ausbildung in der Tanzschule von [[Dorothee Günther]] war sie bereits um 1928 eine allgemein bekannte Tänzerin, wie kontemporäre Postkarten beweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.191418.com/Artikel/3754.aspx  Photos von Senta Maria Ende der 1920er auf privater Verkaufs-Website].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1932 schuf Senta Maria die Choreographie zu ihrem Stück „Chorisches Krippenspiel“, zu dem [[August Schmid-Lindner]] die Musik komponierte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitschrift für Musik,&amp;#039;&amp;#039; Band 100, Teil 1, Verlag B. Schott, Januar 1933, S. 17 ({{Google Buch|BuchID=9OMEAAAAMAAJ|Hervorhebung=senta maria schmid}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wirkte sie an der Choreographie und Aufführung von historisierenden Tanzkantaten mit. Im gleichen Jahr war sie auch mit der tänzerischen Leitung von Singspielen im Kaiserhof der [[Münchner Residenz]] betraut&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Musik,&amp;#039;&amp;#039; Band 102, Ausgaben 7–12. 1935&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm die Einstudierung der Tänze zu einer Aufführung von [[Viel Lärm um nichts]] in einem Bühnenbild von [[Leo Pasetti]] zur Musik von Robert Tant.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Shakespeare Jahrbuch,&amp;#039;&amp;#039; Band 71, Verlag B. Tauchnitz, Leipzig 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wirkte auch an zahlreichen Aufführungen in der Schweiz mit. Im Jahre 1938 wurde ihre Choreographie zum Volksliederspiel &amp;#039;&amp;#039;Ewiger Reigen&amp;#039;&amp;#039;, einer Gemeinschaftsarbeit mit dem Münchner Kammervirtuosen [[Heinrich Scherrer (Musiker)|Heinrich Scherrer]] (1865–1937), im Programmbuch und Textheft des Verkehrsvereins zu den &amp;#039;&amp;#039;Festlichen Münsterspielen Bern&amp;#039;&amp;#039; erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tanzkantate alter Volkslieder&amp;#039;&amp;#039; von Senta Maria und Heinrich Scherrer. Programm u. Textbuch. Verlag K.J. Wyss, Bern 1938 ({{Google Buch|BuchID=3kU_kgAACAAJ}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, und in zahlreichen Zeitungen und Journalen wurden Rezensionen hierzu veröffentlicht, wie etwa in der katholischen Zeitschrift [[Hochland (Zeitschrift)|Hochland]] von [[Carl Muth]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Hochland,&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1. Januar 1938, S.&amp;amp;nbsp;511 ({{Google Buch|BuchID=lOMIAQAAIAAJ|Seite=511|Hervorhebung=Heinrich Scherrer Senta Maria}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ab 1939 ==&lt;br /&gt;
Auch 1939 war sie an den Münsterspielen in Bern mit ihrem mittelalterlichen Legendenspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Gaukler unsrer lieben Frau&amp;#039;&amp;#039; zur Musik von [[Rudolf Moser (Komponist)|Rudolf Moser]] vertreten. Dieses Mysterienspiel kam später auch in Stuttgart 1948 und München 1949 zur Aufführung&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitschrift für Musik,&amp;#039;&amp;#039; Band 113, 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren hielt sich Senta Maria zudem häufig im Hause ihrer Freundin Rose-Marie Bachofen, der Lebensgefährtin und späteren Ehefrau von [[Waldemar Bonsels]], in [[Ambach (Münsing)|Ambach]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Rose-Marie Bonsels: &amp;#039;&amp;#039;Paula Ludwig - Waldemar Bonsels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ambacher Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 8). 1994, S. 1 ({{Google Buch|BuchID=Jo8EAQAAIAAJ|Hervorhebung=„Senta Maria“ schmid-lindner}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr im Herbst 1940 entwarf Senta Maria die Inszenierung und Choreographie des Romanfragments &amp;#039;&amp;#039;Münchnerinnen&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Thoma]] im Stil historischer [[Schäferspiel]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münchner Neueste Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 12. September 1940. Zitiert nach: Hans Schulz, Otto Basler: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Fremdwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: Baby – Cutter. Walter de Gruyter, Berlin 1997, ISBN 3-11-015741-1, S. 725 ({{Google Buch |BuchID=i9QbKi5xiNcC |Seite=725 |Hervorhebung=„senta maria“}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit musikalischer Begleitung durch das Studeny-Quartett ([[Herma Studeny]], Lotte Harburger, Alf Beckmann, Karl List) und Franz Hoffmann am Kontrabass kam es zur Aufführung des Stücks &amp;#039;&amp;#039;Der gefoppte Schäfer&amp;#039;&amp;#039; im Herkulessaal der Münchner Residenz, wobei Senta Maria die Rolle der Gärtnerin und [[Lilo Ramdohr|Lieselotte Berndl]] die Rolle der Schäferin spielte. Senta Marias Tanzgruppe gehörten neben Rose-Marie Bachofen auch einige wenige weitere Mitglieder der Schule von [[Dorothee Günther]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Woche des Deutschen Reiches&amp;#039;&amp;#039; 1941 hatte Senta Maria die tänzerische Leitung bei Aufführungen von [[Così fan tutte]] in München und anderen Städten. Sodann ging ihre Truppe mit der Pantomime „Das Verrückte Tischl“, einer Mozart-Bearbeitung von [[August Schmid-Lindner]], sowie den Stücken &amp;#039;&amp;#039;Der gefoppte Schäfer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eine kleine Nachtmusik]]&amp;#039;&amp;#039; auf Tournee und gastierte in Regensburg,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitschrift für Musik,&amp;#039;&amp;#039; Ausg. 108, 1941, Teil 2, S. 560 ({{Google Buch|BuchID=V-AEAAAAMAAJ|Hervorhebung=„der gefoppte schäfer“ „senta maria“}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Meersburg]] am Bodensee (18. August 1941) und weiteren Spielorten. Dies brachte Senta Maria den Ehrentitel einer &amp;#039;&amp;#039;Sendbotin und Fackelträgerin der Münchner Tanzkunst&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Nachkriegswirren gelangte der Komponist [[Mark Lothar]] von Berlin nach München und wurde von der Sängerin [[Felicie Hüni-Mihacsek]] mit Senta Maria bekannt gemacht, die ihm für einige Zeit zwei Räume in ihrem Haus zur Verfügung stellte. Es entwickelte sich eine langjährige Freundschaft und künstlerische Zusammenarbeit, in der Senta Maria einige Kompositionen Lothars tänzerisch verwertete und auch selbst das zugehörige [[Libretto]] verfasste, wie etwa für die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Ballade&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Hirtenflöte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mark Lothar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Komponisten in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; 10). H. Schneider, Tutzing 1986, ISBN 3-7952-0478-X, S. 43&amp;amp;nbsp;ff. ({{Google Buch |BuchID=fjYXAQAAIAAJ |Hervorhebung=„senta maria“ neuartige}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende April 1950 gastierte Senta Maria im Saal des Kaufmännischen Vereins in Basel mit der Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Grotesktanz|Grotesktänzen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Jahrbuch]],&amp;#039;&amp;#039; Verlag Helbing &amp;amp; Lichtenhahn., Basel 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Bastian and Senta Maria Schmid.jpg|mini|180px|Grabstätte Bastian und Senta Maria Schmid, Solln]]&lt;br /&gt;
Im Anbau an das väterliche Haus eröffnete sie um 1958 zusammen mit Marianne Köhler das staatlich anerkannte &amp;#039;&amp;#039;Tanzstudio Senta Maria und Studiobühne&amp;#039;&amp;#039;, das heute jedoch nicht mehr besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WiW-arts&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;WHO is WHO in the Arts.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 229 ({{Google Buch|BuchID=dpHWAAAAMAAJ|Hervorhebung=senta maria schmid pantomimes}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Kindertanztheater aus ihrem Studio führte sie am 11. November 1979 &amp;#039;&amp;#039;DIE HIRTENFLÖTE&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;EIN FEST FÜR KINDER&amp;#039;&amp;#039; sowie am 15. März und Dezember 1981 &amp;#039;&amp;#039;ZWÖLF MIT DER POST&amp;#039;&amp;#039; im [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. in:  &amp;#039;&amp;#039;… dann spielten sie wieder: das Bayerische Staatsschauspiel 1946–1986&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt veröffentlichte sie nicht weniger als fünfzehn derartige Choreografien für Kindertanzspiele, die auf großen Bühnen, wie den Kammerspielen, Musikakademie und dem Residenztheater München aufgeführt wurden. Dabei waren auch die Bühnenbildnerinnen [[Doris Hüsgen]], [[Carla von Branca]] und die Komponisten [[Mark Lothar]] oder [[Michael Rüggeberg]] beteiligt. Senta Maria gastierte in der Nachkriegszeit während drei Jahrzehnten als Choreografin und mit ihren Ein-Mann-Pantomimen auf insgesamt über 1000 europäischen Bühnen, und ihr wurde das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WiW-arts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode ihrer engsten langjährigen Mitarbeiterin Marianne Köhler verkaufte Senta Maria um 1987 jedoch das Sollner Tanzstudio, das einem modernen Wohnhaus weichen musste, und zog in ein Seniorenheim unweit des [[Tegernsee]]s, wo sie 1992 verstarb. Sie hatte keine Nachkommen und wurde im Familiengrab ihres Vaters auf dem [[Friedhof Solln]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Festliche Münsterspiele, Bern 1939. &amp;#039;&amp;#039;Der Gaukler unsrer lieben Frau: Ein mittelalterliches Legendenspiel&amp;#039;&amp;#039; Gestaltet v. Senta Maria. Musik v. Rudolf Moser. Verlag K. J. Wyss Erben, Bern 1939&amp;lt;ref&amp;gt;{{OCLC|985513476}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Festliche Münsterspiele, Bern 1938. &amp;#039;&amp;#039;Ewiger Reigen: Tanzkantate alter Volkslieder&amp;#039;&amp;#039;, von Senta Maria und Heinrich Scherrer. Programm und Textbuch. Verlag K. J. Wyss Erben, Bern 1938&lt;br /&gt;
* Senta Maria: &amp;#039;&amp;#039;Der tänzerische Geist in der Musik Mark Lothars&amp;#039;&amp;#039;, in: Alfons Ott: &amp;#039;&amp;#039;[[Mark Lothar]]&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutscher Verlag, München 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker D. Laturell]]: &amp;#039;&amp;#039;Theater und Jugend in München: eine Zusammenstellung aus 500 Jahren Münchner Theatergeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Verlag Dr. [[Benno Tins]], München 1970), S. 122 und 234 ff.&lt;br /&gt;
* Rose-Marie Bonsels: &amp;#039;&amp;#039;Paula Ludwig – Waldemar Bonsels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ambacher Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 8). Harrassowitz, Wiesbaden 1994. ISBN 3-447-03579-X.&lt;br /&gt;
* [[Lilo Ramdohr|Lilo Fürst-Ramdohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Freundschaften in der Weißen Rose.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Geschichtswerkstatt Neuhausen, München 1995, ISBN 3-931231-00-3 (in geplanter Neuauflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.191418.com/Artikel/3754.aspx Photographie Senta Maria Schmid, um 1929]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117500739|VIAF=791648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmid, Senta Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choreograf (Moderner Tanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid, Senta Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Senta Maria (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Choreografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Zwickau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tegernsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicoasc</name></author>
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