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	<title>Sennheiser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sennheiser&amp;diff=214658&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17841-94: /* Produktion */</title>
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		<updated>2026-03-25T17:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Produktion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Sennheiser electronic SE &amp;amp; Co. KG&amp;lt;ref name=&amp;quot;imp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sennheiser.com/de-de/impressum |titel=Impressum |sprache=de |abruf=2025-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo             = Sennheiser logo (2019).svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[SE &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1. Juni 1945&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wedemark]]-[[Wennebostel]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Andreas Sennheiser&lt;br /&gt;
                     * Daniel Sennheiser&lt;br /&gt;
                     * Andreas Dornbracht (AR-Vors.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;imp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 2196 (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sennheiser.com/de-de/uber-uns/annual-report |titel=Das Geschäftsjahr 2024 der Sennheiser-Gruppe |sprache=de |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 492,3 Mio. Euro (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ar&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2025-06-20&lt;br /&gt;
| Branche          = Audiotechnik&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.sennheiser.com/ www.sennheiser.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sennheiser electronic SE &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Hersteller von Studio- und Übertragungstechnik mit Hauptsitz in [[Wedemark]]-[[Wennebostel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sennheiser-Gruppe gehört auch der Studiomikrofonhersteller [[Georg Neumann (Unternehmer)|Georg Neumann GmbH]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kmraudio.com/news/meet-the-maker-neumann/ |titel=Meet The Maker – Neumann {{!}} KMR Audio News |abruf=2021-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Labor W.svg|mini|Labor W-Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jane Fonda 1975b.jpg|mini|[[Jane Fonda]] mit [[Sennheiser MD 21]], Sennheiser MD 408 und zwei [[Sennheiser MD 421]] (1975)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HD424.jpg|mini|hochkant|Kopfhörer Sennheiser HD 424]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 gründete [[Fritz Sennheiser]] das Laboratorium Wennebostel (Labor W).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.soundandrecording.de/stories/im-juni-vor-75-jahren-wurde-sennheiser-gegruendet/ |titel=Im Juni vor 75 Jahren wurde Sennheiser gegründet |datum=2020-06-16 |sprache=de-DE |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wennebostel befand sich zuvor das Institut für Hochfrequenztechnik und Elektroakustik der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]], das aufgrund von Kriegsschäden aus [[Hannover]] nach Wennebostel in die „Villa Hausmann“ verlegt worden war. Nach Kriegsende kehrten die meisten Mitarbeiter des Instituts nach Hause zurück; nur sieben Mitarbeiter aus der Region sowie der aus Berlin stammende Fritz Sennheiser blieben in Wennebostel. Fritz Sennheiser beschloss daraufhin, mit seinen Ersparnissen einen Handwerksbetrieb zu gründen. Das junge Unternehmen produzierte zunächst Messgeräte für [[Siemens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2006/sparwahn/klingt-gut |titel=Klingt gut! – brand eins online |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 beauftragte Siemens das Laboratorium damit, das Mikrofon eines österreichischen Zulieferers zu bauen, der selbst nicht mehr produzieren konnte. Daraus entwickelte sich später das MD 1, das 1946 auf den Markt kam. Im selben Jahr wurde mit der Entwicklung eines eigenen Mikrofons begonnen: Das MD 2 kam 1947 auf den Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de-de.sennheiser.com/about-us-our-company-our-history |titel=Sennheiser – Kopfhörer &amp;amp; Headsets – Mikrofone – Business Communications |sprache=de |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde das erste [[Richtrohrmikrofon]] produziert, das MD 82.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svconline.com/products/memoriam-369061 |titel=In Memoriam |datum=2010-06-02 |sprache=en-US |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 stellte Labor W ein zusammen mit dem NDR entwickeltes drahtloses Mikrofonsystem für den professionellen TV-Einsatz vor, das ab 1958 gemeinsam mit Telefunken unter dem Namen „Mikroport“ vermarktet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Diana Künstler |url=https://www.funkschau.de/office-kommunikation/die-geschichte-des-perfekten-klangs.120650/bild-528456.8.html |titel=70 Jahre Sennheiser – Teil I: 1945 bis 1982: Die Geschichte des perfekten Klangs |sprache=de |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1958 hieß das Unternehmen „Sennheiser electronic“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=60 Jahre Sennheiser – Die Chronik.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 stellte Sennheiser das dynamische Mikrofon [[Sennheiser MD 21]] vor, 1960 das [[Sennheiser MD 421|MD 421]], 1971 das [[Sennheiser MD 441|MD 441]]. Alle drei Modelle wurden zu Standardmikrofonen für Funk und Fernsehen und werden bis heute produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mixonline.com/technology/1960-sennheiser-md-421-383724 |titel=1960: Sennheiser MD 421 |datum=2011-01-01 |sprache=en-US |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde mit dem HD 414 der erste offene [[Kopfhörer]] der Welt auf den Markt gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Henrich |url=https://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/sennheiser-was-das-familienunternehmen-besser-macht/12422604.html |titel=Sennheiser: Was das Familienunternehmen besser macht |sprache=de |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR wurden Sennheiser-Miniaturmikrofone als Abhörgeräte zur Überwachung unter anderem in Gefängnissen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.runde-ecke-leipzig.de/sammlung/index.php?inv=01195 |titel=Museum: Detailanzeige |abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/plus/us-wanzen-im-stasi-knast-1604256.html |titel=US-Wanzen im Stasi-Knast |sprache=de |abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geräte wurden nicht eigens für den Einsatz produziert, sondern vom Ministerium im freien Handel gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS Online |url=https://www.focus.de/panorama/reportage/der-folter-kerker-der-ddr-diktatoren-bautzen-ii_id_2367247.html |titel=Die Gedanken der anderen |sprache=de |abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde der [[Vocoder]] [[Sennheiser VSM 201|VSM 201]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 übergab Fritz Sennheiser die Unternehmensleitung an seinen Sohn Jörg Sennheiser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Sennheiser |Titel=Sennheiser Electronic GmbH &amp;amp; Co. KG |Sammelwerk=Deutsche Standards Beispielhafte Geschäftsberichte |Verlag=Gabler Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |Seiten=300–303 |Online=https://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/sennheiser-was-das-familienunternehmen-besser-macht/12422604.html |Abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1982 brachte Sennheiser das Drahtlosmikrofon SKM 4031 auf den Markt&amp;lt;ref&amp;gt;https://x.com/Sennheiser/status/596359502053638144&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches insbesondere im ZDF &amp;quot;das&amp;quot; Funkmikrofon der 1980er- und 1990er-Jahre war. In Sendungen wie der [[ZDF-Hitparade]] oder [[Wetten, dass...?]] war es omnipräsent.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=wGttIghrNDs&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird es nicht mehr produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 begann unter der Leitung von Jörg Sennheiser die Internationalisierung des Familienunternehmens: Die erste Vertriebstochter Sennheiser France wurde gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/wirtschaft/news/joerg-sennheiser--deutscher-gruenderpreis-fuer-sein-lebenswerk-6325274.html |titel=Jörg Sennheisers Suche nach dem perfekten Klang |sprache=de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 kam zudem der Kopfhörer HD 25 auf den Markt. Ursprünglich als reiner Monitoring-Kopfhörer konzipiert, fand er auch als hochklassiger Inflight-Kopfhörer in der Concorde Anwendung, von wo aus er schließlich die DJ-Pulte der Welt eroberte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.backstagepro.de/thema/sennheiser-feiert-den-25-geburtstag-des-hd-25-mit-einer-aluminium-version-2013-06-12-K0wqt4nqWF |titel=Sennheiser feiert den 25. Geburtstag des HD 25 mit einer Aluminium-Version – News – Backstage PRO |sprache=de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 änderte Sennheiser seine Rechtsform und wurde als [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] weitergeführt. Jörg Sennheiser wechselte in den neu geschaffenen Aufsichtsrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-gruenderpreis.de/presse/meldung/prof-dr-joerg-sennheiser-erhaelt-den-deutschen-gruenderpreis-fuer-sein-lebenswerk/ |titel=Prof. Dr. Jörg Sennheiser erhält den Deutschen Gründerpreis für sein Lebenswerk |sprache=de-DE |abruf=2022-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unternehmensleitung wurde zunächst einem Geschäftsführer und später an ein gleichberechtigtes Geschäftsführungsteam übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 kam die Mikrofonserie evolution auf den Markt. Ein Jahr später folgte die drahtlose Mikrofonserie evolution wireless.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.backstagepro.de/thema/drei-tipps-fuer-das-e-604-von-sennheiser-die-den-sound-an-tom-und-snare-verbessern-2018-07-02-klsfSB6129 |titel=Drei Tipps für das e 604 von Sennheiser, die den Sound an Tom und Snare verbessern – News – Backstage PRO |sprache=de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 ging Sennheiser ein [[Joint Venture]] mit der dänischen [[William Demant|William-Demant-Holding]] ein, einem Spezialisten für Hörgeräte, Diagnosetechnik und persönlicher Kommunikation. Die Sennheiser Communications A/S wurde gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.funkschau.de/office-kommunikation/teil-ii-die-geschichte-des-perfekten-klangs.121005/seite-2.html |titel=70 Jahre Sennheiser: 1982 bis heute: Teil II: Die Geschichte des perfekten Klangs – Office &amp;amp; Kommunikation |sprache=de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurden Andreas und Daniel Sennheiser Geschäftsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de-de.sennheiser.com/about-us-our-company-our-history |titel=Sennheiser – Kopfhörer &amp;amp; Headsets – Mikrofone – Business Communications |sprache=de |abruf=2021-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://de-de.sennheiser.com/about-us-our-company-our-history |titel=Sennheiser Unsere Geschichte |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. März 2022 verkaufte Sennheiser seine Sparte &amp;#039;&amp;#039;Consumer Electronics&amp;#039;&amp;#039; mit Kopfhörern für Endverbraucher sowie Soundbars für 200 Millionen Euro an den schweizerischen Hörgerätehersteller [[Sonova]] und zog sich damit aus dem Endverbrauchergeschäft zurück. Sennheiser konzentriert sich nun auf das Geschäft mit Mikrofonen und Studiotechnik, darunter Kopfhörer. Sonova erhielt eine unbefristete Lizenz zur Nutzung der Marke Sennheiser. Rund 600 Mitarbeiter wechselten im Rahmen des Verkaufs zu Sonova.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Kutsche |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/familienunternehmen-audiotechnik-sennheiser-sonova-1.5355375 |titel=Familienunternehmen: Warum Sennheiser seine Kopfhörer-Sparte verkauft |sprache=de |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de-de.sennheiser.com/newsroom/sonova-ubernimmt-sennheiser-consumer-geschaft |titel=Sonova übernimmt Sennheiser Consumer Geschäft |werk=Pressemitteilung |hrsg=Sennheiser |datum=2021-05-07 |sprache=de |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sonova.com/de/sonova-schliesst-uebernahme-der-sennheiser-consumer-division-ab-und-schafft-neues-geschaeftsfeld |titel=Sonova schliesst Übernahme der Sennheiser Consumer Division ab und schafft neues Geschäftsfeld {{!}} Sonova International |sprache=de |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 erwarb Sennheiser den Schweizer Audiospezialisten &amp;#039;&amp;#039;Merging Technologies&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proaudio.de/de/news/recording/26594-neumann-und-merging-technologies-buendeln-kraefte.html |titel=Neumann und Merging Technologies bündeln Kräfte |hrsg=Proaudio |datum=2020-07-05 |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2024 wurde die Sennheiser electronic GmbH &amp;amp; Co. KG zur Sennheiser electronic SE &amp;amp; Co. KG umfirmiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sennheiser.com/de-de/uber-uns/annual-report |titel=Sennheiser-Gruppe Geschäftsbericht 2024 |hrsg=Sennheiser electronic SE &amp;amp; Co. KG |datum=2025-06-20 |sprache=de |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;März 2026 gab der Schweizer [[Hörgerät]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ehersteller Sonova bekannt, die Consumer-Hearing-Sparte der Marke Sennheiser zu verkaufen, um sich auf das [[Kerngeschäft]] mit medizinischen Hörlösungen zu konzentrieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.n-tv.de/wirtschaft/Kopfhoerer-Marke-Sennheiser-steht-zum-Verkauf-id30500519.html |titel=Hersteller Sonova baut um: Kopfhörer-Marke Sennheiser steht zum Verkauf |werk=n-tv.de |hrsg=ntv Nachrichtenfernsehen GmbH, Köln |datum=2026-03-23 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20260323233620/https://www.n-tv.de/wirtschaft/Kopfhoerer-Marke-Sennheiser-steht-zum-Verkauf-id30500519.html |archiv-datum=2026-03-23 |abruf=2026-03-23 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sparte umfasst vor allem [[Kopfhörer]] für Endkunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ziel ist es, einen neuen [[Eigentum|Eigentümer]] zu finden, der das Geschäft fortführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sennheiser Innovation Campus in Wennebostel (Wedemark) IMG 6948.jpg|mini|Firmensitz in Wennebostel mit dem Sennheiser Innovation Campus]]&lt;br /&gt;
Sennheiser betrieb 2019 vier eigene Produktionsstätten: in Wennebostel (Wedemark), [[Brașov]] (Rumänien), Tullamore (Irland) und den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.musikmedia.de/musikbranche/sennheiser-eroeffnet-offiziell-neues-werk-in-brasov-rumaenien/  |titel=Sennheiser eröffnet offiziell neues Werk in Brașov, Rumänien |hrsg=Musik-Media-Verlag |datum= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191212073015/https://www.musikmedia.de/musikbranche/sennheiser-eroeffnet-offiziell-neues-werk-in-brasov-rumaenien/ |archiv-datum=2019-12-12 |abruf=2025-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sennheiser produzierte im Jahr 2023 nach dem Verkauf der Consumer-Sparte in Wedemark (306 Mitarbeiter) und in Rumänien (113 Mitarbeiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.sennheiser.com/sennheiser-gruppe-blickt-auf-ein-erfolgreiches-geschaftsjahr-2023-zuruck |titel=Sennheiser-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück |titelerg= |werk=Annual Report 2023 |hrsg=Sennheiser |datum=2024-06-10 |abruf=2025-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Anfang der 1990er Jahre versuchte das Unternehmen, Teile der Produktion von Funkmikrofonen nach [[Shanghai]] zu verlagern. &lt;br /&gt;
Sennheiser holte nach Qualitätsmängeln, Transportschäden und [[Diebstahl geistigen Eigentums|illegalen Nachbauten der Produkte]] durch Partnerunternehmen die Produktion wieder zurück nach Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article636753/Sennheiser-entdeckt-die-Vorzuege-des-Standortes-D.html &amp;#039;&amp;#039;Sennheiser entdeckt die Vorzüge des Standortes D&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sennheiser.com/de-de Eigene Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* [https://de-de.sennheiser.com/about-us-our-company-our-history Unternehmensgeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-376018.html Unternehmensgeschichte der Firma Sennheiser] manager-magazin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/31/49/N|EW=9/45/09/E|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5552978-1|NDL=001124062|VIAF=148721942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Audiotechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrofonhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Wedemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardwarehersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17841-94</name></author>
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