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	<title>Senička - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:24:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Senička&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:senicka znak.jpeg|111px|Wappen von Senička]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Olomouc&lt;br /&gt;
| Fläche             = 569&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/552267/Senicka&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 260&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/37/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/03/52/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 552267&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 783 45&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Senice na Hané]] – [[Vilémov u Litovle|Vilémov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Červenka]] – [[Prostějov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jiří Matoušek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Senička 32&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 783 45 Senice na Hané&lt;br /&gt;
| Website            = www.senicka.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senička&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kleinsenitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Klein Senitz&amp;#039;&amp;#039;, 1939–1945 &amp;#039;&amp;#039;Klein Zinitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt vier Kilometer nördlich von [[Náměšť na Hané]] und gehört zum [[Okres Olomouc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Senička erstreckt sich am nordöstlichen Fuße des [[Drahaner Bergland]]es am Rande der Obermährischen Senke (&amp;#039;&amp;#039;Hornomoravský úval&amp;#039;&amp;#039;) am linken Ufer des Flüsschens [[Blata]]. Südwestlich erhebt sich der Bořík (340 m) und im Westen die Skalky (356 m). Nordöstlich des Dorfes verläuft die Bahnstrecke [[Červenka]] – [[Prostějov]], die nächste Bahnstation ist &amp;#039;&amp;#039;Odrlice&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Cholina]] und Odrlice im Norden, [[Dubčany]], Mezice und [[Náklo]] im Nordosten, [[Příkazy]] und Žižkov im Osten, [[Senice na Hané]], Vojnice, [[Těšetice u Olomouce|Těšetice]] und [[Loučany]] im Südosten, [[Biskupství]] und [[Náměšť na Hané]] im Süden, Nové Dvory, Svatá Voda, [[Olbramice u Vilémova|Olbramice]] und Cakov im Südwesten, [[Vilémov u Litovle|Vilémov]] im Westen sowie [[Bílsko]], [[Loučka u Bílska|Loučka]], Cholinský Dvorek und Skalka im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Parvo Senicz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1348. Im Jahre 1349 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Parva Syeniczka&amp;#039;&amp;#039;, 1364 als &amp;#039;&amp;#039;Parva Czynicz&amp;#039;&amp;#039;, ab 1371 als &amp;#039;&amp;#039;Parva Seniczka&amp;#039;&amp;#039;, ab 1389 als &amp;#039;&amp;#039;Seniczka&amp;#039;&amp;#039;, ab 1447 als &amp;#039;&amp;#039;Malá Senička&amp;#039;&amp;#039;, ab 1460 als &amp;#039;&amp;#039;Malá Senice&amp;#039;&amp;#039; und 1508 als &amp;#039;&amp;#039;Parva Senicz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archives.cz/matriky_info/Mistopisny_rejstrik_obci_ceskeho_Slezska_a_severni_Moravy.pdf |wayback=20160304214303 |text=Místopisný rejstřík obcí českého Slezska a severní Moravy (S. 546) |archiv-bot=2019-04-21 17:37:34 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Dorf war unter verschiedenen weltlichen und geistlichen Besitzern aufgeteilt, wobei Erstere zudem auch häufig wechselten. Seit 1382 ist die Obere Mühle nachweislich. Bei einem Einfall des Markgrafen [[Prokop von Mähren|Prokop]] wurde 1399 der Kapitularhof verwüstet. Die Vladiken von [[Dubčany]] hielten seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts einen großen Teil des Dorfes, ein weiterer beträchtlicher Anteil gehörte zur Feste Lysov. Letzteren Anteil erwarben zum Ende der Hussitenkriege die Herren [[Kunstadt (Adelsgeschlecht)|von Kunstadt]] auf Senice. Elisabeth von Kunstadt auf Lysov ließ 1465 den Hof Lysov parzellieren und an die Untertanen von &amp;#039;&amp;#039;Malá Senice&amp;#039;&amp;#039; verkaufen. Sukzessive erwarb das Olmützer Domkapitel die verschiedenen Anteile; mit dem Ankauf des Anteils der minderjährigen Kinder des Havel Chudobínský von Bařice wurde das Kapitel 1538 zum alleinigen Grundherrn von &amp;#039;&amp;#039;Parva Senicz&amp;#039;&amp;#039;. Die Matriken werden seit 1714 in Senice na Hané geführt. Der Kapitularhof &amp;#039;&amp;#039;Klein Senitz&amp;#039;&amp;#039; wurde 1787 aufgehoben und parzelliert. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Malá Senice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Klein Senitz&amp;#039;&amp;#039; immer ein Olmützer Kapitulardorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Seníčky&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Klein Senitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Litovel|Littau]]. Die Dorfschule wurde 1853 eingeweiht, Unterricht im Ort fand bereits seit 1848 statt. 1890 wurde ein neues Schulhaus eingeweiht. Seit 1894 gebrauchte die Gemeinde den tschechischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Malá Senice&amp;#039;&amp;#039; und seit 1905 &amp;#039;&amp;#039;Senička&amp;#039;&amp;#039;. Die Freiwillige Feuerwehr gründete sich 1910. Im Jahre 1914 wurde die [[Lokalbahn Littau–Groß Senitz]] in Betrieb genommen. Der deutsche Ortsname wurde 1915 von &amp;#039;&amp;#039;Klein Senitz&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Kleinsenitz&amp;#039;&amp;#039; geändert. Während der [[Protektorat Böhmen und Mähren|deutschen Besetzung]] wurde ab 1939 der deutsche Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Klein Zinitz&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Nach der Auflösung des Okres Litovel kam die Gemeinde 1961 zum Okres Olomouc, zugleich wurde Odrlice eingemeindet. 1974 erfolgte die Eingemeindung nach [[Senice na Hané]]. Im Jahr darauf wurde die Schule geschlossen. Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] löste sich Senička 1991 wieder von Senice los und bildete eine eigene Gemeinde. 1993 wurde der Schulunterricht in Senička wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 2012 löste sich bei Sommerhitze die Abdichtung eines landwirtschaftlichen Jauchespeichers auf, dadurch gelangten 400.000 Liter Jauche in die Blata und vergifteten den Fluss auf 15 Kilometer Länge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3061721/40-000-liter-jauche-verseuchten-fluss.story| wayback=20140926041938| text=400.000 Liter Jauche verseuchten Fluss}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Senička sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Hochwasserschutzmauer des Hausgartens am Grundstück Nr. 28, der 1859 aus Ziegelmauerwerk und Bruchstein mit beiderseitigen Halbpfeilern und niedrigen Arkaden errichtete Bau ist als Technisches Denkmal geschützt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mikroregionlitovelsko.cz/cil/234/ |wayback=20110914203436 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ohrady proti povodním v zahradě domu čp. 28&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sühnekreuz errichtet um 1600, es befand sich ursprünglich außerhalb des Dorfes und wurde im 19. Jahrhundert in die Kapelle versetzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mikroregionlitovelsko.cz/cil/344/ |wayback=20131029053646 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 17:37:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Barocke Schutzengel-Kapelle auf dem Dorfanger, sie entstand 1734. Über einem der Fenster befindet sich das Wappen des [[Vyšehrad]]er Propstes Karl Reichsgraf Martinic, der sie errichten ließ&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mikroregionlitovelsko.cz/cil/233/ |wayback=20080513213636 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 17:37:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonnenuhr aus Eisenschrott&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.mikroregionlitovelsko.cz/cil/585/ |text= |archivebot=2019-04-21 17:37:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Opfer beider Weltkriege&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.mikroregionlitovelsko.cz/cil/479/ |text= |archivebot=2019-04-21 17:37:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemalige Wassermühle aus dem Jahre 1896&lt;br /&gt;
* Burgstall Lysov zwischen Senička und Cakov, die seit 1353 nachweisliche Feste erlosch zusammen mit dem zugehörigen Hof während des Böhmisch-ungarischen Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikroregionlitovelsko.cz/obec/senicka/ Präsentation auf den Internetseiten der Mikroregion Litovelsko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Olomouc}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1181999960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Senicka}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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