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	<title>Sengwarden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:59:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sengwarden&amp;diff=789244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-09-14T07:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Sengwarden&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Sengwarden.png&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Wappen von Sengwarden&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 53/35/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 8/02/54/E&lt;br /&gt;
|Nebenbox                        = &lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 5 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Präfix                     = &lt;br /&gt;
|Höhe-von                        = &lt;br /&gt;
|Höhe-bis                        = &lt;br /&gt;
|Fläche                          = 25.577&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1241&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelmshaven.de/PDF/Statistik/WHV_BevStatistik_2023.pdf?m=1686120651&amp;amp; |titel=Bevölkerungsstatistik 2023 |titelerg=Bevölkerung ausgewählte Stadtteile |format=PDF; 5,77&amp;amp;nbsp;MB |seiten=8 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt  Wilhelmshaven |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1972-07-01&lt;br /&gt;
|Eingemeindet-nach               = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 26388&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 04423&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = Karte-Wilhelmshaven-Sengwarden.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = Lage von Sengwarden in der Stadt Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sengwarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Wilhelmshaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sengwarden grenzt an die Stadtteile [[Fedderwarden]], [[Fedderwardergroden]] und [[Voslapp]] sowie an die im Landkreis [[Friesland]] liegenden Orte [[Sillenstede]] und [[Hooksiel]]. Zwei [[Sehenswürdigkeit]]en prägen das Ortsbild: eine [[Mühle]] sowie die auf einer 8,6&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Warft|Wurt]] gelegene [[St.-Georgs-Kirche (Sengwarden)|St.-Georgs-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Admiral-Armin-Zimmermann-Kaserne 0939.jpg|mini|Blick auf die &amp;#039;&amp;#039;Admiral-Armin-Zimmermann-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; in Sengwarden]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1168 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehört seit 1972 zur Stadt Wilhelmshaven. Zuvor gehörte die Gemeinde zum [[Landkreis Friesland]] mit dem Sitz der Kreisverwaltung in [[Jever]]. Im Mittelalter war Sengwarden zunächst eigenständige [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]], ehe es zur Herrlichkeit von Inn- und Knyphausen zusammengelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher stand hier die um 1350 von Ino Tjarksena erbaute [[Burg Innhausen]], Stammsitz des [[Ostfriesische Häuptlinge|ostfriesischen Häuptlingsgeschlechts]] [[Innhausen und Knyphausen|zu Innhausen und Knyphausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene Burg Sengwarden, von der der Häuptling Iko Onneken stammt, befand sich im Südwestbereich der Dorfwurt. Sie bestand aus einem mittlerweile verschwundenen Steinhaus mit umgebender Grabenanlage, die in der ersten Hälfte des 20. Jhs. verfüllt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6154 |Name=Sengwarden |Autor=Frank Both |Abruf=2021-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Operation Oasis]] wurden zwischen dem 2. und 5. November 1947 auf Anordnung der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] rund 1550 [[Exodus (Schiff)|Exodus]]-Flüchtlinge des [[Lübeck]]er &amp;#039;&amp;#039;Lagers Am Stau&amp;#039;&amp;#039; in das Marinelager in Sengwarden gebracht, bevor sie ab Juli&amp;amp;nbsp;1948 nach [[Israel]] ausreisen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Sengwarden in die kreisfreie Stadt Wilhelmshaven eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=275}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat das Wurtendorf Sengwarden seinen überwiegend dörflichen, besonders durch die Landwirtschaft geprägten Charakter weitgehend erhalten.&lt;br /&gt;
; Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold (Gelb) ein rotbewehrter und -gezungter Löwe.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Furchert, Manfred; Oldenburgisches Wappenbuch, Band I, Oldenburg/Oldb. 2003, S. 22.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das am 11. November 1951 vom Präsidenten des Niedersächsischen [[Verwaltungsbezirk Oldenburg|Verwaltungsbezirks Oldenburg]] verliehene Wappen zeigt den Kniphauser Löwen. Das Fürstenhaus derer von [[Innhausen und Knyphausen]] ist mit der Gemeinde eng verbunden. Der Stammvater des Fürstengeschlechts Grote Onken lebte in Sengwarden; sein Sohn Iko zog später nach Inhausen und benannte sich mit seinem Sohn Alke nach diesem Dorf. Das Wappen wurde von der ehemaligen Großgemeinde [[Kniphausen (Gemeinde)|Kniphausen]] übernommen. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Sengwarden.JPG|mini|St.-Georgs-Kirche Sengwarden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4722545 Sengwarden Orgel.jpg|mini|Orgel der St.-Georgs-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle in Sengwarden.jpg|mini|Mühle Sengwarden]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St.-Georgs-Kirche (Sengwarden)}}&lt;br /&gt;
Zu den besonderen Baudenkmälern Sengwardens gehört die [[Romanik|romanische]] St.-Georgs-Kirche. Sie ist das Gotteshaus der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde und stammt aus den Jahren um 1250. Den ältesten Teil der ursprünglich aus einseitig geglätteten [[Granit]]-Quadersteinen errichteten Kirche bildet die Nordmauer. In der zweiten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden die Südwand mit [[Backstein]]en hochgezogen und der gotische [[Chor (Architektur)|Chor]] angefügt. Bemerkenswerte Ausstattungsobjekte sind unter anderem die bemalte Holzdecke und der geschnitzte Altaraufsatz aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel mit [[Rückpositiv]] besitzt noch den [[Orgelprospekt]] aus dem Jahr 1644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Im Gebietsänderungsvertrag vom 5. November 1970 wurde festgelegt, dass für das Gebiet des Ortes Sengwarden ein sogenannter Ortsrat zu bilden ist, der die Interessen der ehemals selbstständigen Kommune innerhalb der Stadt Wilhelmshaven zu vertreten hat. Er wirkt bei allen wichtigen Fragen die die Ortschaft berühren, an der Entscheidungsfindung mit. Der Vorsitzende des Ortsrates, der aus 13&amp;amp;nbsp;Mitgliedern besteht, führt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Ortsbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Wahl im Jahr 2021 gehören sechs Mitglieder des Ortsrates der [[Christlich-Demokratische Union|CDU]], vier Mitglieder der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und je ein Mitglied der [[Freie Demokratische Partei|FDP]], den [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] und der Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Wilhelmshaven“ (GFW) an. Als Ortsbürgermeister wurde Anja Mand von der CDU gewählt; ihr Stellvertreter ist Thomas Lehmann von der FDP.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sengwarden.info/index.php/gemeinde/ortsrat |titel=Gemeinde – Ortsrat |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Sengwarden hatte Ende 2022 eine Einwohnerzahl von 1241.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Stadtteilprofile 2023 |hrsg=Stadt Wilhelmshaven |url=https://www.wilhelmshaven.de/PDF/Statistik/WHV_STADTTEILPROFILE_2023.pdf?m=1692355610&amp;amp; |format=PDF |seiten=49–50 |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Über Wilhelmshavens Grenzen hinaus ist der Ort für seinen seit 1618 jährlich stattfindenden Pferdemarkt bekannt. Mit der Geschichte des Warfendorfes befasst sich der Heimatverein Sengwarden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Sengwarden führen die Landesstraßen 807 und 810. Der [[Verkehrsverbund Ems-Jade]] bindet den Ort mit der Buslinie 121 nach [[Schillig]] und Wilhelmshaven an. Durch das Gebiet des Stadtteils führt ferner die Güterbahnstrecke [[Bahnstrecke Schortens Weißer Floh–Wilhelmshaven Ölweiche|Schortens Weißer Floh–Wilhelmshaven Ölweiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-05-28 Fotoflug Cuxhaven Wilhelmshaven DSCF9618.jpg|mini|Wurfscheiben-Schießplatz]]&lt;br /&gt;
In Sengwarden ist der &amp;#039;&amp;#039;TuR Eintracht Sengwarden e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eintracht-sengwarden.de/ TuR Eintracht Sengwarden e.&amp;amp;nbsp;V.], abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein ist ein Breitensportverein und bietet Fußball (in einer Spielgemeinschaft mit Fedderwarden), Turnen, Tischtennis, Badminton und Volleyball an. Im Nordosten der Gemeinde befindet sich ein [[Wurfscheibenschießen|Wurfscheiben-Schießplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand von Sengwarden befindet sich die [[Armin Zimmermann (Admiral)|Admiral-Armin-Zimmermann]]-Kaserne. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Liegenschaft von der britischen Militärregierung als Lager für zwangsweise [[Operation Oasis#Lager Emden und Sengwarden|aus Palästina zurückgeführte]] jüdische Auswanderer genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.groeschlerhaus.eu/erinnerungsorte/wilhelmshaven/die-exodus-1947-juden-im-dp-camp-sengwarden-1947-1948/ |titel=Die „Exodus 1947“-Juden im DP Camp Sengwarden 1947/1948 |werk=Gröschler Haus |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war in der Kaserne unter anderem der Dienstort des [[Befehlshaber der Seestreitkräfte der Nordsee|Befehlshabers der Seestreitkräfte der Nordsee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/209ea37d-2ce3-45bc-9afa-e68acdfe60c2/ |titel=Bestand BM 11 – Befehlshaber der Seestreitkräfte der Nordsee |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sich dort die Sanitätsstaffel Einsatz Wilhelmshaven.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Sanitätsstaffel Einsatz Wilhelmshaven |werk=ZMSBw |url=https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/view_detail.cfm?art=1&amp;amp;id=28405 |abruf=2023-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die in der Kaserne befindliche Funkempfangsstelle vor Emissionen der elektrischen Oberleitung zu schützen, wurden im Zuge der Elektrifizierung insgesamt 2.300 Meter der Bahnstrecke aufwendig mit einer moosgrünen Stahlkonstruktion eingehaust.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Der Stahlbau beginnt |werk=Oldenburg-Wilhelmshaven.de |url=https://www.oldenburg-wilhelmshaven.de/nachrichtenleser-construction-journal/der-stahlbau-beginnt.html |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Das Galeriebauwerk in Sengwarden ist fertiggestellt |werk=Oldenburg-Wilhelmshaven.de |url=https://www.oldenburg-wilhelmshaven.de/nachrichtenleser-construction-journal/das-galeriebauwerk-in-sengwarden-ist-fertiggestellt.html |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter Sengwardens ==&lt;br /&gt;
* [[August Friedrich Wilhelm Crome]], Spätaufklärer&lt;br /&gt;
* [[Winfried Wiencek]], Gehörlosensportfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Jan Janssen (Theologe)|Jan Janssen]], Theologe, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg von 2008 bis 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Ahner: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Chronik zur 100. Wiederkehr der Namensgebung durch König Wilhelm am 17. Juni 1869&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmshaven 1969.&lt;br /&gt;
* Heinz Peter Will: &amp;#039;&amp;#039;Von der Befehlsstelle Nord zur Admiral-Armin-Zimmermann-Kaserne.&amp;#039;&amp;#039; Heiber Druck &amp;amp; Verlag, Schortens 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wilhelmshaven.de/portal/Stadtteil_Sengwarden.htm Stadtteilporträt Sengwarden], abgerufen am 3. Oktober 2009&lt;br /&gt;
* [http://www.sengwarden.com/ Informationen und historische Bilder von Sengwarden], abgerufen am 23. September 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortsplan von Sengwarden&amp;#039;&amp;#039; im [https://archive.today/20130210205805/http://www.eintracht-sengwarden.de/html/ortsplan.html Webarchiv], abgerufen am 8. Oktober 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wilhelmshavener Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieslande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wilhelmshaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1168]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurtensiedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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