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	<title>Sengai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fraxinus2: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-07-29T20:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sengai Hanshan-Shide.png|mini|Hanshan (rechts) und Shide]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sengai Gibon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|仙厓 義梵}}, weitere [[Künstlername (Ostasien)|Künstlernamen]]: Ayō (唖羊), Kyohaku(虚白), Muhōsai (無法斎); geboren [[1750]] in der Ortschaft Taniguchi in der [[Provinz Mino]] (heute [[Präfektur Gifu]]); gestorben [[4. November]] [[1837]]) war ein [[japan]]ischer Mönch der [[Rinzai-shū]] und Zen-Maler. Er war bekannt für seine kontroversen Lehren und Schriften, und auch für seine unbeschwerten [[Sumi-e]]-Gemälde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sengai wurde Mönch unter Kūin, einem Priester des Tempels [[Seitai]]-ji in der Umgebung seiner Heimat. Später erhielt er eine Zen-Ausbildung unter Gessen Zenne des Tōki-an im heutigen Yokohama, der ihm den erfolgreichen Abschluss zum Zen-Meister bescheinigte. Danach ging Sengai nach [[Hakata]] auf Kyūshū und bildete sich weiter im Zen unter dem Priester Bankoku, der am dortigen [[Shōfuku-ji (Fukuoka)|Shōfuku-ji]] wirkte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Während Sengai sich mit großem Ernst religiösen Studien widmete, reagierte er auf die Wünsche der Menge und produzierte eine große Zahl von Zen-typischen Zeichnungen, die voller Schwung gestaltet waren und der Formulierung von [[Haiku]] ähnelten. Sein Name wurde bald mit dem Namen des anderen großen Zen-Malers seiner Zeit, mit [[Hakuin]], verbunden. Man fasste die beiden zusammen mit dem Spruch „Hakuin von Hara im Osten – Sengai von Hakata im Westen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Malereien Sengais besitzen nicht ganz die Kraft Hakuins – die Pinselführung erscheint auf den ersten Blick sogar schwerfällig und etwas kindlich – die Texte auf den Bildern sind aber oft sehr humorvoll. – Es heißt, Sengai schuf die Bilder nicht nur zur eigenen Befriedigung, sondern auch als Grundlage für ein besseres Verständnis des Zen-Buddhismus für die einfachen Leute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späteren Jahren lebte Sengai zurückgezogen in einem Untertempel namens Kyohaku-in. Posthum erhielt er den Namen Fumon-in Entsū Zenji. – Zu seinen bekanntesten Werken gehören Hängerollen, auf denen [[Hanshan]] und [[Shide]], dieses berühmte Paar exzentrischer Mönche, abgebildet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Es existieren mehrere Versionen dieses Themas.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hängerollen befinden sich im [[Eisei Bunko]], also in der Sammlung des [[Hosokawa (Klan)|Hosokawa-Klans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Obgleich die Rinzai-shū besonders für ihre schwer verständlichen Lehren bekannt war, versuchte Sengai, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert sammelte besonders [[Idemitsu Sazō]] seine Werke und machte sie in seinem Museum, dem [[Idemitsu-Kunstmuseum]], der Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis, Dreieck und Quadrat ==&lt;br /&gt;
Eines seiner berühmtesten Gemälde zeigt einen Kreis, ein Quadrat und ein Dreieck (was die Japaner gewöhnlich mit „richtig“, „halb-richtig“ und „falsch“ verbinden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gemälde wurde von Daisetz Taitaro Suzuki, der Sengai in der westlichen Welt bekannt machte und viele Bildinschriften frei ins Englische übertrug, mit „Universe“ (Universum) betitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sengai 3.jpg|Kreis, Dreieck und Quadrat&lt;br /&gt;
Sengai Welcher Monat.jpg|Welcher Monat ?&lt;br /&gt;
Sengai 2.jpg|Ein Fisch&lt;br /&gt;
Sengai 4.jpg|Mann mit Hund&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Daisetz T. Suzuki]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zen-Meister Sengai. Tuschbilder und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Eva von Hoboken. Köln: DuMont 1985; ISBN 3-7701-1605-4&lt;br /&gt;
* Tazawa, Yutaka: &amp;#039;&amp;#039;Sengai&amp;#039;&amp;#039;. In: Biographical Dictionary of Japanese Art. Kodansha International, 1981. ISBN 0-87011-488-3.&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sengai Gibon&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-931098-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sengai Gibon|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118836269|LCCN=n/50/11077|NDL=00269449|VIAF=14945455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sengai Gibon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistischer Mönch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Zen-Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1750]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sengai&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=仙厓 義梵 (japanisch); Sengai Gibon&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=japanischer buddhistischer Mönch&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1750&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Taniguchi, [[Provinz Mino]], heute [[Präfektur Gifu]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Fraxinus2</name></author>
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