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	<title>Sender Lokstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:02:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sender_Lokstedt&amp;diff=2736292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: neuer Sortierschlüssel für Kategorie:Mittelwellensendeanlage: &quot;Lokstedt&quot;</title>
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		<updated>2025-03-01T14:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: neuer Sortierschlüssel für &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Mittelwellensendeanlage&quot; title=&quot;Kategorie:Mittelwellensendeanlage&quot;&gt;Kategorie:Mittelwellensendeanlage&lt;/a&gt;: &amp;quot;Lokstedt&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:HUSB1918-1929, Abbildung 489, Rundfunksender Lokstedt.jpg|thumb|Rundfunksender Lokstedt (1929)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sender Lokstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Rundfunksender]] für [[Mittelwellenrundfunk]] im damaligen [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] bei [[Hamburg]], der von 1925 bis 1934 in Betrieb war. Die Sendeanlage existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Aufnahme des Sendebetriebs war der deutsche Rundfunk auf [[Röhrenempfänger]] ausgerichtet, die jedoch wegen ihres hohen Preises nicht weit verbreitet waren. 1924 genehmigte das [[Reichspostministerium]] den Selbstbau von [[Detektorempfänger]]n. Allerdings war der Empfang mit Detektorempfängern und Kopfhörern nur innerhalb eines Kreises von etwa 12 km möglich, so dass die Sender-Abdeckung in und um Hamburg verbessert werden musste. Der neue Sender für den Norden [[Hamburg]]s sollte auf dem Standort des Telegraphen-Zeug-Amts (TZA) in [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] aufgestellt werden, das damals zu [[Preußen]] gehörte. Die Sendegesellschaft war der [[Nordische Rundfunk AG|Nordische Rundfunk]] (NORAG), die auf dem Gelände des TZA ein Holzhäuschen für die Unterbringung der technischen Einrichtungen errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160613185656/http://www.w-regge.de/Sender_Hamburg/lokstedt/lokstedt.htm Sender Hamburg-Lokstedt auf www.w-regge.de] mit Fotos&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für den Sender stammte vom [[Reichspostministerium|Reichspostzentralamt]], die Leitung des Baus hatte Postbaurat Conrad Teucke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUSB-1918-1929&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburg und seine Bauten mit Altona, Wandsbek und Harburg-Wilhelmsburg : 1918–1929&amp;#039;&amp;#039;. Boysen &amp;amp; Maasch, Hamburg 1929, DNB [http://d-nb.info/362274258 362274258], S. 393. ([http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN639579191_1918 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Rundfunksender]] wurde am 15. Oktober 1925 in Betrieb genommen. 1934 wurde der Rundfunksender Lokstedt durch den [[Sender Billwerder-Moorfleet]] ersetzt. Die Gebäude des Telegraphen-Zeug-Amts am Christoph-Probst-Weg existieren noch, der Gebäudekomplex wird gewerblich genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[File:HUSB1918-1929, Abbildung 489, zu Rundfunksender Lokstedt.jpg|thumb|Lageplan des Senders, unten (westlich) das Telegraphen-Zeug-Amt, links (nördlich) die Osterfeldstraße]]&lt;br /&gt;
Das Gelände des Telegraphen-Zeug-Amts, das auch den Sender Lokstedt beherbergte, befand sich südlich der Osterfeldstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Adreßbuch 1932, Abschnitt „Verkehr und Kommunikation“, Seite I/91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Baus und Betriebs des Senders gehörte der Standort zu Lokstedt, durch Verschiebung der Stadtteilgrenzen ist der Ort heute in [[Hamburg-Eppendorf]]. Südlich wurde das Gelände durch die Kegelhofstraße begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rundfunksender verfügte über eine Sendeleistung von 1,5 kW und verwendete eine [[T-Antenne]]. Diese war zwischen zwei freistehenden [[Stahlfachwerk]]türmen von 103 Metern Höhe gespannt, die 26 Tonnen wogen und durch ihre markante Fußkonstruktion auffielen. Nach anderen Angaben von 1929 waren die Spitzen der beiden Türme 100 Meter hoch und lagen 120 Meter auseinander. Demnach betrug die Primärleistung des Senders 9 kW, bei einer Antennenleistung von 4 kW.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUSB-1918-1929&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Mittelwellen-Sendeanlagen von 1923 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039;  S. 53–55, S. 113, ISBN 978-3-939197-51-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.59690827865904|EW=9.976739510071488|type=landmark|region=DE-HH|dim=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Eppendorf]] &amp;lt;!-- durch Verschiebung der Stadtteilgrenzen heute nicht mehr in Lokstedt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeanlage in Hamburg|Hamburg-Lokstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelwellensendeanlage|Lokstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Hamburg-Nord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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