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	<title>Sender Heilsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-20T04:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sendeanlage&lt;br /&gt;
| NAME       = Sender Heilsberg&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| FUNK_NAME  = &lt;br /&gt;
| BILD       = RON Lidzbark Warmiński.jpg&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = Sendeanlage 2005&lt;br /&gt;
| ORT        = [[Lidzbark Warmiński]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = PL-28&lt;br /&gt;
| NS         = 54.139&lt;br /&gt;
| EW         = 20.565&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = &lt;br /&gt;
| VERW       = Rundfunk/Militaer&lt;br /&gt;
| ZUGANG     = nein&lt;br /&gt;
| BESITZER   = &lt;br /&gt;
| ABRISS     = &lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = 193&lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = &lt;br /&gt;
| S_ANZAHL_T = 1&lt;br /&gt;
| S_HOCH_GES = 102/102/115/151/83&lt;br /&gt;
| S_BAU_ZEIT = 1930/1930/1935/1940&lt;br /&gt;
| S_BET_ZEIT = 1930–1935/1930–1935/1935–1940/1940–1945&lt;br /&gt;
| S_ANT_BAU  = &lt;br /&gt;
| S_UMBAU    = &lt;br /&gt;
| S_WELLE    = UKW&lt;br /&gt;
| S_RUNDFUNK = UKW&lt;br /&gt;
| S_TYP      = Digital&lt;br /&gt;
| S_STILL    = 1935/1935/1940/1945&lt;br /&gt;
| CAT_TYP    = Anlage&lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = Heilsberg Sender&lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = im Powiat Lidzbarski/Lidzbark Warmiński&lt;br /&gt;
| WEITERES   = colspan=&amp;quot;2&amp;quot; {{!}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische [[Mittelwelle]]n-Sendeanlage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/-/[[Inbetriebnahme]]:/15. Dezember 1930/-/Wellenbereich:/[[Mittelwellensender|MW-Sender]]/-/Rundfunk:/[[Mittelwellenrundfunk|MW-Rundfunk]]/-/[[Antennentechnik|Antennenart]]:/1. [[Vertikalreuse]]/-/&amp;amp;nbsp;/2. [[Höhendipol]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sender Heilsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Sendeanlage in [[Woiwodschaft Ermland-Masuren|Ermland-Masuren]] in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde als deutscher Großsender für das Programm &amp;quot;Königsberg I&amp;quot; im ehemaligen [[Ostpreußen]], rund drei Kilometer nordwestlich von [[Lidzbark Warmiński|Heilsberg]] an der Landstraße von Heilsberg nach [[Bagrationowsk|Preußisch-Eylau]] errichtet. Ab 1935 wurde der Sender zu einem NS-Propagandasender im Netz der [[Deutscher Europa Sender|Deutschen Europa Sender]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell Heilsberg.JPG|mini|links|Modell des Senders Heilsberg im [[Kulturzentrum Ostpreußen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging am 15. Dezember 1930 mit einer Sendeleistung von 60 [[Watt (Einheit)|Kilowatt]] in Betrieb. Als [[Antennentechnik|Antenne]] verwendete er eine [[Vertikalreuse]], die an einem Seil zwischen zwei freistehenden, 102 Meter hohen Holztürmen gespannt war. Die Holztürme standen in einem gegenseitigen Abstand von 200 Metern. 1935 wurde die Sendeleistung auf 100 Kilowatt erhöht. Zudem wurde die Vertikalreusenantenne durch einen [[Höhendipol]] mit Endkapazität und Spule ersetzt, die von einem 115 Meter hohen freistehenden Holzturm getragen wurde. Dieser Turm entstand durch Aufstockung eines der beiden Holztürme, welche die T-Antenne trugen. Der zweite Turm wurde abgebaut und als Sendeturm für den [[Sender Königsberg-Amalienau]] wieder aufgebaut. Dieser wurde 1940 durch einen abgespannten 151 Meter hohen, gegen Erde isolierten Rundstahlgittermasten mit viereckigem Querschnitt ersetzt. Außerdem gingen im gleichen Jahr noch eine Dreieckflächenantenne und ein 50 Meter hoher, gegen Erde isolierter Rundstahlmast in Betrieb. Am 31. Januar 1945 wurden die Anlagen zum größten Teil von der sich zurückziehenden deutschen [[Wehrmacht]] zerstört. Die unterirdischen Gänge wurden wegen Wassereinbruchs zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] soll auf dem Stationsareal für einige Zeit ein Sender des [[Radio Moskau|sowjetischen Auslandsdienstes]] betrieben worden sein. In den 1980er Jahren diente die Anlage der [[Störsender|Störung]] der Signale des ausländischen Radiosenders „[[Radio Free Europe|Wolna Europa]]“. Daneben wurde auch bis Mitte der 1990er Jahre ein Lokalprogramm auf einer [[Gemeinschaftswelle]] mit geringer Leistung abgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radiofoniczny Ośrodek Nadawczy (RON) Lidzbark Warmiński ==&lt;br /&gt;
Heute werden von dem Sendemast, der 83 Meter hoch ist, das Programm von Radio Maryja auf 106,2 MHz mit 10 kW [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]] und das Fernsehprogramm TVP 1 auf 527,25 MHz mit 200 kW ERP abgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände wird offenbar auch militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://radiopolska.pl/portal/staticpages/index.php?page=wykaz-archiwum-am2 | wayback=20061005123312 | text=Z archiwum wykazu - 153-1602 kHz (2)}} &lt;br /&gt;
* [https://radiopolska.pl/wykaz/pokaz_lokalizacja.php?pid=190 Lidzbark Warmiński, Dąbrowskiego (Radio Polska)] &lt;br /&gt;
* [http://www.oldtimeradio.de/sender-R-heilsberg.php Beschreibung und historische Bilder (Old Time Radio)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Sendeanlage|Heilsberg Sender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeschluss 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelwellensendeanlage|Heilsberg Sender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Informations- und Kommunikationstechnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediengeschichte (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendemast]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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