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	<title>Sender Berlin-Britz - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •7 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-04-06T10:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •7 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sendeanlage&lt;br /&gt;
| NAME       = Sender Berlin-Britz&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| FUNK_NAME  = &lt;br /&gt;
| BILD       = Berlin-Britz Sendeanlage.jpg&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = Sender im Juni 2007, rechter Mast im November 2012 demontiert&lt;br /&gt;
| ORT        = [[Berlin-Britz]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
| NS         = 52.4482&lt;br /&gt;
| EW         = 13.431&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = 43/DE-NHN&lt;br /&gt;
| VERW       = Rundfunk&lt;br /&gt;
| BESITZER   = [[Deutschlandradio]]&lt;br /&gt;
| ABRISS     = 2016&lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = &lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = 201&lt;br /&gt;
| S_ANZAHL_T = 2&lt;br /&gt;
| S_HOCH_GES = 160/146&lt;br /&gt;
| S_BAU_ZEIT = März 1947/1961&lt;br /&gt;
| S_BET_ZEIT = 1949–2012/1961–2012&lt;br /&gt;
| S_ANT_BAU  = &lt;br /&gt;
| S_UMBAU    = 2001/2001&lt;br /&gt;
| S_STILL    = 19. September 2012/19. September 2012&lt;br /&gt;
| S_WELLE    = MW/KW/UKW&lt;br /&gt;
| S_RUNDFUNK = MW/KW/UKW&lt;br /&gt;
| S_TYP      = DRM&lt;br /&gt;
| CAT_TYP    = Anlage&lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = Britz Sender&lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = im Bezirk Neukölln/Berlin-Britz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dlrsender.png|mini|hochkant=1.2|Höhendiagramm der Sendemasten der Mittelwellensender von [[Deutschlandradio Kultur]] im Vergleich zum Langwellensender [[Sender Zehlendorf|Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sender Berlin-Britz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die wichtigste Sendeeinrichtung des einstigen [[RIAS]]. Er wurde 1946 auf dem Areal einer ehemaligen [[Baumschule]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte verbliebene 160 Meter hohe Sendemast wurde am 18. Juli 2015 um 14 Uhr gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=INFOSAT Verlag &amp;amp; Werbe GmbH |url=https://www.infosat.de/radio/sprengung-des-ehemaligen-rias-sendemastes-berlin-britz |titel=Sprengung des ehemaligen RIAS-Sendemastes in Berlin-Britz |datum=2015-07-10 |sprache=de |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Lange |url=https://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article205464397/Rias-Sendemast-in-Berlin-wird-gesprengt.html |titel=Rias-Sendemast in Berlin wird gesprengt |datum=2015-07-17 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 1947 wurde ein 800-[[Watt (Einheit)|Watt]]-Sender verwendet, der auf der Ladefläche eines [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Militärlastwagens aufgestellt war. Die Sendeantenne war eine zwischen 2,30&amp;amp;nbsp;Meter hohen Holzmasten gespannte [[T-Antenne]]. Im März 1947 wurde diese T-Antenne durch einen 60&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Selbststrahlender Sendemast|selbststrahlenden Gittermast]] ersetzt, der im Juni 1947 auf 100&amp;amp;nbsp;Meter Höhe aufgestockt wurde, nachdem der „[[Lili Marleen|Lili-Marleen]]-Sender“ –&amp;amp;nbsp;ein fahrbarer Soldatensender aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]&amp;amp;nbsp;– zur Verfügung stand. Im Jahr 1949 wurde während der [[Berlin-Blockade]] für den Sender Britz der erste 100-Kilowatt-Sender installiert und kurz danach der Sendemast durch einen neuen Sendemast gleicher Höhe ersetzt. Der demontierte Sendemast wurde in [[RIAS-Sender Hof|Hof]] wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 erhielt die Anlage den ersten 300-Kilowatt-Sender in Deutschland, der von [[Telefunken]] gebaut wurde. 1978 wurde der erste Sender in Betrieb genommen, dessen Endstufe nach dem Prinzip der [[Dynamische Amplitudenmodulation|dynamischen Amplitudenmodulation]] angepasst wurde. 1988 ging der erste [[Transistor|volltransistorisierte]] Großsender mit einer Leistung von 100&amp;amp;nbsp;kW für die Frequenz 855&amp;amp;nbsp;kHz in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 wurde auf dem Stationsgelände die erste Sendeantenne für [[Kurzwelle]] in Form eines horizontalen [[Faltdipol]]s errichtet. Da diese Antenne später den Ansprüchen nicht mehr genügte, wurde 1983 eine geknickte Ganzwellendipolantenne gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Inbetriebnahme eines zweiten [[Mittelwelle]]nsenders wurde 1961 der spätere Nordwestmast demontiert und ein wenig weiter westlich, im Abstand von 88&amp;amp;nbsp;Metern zum Südostmast, wiedererrichtet. Dies geschah seinerzeit, da für die zweite Frequenz eine Richtstrahlung mit Minimum zum [[Balkanhalbinsel|Balkan]] nötig war, um dort befindliche Sender nicht zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1978 wurde die Empfangsleistung des RIAS massiv von Störsendern der damaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gemindert. Um diesem Umstand entgegenzuwirken, wurde im Jahr 1978 eine [[Steilstrahlantenne]] für die Frequenz 990&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|Kilohertz]] (kHz) in Form eines [[Kreuzdipol]]s errichtet, der an fünf geerdeten, seilverankerten Stahlrohrmasten von je 30,5&amp;amp;nbsp;Meter Höhe befestigt war, über die nachts mit [[Zirkularpolarisation]] ein Signal steil in die [[Ionosphäre]] mit einer Leistung von 300&amp;amp;nbsp;Kilowatt (kW) abgestrahlt wurde, während tagsüber der 160&amp;amp;nbsp;Meter hohe Mast als Antenne diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pardune]]n, die bis dato durch [[Isolator (Elektrotechnik)|Isolatoren]] unterteilt waren, wurden 1983 durch durchgehende Pardunen ersetzt, die über [[Drossel (Elektrotechnik)|Drosseln]] an den Abspannfundamenten [[Erdung|geerdet]] sind. 2004 wurden die Pardunen erneut ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 musste die Steilstrahlantenne stillgelegt werden. Die Leistungen der beiden Mittelwellensender, die nach der Auflösung des RIAS Ende 1993 das Programm des [[Deutschlandradio]]s verbreiteten, wurden auf 100&amp;amp;nbsp;kW für 990&amp;amp;nbsp;kHz und 25&amp;amp;nbsp;kW für 855&amp;amp;nbsp;kHz reduziert. Wenig später wurde der Sender für 855&amp;amp;nbsp;kHz zu [[Digital Radio Mondiale|DRM]]-Versuchssendungen und ab 2001 für den DRM-Planbetrieb –&amp;amp;nbsp;von Ausnahmen für die Übertragung wichtiger Sportereignisse abgesehen&amp;amp;nbsp;– herangezogen. Am 22. Dezember 2004 riss eine der neuen Pardunen in der untersten Ebene des 160-Meter-Mastes, was zu einem mehrtägigen Senderausfall auf 990&amp;amp;nbsp;kHz führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Der 1949 installierte 100-Kilowatt-Sender war bis Mitte der 1980er Jahre in Betrieb und befindet sich seit 1993 im [[Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin|Deutschen Technikmuseum (damals: Museum für Verkehr und Technik)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den beiden Sendemasten, die beide gegen Erde isoliert waren und als selbststrahlende Sendemasten betrieben wurden, existiert heute keiner mehr. Sie waren in der Vergangenheit mehrfach aufgestockt worden und hatten zuletzt eine Höhe von 146&amp;amp;nbsp;Meter (Südostmast) beziehungsweise 160&amp;amp;nbsp;Meter (Nordwestmast). Die [[Kreuzdipol]]-Antenne des RIAS war bis 1995 in Betrieb. Danach musste sie aus [[Elektromagnetische Umweltverträglichkeit|EMVU]]-Gründen stillgelegt werden. Allerdings verblieb sie bis 2004 auf dem Stationsgelände. Nachdem der Kurzwellensender (6005&amp;amp;nbsp;kHz) durch einen Brand im Spätsommer 2007 schwer beschädigt worden war, wurde beschlossen, ihn nicht mehr in Betrieb zu nehmen, weil die Reparaturkosten zu hoch erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frequenz 6190&amp;amp;nbsp;kHz war –&amp;amp;nbsp;seitdem die [[Deutsche Welle]] Ende Oktober 2011 ihr deutschsprachiges Radioprogramm eingestellt hatte&amp;amp;nbsp;– die letzte [[Kurzwellenrundfunk|Kurzwellenfrequenz]] aus Deutschland, [[Österreich]] und der [[Schweiz]], die mit dem [[Deutschlandfunk]] rund um die Uhr ein deutschsprachiges Programm ausstrahlte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dxaktuell.de/2011/10/ein-rundfunkriese-schaltet-ab/ |titel=Adieu, DW: Ein Rundfunkriese schaltet ab |werk=dxaktuell.de |datum=2011-10-28 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161009022313/http://www.dxaktuell.de/2011/10/ein-rundfunkriese-schaltet-ab/ |archiv-datum=2016-10-09 |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieser Kurzwellen-Frequenz im 49-Meter-Band blendete der Deutschlandfunk täglich viermal (jeweils um 1:05, 6:40, 11:05 und 21:05&amp;amp;nbsp;Uhr Ortszeit) einen [[Seewetterdienst|Seewetterbericht]] in das laufende Programm ein. Die Anlage fiel Ende April 2012 aus und wurde wegen der hohen Kosten, die für die Reparatur angefallen wären, nicht mehr in Betrieb genommen. Ende Mai 2012 bestätigte der Deutschlandfunk das Ende des Sendebetriebs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dxaktuell.de/2012/05/historische-deutschlandfunk-kurzwelle-wird-nicht-wieder-eingeschaltet/ |titel=Historische Deutschlandfunk-Kurzwelle wird nicht wieder eingeschaltet |werk=dxaktuell.de |datum=2012-05-29 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170325035717/https://www.dxaktuell.de/2012/05/historische-deutschlandfunk-kurzwelle-wird-nicht-wieder-eingeschaltet/ |archiv-datum=2017-03-25 |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 19.&amp;amp;nbsp;September 2012 beendete das Deutschlandradio die digitalen Mittelwellensendungen aus Berlin-Britz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dxaktuell.de/2012/09/deutschlandradio-sendemast-in-berlin-britz-wird-abgerissen/ |titel=Deutschlandradio: Sendemast in Berlin-Britz wird abgerissen |werk=dxaktuell.de |datum=2012-09-24 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160401014555/https://www.dxaktuell.de/2012/09/deutschlandradio-sendemast-in-berlin-britz-wird-abgerissen/ |archiv-datum=2016-04-01 |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Demontage des 1949 errichteten und 146&amp;amp;nbsp;Meter hohen Mastes, der diese digitalen Sendungen ausstrahlte, fand vom 5. bis 8.&amp;amp;nbsp;November 2012 augenscheinlich mit Hilfe eines entsprechenden Autokrans statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Ludwig |url=https://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2012/britz_mast.html |titel=Mastdemontage in Berlin-Britz |datum=2012-10-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130628211625/https://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2012/britz_mast.html |archiv-datum=2013-06-28   |abruf=2018-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Kähler: [https://www.radioszene.de/44003/deutschlandradio-lasst-sendemast-in-berlin-britz-abreisen.html &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandradio lässt Sendemast in Berlin-Britz abreißen.&amp;#039;&amp;#039;] radioszene.de, 16. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verlegung der UKW-Frequenz zum [[Berliner Fernsehturm]] erfolgte am 29. November 2012 um 9:59&amp;amp;nbsp;Uhr;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Ludwig |url=http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2013/britz_aus.html |titel=Sendeanlage Berlin-Britz abgeschaltet |werk=radioeins.de |datum=2013-09-04 |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/2013.09.06-114415/http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2013/britz_aus.html |archiv-datum=2013-09-06 |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Berlin-Britz sendete damit zuletzt nur noch die Mittelwellenfrequenz 990&amp;amp;nbsp;kHz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dradio.de/aktuell/2064765 |titel=Sendeausfälle über UKW in Berlin. Vom 16. bis 17. April nachts kurzzeitig kein Empfang |datum=2013-04-12 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130416001516/http://www.dradio.de/aktuell/2064765 |archiv-datum=2013-04-16 |abruf=2022-07-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 4.&amp;amp;nbsp;September 2013 um 11:38&amp;amp;nbsp;Uhr aus Kostengründen ebenfalls stillgelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/rundfunkgeschichte-britz-macht-keine-welle-mehr/8741840.html &amp;#039;&amp;#039;Britz macht keine Welle mehr.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sendemast wurde am 18.&amp;amp;nbsp;Juli 2015 um 14&amp;amp;nbsp;Uhr gesprengt. Das beauftragte Unternehmen TVF Altwert ([[Alba Group]]) hat vier Abspannseile („Pardunen“) der östlichen Pardunenreihe gesprengt. Die beiden verbleibenden Pardunenreihen zogen den Mast dann westlich auf eine Grünfläche. Der Mast wurde zerteilt und abtransportiert. Teile des kupfernen Erdungsnetzes werden noch aus dem Boden entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandradio.de/sprengung-des-ehemaligen-rias-sendemastes-in-berlin-britz.2174.de.html?dram:article_id=325109 |titel=- Sprengung des ehemaligen RIAS-Sendemastes in Berlin-Britz |werk=deutschlandradio.de |datum=2015-07-10 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschlandradio verkaufte das Grundstück im Geschäftsjahr 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2017 |Hrsg=Deutschlandradio gemeinnützige Körperschaft des öffentlichen Rechts, Köln, Berlin |Datum=2018-08-14 |Seiten=25 |Online=https://www.deutschlandradio.de/index.media.1057d9a297631ca63360670b8b86eded.pdf |Zitat=Im Anlagevermögen haben sich insbesondere der Verkauf des Grundstückes in Berlin-Britz (ehemaliger Senderstandort) […] niedergeschlagen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Sendefrequenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoger Hörfunk (MW) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ stillgelegt&lt;br /&gt;
! Sendername !! Frequenz !! ERP !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutschlandradio Kultur || 990&amp;amp;nbsp;kHz || 100&amp;amp;nbsp;kW || am 4. September 2013 stillgelegt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoger Hörfunk (KW) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ stillgelegt&lt;br /&gt;
! Sendername !! Frequenz !! ERP !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutschlandradio Kultur || 6005&amp;amp;nbsp;kHz || 100&amp;amp;nbsp;kW || seit September 2007 inaktiv infolge eines Brandes des Senders&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutschlandfunk || 6190&amp;amp;nbsp;kHz || {{0}}17&amp;amp;nbsp;kW || seit April 2012 stillgelegt infolge eines Verstärkerausfalls&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoger Hörfunk (UKW) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ stillgelegt&lt;br /&gt;
! Sendername !! Frequenz !! ERP !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutschlandradio Kultur || 89,6&amp;amp;nbsp;MHz || 100&amp;amp;nbsp;kW&lt;br /&gt;
| am 29. November 2012 zum [[Berliner Fernsehturm]] verlegt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitaler Hörfunk (MW in DRM) ===&lt;br /&gt;
Digitaler Hörfunk (MW in [[Digital Radio Mondiale|DRM]]):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ stillgelegt&lt;br /&gt;
! Sendername&lt;br /&gt;
! Frequenz&lt;br /&gt;
! ERP&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Simulcast zweier digitaler [[Streaming Media|Audiostreams]]:&lt;br /&gt;
* [[Deutschlandradio]] Wissen &amp;lt;small&amp;gt;(in UKW-artiger Tonqualität)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nachrichten-Endlosschleife &amp;lt;small&amp;gt;(in [[Harmonic Vector Excitation Coding|telefonartiger Tonqualität]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 855&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
| 25&amp;amp;nbsp;kW&lt;br /&gt;
| seit 19. September 2012 abgeschaltet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Lutz&lt;br /&gt;
   |Titel=Rundfunk-Sendeanlagen. Funktürme, Masten, Antennen&lt;br /&gt;
   |Verlag=vth-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88180-645-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=26–31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Klawitter&lt;br /&gt;
   |Titel=100 Jahre Funktechnik in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag für Wissenschaft und Technik&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |Seiten=185–192&lt;br /&gt;
   |DNB=963178911&lt;br /&gt;
   |OCLC=57595935}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000460517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20011083 |Name=NW-Mast Berlin-Britz}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20011084 |Name=SO-Mast Berlin-Britz}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.asamnet.de/~bienerhj/0855.html&lt;br /&gt;
   |titel=Berlin-Britz 855 kHz&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-01-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080610193545/http://www.asamnet.de/~bienerhj/0855.html|archiv-datum=2008-06-10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.asamnet.de/~bienerhj/0990.html&lt;br /&gt;
   |titel=Berlin-Britz 990 kHz&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-01-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080610195802/http://www.asamnet.de/~bienerhj/0990.html|archiv-datum=2008-06-10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.asamnet.de/~bienerhj/6005.html&lt;br /&gt;
   |titel=Berlin-Britz 6005 kHz&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-01-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080610200358/http://www.asamnet.de/~bienerhj/6005.html|archiv-datum=2008-06-10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.asamnet.de/~bienerhj/6190.html&lt;br /&gt;
   |titel=Radio Bremen und Sender Freies Berlin aus Bremen-Horn&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-01-27|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080610200528/http://www.asamnet.de/~bienerhj/6190.html|archiv-datum=2008-06-10}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waniewski.de/MW/Britz/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Britz NW- und SO-Mast&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://www.waniewski.de/MW/Britz/britz_mw_kreuzdipol_6de.htm &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Britz Kreuzdipol&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.dxaktuell.de/2011/10/ein-rundfunkriese-schaltet-ab/ |titel=Adieu, DW: Ein Rundfunkriese schaltet ab |werk=dxaktuell.de |datum=2011-10-28 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161009022313/http://www.dxaktuell.de/2011/10/ein-rundfunkriese-schaltet-ab/ |archiv-datum=2016-10-09 |abruf=2022-07-17}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=NfHhP_IslqM Video von der Sprengung]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sender BerlinBritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versetztes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RIAS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschlandradio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Sendeanlage|BerlinBritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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