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	<title>Sendefrequenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T04:00:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|1|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sendefrequenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein physikalisch-technisches Merkmal für die drahtlose Nachrichtenübertragung, wie sie mittels [[Funktechnik]] etwa für Rundfunk, Sprechfunk, Mobil-Telefon, WLAN und auch über Satellit benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Zum Senden auf einer Sendefrequenz arbeitet im [[Sendeanlage|Sender]] ein [[Oszillator]], beispielsweise ein [[Schwingkreis]], der eine elektrische [[Frequenz|Schwingung]] erzeugt, die, über eine [[Antenne]] abgestrahlt, sich als [[elektromagnetische Welle]]n durch die Luft oder den leeren Raum kugelförmig mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten und, je nach [[Frequenz]], auch Mauern durchdringen und sich der Erdkrümmung anpassen und somit eine große [[Reichweite (Funktechnik)|Reichweite]] haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder [[Empfangsgerät|Empfänger]] wird entsprechend auf die gewünschte Frequenz abgestimmt; zum Beispiel kann er einen Schwingkreis enthalten, der durch die gesendete Welle zum [[Resonanz (Physik)|Mitschwingen]] angeregt wird. Das Signal dieser Schwingung wird dann verstärkt und [[Demodulation|aufbereitet]], so dass das ursprüngliche [[Nutzsignal]] wiederhergestellt und z.&amp;amp;nbsp;B. als Sprache oder Musik hörbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendefrequenz als Ressource ==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Schwingungszahlen pro Sekunde können getrennte Signalflüsse verwirklicht werden, die einander nicht stören. Da jedoch durch die ([[Huygenssches Prinzip|prinzipiell kugelförmige]]) Ausbreitung ein (je nach Frequenz, [[Richtcharakteristik|Antennenform]] und [[Sendeleistung]] unterschiedlich geformtes und ausgedehntes) ganzes Raumvolumen von der Schwingung erfüllt ist, können auf derselben Frequenz nicht verschiedene Signalflüsse eingerichtet werden, ohne dass sie einander stören würden. Da jede [[Modulation (Technik)|modulierte]] Sendefrequenz auch Signale auf Frequenzen benachbart zu ihr ergibt (wenn physikalisch wirklich nur eine einzige Frequenz gesendet wird, entsteht ein endlos einförmiges [[Sinusoid|Sinus]]signal, das nicht zur Nachrichtenübertragung taugt), sie also eine [[Bandbreite]] belegt, können Frequenzen nicht beliebig eng aneinander gelegt werden, wenn sie sich nicht stören sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die nutzbaren Frequenzen nicht beliebig vermehren und sind demzufolge begehrt und umstritten. Faustregel ist, dass eine Nutzfrequenz die Bandbreite von 20&amp;amp;nbsp;kHz entsprechend dem Frequenzumfang unserer Sprache hat; allerdings sind je nach Übertragungsinhalt bzw. Betriebsart die benötigten Bandbreiten sehr unterschiedlich. Jedenfalls lassen sich z.&amp;amp;nbsp;B. zwischen 1 und 1,1&amp;amp;nbsp;GHz 1000-mal so viele Nutzsignale unterbringen wie zwischen 1 und 1,1&amp;amp;nbsp;MHz. Technikgeschichtlich lässt sich deswegen eine Tendenz zu immer höheren Sendefrequenzen –&amp;amp;nbsp;selbst um den Preis geringerer Reichweiten&amp;amp;nbsp;– beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Sendefrequenzen werden durch staatliche Bestimmungen und internationale Vereinbarungen [[Frequenzverwaltung|verwaltet]]. Die Ergebnisse liegen vielfach als [[Frequenzplan]] öffentlich vor. In Deutschland verwaltete  bis etwa 1990 die [[Deutsche Bundespost]], inzwischen hauptsächlich die [[Bundesnetzagentur]] die [[Frequenzzuteilung]]en und legte die Kriterien für Prüfung und Überwachung (z.&amp;amp;nbsp;B. für den [[Amateurfunkdienst|Amateurfunk]]) von Sendegeräten samt Sendeantennen und von Funkern fest.&lt;br /&gt;
Je nach Art der Aussendung können weitere rechtliche Voraussetzungen hinzukommen, beispielsweise bei [[Rundfunk]] in deutschen Bundesländern die Zulassung des Veranstalters und die Zuweisung von Übertragungskapazität durch eine [[Landesmedienanstalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://medienanstalt-rlp.de/fileadmin/dateien/medienvielfalt/Medienregulierung/Merkblaetter_extern/Merkblatt_Zulassung_und_Zuweisung.pdf |titel=Voraussetzungen für die Veranstaltung von Rundfunk in Rheinland-Pfalz |hrsg=Medienanstalt Rheinland-Pfalz |datum=2021-06 |abruf=2022-11-07 |format=PDF; 415 KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Frequenzband]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ukwtv.de/sender-tabelle/index.html Tabelle der Sendefrequenzen UKW &amp;amp; TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funkfrequenz|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LeaveBlack</name></author>
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