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	<title>Sempachersee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:08:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sempachersee&amp;diff=77977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: Änderung 266193120 von ~2026-23348-51 rückgängig gemacht; bitte Aussage belegen</title>
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		<updated>2026-04-17T09:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266193120&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266193120&quot;&gt;266193120&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23348-51&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23348-51&quot;&gt;~2026-23348-51&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte Aussage belegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Aerial image of Lake Sempach (view from the south).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Sempachersee von Südosten aus der Luft gesehen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/08/40/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 08/09/06/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Zentralschweiz]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Grosse Aa (Schweiz)|Grosse Aa]], [[Kleine Aa (Schweiz)|Kleine Aa]], [[Lippenrütibach]], [[Röllbach (Bach)|Röllbach]], [[Greuelbach]], [[Rotbach (Sempach)|Rotbach]], [[Nottwiler Dorfbach]], [[Eybach (Nottwil)|Eybach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Suhre|Sure]]&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Sursee]], [[Sempach]], [[Nottwil]], [[Eich LU|Eich]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 504&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-HÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 14.5&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.vec25-seen/87/extendedHtmlPopup?lang=de |titel=Seen (Bundesamt für Umwelt BAFU) |werk=geo.admin.ch |abruf=2020-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = 19.657&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 87&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Karte Sempachersee.png&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sempachersee Pilatus DSC04772.jpg|mini|Sempachersee mit Pilatus und Titlis]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sempachersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein See im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Luzern|Luzern]]. Er zählt mit der Fläche von 14,5&amp;amp;nbsp;km² und der Länge von 7,5 km zu den grossen Seen im [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittelland]]. Den Namen hat er von der Ortschaft [[Sempach]] an seinem Ostufer; nahe beim Ausfluss aus dem See, der [[Suhre]], im Norden liegt die Stadt [[Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten Schweizer Seen sind weite Teile des Seeufers nicht öffentlich zugänglich, sondern durch abgezäunte Privatgrundstücke abgesperrt. Das Badeverbot für die gesamte Uferpromenade von Sempach stammt aus den 1960er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist auf der [[Liste der Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern|Liste der Kulturgüter im Kanton Luzern]] als national bedeutend aufgeführt, da [[Jungsteinzeit|neolithisch]]-[[Bronzezeit (Mitteleuropa)|bronzezeitlichen]] [[Pfahlbau]]fundstellen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Der See und seine Landschaft ===&lt;br /&gt;
Der 14,5&amp;amp;nbsp;km² grosse Sempachersee liegt im Schweizer Mittelland auf {{Höhe|504|CH}} Sein Wasservolumen beläuft sich auf 0,66 km³. Der See ist an der tiefsten Stelle 87&amp;amp;nbsp;m tief. Seine Länge beträgt 7,5&amp;amp;nbsp;km, der Umfang 19,7&amp;amp;nbsp;km und der mittlere Abfluss 1,28&amp;amp;nbsp;m³/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Seeufer stossen sieben Gemeinden im Luzerner [[Wahlkreis Sursee]] an: Sursee, Sempach, [[Oberkirch LU|Oberkirch]], [[Nottwil]], [[Eich LU|Eich]], [[Schenkon]] und [[Neuenkirch]]. Von diesen liegt einzig das Dorf Neuenkirch nicht direkt in der Nähe des Sees. In den Ortschaften dieser sieben Gemeinden leben insgesamt etwa 30&amp;#039;000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See liegt im oberen Teil des [[Einzugsgebiet]]s der Suhre, die den See auf der Nordwestseite, in Oberkirch, verlässt und am Ende ihres Laufs in die [[Aare]] mündet. Die [[Wasserscheide]] am Rand des Einzugsgebiets des Sempachersees – und damit auch der Suhre – liegt auf allen Seiten nur wenige Kilometer vom See entfernt. Auf der Westseite stösst die Seelandschaft an das Einzugsgebiet der [[Wigger (Fluss)|Wigger]], im Süden und im Südosten an jenes der [[Reuss (Fluss)|Reuss]] und im Nordosten an jenes der [[Wyna]]; diese drei Flüsse sind ebenfalls Gewässer im Aareraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
Aus der Umgebung fliessen zahlreiche, meist kurze Bäche in den Sempachersee. Der längste Zufluss – und damit im Sinne des [[Flusssystem|hydrographischen Hauptstrangs]] eigentlich der Oberlauf der Suhre – ist die rund 10&amp;amp;nbsp;km lange [[Grosse Aa (Sempachersee)|Grosse Aa]], die so wie auch die [[Kleine Aa (Sempachersee)|Kleine Aa]] südlich von Sempach den See erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Zuflüsse des Sempachersees (ohne die vielen ganz kurzen, teils namenlosen Gräben im nahen Uferbereich) sind:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://map.geo.lu.ch/oberflaechengewaesser/netz?FOCUS=2656042:1220320:36120&amp;amp;BASEMAP=u Zuflüsse zum Sempachersee]. Geoportal des Kantons Luzern&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Greuelbach&lt;br /&gt;
* Dorfbach (Schenkon)&lt;br /&gt;
* Dorfbach (Eich)&lt;br /&gt;
* Wilibach&lt;br /&gt;
* Henggelertobelbach&lt;br /&gt;
* Meierhofbach&lt;br /&gt;
* Äbersmoosbach&lt;br /&gt;
* Bahngraben&lt;br /&gt;
* Lippenrütibach&lt;br /&gt;
* Röllbach&lt;br /&gt;
* [[Wartenseetobelbach]] (Graben neben [[Schloss Wartensee (Neuenkirch)|Schloss Wartensee]])&lt;br /&gt;
* Sandplattenbach&lt;br /&gt;
* Maienbach&lt;br /&gt;
* Schorenbach&lt;br /&gt;
* Dorfbach (Nottwil)&lt;br /&gt;
* Eybach&lt;br /&gt;
* Hofmattbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Von den [[Feuchtgebiet]]en in den flachen Uferzonen rund um den See sind drei als [[Flachmoore von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern|Moore von nationaler Bedeutung]] geschützt:&lt;br /&gt;
* Zällmoos, in Sempach&amp;lt;ref&amp;gt;Objektblatt «[https://api3.geo.admin.ch/featureattachments/ch.bafu.bundesinventare-flachmoore/objectsheets/2025revision/nr2405.pdf Zällmoos]» im [[Bundesinventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juchmoos, in Oberkirch&amp;lt;ref&amp;gt;Objektblatt «[https://api3.geo.admin.ch/featureattachments/ch.bafu.bundesinventare-flachmoore/objectsheets/2025revision/nr2407.pdf Juchmoos]» im [[Bundesinventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schorenmoos, in Nottwil&amp;lt;ref&amp;gt;Objektblatt «[https://api3.geo.admin.ch/featureattachments/ch.bafu.bundesinventare-flachmoore/objectsheets/2025revision/nr2411.pdf Schorenmoos]» im [[Bundesinventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Uferraum «Schlichti» im Südosten des Sees und das «Triechtermoos» sind als kantonale Schutzgebiete ausgewiesen. Und die offene Seefläche unmittelbar vor den vier Reservaten (ohne Triechtermoos) ist als Ruhezone für Wasservögel geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lawa.lu.ch/-/media/LAWA/Dokumente/njf/lebensraeume/Naturvorranggebiete/Sempachersee/karte_schutzgebiete_sempachersee.pdf?rev=89413c4a8ed04c96b4a479e463ba8782&amp;amp;hash=30F32982D91A790846BD118044B4974F |titel=Schutzgebiete Sempachersee |werk=Landwirtschaft und Wald Kanton Luzern |datum=2010 |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Seeufer befindet sich in einem kleinen Park die Anlage der [[Schweizerische Vogelwarte Sempach|Schweizerischen Vogelwarte Sempach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der sich gegen Ende der [[Würmeiszeit]] zurückziehende [[Reussgletscher]] hinterliess vor rund 12&amp;#039;000 Jahren mehrere Moränen, darunter auch diejenige von Mariazell, die den Sempachersee an seinem Nordende aufstaut. Mehrere bei Ausgrabungen gefundene Pfahlbauten belegen neolithische und bronzezeitliche Besiedlung am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde der See um etwa 1,7 Meter abgesenkt, wodurch viel Land gewonnen und die Gefahr von Überschwemmungen reduziert werden konnten. Seither wird die Seehöhe beim Abfluss der Sure (im Aargau [[Suhre]]) in Oberkirch künstlich reguliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2023 ist aber der Pegel wegen der nassen Witterung (u.&amp;amp;nbsp;a. durch die [[Unwetter in der Schweiz im Sommer 2024]]) konstant hoch. Um die Abflusskapazität zu erhöhen, wurden die 2020 an der Sure vorgenommenen [[Renaturierung|Revitalisierungsmassnahmen]] teilweise rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schweizerbauer.ch/regionen/zentralschweiz/sempachersee-hochwassersituation-verbessern |titel=Sempachersee: Hochwassersituation verbessern |werk=schweizerbauer.ch |datum=2024-08-26 |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserqualität ==&lt;br /&gt;
Die Intensivierung der Landwirtschaft rund um den See sowie die vermehrte Einleitung ungereinigter Siedlungsabwässer führten in den 1970er-Jahren zu einem massiv höheren Nährstoff-Eintrag, was ein übermässiges Gedeihen von Algen hervorrief. Nach ihrem Absterben entzogen diese bei ihrer Zersetzung im Tiefenwasser dem See viel Sauerstoff, was 1984 in einem [[Fischsterben]] gipfelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Benedetti |url=https://www.zofingertagblatt.ch/?id=281373&amp;amp;Fischerhebung%3A+Felchen+und+Egli+dominieren+im+Sempachersee |titel=Fischerhebung: Felchen und Egli dominieren im Sempachersee |werk=[[Zofinger Tagblatt|zofingertagblatt.ch]] |datum=2019-07-22 |abruf=2019-07-23 |zitat=Negativer Höhepunkt war das Jahr 1984, als beim grossen Fischsterben 26 Tonnen Fische verendeten. |CH=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurden mehrere Massnahmen ergriffen, die Sauerstoff-Verhältnisse im See zu verbessern. Einerseits wurde versucht, den Nährstoff-Eintrag einzudämmen, beispielsweise durch verbesserte [[Abwasserbehandlung]], durch Einschränkung von Düngung und Nutzung von Flächen direkt am See oder durch Motivierung der Landwirte zu freiwilligen ökologischen Beiträgen gegen Entschädigung. 1999 wurden mit dem auf 10 Jahre ausgelegten &amp;#039;&amp;#039;Phosphorprojekt&amp;#039;&amp;#039; diese Anstrengungen intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wurde der See seit 1984 in einer Tiefe von etwa 80 Meter künstlich belüftet. Von 1984 bis 1996 wurden im Sommer beträchtliche Mengen von reinem Sauerstoff in den See eingebracht (Maximum 1986: 580 Tonnen). Im Winter wurde mit Druckluft-Eintrag die Wasserzirkulation im See unterstützt. Ab 1997 zeigte die [[Seesanierung]] Wirkung, und der Reinsauerstoff konnte wegen der fortschreitenden Gesundung des Sees durch normale, feinblasig eingepumpte Luft ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich besseren Phosphor-Werte erlaubten zwar nach und nach eine Reduktion der Dauer der täglichen Belüftung, aber der See kann vorläufig noch nicht gänzlich sich selbst überlassen werden. Zudem ist der Sempachersee auf seine Grösse bezogen der ertragreichste See in der Schweiz für Fischfang. Die [[Schweizer Luftwaffe]] benutzte den See früher als Schiessplatz, wo der Abwurf von Bomben und der Einsatz der Bordkanonen geübt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 gilt im Kanton Luzern eine neue Phosphor-Verordnung, welche den Bauern im Einzugsgebiet von Sempacher-, Baldegger- und Hallwilersee vorschreibt, weniger Gülle auszutragen und den Tierbestand nicht zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/bundesgericht-bestaetigt-guellegesetz-bundesgericht-erteilt-luzerner-bauern-eine-absage |titel=Bundesgericht bestätigt. Güllegesetz: Bundesgericht erteilt Luzerner Bauern eine Absage |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF News]] |datum=2024-01-23 |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmässige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Jährlich findet Anfang Juli der Sempachersee-Triathlon statt. Bei der jährlichen See-Überquerung im August legen Schwimmer eine 2,1&amp;amp;nbsp;km lange Strecke zum anderen Ufer zurück. Im Strandbad Sursee findet jedes Jahr die «Bühne am See» statt. Regelmässige Wettkämpfe im Segelsport richtet der Yachtclub Sempachersee aus. Im Herbst veranstaltet der Ruderverein [[Seeclub Sursee]] eine Regatta. Im Frühling wird der Sempachersee beim Halbmarathon Sempacherseelauf umrundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triechter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sempachersee Triechter1.jpg|mini|Sempachersee Triechter Sursee]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Triechter&amp;#039;&amp;#039;  ist eine von zwei Halbinseln umgebene Bucht am Nordende des Sees. Auf der westlichen Halbinsel führt ein Wanderweg an der Ruine einer romanischen Kirche vorbei, auf der östlichen liegen Privatgrundstücke. Dazwischen befinden sich mit einem Steinkreuz markiert der alte Standort der [[Kapelle Mariazell]], des Weiteren Bootsplätze, das Strandbad von Sursee sowie der Seeclub Sursee. Das Wasser gilt hier als nicht besonders sauber, da der Triechter keinen Abfluss hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Den See als Trainingsfläche benutzen der Seeclub Sursee, der Seeclub Sempach, die SLRG Sempachersee, der Windsurfclub Eich, der Surfclub Sempachersee und der Yachtclub Sempachersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Badeanstalten ==&lt;br /&gt;
Ausser Oberkirch hat jede Gemeinde am Sempachersee eine Badeanstalt (Badi). In Oberkirch ist der gesamte Seezugang Naturschutzgebiet oder in Privatbesitz. Der Versuch, einen öffentlichen Seezugang mit einer Badeanstalt zu schaffen, war trotz einer Unterschriftensammlung nicht erfolgreich. In Schenkon gibt es neben der Badi einen zweiten, unbewachten Seezugang beim Seepark. Dort ist das Baden jedoch wegen des Bootssteges verboten. Neuenkirch hat einen kleinen unbewachten Badeort, die sogenannte Rossbadi. Nottwil hat einen kleinen, öffentlichen und unbewachten Seezugang. In der Sommerzeit hat es am See ein Restaurant. Sursee am nördlichen Ende und Sempach am südlichen Ende des Sees haben je eine öffentliche Badeanstalt. Auch in der Gemeinde Eich wird eine öffentliche See-Badi betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lake Sempach|Sempachersee|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.umwelt-luzern.ch/index/gewaesser/sempachersee.htm Umwelt &amp;amp; Energie Luzern: Sempachersee]&lt;br /&gt;
* [https://map.geo.lu.ch/oberflaechengewaesser/netz?FOCUS=2656042:1220320:36120&amp;amp;BASEMAP=u Zuflüsse zum Sempachersee]. Geoportal des Kantons Luzern&lt;br /&gt;
* [http://sempachersee.ch/ Gemeindeverband Sempachersee: Seebelüftung, Phosphorprojekt, Lernort]&lt;br /&gt;
* [http://www.prosempachersee.ch/ Verein Pro Sempachersee]&lt;br /&gt;
* [http://www.sfu.unibe.ch/unibe/philhist/sfu/content/e297/e1660/e2095/linkliste2096/Sursee_Grabungsbericht.pdf Grabungen der Universität Bern im Zellmoos] (PDF-Datei; 573&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|8665|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bafu.admin.ch/dam/bafu/de/dokumente/wasser/fachinfo-daten/Wasserqualit%C3%A4t_Seen_Sempachersee_-_P072-1230.pdf.download.pdf/Wasserqualit%C3%A4t_Seen_Sempachersee_-_P072-1230.pdf Faktenblatt zur Wasserqualität] (PDF; 1. Juli 2016) vom Bundesamt für Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Seen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4077366-8|VIAF=244551005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Aare|SSempachersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahlkreis Sursee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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