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	<title>Semmy Engel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Semmy_Engel&amp;diff=2028400&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: PD-fix, Kat.-fix</title>
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		<updated>2025-11-12T22:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix, Kat.-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semmy Engel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[19. Februar]] [[1864]] in [[Hamburg]]; gest. [[21. Januar]] [[1946]] in [[London]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bornplatzsynagoge.jpg|mini|Bornplatzsynagoge 1906]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Engel kam als Sohn des Kaufmanns Benny Engel und dessen Ehefrau Gella Jenny, geb. Samson zur Welt und wuchs in der [[Hamburg-Neustadt|Hamburger Neustadt]] auf. Er erhielt seine Ausbildung nach einer [[Maurer]]lehre in den [[Baugewerkschule]]n in Hamburg und [[Baugewerkschule Eckernförde|Eckernförde]]. Nach anschließender Tätigkeit in verschiedenen Baubüros und bei einem Architekten, eröffnete er 1889 in Hamburg ein eigenes Büro. Sein Sohn Bernd Engel (1902–1973) wurde ebenfalls Architekt und trat 1929 in das Büro seines Vaters ein. 1936 wurde Semmy Engel als Jude von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] mit Berufsverbot belegt. 1938 folgte er seinem Sohn ins Exil nach London, der bereits 1935 dorthin emigriert war. Engel wurde zunächst als „[[Enemy Alien]]“ mit Kriegsbeginn 1939 interniert im Oktober freigelassen. 1940 wurde er vom NS-Regime ausgebürgert. Er starb 1946 und wurde auf dem Hoop Lane Jewish Cemetery beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophieneck 2.JPG|mini|Wohnanlage „Sophieneck“ in Hamburg-Harvestehude, 1928/29]]&lt;br /&gt;
Von Engel stammen die Entwürfe für zahlreiche Neu- und Umbauten von Mietshäusern und Villen in den Hamburger Stadtteilen [[Harvestehude]], [[Rotherbaum]], [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]] und [[Hamburg-Eppendorf|Eppendorf]]. Er gehörte zu den meistbeschäftigten Architekten in Hamburg. Für jüdische Auftraggeber realisierte Engel mehrere Synagogen, so 1904 zunächst die Vereinssynagoge der „Vereinigten Alten und neuen [[Klaus (Schule)|Klaus]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;in der Rutschbahn siehe auch: [http://rutschbahn.org/] [http://synagoge-rutschbahn.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr reichte er einen [[Entwurf]] für den Bau der neuen repräsentativen Hauptsynagoge, der [[Bornplatzsynagoge]], ein. Dieser wurde, vereinigt mit einem zweiten Entwurf von [[Ernst Friedheim]], realisiert; die Synagoge wurde 1906 eingeweiht. Es folgen weitere Synagogenbauten in der Hoheluftchaussee (1909), der [[Schewes Achim|Gluckstraße]] in [[Hamburg-Barmbek-Süd|Barmbek]] (1920) und der Kielortallee (1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel führte Umbauten am Gebäude der Henry Jones-Loge in der Hartungstraße (1904), an der Kapelle auf dem [[Jüdischer Friedhof Langenfelde|Friedhof Langenfelde]] (1911) und der Leichenhalle auf dem [[Jüdischer Friedhof Ohlsdorf|Jüdischen Friedhof Ohlsdorf]] (1919) aus. 1928/1929 entwarf er zusammen mit seinem Sohn die Wohnanlage „Sophieneck“ in Harvestehude im Stil des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]]. Eine mit seinem Sohn und Hermann Rickert entworfene Anlage in [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] im Stil des [[Bauhaus]]es wurde 1931 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Sielemann: &amp;#039;&amp;#039;Semmy Engel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kirsten Heinsohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2006, ISBN 978-3-8353-0004-0, S. 71.&lt;br /&gt;
* [[Myra Warhaftig]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2005, ISBN 3-496-01326-5, S. 124f. (Bernd Engel) und S. 127 (Semmy Engel).&lt;br /&gt;
* Susanne Lohmeyer, Sielke Salomon: Semmy Engel (S. 24–27) und Bernd Engel (S. 28–31) in: diess.: &amp;#039;&amp;#039;Bauhaus-Architektur in Lokstedt?&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Galerie Morgenland/Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, Hamburg 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=308271668|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-02-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engel, Semmy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engel, Semmy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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