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	<title>Semjon Petrowitsch Schubin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:40:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Semjon_Petrowitsch_Schubin&amp;diff=1520562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TK-lion: /* Einleitung */ vgl. Diskussionsbeitrag vom 18.01.2026 dazu→Mandelstam starb 1944, da kann er kaum 1953 in einem Brief Shubin erwähnt haben</title>
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		<updated>2026-01-18T10:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; vgl. &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/263434768&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/263434768&quot;&gt;Diskussionsbeitrag&lt;/a&gt; vom 18.01.2026 dazu→Mandelstam starb 1944, da kann er kaum 1953 in einem Brief Shubin erwähnt haben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Shubin Semen Petrovich 1908-38.jpg|mini|hochkant|Semjon Petrowitsch Schubin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semjon Petrowitsch Schubin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Семён Петрович Шубин}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Semën Petrovič Šubin&amp;#039;&amp;#039;, im Englischen häufig als S.P.Shubin zitiert; * [[31. Juli]] [[1908]]; † [[28. November]] [[1938]]) war ein  [[Russland|russischer]] theoretischer Physiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubins Vater war Journalist und im [[Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale|Exekutivkomitee der Komintern]]. Während des Bürgerkriegs zog die Familie viel in der [[Ukraine]] um. 1921 bis 1922 besuchte Schubin eine technische Berufsschule in [[Charkiw]] und begann ab Herbst 1923 an der Charkiwer Volksbildungsstätte und danach an der [[Lomonossow-Universität]] in [[Moskau]] Physik zu studieren. 1928 legte er sein Diplom bei [[Leonid Isaakowitsch Mandelstam|Leonid Mandelstam]] ab und promovierte zum [[Kandidat der Wissenschaften]] 1931. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter Mandelstams, bei dem er auch 1934 habilitiert wurde, [[Doktor der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1927 wurde er aus dem [[Komsomol]] wegen „[[Trotzkismus|trotzkistischer]]“ Opposition ausgeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;Eigenhändiger Lebenslauf von 1934, abgedruckt in Gennady Gorelik: &amp;#039;&amp;#039;„Meine antisowjetische Tätigkeit ...“ Russische Physiker unter Stalin&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig u. a. 1995, ISBN 3-528-06584-2, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannte aber 1929 seinen „&amp;#039;&amp;#039;Irrtum&amp;#039;&amp;#039;“ (Februar 1930 in der [[Prawda]] abgedruckt). Aus diesem Grund arbeitete er auch 1931/2 freiwillig ein halbes Jahr beim Bau der Hüttenkombinate von [[Magnitogorsk]]. Danach blieb er im [[Ural]] und wurde Professor für theoretische Physik an der Technischen Hochschule des Urals in [[Jekaterinburg|Swerdlowsk]]. Er war auch Chef der Theorie-Gruppe des Physikalisch-Technischen Instituts des Urals. Am 27. April 1937 wurde er verhaftet und zu acht Jahren Lagerhaft im [[Gulag]] verurteilt. Er starb im Jahr darauf im Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubin ist vor allem durch Arbeiten in der theoretischen [[Festkörperphysik]] bekannt (Quantentheorie der Metalle), teilweise in Zusammenarbeit mit [[Sergei Wassiljewitsch Wonsowski|Sergei Wonsowski]]. Er arbeitete aber auch in der [[Quantenelektrodynamik]] und der Theorie der Schwingungen.&amp;lt;!--: s. Disk| Mandelstam verglich ihn in einem Brief 1953 von der Begabung her mit [[Andrei Dmitrijewitsch Sacharow|Andrei Sacharow]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gennady Gorelik: &amp;#039;&amp;#039;„Meine antisowjetische Tätigkeit ...“ Russische Physiker unter Stalin&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig u. a. 1995, ISBN 3-528-06584-2, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*S. P. Schubin &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Arbeiten, Biographie, Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Swerdlowsk-Jekaterinburg 1991 (russisch, Herausgeber [[Sergei Wassiljewitsch Wonsowski]], [[Michail Iossifowitsch Kaznelson]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gennady Gorelik: &amp;#039;&amp;#039;„Meine antisowjetische Tätigkeit ...“ Russische Physiker unter Stalin&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig u. a. 1995, ISBN 3-528-06584-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n94054804|VIAF=53379777|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-05-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schubin, Semjon Petrowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schubin, Semjon Petrowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TK-lion</name></author>
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