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	<title>Semjon Michailowitsch Budjonny - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:24:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Semjon_Michailowitsch_Budjonny&amp;diff=214343&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ralf Roletschek: /* Zweiter Weltkrieg */</title>
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		<updated>2025-09-10T12:03:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Budjonny}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Semyon Budyonny.jpg|mini|Semjon Michailowitsch Budjonny (1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semjon Michailowitsch Budjonny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Семён Михайлович Будённый}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Semën Michajlovič Budënnyj&amp;#039;&amp;#039;, {{Audio|Ru-Simeon Budyonniy.ogg|Aussprache}}; * {{JULGREGDATUM|25|4|1883|Link=1}} in Kosjurin in der Oblast Woiska Donskowo ([[Oblast des Don-Heeres]]); † [[26. Oktober]] [[1973]] in [[Moskau]]) war ein [[Marschall der Sowjetunion]], Hauptinspekteur der [[Rote Armee|Roten Armee]] und dreifacher [[Held der Sowjetunion]] (1958, 1963, 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Semjon Budjonny wurde 1883 als Sohn armer [[Landwirt|Bauern]] im Gebiet der [[Donkosaken]] geboren und trat 1903 der [[Kaiserlich Russische Armee|kaiserlich russischen Armee]] bei. Von 1904 bis 1905 nahm er am [[Russisch-Japanischer Krieg|Krieg gegen Japan]] teil. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er [[Wachtmeister]] in einem [[Regiment]] der kaiserlichen [[Dragoner]], dekoriert mit dem höchsten [[Russischer Orden des Heiligen Georg|Russischen Orden des Heiligen Georg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg, Kavallerieinspekteur ===&lt;br /&gt;
Im [[Russischer Bürgerkrieg|russischen Bürgerkrieg]] von 1918 bis 1921 führte Budjonny größere [[Kavallerie]]verbände. So kämpfte er an der Spitze der [[1. Rote Reiterarmee|1.&amp;amp;nbsp;Roten&amp;amp;nbsp;Reiterarmee]] bei der 10. Armee gegen [[Anton Iwanowitsch Denikin|Anton Denikin]], [[General]] der [[Weiße Armee|weißgardistischen Truppen]], und vertrieb 1920 die Kosaken aus [[Krasnodar|Jekaterinodar]]. Budjonnys Kavalleriebrigade war in dieser Zeit an [[Geschichte der Juden in Russland|Juden]][[pogrom]]en in der polnisch-ukrainischen Grenzregion beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;Jüdischer Bolschewismus 1917 bis 1921&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sybille Steinbacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Holocaust und Völkermorde&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt / New York 2012, S. 55–83, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920]] war er Befehlshaber der 1. Reiterarmee und scheiterte im August 1920 in der [[Lemberger Operation (1920)|Lemberger Operation]]. In dieser Zeit begründete sich seine alle Krisen überdauernde Freundschaft zum aufsteigenden [[Generalsekretär]] der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] [[Josef Stalin]]. Obwohl er in der Partei niemals eine höhere Funktion ausübte, war er stets ein Vertrauter Stalins. Dieser mochte Budjonnys einfache Lebensweise, sein virtuoses Spiel auf der Harmonika und seine Rolle als „Stimmungskanone“ bei Zusammenkünften im engsten Kreis. Budjonny bildete zusammen mit [[Kliment Jefremowitsch Woroschilow|Kliment Woroschilow]] eine „militärische Opposition“ zu dem damals unbestrittenen Militärführer und Gründer der Roten Armee [[Leo Trotzki]] in dem beginnenden Machtkampf zwischen Stalin und Trotzki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1937 war Budjonny Inspekteur der Kavallerietruppen. Seinen dort erprobten Grundsätzen zur operativ-taktischen Verwendung der Kavallerie in Verbindung mit leichtgepanzerten Einheiten war die Existenz der Roten Kavallerie bis zum Anfang der 1950er-Jahre zu verdanken. Am 20. November 1935 wurde er zum Marschall ernannt. Im Jahr 1938 wurde er Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Er war einer der [[Militärgericht|Militärrichter]] im vierten [[Moskauer Prozesse|Moskauer Prozess]] von 1937 gegen Marschall [[Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski|Michail Tuchatschewski]], der im Rahmen der [[Stalinsche Säuberungen|stalinschen Säuberungen]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übte Budjonny anfänglich hohe Funktionen in der Roten Armee aus. Er war 1941 [[Oberbefehlshaber]] der „Strategischen Südwestrichtung“, welcher die [[Südwestfront (Rote Armee)|Südwestfront]] und die [[Südfront (Rote Armee)|Südfront]] in der Ukraine unterstanden. Während der [[Schlacht um Kiew (1941)|Schlacht um Kiew]] im August/September 1941 forderte er von Stalin und dessen Oberkommando wiederholt die Erlaubnis zur Räumung des weit nach Westen vorspringenden Frontbogens am [[Dnepr]], da er sonst eine Katastrophe in Form einer Einkesselung seiner Truppen für unvermeidlich hielt. Bereits in den Tagen zuvor hatte er die Führung des Oberkommandos kritisiert. Am 12. September 1941 wurde er daher von seinem Kommando entbunden und durch Marschall [[Semjon Konstantinowitsch Timoschenko|Semjon Timoschenko]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;John Erickson: &amp;#039;&amp;#039;The Road to Stalingrad&amp;#039;&amp;#039;, London 2003, S. 207 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich wurde die Südwestfront nur drei Tage später eingekesselt und zum größten Teil aufgerieben. Stalin ließ Budjonny aus dem Kessel ausfliegen. Er erhielt jedoch umgehend den vakanten Posten des Oberbefehlshabers der [[Reservefront]] vor Moskau. Während der ebenfalls verlustreichen Kämpfe während der [[Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk]] wurde diese Front am 10. Oktober 1941 wieder aufgelöst. In der [[Schlacht um Moskau]] befehligte er Ende 1941 eine Armee südlich von Moskau um [[Malojaroslawez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte 1942 war er Oberbefehlshaber der [[Nordkaukasusfront]], sein [[Politoffizier]] war [[Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch|Lasar Kaganowitsch]]. Die [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutsche]] [[Wehrmacht]] konnte seine Armeeverbände erfolgreich zurückdrängen. Erneut wurde Budjonny von seinem letzten, erfolglosen Frontkommando abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Niederlagen blieb ihm Stalin gewogen. Seit Januar 1943 war er Inspekteur der Kavallerie der Roten Armee und wurde als deren Begründer vielfältig geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wählte man ihn in den [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budjonny wurde in einem Einzelgrab an der [[Nekropole an der Kremlmauer|Kremlmauer]] beerdigt. Außer ihm wurden im Laufe des Bestehens der Sowjetunion lediglich elf weitere Personen auf diese Weise geehrt, wobei Budjonny zusammen mit [[Michail Andrejewitsch Suslow|Suslow]], [[Andrei Alexandrowitsch Schdanow|Schdanow]], [[Michail Wassiljewitsch Frunse|Frunse]] und [[Feliks Dzierżyński|Dzierżyński]] zur kleinen Gruppe jener in Einzelgräbern bestatteten Personen gehört, die weder Staatsoberhäupter der Sowjetunion, noch Generalsekretäre der KPdSU waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferdezucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budjonny erwarb sich große Verdienste um die russische [[Pferdezucht]], als er 1921 entgegen einem Erlass von [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]], der jeden privaten Besitz an [[Hauspferd|Pferden]] verboten und alle [[Gestüt|Staatsgestüte]] aufgelöst hatte, den Befehl zur Neugründung von Staatsgestüten gab. Einige Rassen, wie der &amp;#039;&amp;#039;Orlow-Rostopchiner&amp;#039;&amp;#039; und der [[Strelezker]] waren zu diesem Zeitpunkt bereits ausgestorben, bei allen war viel Qualität verloren gegangen. Als Anführer der [[Donkosaken|Don-Kosaken]] geht insbesondere der Erhalt des [[Don-Pferd]]es, aber auch der [[Kabardiner (Pferd)|Kabardiner]], [[Ukrainer (Pferd)|Ukrainer]] und [[Tersker]] auf seinen energischen Einsatz im Sinne einer qualitativ hochwertigen Pferdezucht zurück. Als „Pferdeversteher“ galt Budjonny als Autorität. Darüber hinaus veranlasste er den Aufbau der Zucht einer neuen Rasse nach seinen Vorstellungen, die seinen Namen – [[Budjonny (Pferd)|Budjonny]] – erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Budjonny war dreimal verheiratet: Seine erste Frau Nadeschda soll Anfang der 1930er Jahre Selbstmord begangen haben. Seine zweite Frau Olga war Sopranistin. Gegen sie ermittelte um 1937 die Geheimpolizei [[Gossudarstwennoje polititscheskoje uprawlenije|GPU]] wegen des Sprechens der [[Französische Sprache|französischen Sprache]]. Sie wurde während eines Konzertes von der Bühne weg verhaftet und erst 1955 rehabilitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.memorial.krsk.ru/deu/index.htm Fotos der Anklage]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine dritte Frau hieß Maria. Seine Tochter Nina verwaltete seine Memoiren und viele unveröffentlichte Notizen, die interessante Einsichten in die Stalinzeit gewährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Namensgebungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1974 CPA 4360.jpg|mini|hochkant|Briefmarke der Sowjetunion von 1974]]&lt;br /&gt;
* In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] trugen die [[Polytechnische Oberschule]] in Dorfchemnitz bei Sayda und die 4.&amp;amp;nbsp;Polytechnische Oberschule [[Bezirk Treptow|Berlin-Treptow]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1989|508|Schulen |Werk=TO |Seite=506}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Namen Budjonnys.&lt;br /&gt;
* Die [[Nordkaukasus|nordkaukasische]] Stadt &amp;#039;&amp;#039;[[Budjonnowsk|Prikumsk]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1935 in [[Budjonnowsk]] umbenannt.&lt;br /&gt;
* [[Isaak Emmanuilowitsch Babel|Isaak Babels]] Zyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reiterarmee]]&amp;#039;&amp;#039; verhalf mit seiner Beschreibung der von Budjonny geführten Roten Reiterarmee zu literarischem Ruhm.&lt;br /&gt;
* Zu seinen Ehren wurde in der UdSSR das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Kavallerie]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Konarmejskaja]]&amp;#039;&amp;#039;) und der &amp;#039;&amp;#039;[[Budjonny-Marsch]]&amp;#039;&amp;#039; komponiert.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Budjonowka]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Budjonny-Mütze&amp;#039;&amp;#039; war eine wollene Kopfbedeckung mit einer charakteristischen Spitze, die in der Roten Armee von 1918 bis ca. 1940 getragen und nach Budjonny benannt wurde.&lt;br /&gt;
* Budjonny war – wie in der UdSSR üblich – Träger vieler Orden, darunter [[Held der Sowjetunion]] (3×), [[Leninorden]] (8×), [[Rotbannerorden]] (6×) und der [[Suworow-Orden|Suworoworden]].&lt;br /&gt;
* Auf Briefmarken der UdSSR von 1938 und 1974 wurde er dargestellt.&lt;br /&gt;
* Die [[Militärakademie der Fernmeldetruppe, S. M. Budjonny|Militärakademie der Fernmeldetruppe]] in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] trägt seit 1946 den Namen S.&amp;amp;nbsp;M. Budjonny&lt;br /&gt;
* 1985 verfilmte [[Wladimir Ljubomudrow]] das Leben und Wirken Budjonnys in der russischen Revolution unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Die erste Reiterarmee]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Es gibt ein Kreuzfahrtschiff seines Namens: &amp;#039;&amp;#039;[[Semyon Budyonnyy]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die militärische Tätigkeit [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenins]] im Interventions- und Bürgerkrieg 1918–1920&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Semjon Aralow). Verlag des Ministeriums für nationale Verteidigung, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Reiter voran.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Militärverlag, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Kreml-Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von [[Regine Kühn]] und [[Eduard Schreiber (Filmemacher, 1939)|Eduard Schreiber]] über Budjonny und seine Ehefrauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Semyon Budyonny|Semjon Michailowitsch Budjonny}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118664425}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Marschälle der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118664425|LCCN=n83145720|VIAF=56938490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Budjonny, Semjon Michailowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marschall der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Front (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Suworow-Ordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russisch-Japanischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Polnisch-Sowjetischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung Odessas“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung des Kaukasus“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Jubiläumsmedaille „XX Jahre Rote Arbeiter-und-Bauern-Armee“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Süchbaatarordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Georgsmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Budjonny, Semjon Michailowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Будённый, Семён Михайлович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Marschall der Sowjetunion, dreifacher Held der Sowjetunion&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Woronesch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ralf Roletschek</name></author>
	</entry>
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