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	<title>Selmar Werner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:12:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selmar_Werner&amp;diff=724817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Legov20: /* Leben und Werk */ Korrektur</title>
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		<updated>2026-03-26T11:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selmar Werner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1864]] in [[Thiemendorf (Heideland)|Thiemendorf]] bei Jena; † [[19. August]] [[1953]] in [[Graupa]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=443 |titel=Künstler |titelerg=Prof. Selmar Werner |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2014-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Karyatiden Werner.jpg|mini|Figuren am [[Sächsisches Ständehaus|Ständehaus]] in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen Versöhnungskirche Dresden.jpg|mini|Brunnen der [[Versöhnungskirche (Dresden)|Versöhnungskirche, Dresden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiller Dresden.JPG|mini|hochkant|[[Schillerdenkmal (Dresden)|Schillerdenkmal]] in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AOK Verwaltungsgebäude Portal.JPG|mini|hochkant|Figuren am Portal des [[AOK-Verwaltungsgebäude (Dresden)|AOK-Verwaltungsgebäudes]] in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul, Karl May Grabmal - Skulpturengruppe.jpg|mini|hochkant|Plastikengruppe am [[May-Grabmal|Grabmal von Karl May]] in Radebeul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selmar Werner war das dritte von zehn Kindern eines Bauern. Er kam zwar in Thiemendorf zur Welt, doch zog die Familie schon bald nach [[Gera]], wo Werner zur Schule ging. Nach der Schulzeit folgte in Gera eine vierjährige Tischlerlehre bei einem [[Holzschnitzer]]. Anschließend zog er nach Berlin und war dort als Kunsttischler für Möbelschnitzereien und als [[Stuck]]schnitzer tätig. Nebenher betrieb er Modellierstudien. Zeitweise arbeitete Werner bei [[Theodor Richard Thiele]] in Hamburg, der ihm zu einem Studium an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie in Dresden]] riet. Werner studierte schließlich von 1892 bis 1894 in Dresden; zu seinen Kommilitonen gehörten [[Ernst Barlach]] und [[Richard Suhr]]. Von 1894 bis 1896 war Werner [[Meisterschüler]] von Bildhauer [[Robert Diez]]. Durch dessen Vermittlung erwarb die [[Porzellanmanufaktur Meißen]] 1897 Werners Modell des &amp;#039;&amp;#039;Geigenden Zigeuners&amp;#039;&amp;#039;. Mehrfach wurde Werner während des Studiums ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende seines Studiums machte sich Werner ab etwa 1898 selbständig. Sein Atelier lag damals an der [[Blasewitzer Straße]]&amp;amp;nbsp;9 in Dresden-[[Johannstadt]], neben der [[Trinitatiskirche (Dresden)|Trinitatiskirche]]. Er fertigte unter anderem Grabmäler (zum Beispiel das Grabmal Schreiber auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof Leipzig]]), Büsten (zum Beispiel von dem Architekten [[Wilhelm Kreis]]) und Bauplastiken (zum Beispiel die Giganten am [[Sächsisches Ständehaus|Sächsischen Ständehaus]], heute Sitz des [[Oberlandesgericht Dresden|Oberlandesgerichts Dresden]]). Von 1899 an wurden Werke von Werner mehrfach auf Ausstellungen in Dresden gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1900 entstanden mehrere Porträtbüsten, zum Beispiel von den Malern [[Hans Unger (Künstler)|Hans Unger]] (1903) und [[Gotthardt Kuehl]] (1908) sowie dem Sänger [[Carl Perron]]. Zu seinen Werken zählt auch die bekannte und vielkopierte Marmorbüste des Schriftstellers [[Karl May]], der sein Freund und wesentlicher Förderer war. Werner hatte May bereits 1901 kennengelernt, als er von ihm den Auftrag erhielt, das Grabmal für Mays Freund [[Klara May#Die Zeit vor der Ehe mit Karl May|Richard Plöhn]] zu schaffen, das später ein gemeinsames Erbbegräbnis mit den Mays werden sollte. Das [[May-Grabmal|Grabmal]] selbst schuf der Radebeuler Architekt [[Paul Ziller (Architekt)|Paul Ziller]] in Form eines griechischen [[Niketempel]]s, von Werner ist die marmorne Figurengruppe „Engel empfangen eine irdische Seele“. Werner hielt sich, zusammen mit dem Maler und Illustrator der Karl-May-Bände [[Sascha Schneider]] und dem Architekten [[Wilhelm Kreis]], häufig in Mays [[Villa Shatterhand]] in [[Radebeul]] auf. Auch eine im [[Karl-May-Museum Radebeul|Karl-May-Museum]] ausgestellte Bronzebüste von [[Winnetou]], vermutlich erst 1925 entstanden, und ein Ölporträt Mays hat Selmar Werner geschaffen. Sein [[Œuvre]] umfasst etwa 50 Porträtplastiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1906 wurde Werner als Nachfolger von [[August Hudler]] Dozent für Bildhauerei an der Dresdner Kunstakademie; von 1907 bis 1927 wirkte er dort als Professor für Bildhauerei und Inhaber eines Meisterateliers. Selmar Werner war ein frühes Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]. Sein Name findet sich 1906 im Mitgliederverzeichnis zur dritten DKB-Jahresausstellung im [[Neues Museum Weimar|Großherzoglichen Museum]] in [[Weimar]].&amp;lt;ref&amp;gt;s. Mitgliederverzeichnis im Katalog &amp;#039;&amp;#039;3. Deutsche Künstlerbund-Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1906. (S.&amp;amp;nbsp;59) [https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n61/mode/2up online] (abgerufen am 30. März 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1908 bis 1911 entwarf Selmar Werner Bronzefiguren der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] für die [[Zionskirche (Dresden)|Zionskirche]] in Dresden; die Kirche wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis auf die Umfassungsmauern zerstört, eine monumentale Kreuzigungsgruppe Werners an der Kirchenfassade blieb jedoch erhalten. 1909 war er Gründungsmitglied der [[Künstlervereinigung Dresden]]. Ab 1910 hatte Werner ein Atelier in [[Graupa]], lebte jedoch weiterhin in Dresden. Für das Portal der Kirche seines Heimatortes schuf er ein [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] mit dem Thema „Lasset die Kindlein zu mir kommen“. Das [[Schillerdenkmal (Dresden)|Schillerdenkmal]] aus weißem [[Laaser Marmor]] in der Dresdner Neustadt, dessen Architektur von [[Oswin Hempel]] entworfen wurde, gilt als das Hauptwerk Werners; es wurde am 9. Mai 1914 der Öffentlichkeit übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1915 heiratete Werner die 24-jährige Schauspielerin Selma Martha Lorenz, damals unter dem Künstlernamen [[Lotte Lorenz]] bekannt. In den 1920er-Jahren schuf Werner weitere Bronzefiguren und Denkmäler, wie zum Beispiel das Denkmal der [[Märzgefallene]]n in Gera, 1927 einen Jüngling ([[Deutsche Gartenbau- und Schlesische Gewerbe-Ausstellung]] (Liegnitz)), sowie 1928 eine bronzene Jesusfigur am den Opfern des Ersten Weltkrieges gewidmeten Mahnmalbrunnen der [[Versöhnungskirche (Dresden)|Versöhnungskirche]] in Dresden-[[Striesen]]. Im Jahr 1924 wurde Werner aus Geldmangel der Dresdner Kunstakademie in den Vorruhestand versetzt und 1930 emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Werner Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an zehn großen Ausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 590, passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, u. a. 1939 und 1941 die [[Große Deutsche Kunstausstellung]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gdk-research.de/de/obj19364854.html |titel=Gürtelringkämpfer — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937–1944/45 |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Dresdner Atelier in der Fürstenstraße (heute [[Fetscherstraße]]) 80&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch 1943/1944&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1945 bei der Bombardierung der Stadt zerstört. Er zog nach Kriegsende endgültig nach Graupa. Eines seiner letzten Werke ist eine 1952 entstandene [[Marienbildnis|Madonna]] für das Grab des 1951 verstorbenen Karl-May-Verlagsleiters [[Euchar Albrecht Schmid]]. Werner wurde im Familiengrab Werner auf dem Südfriedhof in Gera beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Werner ist die &amp;#039;&amp;#039;Prof.-Werner-Straße&amp;#039;&amp;#039; im Pirnaer Ortsteil Graupa benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pirnaer Anzeiger Nr. 22/2000, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler von Selmar Werner (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Selmar Werner bildete rund 70 Schüler aus. Zu ihnen gehörten:&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Löhner]] (1890–1971): 1908–1911&lt;br /&gt;
* [[Christoph Voll]] (1897–1939): 1919–1923&lt;br /&gt;
* [[Hermann Geibel]] (1889–1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* um 1900: [[Reichsadler]]-Relief mit der „Schlange der Zwietracht“ für den [[Bismarckturm (Eisenach)|Bismarckturm]] in [[Eisenach]] (Architekt: [[Wilhelm Kreis]])&lt;br /&gt;
* 1902: Standbilder im [[Burschenschaftsdenkmal]] auf der [[Göpelskuppe]] bei Eisenach (Architekt: Wilhelm Kreis)&lt;br /&gt;
* um 1904: Grabmal Klencke auf dem [[Johannisfriedhof (Dresden)|Johannisfriedhof]] in Dresden&lt;br /&gt;
* um 1906: Trägerfiguren am [[Sächsisches Ständehaus|Ständehaus]] in Dresden (Architekt: [[Paul Wallot]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:Graupa Selmar Werner.jpg|alternativtext=Diese Arbeit von Selmar Werner thematisiert den sog. Taufbefehl Jesu|mini|Über dem Eingang zur ev. Kirche in Graupa ist Jesus mit den Kindern dargestellt.]]1909: Christusfigur am Eingang der evangelischen Kirche in Graupa (Architekt: [[Rudolf Kolbe]]) &lt;br /&gt;
* 1910: Apostelfiguren und Kreuzigungsgruppe für die [[Zionskirche (Dresden)|Zionskirche]] in Dresden (Architekten: [[Schilling &amp;amp; Graebner]])&lt;br /&gt;
* 1909: Bronze-Standbild [[Friedrich I. (Sachsen)|Friedrichs des Streitbaren]] in [[Ehrenfriedersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1912: Marmorrelief am [[May-Grabmal]] in Radebeul&lt;br /&gt;
* 1913: drei Portalfiguren am [[AOK-Verwaltungsgebäude (Dresden)|AOK-Verwaltungsgebäude]] in Dresden (Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1914: [[Schillerdenkmal (Dresden)|Schillerdenkmal]] am [[Albertplatz (Dresden)|Albertplatz]] in Dresden-Neustadt (Architekt: [[Oswin Hempel]])&lt;br /&gt;
* 1921: Gefallenendenkmal in Gera&lt;br /&gt;
* um 1928: Ehrenbrunnen bei der [[Versöhnungskirche (Dresden)|Versöhnungskirche]] in Dresden&lt;br /&gt;
* um 1938: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitspferd&amp;#039;&amp;#039; (Bronze; 1939 auf der Großen Deutsche Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19403560.html |titel=Arbeitspferd — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1940: &amp;#039;&amp;#039;Gürtelringkämpfer&amp;#039;&amp;#039; (Halbfigur; 1941 auf der Großen Deutsche Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19364854.html |titel=Gürtelringkämpfer — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1952: Figur für das Grabmal Schmid in Bamberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Günther: &amp;#039;&amp;#039;Selmar Werner (1864–1953).&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Sonderausstellung „Selmar Werner (1864–1953). Plastiken und Gemälde“ der Städtischen Kunstsammlung Freital im Haus der Heimat. 8. April – 5. Juni 1995) Freital 1995.&lt;br /&gt;
* Rolf Günther: &amp;#039;&amp;#039;Der Symbolismus in Sachsen 1870–1920.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein, Dresden 2005, ISBN 3-937602-36-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner, Selmar&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst-Günter Knüppel: &amp;#039;&amp;#039;Robert Diez. Bildhauerkunst zwischen Romantik und Jugendstil.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 191–192.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Werner, Selmar |Band=35 |Seite=418 |SeiteEnde=419}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|5|115||Werner, Selmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131951297}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-wiki.de/index.php/Selmar_Werner &amp;#039;&amp;#039;Selmar Werner&amp;#039;&amp;#039;] im Karl-May-Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131951297|LCCN=nr/97/31484|VIAF=30684964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werner, Selmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl May]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werner, Selmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Maler, Grafiker und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thiemendorf (Heideland)|Thiemendorf]] bei Jena&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graupa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Legov20</name></author>
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