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	<title>Selmar Meyrowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:31:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selmar_Meyrowitz&amp;diff=1387675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurl-Berlin am 22. April 2025 um 14:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-22T14:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Selmar Meyrowitz von Michel Fingesten, 1922. Radierung.jpg|mini|[[Radierung]] von [[Michel Fingesten]] (1922)]]&lt;br /&gt;
[[File:Emil Orlik Selmar Meyrowitz 1919.jpg|thumb|Radierung [[Emil Orlik]] (1919)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selmar Meyrowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1875]] in [[Bartoszyce|Bartenstein]], Deutsches Reich; † [[25. März]] [[1941]] in [[Toulouse]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Salomon Reinmar Meyerowitz&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meyrowitz Eltern waren der [[Chasan (Kantor)]] Abraham Meyerowitz (* 1848 Neustadt, [[Gouvernement Kowno]]; † 1920 [[Berlin-Wilmersdorf]])&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Wilmersdorf, Sterbeurkunde Nr. 126 vom 24. Januar 1920&amp;lt;/ref&amp;gt; und Henriette Meyerowitz, geb. Reinus (* 1848/49 [[Gwardeisk|Tapiau]]; † 1917 Berlin-Wilmersdorf).&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Wilmersdorf, Sterbeurkunde Nr. 771 vom 8. Juni 1917&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Besuch des Gymnasiums in [[Słupsk|Stolp]] (Pommern) studierte Meyrowitz 1894–1896 am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Konservatorium]] bei [[Carl Reinecke]] und [[Salomon Jadassohn]] und von 1896 bis 1898 bei [[Max Bruch]] an der „Meisterschule für Komposition“ der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste zu Berlin]]. Als Assistent von [[Felix Mottl]] arbeitete er 1898–1901 als [[Korrepetitor|Solorepetitor]] am [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Hoftheater Karlsruhe]] und 1901–1902 an der [[Metropolitan Opera]] New York. Als Klavierbegleiter der Sopranistin [[Johanna Gadski]] absolvierte er dann Tourneen durch die ganzen USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Europa zurückgekehrt, wirkte Selmar Meyrowitz wiederum als Solorepetitor 1905–1907 am [[Staatsoper Prag|Deutschen Landestheater Prag]]. Als Theater-Kapellmeister arbeitete er 1907–1909 am [[Stadttheater Danzig]], 1909–1910 an der [[Alte Komische Oper Berlin|(alten) Komischen Oper Berlin]], 1911–1912 an der [[Kurfürsten-Oper]] Berlin, 1912–1913 am [[Bayerische Staatsoper|Münchner Hoftheater]] und 1913–1918 als leitender Kapellmeister an der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburger Stadttheater]], unterbrochen durch die Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. 1917–1922 dirigierte er regelmäßig Konzerte des [[Berliner Philharmoniker|Philharmonischen Orchesters Berlin]], 1919–1924 war er hauptsächlich als Konzertdirigent tätig, 1920–1921 leitete er das [[Blüthner-Orchester]]. Tourneen führten ihn durch Holland, Italien und Schweden. 1924–1927 war er, neben [[Erich Kleiber]] und [[George Szell]], Dirigent an der Berliner [[Staatsoper Unter den Linden]]. Danach wandte er sich Rundfunk und Schallplatte zu: von 1928 bis 1933 war er häufig Gastdirigent der [[Funk-Stunde Berlin]] und leitete das [[Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin|Berliner Funk-Orchester]], von 1929 bis 1932 arbeitete er als Hausdirigent der neu gegründeten Schallplattenfirma [[Ultraphon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selmar Meyrowitz dirigierte am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1911 an der Kurfürsten-Oper die Uraufführung von [[Ermanno Wolf-Ferrari]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[I gioielli della Madonna|Der Schmuck der Madonna]],&amp;#039;&amp;#039; am 31.&amp;amp;nbsp;März 1913 die Hamburger Erstaufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der ferne Klang]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Schreker]] und am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1922 in Berlin die Uraufführung der [[Joseph von Eichendorff|Eichendorff]]-Kantate &amp;#039;&amp;#039;[[Von deutscher Seele]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Pfitzner]]. Als designierter Direktor der Berliner Staatsoper musste er 1933 nach Paris fliehen. Dort spielte er für [[Pathé]] 1935 die erste Gesamtaufnahme der &amp;#039;&amp;#039;[[Faust-Sinfonie]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Liszt]] ein, und er dirigierte 1937 die erste französische Inszenierung der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper|Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]] und [[Kurt Weill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung von Paris durch die deutsche [[Wehrmacht]] im Mai 1940 flüchtete Meyrowitz nach Südfrankreich. Er starb in Toulouse an den Entbehrungen der Flucht und des Exils. Das genaue Todesdatum ist umstritten, verschiedene Quellen nennen den 23.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.library.upenn.edu/webbin/freedman/lookupartist?hr=&amp;amp;what=19665 Robert and Molly Friedman Jewish Music Online Catalog] der &amp;#039;&amp;#039;University of Pennsylvania Library&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, 24.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.photographersdirect.com/buyers/stockphoto.asp?imageid=663586 &amp;#039;&amp;#039;Photographers Direct&amp;#039;&amp;#039;-Bilddatenbank] und Frank/[[Wilhelm Altmann|Altmann]]: Kurzgefasstes Tonkünstler-Lexikon, Teil 2.2. Wilhelmshaven 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 25.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; März 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 heiratete er in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] Margarete „Grete“ Braun, geb. Neumann (* 1880 [[Frýdek-Místek|Fiedeck]])&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Charlottenburg I, Heiratsurkunde Nr. 502 vom 16. August 1909&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar hatte einen Sohn Peter (* 16. Februar 1912), der später als [[Filmeditor]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/person/peter-meyrowitz_998fb254bdd24587a5493faac78f5dd0 filmportal.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über das Schicksal von Margarete und Peter Meyrowitz nach 1941 ist nichts bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in &amp;#039;&amp;#039;Aufbau&amp;#039;&amp;#039; vom 25. November 1946, S. 35 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/RAPDVSXA4Z3TPR6W6PIKXIXKIFZZGXX2?issuepage=35 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Ist er [Meyrowitz] doch einer der letzten jener Dirigenten der [[Bayreuther Festspiele|Bayreuther]] Schule, die Mitbegründer des neueren deutschen von Richard Wagner reformierten Musiklebens waren. Als Schüler, Mitarbeiter und Freund [[Felix Mottl]]s übernahm er das Erbe des großen deutschen Meisters von dessen wertvollstem Apostel. […] Mehr und mehr wandte er sich den mächtig aufkommenden Mikrofonkünsten zu, dirigierte für den Rundfunk und die Schallplatte. Bald beherrschte er dieses neue Gebiet wie kein zweiter; den kulturellen Erfordernissen des Rundfunks verstand er durch interessante Bearbeitungen alter, verschollener Musik zu entsprechen und den Eigenarten der Übertragungstechnik, insbesondere der Schallplatte, wurde er in so hohem Masse gerecht, dass er für die deutsche Schallplatte etwa den Platz [[Leopold Stokowski|Stokowskys]] einnahm.| [[P. Walter Jacob]]: &amp;#039;&amp;#039;…Zum sechzigsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
International trat Meyrowitz meist als Dirigent von [[Unterhaltungsmusik]] auf. So findet sich in einer Beschreibung eines von ihm geleiteten Konzerts mit mehreren kurzen Stücken in Berlin folgende sowohl lobende als auch kritische Aussage:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?no_cache=1&amp;amp;set%5Bimage%5D=2&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3Dd8a985ba-a249-406d-af13-ecf60b771e0d &amp;#039;&amp;#039;Konzerte&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Januar 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{&amp;quot;|Stilvoll war das Programm, aber eine Suite von [[Suite (Musik)|Suiten]] ist eben nicht jedermanns Sache. Meyrowitz war mit leichtem Handgelenk und leichtem Mute bei der Arbeit und legte aufs neue überzeugende Proben seiner feindifferenzierten Dirigierkunst ab. Das Philharmonische Orchester unterstützte ihn hingebungsvoll.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
* Auf Ultraphon (1929–1932), zumeist mit den [[Berliner Philharmoniker]]n, kürzere Orchesterstücke (wie Ouvertüren, Sätze aus Sinfonien) von [[Ludwig van Beethoven]], [[Edvard Grieg]], [[Ruggiero Leoncavallo]], [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Gioacchino Rossini]], [[Johann Strauss (Sohn)]], [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski]] und [[Richard Wagner]]. Ferner begleitete Meyrowitz Sänger wie [[Irene Eisinger]] (Sopran), [[Eva Liebenberg]] (Alt),  [[Michael Bohnen]] (Bassbariton), [[Hans Reinmar]] (Bariton), [[Hermann Schey]] (Bariton), [[Joseph Schmidt (Sänger)|Joseph Schmidt]] (Tenor) und [[Leo Schützendorf]] (Bariton) oder den Geiger [[Georg Kulenkampff]].&lt;br /&gt;
* Auf Pathé (1934–ca. 1939; international auf [[Columbia Records]] veröffentlicht) Werke von [[Hector Berlioz]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Symphonie fantastique]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Franz Liszt]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Faust-Sinfonie]]&amp;#039;&amp;#039;, Ungarische Rhapsodien), [[Franz Schubert]] (&amp;#039;&amp;#039;Unvollendete&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rosamunde&amp;#039;&amp;#039;), [[Richard Wagner]] (&amp;#039;&amp;#039;Siegfried-Idyll&amp;#039;&amp;#039;) u.&amp;amp;nbsp;a., sowie Aufnahmen mit dem Pianisten [[Edward Kilenyi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf CD veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Liszt: a Faust symphony&amp;#039;&amp;#039;. Pristine Classical PASC 032&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Schubert: symphony no. 8 „unfinished“&amp;#039;&amp;#039;. Pristine Classical PASC 130&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legendary Wagner singers of the 1930s&amp;#039;&amp;#039;. Teldec &amp;#039;&amp;#039;Telefunken Legacy&amp;#039;&amp;#039;, 8573-83022-2, 2 CDs&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edward Kilenyi – the Pathé recordings 1937–39&amp;#039;&amp;#039;. Appian recordings APR 7037, 2 CDs&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hildegarde Ranczak&amp;#039;&amp;#039;. Preiser &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; 89639&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph Schmidt – the Ultraphon recordings&amp;#039;&amp;#039;. Teldec &amp;#039;&amp;#039;Telefunken Legacy&amp;#039;&amp;#039;, 0927-42665-2, 2 CDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Karel Sabina]] ([[Libretto]]) und [[Bedřich Smetana]] (Musik): &amp;#039;&amp;#039;[[Die verkaufte Braut]]&amp;#039;&amp;#039;. Komische Oper in 3&amp;amp;nbsp;Teilen. Deutsch von Selmar Meyrowitz. Für den Rundfunk eingerichtet von [[Cornelis Bronsgeest]]. Wedekind &amp;amp; Co., Berlin 1926 (=&amp;amp;nbsp;Sendespiele, 2.&amp;amp;nbsp;Jg., Heft&amp;amp;nbsp;35).&lt;br /&gt;
*[[Hector Berlioz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Les Troyens|Die Trojaner in Karthago]]&amp;#039;&amp;#039;. Oper in 3&amp;amp;nbsp;Teilen. Deutsch von Selmar Meyrowitz. Funk-Dienst, Berlin 1928 (=&amp;amp;nbsp;Sendespiele; 5.&amp;amp;nbsp;Jg., Heft&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyrowitz, Selmar&amp;#039;&amp;#039; in: [[Erich Hermann Müller von Asow|Erich H. Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Musiker-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Limpert, Dresden 1929, Spalte 935 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/257425/7] Online)&lt;br /&gt;
* P. W.: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Mikrophon: ein Vortrag Selmar Meyrowitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Freiheit: einzige unabhängige Tageszeitung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Saarbrücken, 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1934, S. 8 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/6MST6CAXKR7NTNDEEUFTF7UVYTCRDMQ7?issuepage=8] Online)&lt;br /&gt;
* [[P. Walter Jacob]]: &amp;#039;&amp;#039;Selmar Meyrowitz: zum sechzigsten Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 492 vom 18. April 1935, S. 3 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/ABUDDMLDZDSMHKJIY3QWF5WYK4XS52BQ?issuepage=3] Online)&lt;br /&gt;
* P. Walter Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Der Mikrophon-Dirigent. In memoriam Selmar Meyrowitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Argentinisches Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 8.&amp;amp;nbsp;April 1941&lt;br /&gt;
** wiederveröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Streitschriften: P. Walter Jacobs Musikpublizistik 1933–1949&amp;#039;&amp;#039;. Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur, Hamburg 2005, ISBN 3-9808388-0-3, S. 191–195&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Verstummte Stimmen]]&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung der Hamburgischen Staatsoper, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00003607?wcmsID=0003&amp;amp;XSL.lexmlayout.SESSION=lexmperson_all Kurzeintrag im Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11757046X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.photographersdirect.com/buyers/stockphoto.asp?imageid=663586 Zeichnung von Emil Orlik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11757046X|LCCN=no/93/2644|VIAF=74041054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyrowitz, Selmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyrowitz, Selmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meyerowitz, Salomon Reinmar (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bartoszyce|Bartenstein]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Toulouse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurl-Berlin</name></author>
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