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	<title>Selma Rosenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selma_Rosenfeld&amp;diff=1666664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 5. April 2025 um 19:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Selma Rosenfeld Schulklasse 1920.JPG|mini|Selma Rosenfeld mit Schulklasse, 1920]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selma Rosenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[16. August]] [[1892]] in [[Eppingen]] – [[3. November]] [[1984]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war Lehrerin, Professorin und hielt Vorträge über deutsche Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selma Rosenfeld Geburtshaus Ratskeller Eppingen.JPG|mini|Gasthaus Ratskeller in Eppingen, Geburtsort von Selma Rosenfeld]]&lt;br /&gt;
Ihre Eltern Ludwig und Regina Rosenfeld geborene Freudenthaler hatten es zu einem beachtlichen Wohlstand gebracht und waren Besitzer des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; in Eppingen. Beider Vorfahren entstammten jüdischen Familien, die schon lange im [[Kraichgau]] lebten. Der Vater Ludwig Rosenfeld (* 16. Januar 1857 in [[Hoffenheim]]; † 29. November 1922 in Eppingen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortssippenbuch Eppingen im Kraichgau&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur) Nr. 11 978; Jüdischer Friedhof Eppingen: Grab Nr. 617&amp;lt;/ref&amp;gt;) war Viehhändler. Die Mutter Regina geborene Freudenthaler (* 23. August 1862 in [[Richen]]; † ?) stammte aus einer Kaufmannsfamilie in Richen. Selma Rosenfeld hatte drei Geschwister: Mina (* 8. Dezember 1889 in Hoffenheim), Adolf (* 23. März 1891 in Hoffenheim) und Julius (* 30. September 1900 in Eppingen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1908 machte sie ihren Abschluss an der Realschule Eppingen; darauf folgte die vierjährige Ausbildung am [[Lehrerinnenseminar]] Prinzessin-Wilhelmine-Stift in [[Karlsruhe]]. Die Prüfung bestand sie im Juli 1912. Anschließend bekam sie eine Anstellung als Hilfslehrerin im badischen Staatsdienst. Sie unterrichtete zunächst in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]], dann in [[Randegg (Gottmadingen)|Randegg]] und in [[Bodersweier]]. Ab März 1918 unterrichtete sie für kurze Zeit in [[Gemmingen]] und ab Oktober des gleichen Jahres an der Volksschule in Eppingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Mai 1924 ließ sich Selma Rosenfeld für einen Studienaufenthalt in den Vereinigten Staaten beurlauben. Zunächst machte sie ihr Bachelor-Examen und schloss dann ihr Studium mit dem Master an der &amp;#039;&amp;#039;[[University of California, Berkeley|University of California]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berkeley]] ab. 1930 erhielt sie eine Anstellung als Professorin für Deutsch am Foreign Language Department des &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles Junior College&amp;#039;&amp;#039; (später als &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles City College&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet).&lt;br /&gt;
Sie engagierte sich sowohl im 1930 gegründeten Mädchenchor für Studierende im Fach Deutsch bzw. für Studentinnen deutscher Herkunft und im &amp;#039;&amp;#039;German Club&amp;#039;&amp;#039; ihres Colleges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit William Diamond zusammen gab sie zwei Lehrbücher für den Deutschunterricht in den USA heraus. Gleichzeitig hielt sie Vorträge über deutsche Schriftsteller. 1958 ging sie im Alter von 66 Jahren in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Selma Rosenfeld Grabplatte Los Angeles.jpg|mini|links|Grab von Selma Rosenfeld in [[Hollywood]]]]&lt;br /&gt;
Ihre Verwandten, die rechtzeitig dem Terror des Nationalsozialismus entfliehen konnten und nach Israel ausgewandert waren, versuchte sie nach Möglichkeit zu unterstützen. Selma Rosenfeld besuchte in den 1950er Jahren mehrmals ihren Geburtsort und hatte langjährigen Kontakt mit einigen Bewohnern von Eppingen. Auch das Erziehungswesen im Nachkriegsdeutschland interessierte sie, darüber hielt sie Vorträge in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selma Rosenfeld starb am 3. November 1984 in Los Angeles und wurde dort auch bestattet. Zur Erinnerung an Selma Rosenfeld wurde die &amp;#039;&amp;#039;Realschule Eppingen&amp;#039;&amp;#039; 2008 in &amp;#039;&amp;#039;Selma-Rosenfeld-Realschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Jüdisches Leben im Kraichgau. Zur Geschichte der Eppinger Juden und ihrer Familien&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Heimatfreunde Eppingen]] / Besondere Reihe&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heimatfreunde Eppingen&lt;br /&gt;
   |Ort=Eppingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930172-17-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=161–167}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tobias Bumm&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine gebildete Frau, die ihre Herkunft nie verleugnet hat&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2008-02-26&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/Eine-gebildete-Frau-die-ihre-Herkunft-nie-verleugnet-hat;art1943,1191735 bei stimme.de]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ralf Bischoff und Reinhard Hauke&lt;br /&gt;
   |Titel=Der [[Jüdischer Friedhof Eppingen|jüdische Friedhof in Eppingen]]. Eine Dokumentation&lt;br /&gt;
   |Reihe=Rund um den Ottilienberg. Beiträge zur Geschichte der Stadt Eppingen und ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heimatfreunde Eppingen&lt;br /&gt;
   |Ort=Eppingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1996}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Diefenbacher&lt;br /&gt;
   |Titel=Ortssippenbuch Eppingen im Kraichgau&lt;br /&gt;
   |Verlag=Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahr-Dinglingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ortssippenbücher, Reihe A&amp;#039;&amp;#039;. Band 109) (&amp;#039;&amp;#039;Badische Ortssippenbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band 52}}&lt;br /&gt;
* Lisa Damaris Heitz und Michael Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Selma Rosenfeld (1892–1984). Vom Kraichgau nach Kalifornien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Ottilienberg. Beiträge zur Geschichte der Stadt Eppingen und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 9. Heimatfreunde Eppingen, Eppingen 2010, ISBN 978-3-930172-21-4, S. 116–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126965080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126965080|LCCN=no2001052303|VIAF=18232224}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosenfeld, Selma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Los Angeles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Eppingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rosenfeld, Selma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Lehrerin und Professorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eppingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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