<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sellessen</id>
	<title>Sellessen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sellessen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sellessen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T17:26:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sellessen&amp;diff=2724575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sellessen&amp;diff=2724575&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-22T14:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Zelezna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Spremberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/36/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/24/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 125&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.62&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;!-- Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 859&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spremberg.de/api/datei/202407100958ram.pdf |titel=Einwohner am 01.01.2024 |hrsg=Stadt Spremberg |format=PDF; 428 KB |abruf=2025-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1998-09-27&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03130&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03563&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadtgebiet Spremberg 01.01.2016.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Sellessen in der Stadt Spremberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwache Sellessen.JPG|mini|[[Feuerwehrhaus]] in Sellessen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spremberg Sellessen Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sellessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Zelezna}} (dialektal auch &amp;#039;&amp;#039;Železna&amp;#039;&amp;#039;), ist ein Ortsteil der brandenburgischen Stadt [[Spremberg]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] im Süden der [[Niederlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sellessen liegt etwa 5&amp;amp;nbsp;km nördlich der Stadt Spremberg. Der Ort setzt sich aus den drei Ortsteilen Sellessen, [[Muckrow]] und [[Bühlow]] zusammen. Im Ortsgebiet Sellessen befindet sich der ebenfalls zur Stadt Spremberg gehörende selbständige Ortsteil [[Haidemühl (Spremberg)|Haidemühl]]. Dieser war auf Grund des fortschreitenden [[Tagebau Welzow-Süd|Tagebaus Welzow-Süd]], offiziell zum 1. Januar 2006 hier her umgesiedelt worden. Aus mehreren Alternativen hatte sich die Mehrheit der Haidemühler Bevölkerung für den Standort in Sellessen entschieden. Am 26. Oktober 1999 beschloss die Gemeindevertretung Haidemühl daher, sich in Sellessen wieder anzusiedeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesetzentwurf der Landesregierung&amp;quot; /&amp;gt; Haidemühl wird ganz vom Ortsteil Sellessen umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sellessen liegt westlich des [[Muskauer Faltenbogen]]s und wird verkehrstechnisch durch die [[Landesstraße|Landstraßen]] 47 und 52 erschlossen. Die [[Bundesstraße 97]] befindet sich nur 500&amp;amp;nbsp;m vom Ortsteil Bühlow entfernt, die in nördliche Richtung in das 20&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Cottbus]] und in südliche Richtung in das 4&amp;amp;nbsp;km entfernte Spremberg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgebende Ortschaften sind [[Groß Luja]] im Osten, [[Weskow]] und das Stadtgebiet Spremberg im Süden. Westlich grenzt Sellessen an die [[Devastierung|devastierten]] Ortsteile [[Groß Buckow]] und [[Klein Buckow (Spremberg)|Klein Buckow]]. Im Norden an die Gemeinde [[Neuhausen/Spree]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sellessen liegt im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbisch/wendischen Siedlungsgebiet]] und heißt auf Niedersorbisch Zelezna, von Zelezo für „Eisen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung von Sellessen geht auf das Jahr 1350 als Ort mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Selesne&amp;#039;&amp;#039; zurück. Erste Siedlungsspuren sind aber bereits um 200 n. Chr., wo die Verhüttung von [[Raseneisenstein|Raseneisenerzes]] betrieben wurde, nachweisbar. Haupterwerbszweig der Bevölkerung war bis zur [[Industrielle Revolution|Industriellen Revolution]] die Landwirtschaft. Mit der einsetzenden Industrialisierung konnte dann aber auch in den nahen [[Bergwerk|Gruben]], den Tuch- und anderen Fabriken in Spremberg der Lebensunterhalt verdient werden. 1873 richtete ein Großfeuer erhebliche Schäden im Ort an. Bühlow, welches 1572 als &amp;#039;&amp;#039;Belo&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt wurde, war in den Jahren 1897 und 1899 von Hochwasser und Überschwemmungen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1938 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Muckrow nach Sellessen eingemeindet. Muckrow war erstmals im Jahr 1527 als &amp;#039;&amp;#039;Mokraw&amp;#039;&amp;#039; erwähnt worden. Das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam für Sellessen am 20. April 1945 mit dem Einmarsch der Truppen der [[1. Ukrainische Front|1. Ukrainischen Front]]. In den Jahren 1958 bis 1965 wurde nördlich von Sellessen die [[Talsperre Spremberg]] errichtet, deren primäre Aufgabe heute der Hochwasserschutz ist. Im Juni 1973 wurde das bis dahin selbstständige Bühlow per [[Kreistag]]sbeschluss nach Sellessen eingemeindet. Ab Mai 1992 gehörte Sellessen zum [[Amt Hornow/Simmersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1998 wurde Sellessen per Bürgerentscheid in die Stadt Spremberg als Ortsteil eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sellessen hat trotz seines dörflichen Charakters, besonders nach der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende 1989]], größere Industrieansiedlungen zu verzeichnen. Dabei ist besonders das im Jahr 2006 entstandene [[Biomasseheizkraftwerk Sellessen|Biomasseheizkraftwerk]] der Gesellschaft für Montan- und Bautechnik mbH, einem Tochterunternehmen der [[LEAG (Unternehmen)|LEAG]], zu nennen. Weiterhin befinden sich im nach 1990 gebauten [[Gewerbegebiet]] neben unterschiedlichen Handwerksbetrieben eine Außenstelle für [[Kfz-Zulassung]] des [[Landkreis Spree-Neiße|Landkreises Spree-Neiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt heute besonders auch der Ort Haidemühl, der in seiner Gesamtheit als Beispiel für eine erfolgreiche Umsiedlung in der [[Lausitz]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sellessen/Zelezna}}&lt;br /&gt;
* [https://spremberg.de/index.php?ber=katalog&amp;amp;pos_top=3&amp;amp;pos_left=9&amp;amp;hk=20&amp;amp;uk=370&amp;amp;klick=3&amp;amp;tiefe=1&amp;amp;nr=63&amp;amp;nr1=65&amp;amp;ktm_nr2=386&amp;amp;no_popup=1&amp;amp;externe_db= Sellessen auf der Website der Stadt Spremberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesetzentwurf der Landesregierung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w3/drs/ab_5000/5021.pdf |titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Spree-Neiße sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zur Auflösung der Gemeinden Diepensee und Haidemühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und zur Änderung des Gesetzes zur Auflösung der Gemeinde Horno und zur Eingliederung ihres Gemeindegebietes in die Gemeinde Jänschwalde sowie zur Änderung der Amtsordnung |hrsg=Landtag Brandenburg |format=PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB |datum=2002-11-01 |zugriff=2017-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Spremberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7727109-9|VIAF=244356366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Spremberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Spree-Neiße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
	</entry>
</feed>