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	<title>Selez (Drohobytsch) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:47:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selez_(Drohobytsch)&amp;diff=1851248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2023-10-28T09:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Selez&lt;br /&gt;
|OrtK = Селець&lt;br /&gt;
|Wappen =&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Lwiw&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Drohobytsch&lt;br /&gt;
|KOATUU = 4621287803&lt;br /&gt;
|KATOTTH = UA46020030290040532&lt;br /&gt;
|Höhe = 342&lt;br /&gt;
|Fläche = 2.1&lt;br /&gt;
|Einwohner = 164&lt;br /&gt;
|EW_Stand = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ = 82123&lt;br /&gt;
|lat_deg = 49 | lat_min = 27 | lat_sec = 0&lt;br /&gt;
|lon_deg = 23 | lon_min = 18 | lon_sec = 0&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 3244&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 Dorf&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = &lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Перемоги 1&amp;lt;br /&amp;gt;82123 с. Ступниця&lt;br /&gt;
|Website =&lt;br /&gt;
|StatLink = 19529&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ukS|Селець}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{ruS|Селець}}, {{plS|Sielec}}) ist ein [[Dorf]] im [[Rajon Drohobytsch]] in der [[Oblast Lwiw]] in der westlichen [[Ukraine]], rund 13,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Sambir]]. Die Geschichte des Dorfes mit heute etwa 160 Einwohnern reicht mindestens bis Anfang des 16. Jahrhunderts zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sielec 009-Sielec 011.jpg|mini|Blick auf die Landschaft um Selez (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sielec 008b.JPG|mini|Kirche der Muttergottes mit altem Friedhof (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sielec 007.JPG|mini|Kirche der Muttergottes mit Glockenturm, aus dem 17. Jahrhundert (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sielec 012013.JPG|mini|Innenansicht der Kirche der Muttergottes (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2020 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde [[Drohobytsch]]&amp;#039;&amp;#039; (Дрогобицька міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Drohobyzka miska hromada&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmu.gov.ua/npas/pro-viznachennya-administrativnih-centriv-ta-zatverdzhennya-teritorij-teritorialnih-gromad-lvivskoyi-oblasti-718-120620 Розпорядження Кабінету Міністрів України від 12 червня 2020 року № 718-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Львівської області]&amp;lt;/ref&amp;gt;, bis dahin bildete es zusammen mit den Dörfern [[Kotowane]] ({{lang|uk|Котоване}}) und [[Stupnyzja]] ({{lang|uk|Ступниця}}) die [[Landratsgemeinde]] Stupnyzja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes liegt die Gemeinde und der Wald von [[Side (Ukraine)|Side]] ({{lang|uk|Сіде}}), im Osten [[Horodyschtsche (Sambir)|Horodyschtsche]] ({{lang|uk|Городище}}), im Süden [[Mokrjany]] ({{lang|uk|Мокряни}}) und im Westen [[Wilschanyk]]. Geografisch liegt das Gebiet im [[Dnister]]becken, zwischen den Nebenflüssen [[Bystryzja (Fluss)|Bystryzja]] und Czerchawa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals im Jahre 1538 urkundlich in einem Dokument von 1559 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;„A.D. 1538 donat Magnificus Petrus Odrowaz Weryzy et illius successoribus, curiam alias dworyszcze ‚Waczewo‘ in villa Sielcze, cum pratis, agris, silvis, mericis, robetis, mellificiis, earumque decursibus, ad dictam aream Waczewo spectantibus, tum etiam Gurdium, alias Potok Uruszny nuncupatam, inter prata ejusdem areae decurrens cum ambabus ryppis. Quam donationem Sigismundus Augustus rex approbat A.D. 1559.“ Rkp. [[Ossolineum]], Nr. 2837, str. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; König [[Michael I. (Polen)|Michael&amp;amp;nbsp;I.]] Korybut Wiśniowiecki etablierte die [[Pfarrei]] zwischen 1669 und 1673, zu dieser Zeit wurde eine königliche Kirche erbaut. Eine weitere Kirche mit ihrer eigenen Pfarrei für den lokalen polnischen Adel (&amp;#039;&amp;#039;[[szlachta]]&amp;#039;&amp;#039;) wurde später erbaut, beide Gemeinden existierten nebeneinander, bevor sie später zusammengelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Gegend Eigentum der Krone war, wurde der Familie Dżurdż zu einem unbekannten Zeitpunkt die Hälfte davon als [[Lehen]] gegeben. Um 1650 verlieh König [[Johann&amp;amp;nbsp;II. Kasimir]] dem [[Kosake]]n-[[Ataman]] Skrebeciowicz die andere Hälfte der Grundstücke von Selez, sowie das Recht, für seine treuen Dienste für die Krone während des [[Chmelnyzkyj-Aufstand]]es das Sas-Wappen zu tragen. Nach den [[Teilungen Polens]] von 1772 fiel der südliche Teil Polens an [[Habsburgermonarchie|Österreich]]. Die Privilegien der adeligen Familie Skrebeciowicz de Sielecki wurden von den neuen Landesherren in [[Wien]] bestätigt und der Erbtitel eines [[Ritter]]s verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.austria.gv.at/site/5001/default.aspx Kriegsarchiv] des [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchivs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den historischen Dokumenten zufolge hatte Selez im Jahre 1880 eine Gesamtbevölkerung von 781 Einwohnern. Aufgeteilt nach [[Konfession]] waren davon 657 [[Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche|Griechisch-katholisch]], 32 waren [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], 58 [[Juden|jüdisch]] und sieben anderen Glaubensrichtungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Królestwa Polskiego&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Filip Sulimierski, Bronisław Chlebowski, Władysław Walewski |Titel=Sielec |Sammelwerk=Słownik geograficzny Królestwa Polskiego i innych krajów słowiańskich |Band=X |Ort=Warschau |Datum=1889 |Seiten=530–531 |Sprache=pl |Kommentar=Lexikon |Online=[http://dir.icm.edu.pl/pl/Slownik_geograficzny/Tom_X/530 online] |Abruf=2009-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Volkszählung]] 1889 sprachen 728 ukrainisch als Erstsprache, 50 [[Polnische Sprache|polnisch]] und drei [[Deutsche Sprache|deutsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Królestwa Polskiego&amp;quot; /&amp;gt; Zu dem Zeitpunkt gab es 172 Häuser, das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] und die [[Ländereien]] beschäftigten um die 47 Angestellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Królestwa Polskiego&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet wechselte mehrfach die Hand. Nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie im Jahre 1918 kam Selez wieder ins neue unabhängige [[Zweite Polnische Republik|Polen]] zurück und wurde administrativ ein Teil der [[Woiwodschaft Lwów]]. Nach dem deutsch-sowjetischen Überfall auf Polen Ende September 1939 und gemäß dem [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt]] wurde die Woiwodschaft Lwów von beiden Seiten geteilt. Selez wurde von der [[Sowjetunion]] besetzt und wurde zu einem Teil der [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainischen SSR]], nur um im Sommer 1941 erneut von der deutschen [[Wehrmacht]] überrannt zu werden. Nach dem Krieg kam es schließlich in die Ukraine. Auf Grund des Krieges und der stalinistischen Verfolgungen sank die Bevölkerungszahl stark. Die örtliche jüdische Bevölkerung wurde während des [[Holocaust]] vertrieben oder ermordet, die Mitglieder des lokalen Adels sowie wohlhabende Bauern und Nicht-Ukrainer wurden entweder von den Sowjets hingerichtet oder nach Sibirien in die [[Gulag]]s deportiert. Die restlichen Bauern und die Bevölkerung wurden gezwungen, ihren Besitz [[Kollektivierung|kollektivieren]] zu lassen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Jahre 1989 brach die örtliche [[Kolchos]]e, der größte wirtschaftliche Arbeitgeber, zusammen. Die hohe Arbeitslosigkeit führte zur [[Landflucht]] in die Städte, besonders bei den jungen Menschen. Die Volkszählung von 2001 zählte 164 Einwohner, im Jahre 2009 bestand das Dorf aus etwa 40 Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Gegend ist geprägt von sanftem Hügelland und [[schwarzerde]]reichen landwirtschaftlichen Flächen. Die Wirtschaft besteht hauptsächlich aus der Agrarwirtschaft, mit [[Viehzucht]] von Rindern und Pferden. Das alte Herrenhaus ist mit der Zeit verloren gegangen ebenso wie die königliche Kirche die in den historischen Annalen erwähnt war. Die Kirche für den Adel besteht dennoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die griechisch-katholische Kirche der [[Muttergottes]] (Ukrainisch: &amp;#039;&amp;#039;Богородицка Церква&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich auf einem Hügel. Zusammen mit dem [[Glockenturm]] ist sie ein typisches Beispiel der ländlichen ukrainischen Holzkirchen. Erbaut im [[17. Jahrhundert]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Sielec 015.JPG|Foto der Informationstafel, vom ukrainischen Denkmalschutz an der Kapelle angebracht]] (Ukrainisch,  30. Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sie von einem historischen Friedhof umgeben. Die Kirche wurde vom lokalen Adel gestiftet, Mitglieder wurden im Friedhof begraben. Während der kommunistischen Herrschaft wurde die Kirche geschlossen und verfiel zunehmend. Erst nach Ende des kommunistischen Regimes wurde die Kirche mit Spendengeldern restauriert. Sie steht heute unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundriss ist kreuzförmig und besteht aus drei Teilen: der [[Narthex]] auf der Vorderseite, in der Mitte das [[Kirchenschiff]] und die [[Apsis]] an der Rückseite, die durch eine [[Ikonostase]] abgeschirmt ist. Die Kirche ist rund achtzehn Meter lang und acht Meter breit, das Schiff misst weniger als sechs Meter entfernt. Die Mitte des Schiffes wird von einer kleinen achteckigen Kuppel mit reich verzierten religiösen Bildern und in den Farben Weiß und hellblau überdacht. Der Boden ist mit Teppichen bedeckt. Die Ikonostase stammt ursprünglich wahrscheinlich aus dem 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viktor Gromyko&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktor Gromyko |url=http://der-cer.lviv.ua/selets.html |titel=СОБОРУ ПР. БОГОРОДИЦІ 1700., с.Селець, Дрогобицький р-н |werk=ДЕРЕВ’ЯНІ ЦЕРКВИ ЛЬВІВЩИНИ |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080405181527/http://der-cer.lviv.ua/selets.html |archiv-datum=2008-04-05 |zugriff=2009-12-30 |sprache=uk |kommentar=2007–2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Adel waren die Sitzbänke auf der linken Seite der Kirche vorbehalten, während die ruthenischen Bauern auf der rechten Seite entweder standen oder saßen. Die Kirche besaß ursprünglich eine höhere Hauptkuppel, die jedoch wegen Baufälligkeit um oder nach den 1970er Jahren abgetragen werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viktor Gromyko&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas entfernt vom Fuße des Hügels befindet sich die kleinere Kapelle der Heiligen Apostel [[Simon Petrus|Peter]] und [[Paulus von Tarsus|Paul]]. Aus Zement erbaut wurde sie zur Feier der [[Jahrtausendwende]] am 12. Juli 2000 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Sielec 016.JPG|Foto der Informationstafel, vom ukrainischen Denkmalschutz an der Kapelle angebracht]] (ukrainisch,  30. Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ersetzte eine frühere hölzerne Kapelle die baufällig war, diese wurde ursprünglich nur von den Bauern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Friedhof befindet sich entlang der Straße zum Dorf. Von Selez auf dem Weg Richtung Drohobytsch befindet sich eine Gedenkstätte im Wald für die in der Schoah umgekommenen Juden der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Church of the Theotokos.svg|Grundriss der Kirche der Muttergottes&lt;br /&gt;
 Sielec 001.JPG|Einer der ältesten Grabsteine derer von Sielecki im alten Friedhof&lt;br /&gt;
 Sielec P1040362.JPG|Grab der Olga Sielecka (1908–1931) im alten Friedhof&lt;br /&gt;
 Sielec 018.JPG|Kapelle der Heiligen Apostel Peter and Paul&lt;br /&gt;
 Sielec 21.JPG|Schule und Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 Sielec 20.JPG|Dorfladen &amp;#039;&amp;#039;ПРОДУКТИ&amp;#039;&amp;#039; („PRODUKTY“)&lt;br /&gt;
 Sielec 019.JPG|Kreuz das 2002 gegenüber dem neuen Friedhof aufgestellt wurde&lt;br /&gt;
 Sielec P1040354.JPG|Ortstafel von Selez bei der Landstraße zwischen Sambir und Drohobytsch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Olena Krushynska&lt;br /&gt;
   |Titel=44 Holzkirchen in der Lemberger Region&lt;br /&gt;
   |Verlag=Grani-T&lt;br /&gt;
   |Ort=Kiev&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-966-465-076-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=62–64&lt;br /&gt;
   |Sprache=uk&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Сорок чотири дерев&amp;#039;яні храми Львівщини&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.derev.org.ua/main/44_e.htm derev.org.ua]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2009-12-30}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=V. Slobodyan&lt;br /&gt;
   |Titel=Церкви України. Перемиська єпархія&lt;br /&gt;
   |Ort=Lemberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Seiten=863&lt;br /&gt;
   |Sprache=uk}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Filip Sulimierski, Bronisław Chlebowski, Władysław Walewski&lt;br /&gt;
   |Titel=Sielec&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Słownik geograficzny Królestwa Polskiego i innych krajów słowiańskich&lt;br /&gt;
   |Band=X&lt;br /&gt;
   |Ort=Warschau&lt;br /&gt;
   |Datum=1889&lt;br /&gt;
   |Seiten=530–531&lt;br /&gt;
   |Sprache=pl&lt;br /&gt;
   |Online=[http://dir.icm.edu.pl/pl/Slownik_geograficzny/Tom_X/530 online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2009-12-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Selets, Drohobych Raion|Selez}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|X|530|Sielec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Lwiw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drohobytsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1538]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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