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	<title>Selessen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selessen&amp;diff=2260059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ https, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-01-11T10:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; https, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Seltze&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wüstung]] auf dem Gebiet der heutigen Stadt [[Dassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im ausgehenden 13. Jahrhundert wurden die [[Grafschaft Dassel|Grafen von Dassel]] von den [[Welfen]] aus östlichen und südlichen Richtungen auf ein Restterritorium zurückgedrängt. Die kleine Burg [[Lauenberg]] ging dabei offenbar bereits verloren, zumindest waren welfische Truppen aber 1290 bis zu der nur rund 3&amp;amp;nbsp;km entfernten [[St. Blasii und Marien (Fredelsloh)|Klosterkirche Fredelsloh]] vorgedrungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Gramatzki: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Fredelsloh von der Gründung bis zum Erlöschen seines Konvents. Historische und baugeschichtliche Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzte Neuauflage. Gramatzki, Dassel-Fredelsloh 2001, ISBN 3-8311-1974-0, S. 64 ([https://books.google.de/books?id=65_2SI0zc_cC&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;dq=fredelsloh+1290+lauenberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=GTdhTYiJEdCT4Abwh4zgCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=fredelsloh%201290%20lauenberg&amp;amp;f=false Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Ort Selessen verfügten die Grafen aber noch über Rechte, die [[Grafschaft Dassel#Simon von Dassel|Simon von Dassel]] 1310 verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selessen lag nordwestlich des Höhenzuges [[Ahlsburg (Höhenzug)|Ahlsburg]] an der [[Dieße]] etwa an der Einmündung des Baches Hane, also in der Nähe der heutigen Siedlung [[Seelzerthurm]]. Das Dorf fiel im 15. Jahrhundert [[Wüstung|wüst]], möglicherweise 1448 bei der Belagerung der [[Burg Grubenhagen (Einbeck)|Burg Grubenhagen]] oder 1479 bei dem Angriff [[Albrecht II. (Braunschweig-Grubenhagen)|Albrechts II.]] auf [[Einbeck]], spätestens aber in der [[Hildesheimer Stiftsfehde]]. Bauliche Reste wurden nicht gefunden, aus Flurnamen wird aber auf einen Kirchbau in dem Ort geschlossen. Die Ländereien in diesem Raum gehörten verschiedenen Lehnsherren, darunter [[Corvey]], den Herren von [[Dassel (Patriziergeschlecht)|Dassel]], [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plesse]] und [[Oldershausen (Kalefeld)|Oldershausen]] und wurden zum Teil als Afterlehen von den Bauern der umliegenden Dörfer bewirtschaftet. Wegen der komplizierten Rechtslage kam es wiederholt zu Streitigkeiten, die durch die Grenzlage zwischen dem [[Hochstift Hildesheim]] und dem [[Fürstentum Göttingen]] noch genährt wurden. Sie endeten erst mit den [[Preußische Reformen#Die Agrarreformen|preußischen]] [[Allodifikation]]sgesetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Fläche intensiv landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Voß: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Seelze und der Oldendorfer Pfarrzehnte in der Seelzer Feldmark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einbecker Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, 1991, {{ISSN|0934-7887}}, S. 85–103.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Udolph]]: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Studien zum Germanenproblem&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der germanischen Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsbände 9). de Gruyter, Berlin u. a. 1994, ISBN 3-11-014138-8, S. 213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Dassel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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