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	<title>Selenographie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:10:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selenographie&amp;diff=133773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Succu: /* Geschichte */ 1834, s. Mappa Selenographica</title>
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		<updated>2026-03-11T20:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; 1834, s. &lt;a href=&quot;/index.php?title=Mappa_Selenographica&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Mappa Selenographica (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Mappa Selenographica&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schröter selenotopographische fragmente beispiel karten.png|mini|Selenographie als traditionsreiche Wissenschaft: Beispiele aus [[Johann Hieronymus Schroeter]]s &amp;#039;&amp;#039;Selenotopographische Fragmente&amp;#039;&amp;#039; (1791)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selenographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selenografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|Σελήνη|[[Selene|Selēnē]]}} und [[-graphie]])&amp;amp;nbsp;– anfänglich (übersetzt) auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mondkartierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mondkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;amp;nbsp;– ist das zum [[Mond]] gehörige Analogon zur [[Geographie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen wird die &amp;#039;&amp;#039;Vermessung&amp;#039;&amp;#039; des Mondes und seines [[Schwerefeld]]es&amp;amp;nbsp;– analog zur [[Geodäsie]]&amp;amp;nbsp;– als [[Selenodäsie]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden die ersten Wissenschaftler, welche sich mit der Erkundung (und Erforschung) des Mondes beschäftigten, auch als „&amp;#039;&amp;#039;Selenograph(en)&amp;#039;&amp;#039;“ und später, in der Gegenwartssprache, als „[[Mondforscher]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Breiten- und Längengrade ==&lt;br /&gt;
Die [[Kartierung (Kartografie)|Kartierung]] von Mondstrukturen erfolgt zumeist im Koordinatensystem [[Selenographische Breite|selenographischer Breiten]] und [[Selenographische Länge|Längen]], die analog zur [[Geografische Breite|geografischen Breite]] und [[Geografische Länge|Länge]] auf der Erde definiert sind: Die Koordinatenachse verläuft durch die beiden Rotationspole des Mondes, um die sich der Erdtrabant in 27,3&amp;amp;nbsp;Tagen dreht und dabei der Erde immer dieselbe Seite zuwendet. Senkrecht zur Drehachse verläuft durch das [[Mondzentrum]] die Äquatorebene und parallel zum Mondäquator die selenographischen Breitengrade. Sie sind [[Kleinkreis|Kreise]], die zu den Polen hin immer kleiner werden. Durch beide Pole verlaufen senkrecht zum Äquator die Meridiane, Großkreise von gleicher selenographischer Länge. Der [[Nullmeridian]] orientiert sich dabei an der mittleren Richtung zur Erde. Wir sehen also den Schnittpunkt von Mondäquator und Nullmeridian ungefähr in der Mitte des Mondes im [[Sinus Medii]]&amp;amp;nbsp;– bis auf einige Grad Abweichung, die sogenannte [[Libration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der astronautischen Orientierung ist auf dem Mond Osten die Richtung, in der für einen Beobachter auf dem Mond (Astronaut) die Sonne aufgeht. Mit zunehmendem Mond wandert die beleuchtete Seite allmählich von rechts (Osten) nach links (Westen) über die Mondscheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kasten |style=margin:auto 1.6em;font-size:94%;&lt;br /&gt;
 |1=&amp;#039;&amp;#039;Hinweis:&amp;#039;&amp;#039; Auf alten Karten sind Ost- und Westorientierung gegenüber heutigen Karten vertauscht, da der Mond früher mit [[Kepler-Fernrohr|umkehrenden Teleskopen]] beobachtet wurde und man ihn nach der astronomischen Orientierung (West- und Ostrichtung am Himmel) kartierte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel liegt der 93&amp;amp;nbsp;km große Krater [[Copernicus (Mondkrater)|Copernicus]] bei 9°&amp;amp;nbsp;42′ nördlicher Breite und 20°&amp;amp;nbsp;06′ westlicher Länge. Für einen Betrachter auf der Nordhalbkugel der Erde befindet er sich also „links oberhalb“ der Mondmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Längengrad an der [[Tag-Nacht-Grenze]] (Terminator), an dem auf dem Mond gerade die Sonne aufgeht, wird [[selenographische Colongitude]] genannt. Man zählt sie als Winkelabstand vom Nullmeridian des Mondes in westlicher Richtung bis 360&amp;amp;nbsp;Grad&amp;amp;nbsp;– im Unterschied zur sonst üblichen Längenangabe, die vom Nullmeridian je 180&amp;amp;nbsp;Grad nach Osten und Westen zählt. Die Colongitude ist also Null (bzw.&amp;amp;nbsp;360°) bei zunehmendem [[Mondphase|Halbmond]], 90° bei Vollmond (Sonnenaufgang am westlichen Mondrand). Dem abnehmenden Halbmond entspricht die Colongitude von&amp;amp;nbsp;180°, dem Neumond 270°. Eine damit verwandte Zählung ist das [[Mondalter]], die seit [[Neumond]] vergangene Zeit in Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhenangaben ==&lt;br /&gt;
Angaben der absoluten Höhe von Mondbergen sind willkürlich, da ein natürlicher Nullpunkt entsprechend dem [[Meeresspiegel]] auf der Erde im Fall des Monds nicht existiert. Höhenangaben sind daher abgeleitet von einem ebenfalls willkürlich festgesetzten Mondradius. Nach unterschiedlichen Festsetzungen in früheren Jahren wird heute das Höhennormal der [[Clementine (Sonde)|Clementine]]-Mission von 1.737,4&amp;amp;nbsp;km benutzt. Dieses Höhennormal liegt auch den vom &amp;#039;&amp;#039;Lunar Orbiter Laser Altimeter&amp;#039;&amp;#039; (LOLA), dem Höhenmessinstrument an Bord des [[Lunar Reconnaissance Orbiter]], gelieferten Daten zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geo.pds.nasa.gov/missions/lro/lola_faq.htm LRO: Frequently Asked Questions About LOLA Data]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondkarten und -atlanten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hevelius Map of the Moon 1647.jpg|miniatur|Mondkarte aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Selenographia sive Lunae Descriptio]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Hevelius]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MoonMap1.jpg|miniatur|Gezeichnete Mondkarte von 1881 &amp;#039;&amp;#039;([[Andrees Allgemeiner Handatlas|Andrees Handatlas]])&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Mondkarten sind nur bedingt mit [[Landkarte]]n der Erde zu vergleichen. Sie zeigen den [[Mond|Erdtrabanten]] aus großer Entfernung in jener [[Perspektive]], wie man ihn von der Erde aus im [[Fernrohr]] sieht: als grau-gelb hervortretende [[Kugel]] mit dunklen „Meeren“ und hellen [[Einschlagkrater|Kraterflächen]]. Die Gebiete am Mondrand erscheinen dabei wegen der streifenden Sichtlinie in [[Radius|radialer]] Richtung stark verkürzt. Diese Projektion wird auch [[orthografische Azimutalprojektion]] genannt. Aufgrund der starken Verzerrungen am Rand sind Landkarten (der Erde) mit dieser Eigenschaft selten, doch bei Mond- und Planetenkarten wünscht der Betrachter meist einen ähnlichen Eindruck wie am Fernrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mondatlas ist – einem Atlas für die Erde vergleichbar – eine [[systematisch]] angelegte [[Kartografie|kartografische]] Dokumentation der Oberfläche des [[Mond]]es in Buchform. Die Zeichnungen oder Fotos sind meist zu Mondphasen erstellt, zu denen der Terminator in der Nähe ist. Dann heben lange Schatten die Topographie hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere, fotografische Mondkarten sind meist aus mehreren Fotos zusammengefügte „Fotomosaike“. [[Beleuchtung]]seffekte werden mit [[Bildverarbeitung]] gemildert, und es wird darauf geachtet, dass die Richtung des Schattenwurfes bei allen Reliefstrukturen gleich ist. Durch den Einsatz von [[Raumsonde]]n ist auch die Kartierung der erdabgewandten Seite des Mondes möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Mondskizze, die auf der Benutzung eines Teleskops beruht, stammt von [[Galileo Galilei|Galilei]] 1610. Relativ genaue Mondkarten zeichneten dann [[Francesco Maria Grimaldi]] und [[Giovanni Riccioli]] 1651. Sie enthielten zahlreiche Bezeichnungen von Kratern und anderen Formationen, die von späteren Selenographen großteils übernommen wurden. [[Geminiano Montanari]] benützte 1662 erstmals ein [[Mikrometer (Optik)|Mikrometer]] zur feinen Einmessung von Mondkratern. Eine recht genaue Mondkarte gab 1680 auch der ältere [[Giovanni Domenico Cassini]] heraus. Eine weitere Mondkarte fertigte der italienische Optiker Eustachio Divini (1610–1685)&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Eustachio Divini.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Rom an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailreiche Karten stammen vor allem von [[Johannes Hevelius]] und von [[Tobias Mayer]] (1723–1762). Die Karte des Letzteren erschien 1775 mit 20,3&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser und enthielt 24 exakt vermessene und 63 kartometrische Punkte. Später wurde eine aus Mayers detaillierten Zeichnungen verfertigte, 35&amp;amp;nbsp;cm große Gesamtkarte publiziert. 1784 begann [[Hieronymus Schröter|Hieronymus Schroeter]] den Mond für seine &amp;#039;&amp;#039;Selenotopografische(n) Fragmente&amp;#039;&amp;#039; zu kartieren, die 1791 und 1802 in Bremen bzw. Göttingen erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten gezeichneten Mondatlanten stammen aus dem 18. Jahrhundert. [[Wilhelm Beer (Astronom)|Wilhelm Beer]] und [[Johann Heinrich Mädler]] gaben 1834 den ersten Mondatlas heraus, der die gesamte sichtbare Mondhälfte umfasste ([[Mappa Selenographica]]). Unter Leitung von [[Johann Friedrich Julius Schmidt]] entstand bis 1853 mit dem [[Bonner Mondmodell]] ein monumentales Reliefmodell der von der Erde sichtbaren Mondhalbkugel. 1876 veröffentlichte [[Edmund Neville Nevill]] einen Atlas ([[The Moon, and the Condition and Configurations of Its Surface]]). 1878 veröffentlichte Johann Friedrich Julius Schmidt die genaueste Mondkarte des [[19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s auf Basis der Arbeiten des Geodäten [[Wilhelm Lohrmann]]; sie hatte 1,95&amp;amp;nbsp;m Durchmesser und zeigte 33.000 Krater ([[Charte der Gebirge des Mondes]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.der-mond.org/mondkarte/die-geschichte-der-mondkarte/ |wayback=20181115195141 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Mondkarte.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem 3,5&amp;amp;nbsp;m großen Kartenbild im Maßstab 1:1&amp;amp;nbsp;Million arbeitete [[Philipp Fauth]] von 1884 bis 1940 und publizierte 1936 Teile davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotografische Kartierung ===&lt;br /&gt;
Bereits um 1880 begann sich die [[fotografisch]]e Kartierung durchzusetzen und erreichte 1894 ihren ersten Höhepunkt im Werk von [[Maurice Loewy|Loewy]] &amp;amp; [[Pierre Puiseux|Puiseux]] ([[Pariser Mondatlas]]). Er umfasste 24&amp;amp;nbsp;Paare großformatige Aufnahmen&amp;amp;nbsp;– jeweils im Abend- und Morgenlicht, um den Schattenwurf der Krater in beide Richtungen darzustellen. Später publizierte das [[Mount-Wilson-Observatorium]] einen noch genaueren Atlas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon für Zwecke der [[Raumfahrt]] publizierte 1960 [[Gerard Kuiper]] in den USA einen fotografischen Mondatlas, der aus 280&amp;amp;nbsp;Aufnahmen der [[Lick-Observatorium|Lick]]-, [[McDonald-Observatorium|McDonald]]- und [[Yerkes-Sternwarte]] sowie [[Mount-Wilson-Observatorium|Mount Wilson]] und [[Pic du Midi de Bigorre|Pic du Midi]] zusammengestellt war. Während der erste Atlas der [[Mondrückseite]] 1961 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Atlas of the other side of the moon&amp;#039;&amp;#039; erschien, sollte Kuipers Werk zu einer Schichtenkarte im Maßstab 1:1&amp;amp;nbsp;Million (entsprechend 3,5&amp;amp;nbsp;m Durchmesser) überarbeitet werden, das heißt mit der Auflösung einiger 100&amp;amp;nbsp;Meter. Bald darauf begann aber die Kartierung durch die fünf Mondsonden der Serie [[Lunar Orbiter]] von 1966 bis 1968, die nun auch die Mondrückseite umfasste. Weitere [[Mondorbiter]] der folgenden Jahrzehnte haben die Mondkartografie noch weiter verfeinert, vor allem  die [[Clementine (Sonde)|Clementine]]- und [[Lunar Prospector|Lunar-Prospector]]-Missionen der 1990er Jahre. Regional kennt man nun schon Einzelheiten der Mondstrukturen im Meterbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systematische Selenographie ===&lt;br /&gt;
Das Vorliegen erster guter Grundlagen regte seit dem 19. Jahrhundert zahlreiche Astronomen an, nach Veränderungen auf dem Mond zu forschen. Bis in die 1960er Jahre war noch keineswegs klar, ob auf dem Mond noch aktive [[Tektonik]] und [[Vulkanismus]] existiert. Einzelne Forscher konnten am [[Fernrohr]] solche Veränderungen feststellen, allerdings nur im kleinen Maßstab. Sie werden [[Lunar Transient Phenomena]] genannt. Um 1959 wurde vom russischen Astronomen [[Nikolai Alexandrowitsch Kosyrew|Nikolai Kosyrew]] über Gaswolken im Krater [[Alphonsus (Mondkrater)|Alphonsus]] berichtet, den er nach fotografischen Mustern als mögliches vulkanisches Objekt eingestuft hatte. Weitere lange Beobachtungsreihen erfolgten auch an anderen [[Mondkrater]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotografisch sind solche Analysen kaum erfolgreich, weil die Erscheinungen&amp;amp;nbsp;– an denen freilich manche Astronomen zweifeln&amp;amp;nbsp;– nur kurzfristig zu beobachten sind. Als Grundlage für systematische Studien von Oberflächenstrukturen und ihren Entstehungen sind Atlanten wie jener der [[Lunar Orbiter]] allerdings unentbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ewen A. Whitaker: &amp;#039;&amp;#039;Mapping and naming the Moon – a history of lunar cartography and nomenclature.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, Cambridge 2000, ISBN 0-521-62248-4&lt;br /&gt;
* Peter van der Krogt: &amp;#039;&amp;#039;Das «Plenilunium» des Michael Florent van Langren. Die erste Mondkarte mit Namenseinträgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cartographica Helvetica&amp;#039;&amp;#039; Heft 11 (1995) S. 44–49. [[doi:10.5169/seals-7384]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bartels (Altphilologe)|Klaus Bartels]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mondgesicht zur Mondkarte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cartographica Helvetica&amp;#039;&amp;#039; Heft 5 (1992) S. 11–16. [[doi:10.5169/seals-899010]]&lt;br /&gt;
* Josef Sadil: &amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt Mond&amp;#039;&amp;#039;, Hauptkapitel: &amp;#039;&amp;#039;„Selenografie“&amp;#039;&amp;#039;,  illustriert von Gerhard Pippig, Urania, Leipzig / Jena / Berlin 1962 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Cíl měsíc&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Max A. Schönwälder), {{DNB|454251394}}, {{OCLC|65043150}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele neuerer Atlanten sind:&lt;br /&gt;
* John E. Westfall: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of the lunar terminator.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, Cambridge 2001, ISBN 0-521-59002-7&lt;br /&gt;
* Siew Meng Chong et al.: &amp;#039;&amp;#039;Photographic atlas of the moon.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-81392-1&lt;br /&gt;
* Ben Bussey, Paul Spudis: &amp;#039;&amp;#039;The Clementine atlas of the moon.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-81528-2&lt;br /&gt;
* [[Antonín Rükl]]: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of the moon.&amp;#039;&amp;#039; Sky Publ. Corp., Cambridge 2007, ISBN 1-931559-07-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Selenographie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Selenografie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Selenograph}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maps of the Moon|Mondkarten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lpi.usra.edu/lunar/lunar_images/ Lunar and Planetary Institute]&lt;br /&gt;
* [https://www.der-mond.de/historische-mondkarte/die-geschichte-der-mondkarte/ Manfred Holl: Die Geschichte der Mondkarte]&lt;br /&gt;
Atlanten:&lt;br /&gt;
* [http://www.mondatlas.de/ Mondatlas.de]&lt;br /&gt;
* [https://wfs.berlin/berliner-mondatlas/Nav/index.html Digitaler Berliner Mondatlas]&lt;br /&gt;
* [http://www.sternfreunde-muenster.de/mondkarte.php Interaktive fotografische Mondkarte mit Daten und Texten zu über 400 Geländeformationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.planetenkunde.de/p012/p01207/index.htm Mondkoordinaten]&lt;br /&gt;
* [https://www.der-mond.de/mondkarte/alle-mondformationen-im-ueberblick/ Alle Mondformationen mit wissenswerten Details und den besten Beobachtungszeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selenographie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Succu</name></author>
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