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	<title>Selbstmanagement - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selbstmanagement&amp;diff=1557485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-01-17T19:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Selbstführung|Siehe auch: [[Führung durch Selbstführung]]}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selbstmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die [[Kompetenz (Organisation)|Kompetenz]], die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren [[Einfluss|Einflüssen]] zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbständige [[Motivation]], [[Zielsetzung]], [[Planung]], [[Zeitmanagement]], [[Organisation]], [[Lernfähigkeit]] und [[Erfolg]]s&amp;amp;shy;kontrolle durch [[Rückkopplung|Feedback]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffliche Klärung ==&lt;br /&gt;
Die Begriffe Selbstmanagement, -steuerung, -regulierung und -führung werden meist synonym verwendet. Ihr gemeinsamer Kern ist das Grundmodell der [[Kybernetik|kybernetischen]] Systemtheorie, die das Verhalten sich selbst regulierender, lernender Systeme in den Natur- und Sozialwissenschaften analysiert und erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;R. F. Baumeister, Kathleen Vohs: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Self-Regulation. Research, Theory, and Applications.&amp;#039;&amp;#039; New York 2004, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Fähigkeit zur Selbststeuerung lässt sich Selbstmanagement als [[Metakompetenz]] verstehen, die in verschiedenen Disziplinen angesiedelt ist. In der Psychologie wird vorwiegend der Begriff „[[Selbstregulation|Selbstregulierung]]“ &amp;#039;&amp;#039;(Self-Regulation)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;J. P. Forgas u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Psychology of Self-Regulation.&amp;#039;&amp;#039; New York 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Managementwissenschaft der Begriff „Selbstmanagement“ vor allem für das Verhalten von Führungs- und Fachkräften und (autonomen) Arbeitsgruppen verwendet, die ohne formale Führer funktionieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Staehle: &amp;#039;&amp;#039;Management.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. München 1994, S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstmanagement, verstanden als Kompetenz, die berufliche und persönliche Entwicklung zu gestalten, wendet Techniken aus dem Management, der Psychologie und der persönlichen Führung an, um die eigene [[Motivation]] zu erhöhen, eigene Ziele zu klären und diese besser zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen R. Covey: &amp;#039;&amp;#039;Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg.&amp;#039;&amp;#039; GABAL, Offenbach 2014, S. 79 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;David Allen: &amp;#039;&amp;#039;Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity.&amp;#039;&amp;#039; New York 2002, S. 24–33, S. 54–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbstmanagement ist mit dem [[Zeitmanagement]] verwandt und hat zum Ziel, die [[Selbstwirksamkeit]] und [[Umsetzungskompetenz]] zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Selbstmanagements ==&lt;br /&gt;
[[Peter Drucker]], einer der bedeutendsten Management-Autoren, betont, dass wir in einem Zeitalter (Stichwort [[Wissensgesellschaft]]) noch nie dagewesener persönlicher und beruflicher Möglichkeiten leben. Diese Wahlmöglichkeiten erfordern allerdings auch die Übernahme von [[Eigenverantwortung|Verantwortung für die eigene Entwicklung und persönliche Reife]]. Dazu Peter Drucker wörtlich: {{&amp;quot; |Text=Knowledge workers must, effectively, be their own chief executive officers. It’s up to you to carve out your place, to know when to change course, and to keep yourself engaged and productive during a work life… To do these things well, you’ll need to cultivate a deep understanding of yourself… how you learn, how you work with others, what your values are, and where you can make the greatest contribution |Sprache=en}}.&amp;lt;ref&amp;gt;P. F. Drucker: &amp;#039;&amp;#039;Managing Oneself.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Harvard Business Review.&amp;#039;&amp;#039; Jan. 2005, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Pädagogik]] ist Selbstregulierung immer wieder ein Thema gewesen, auch wenn diese [[Erziehung]] in den 1970er Jahren „Erziehung zum Ungehorsam“ (gleichnamiger Film von [[Gerhard Bott (Fernsehjournalist)|Gerhard Bott]]) oder auch „[[antiautoritäre Erziehung]]“ genannt wurde. Insgesamt herrschte in der antiautoritären Erziehung ([[Alexander Sutherland Neill]]: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung. Das Beispiel [[Summerhill]]&amp;#039;&amp;#039;) die Vorstellung, das Kind sei weitgehend selbst in der Lage, seinen Lebensweg zu organisieren (siehe auch: [[Selbstorganisation]], [[Kinderladen]]). Als Forderung an den Erzieher wurde formuliert: Er habe sich mit seinen [[Erziehungsmethode]]n deutlich zurückzuhalten ([[Hans-Jochen Gamm]]: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Schule&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Rezension von [[Hans Krieger]]: [https://www.zeit.de/1970/34/die-paedagogische-herausforderung/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Die pädagogische Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 21. August 1970, abgerufen am 27. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; damit das Kind nicht unberechtigt beeinflusst bzw. manipuliert würde ([[Autonomie]]). In Deutschland hatte diese Bewegung u.&amp;amp;nbsp;a. zur Folge, dass sich neben den mächtigen Kindergarten-Systemen der Kirchen ein freiheitlich orientiertes Elementarwesen entwickelte, das sich in Elternvereinen und -Initiativen organisierte, um eine freie und selbstbestimmte Erziehung zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Themas ==&lt;br /&gt;
Zum Selbstmanagement gehören unter anderem folgende Fähigkeiten:&amp;lt;ref&amp;gt;A. Berger u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Multidisciplinary perspectives on attention and the development of self-regulation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Progress in Neurobiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 2007, S. 256–286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# selbständig sinnvolle und authentische Ziele zu setzen,&lt;br /&gt;
# einen Plan und eine Strategie für die effiziente Umsetzung der Ziele zu erarbeiten,&lt;br /&gt;
# diesen Plan konsequent umzusetzen und&lt;br /&gt;
# regelmäßige Fortschritts- und Ergebniskontrollen durchzuführen und&lt;br /&gt;
# daraus Maßnahmen zur Effizienzsteigerung abzuleiten (lernen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Stephen Covey]] lassen sich vier Generationen des Selbstmanagements unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Covey: &amp;#039;&amp;#039;First Things First.&amp;#039;&amp;#039; London 1994, S. 22&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ersten Generation steht das so genannte [[Zeitmanagement]] zur persönlichen Arbeitsorganisation im Vordergrund. Mit Zeitplanern ([[Organizer]]), Checklisten, Kalendern und [[To-do-Liste]]n versucht man, vor allem die Arbeitsabläufe und die eigene Produktivität zu steigern. Die zweite Generation des Selbstmanagements baut darauf auf, den Schwerpunkt auf die sinnvolle Planung und Vorbereitung von Aufgaben, Sitzungen und Projekten zu legen. Dazu gehört auch das „richtige“ Setzen von Prioritäten und die Schärfung des Blicks fürs Wesentliche. Die dritte Generation geht einen Schritt weiter und umfasst die Wahrnehmung der persönlichen Verantwortung für die Planung und Gestaltung zukünftiger Aktivitäten, die im Einklang mit den persönlichen [[Wertvorstellung|Werten]] und Zielen stehen. Die nachfolgenden Empfehlungen verdeutlichen das zentrale Anliegen der ersten drei Generationen des Selbstmanagements:&amp;lt;ref&amp;gt;Pelz: &amp;#039;&amp;#039;Kompetent führen.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2004, S. 98&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie eine [[Rangordnung|Rangfolge]] Ihrer Ziele und Werte als Voraussetzung für die Festlegung von lang- und kurzfristigen Prioritäten.&lt;br /&gt;
* Beginnen Sie jeden Tag mit einer Aufteilung der Aufgaben nach [[Dringlichkeit]] und [[Wichtigkeit]], und bearbeiten Sie diese nach dem [[Eisenhower-Prinzip]].&lt;br /&gt;
* Delegieren Sie so viel wie möglich nach dem Grundsatz, dass derjenige eine Aufgabe erledigen sollte, der die besten Voraussetzungen dafür hat (statt alles selber machen zu wollen).&lt;br /&gt;
* Erledigen Sie alle Vorgänge so, dass sie nicht ein zweites Mal auf Ihren Schreibtisch kommen.&lt;br /&gt;
* Berufen Sie Sitzungen nur dann ein, wenn andere Kommunikationsmittel wirklich nicht möglich sind.&lt;br /&gt;
* Sorgen Sie dafür, dass jede Sitzung gut vorbereitet ist, und machen Sie am Ende grundsätzlich eine kurze Manöverkritik („Sind Sie mit den Resultaten der Sitzung zufrieden?“)&lt;br /&gt;
* Sagen Sie Ihren Gesprächspartnern zu Beginn, was das Ziel (erwartetes Ergebnis) des Gesprächs ist und wie viel Zeit Sie dafür reserviert haben.&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie regelmäßig eine Übersicht, aus der hervorgeht, wo Ihre Zeit geblieben ist.&lt;br /&gt;
* Kontrollieren Sie jeden Tag, ob die geplanten Aufgaben auch erledigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierte Generation des Selbstmanagements konzentriert sich nach [[Stephen Covey]] auf die Verbesserung der [[Lebensqualität]] durch die Befriedigung von vier grundlegenden [[Bedürfnis]]sen:&lt;br /&gt;
* Sicherstellung der [[Körperliche Leistungsfähigkeit|physischen Leistungsfähigkeit]] und der mentalen Energie.&lt;br /&gt;
* Schaffung befriedigender [[Soziale Beziehung|Beziehungen zu Anderen]] und die Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen.&lt;br /&gt;
* Steigerung der Lernfähigkeit und Förderung des persönlichen Wachstums durch den Erwerb neuer und die Weiterentwicklung vorhandener Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
* Erarbeitung [[Inspiration|inspirierender]] Zukunftsperspektiven (Ziele) und das Erkennen eines tieferen Sinns in der persönlichen Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mihály Csíkszentmihályi]] hat diesen Aspekt des Selbstmanagements wie folgt formuliert: „Die Menschen wollen für einen [[Zweck]] arbeiten, nicht einfach nur für ihren Lebensunterhalt … (sie brauchen) ein Ziel, das eine planlose Existenz in ein zweckgerichtetes und [[Freude|erfreuliches]] [[Abenteuer]] verwandelt.“&amp;lt;ref&amp;gt;M. Csikszentmihalyi: &amp;#039;&amp;#039;Flow im Beruf.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Stuttgart 2004, S. 193 und 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Zustand der [[Selbstbestimmung]] und [[Eigenverantwortung]] kann man als das Ergebnis eines erfolgreichen Selbstmanagements interpretieren. Der Weg zu einem derartigen Zustand ist auch ein wichtiges Thema in der Psychologie. So bemerkt zum Beispiel auch [[Frederick Kanfer]], einer der Begründer der [[Selbstmanagement-Therapie]], es sei ein Anliegen verschiedener Therapieansätze des Selbstmanagements, Klienten zu besserer Selbststeuerung anzuleiten und möglichst aktiv zu einer eigenständigen [[Problemlösen|Problemlösung]] zu befähigen. „Wenn dieser systematische Lern- und Veränderungsprozess erfolgreich abläuft, sind Klienten (wieder) in der Lage, ihr Leben &amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039; externe professionelle Hilfe in Einklang mit ihren Zielen zu gestalten“.&amp;lt;ref&amp;gt;F. H. Kanfer, H. Reinecker, D. Schmelzer: &amp;#039;&amp;#039;Selbstmanagement-Therapie: Ein Lehrbuch für die klinische Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Heidelberg 2006, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfte Generation des Selbstmanagements wird zurzeit unter den Stichworten [[Selbstregulation]], [[Volition (Management)|Volition]] oder [[Umsetzungskompetenz]] diskutiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dabei handelt es sich um bestimmte Fähigkeiten wie zum Beispiel:&amp;lt;ref&amp;gt;J. P. Forgas u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Psychology of Self-Regulation.&amp;#039;&amp;#039; New York 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Steuerung der Gedanken und Fokussierung auf das Wesentliche&lt;br /&gt;
* Zielgerichtete Beeinflussung von Gefühlen und Stimmungen ([[Emotionsregulation]])&lt;br /&gt;
* [[Impulskontrolle|Kontrolle von Impulsen]] und die Fähigkeit, diese aufzuschieben&lt;br /&gt;
* Selbstmotivierung (Beherrschen von Strategien der [[Selbstmotivation]])&lt;br /&gt;
* Leistungssteigerung durch Entwicklung von Fähigkeiten aus eigenem Antrieb und Lernfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach heutigem Verständnis ist Selbstmanagement eine Kompetenz, die aus verschiedenen, durch den Willen ([[Volition (Psychologie)|Volition]]) gesteuerten Teilkompetenzen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=David Allen&lt;br /&gt;
   |Titel=Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity&lt;br /&gt;
   |Verlag=Penguin Books&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-14-200028-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=David Allen&lt;br /&gt;
   |Titel=Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag&lt;br /&gt;
   |Auflage=19&lt;br /&gt;
   |Verlag=Piper Taschenbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-492-24060-4&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Helmut Reuter}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Roy F. Baumeister, Kathleen Vohs&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbook of Self-Regulation, Research, Theory, and Applications&lt;br /&gt;
   |Verlag=Guilford Press&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-57230-991-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Roy Baumeister, John Tierney&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goldmann Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-442-17393-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stephen R. Covey&lt;br /&gt;
   |Titel=Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg&lt;br /&gt;
   |Auflage=31&lt;br /&gt;
   |Verlag=GABAL&lt;br /&gt;
   |Ort=Offenbach&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89749-573-9&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Angela Roethe u. a.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stephen Covey&lt;br /&gt;
   |Titel=First Things First&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Mihály Csíkszentmihályi]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Flow im Beruf.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klett-Cotta&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-608-93532-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter F. Drucker&lt;br /&gt;
   |Titel=Management: Tasks, Responsibilities, Practices&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1974}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter F. Drucker&lt;br /&gt;
   |Titel=Managing Oneself&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Harvard Business Review&lt;br /&gt;
   |Band=&lt;br /&gt;
   |Nummer=&lt;br /&gt;
   |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Joseph P. Forgas u. a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Psychology of Self-Regulation&lt;br /&gt;
   |Verlag=Psychology Press&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-84872-842-4}}&lt;br /&gt;
* W. Freibichler, P. Ebert, T. Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Nudge Management: Wie Führungskräfte kluges Selbstmanagement anstoßen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift Führung und Organisation]] (zfo).&amp;#039;&amp;#039; Band 86, Nr. 2, S. 84–88.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volker Heyse, John Erpenbeck&lt;br /&gt;
   |Titel=Kompetenztraining.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schäffer-Poeschel&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7910-2731-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans-Georg Huber]], Hans Metzger&lt;br /&gt;
   |Titel=Sinnvoll erfolgreich. Sich selbst und andere führen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt Taschenbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek bei Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-499-61936-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frederick H. Kanfer, Hans Reinecker, Dieter Schmelzer&lt;br /&gt;
   |Titel=Selbstmanagement-Therapie: Ein Lehrbuch für die klinische Praxis&lt;br /&gt;
   |Auflage=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-540-25276-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hugo M. Kehr&lt;br /&gt;
   |Titel=Authentisches Selbstmanagement – Übungen zur Steigerung von Motivation und Willensstärke&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beltz&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-407-22622-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Krengel&lt;br /&gt;
   |Titel=Golden Rules: Erfolgreich Lernen und Arbeiten. Alles was man braucht. Selbstcoaching. Motivation. Zeitmanagement. Konzentration  Organisation.&lt;br /&gt;
   |Auflage=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eazybookz&lt;br /&gt;
   |Ort=Lauchhammer&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-941193-44-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Tiki Küstenmacher, Lothar Seiwert&lt;br /&gt;
   |Titel=Simplify your Life: Einfacher und glücklicher leben&lt;br /&gt;
   |Verlag=Knaur TB&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-426-78042-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Claas-Hinrich Lammers]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Emotionsbezogene Psychotherapie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schattauer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7945-2499-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Waldemar Pelz&lt;br /&gt;
   |Titel=Kompetent führen - Wirksam kommunizieren, Mitarbeiter motivieren&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gabler&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-409-12556-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang H. Staehle&lt;br /&gt;
   |Titel=Management&lt;br /&gt;
   |Auflage=7&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gary Yukl&lt;br /&gt;
   |Titel=Leadership in Organizations&lt;br /&gt;
   |Auflage=6&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pearson&lt;br /&gt;
   |Ort=Upper Saddle River&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4324980-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstmanagement| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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