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	<title>Selbstkosten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:15:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selbstkosten&amp;diff=74894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Allgemeines */ irreführenden Link entfernt</title>
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		<updated>2025-03-23T17:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemeines: &lt;/span&gt; irreführenden Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selbstkosten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;Prime costs&amp;#039;&amp;#039;}}) versteht man in der [[Kalkulation]] die bei der [[Produktion]] von [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gütern]] und [[Dienstleistung]]en beim einzelnen [[Kostenträger]] entstandenen [[Kosten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Ermittlung der Selbstkosten bildet die Grundlage betrieblicher Kalkulationen. Die Höhe der Selbstkosten wird durch die &amp;#039;&amp;#039;Selbstkostenrechnung&amp;#039;&amp;#039; ermittelt. Eine erste spezifische Publikation zu den Selbstkosten wurde 1921 von [[Kurt Tecklenburg]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Tecklenburg: &amp;#039;&amp;#039;Die Selbstkosten des Eisenbahnbetriebes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;ZVDE&amp;#039;&amp;#039;, 61, 7. April 1921, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte 1923 eine weitere von [[Otto Schulz-Mehrin]], die sich mit den Auswirkungen der [[Inflation 1923]] auf die Selbstkostenrechnung befasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schulz-Mehrin: &amp;#039;&amp;#039;Vereinfachte Selbstkosten- und Preisberechnung zur Berücksichtigung der Geldentwertung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Maschinenbau/Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, 15. September 1923, S. 975 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eugen Schmalenbach]] wies 1925 darauf hin, dass unter den Zwecken der Selbstkostenrechnung zwei besonders hervorragen, und zwar sowohl als Grundlage der [[Preiskalkulation]] zu dienen als auch der Ermittlung des günstigsten [[Produktionsprogramm]]s und [[Beschäftigung (Kostenrechnung)|Beschäftigungsgrades]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Schmalenbach: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Selbstkostenrechnung und Preispolitik&amp;#039;&amp;#039;. 1925, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Zusammenhang zwischen Selbstkosten und schwankenden Beschäftigungsgraden befasste sich im Jahre 1925 auch [[Hans Müller-Bernhardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Müller-Bernhardt: &amp;#039;&amp;#039;Industrielle Selbstkosten bei schwankendem Beschäftigungsgrad&amp;#039;&amp;#039;. 1925&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Selbstkostenrechnung primär der Preiskalkulation dient, sind die Selbstkosten die wichtigste untere Orientierungsgröße bei der Preisfindung.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Rumer: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgsstrategien für mittelständische Unternehmen im internationalen Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039;. 1998, [https://books.google.de/books?id=xYr5KIoC_EMC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;dq=Selbstkosten+Preisfindung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Selbstkosten%20Preisfindung&amp;amp;f=false S. 56]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ermittlung der Selbstkosten ist Ziel der differenzierenden [[Zuschlagskalkulation#Dreistufige Zuschlagskalkulation|Zuschlagskalkulation]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wöhe]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;. 25. Auflage. 2010, S. 920&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Vollkostenrechnung]] werden die Selbstkosten insgesamt dem [[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]] zugerechnet, während in der [[Teilkostenrechnung]] nur die [[Variable Kosten|variablen]] Kostenbestandteile der [[Herstellkosten|Herstell]]-, [[Verwaltungskosten|Verwaltungs-]] und [[Vertriebskosten]] in die Selbstkostenermittlung eingehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Kloock]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstkosten&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Lück: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Betriebswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1990, S. 1034&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung ==&lt;br /&gt;
Die Selbstkosten setzen sich aus folgenden [[Kostenart]]en zusammen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Materialeinzelkosten]] || ||MEK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Materialgemeinkosten]] || ||MGK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;| = [[Materialkosten]] || class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; | + ||MK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Fertigungseinzelkosten]] || ||FEK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Fertigungsgemeinkosten]] || ||FGK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Forschungs- und Entwicklungskosten|Entwicklungskosten]] || ||EK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;| = [[Fertigungskosten]] || class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |  + ||FK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;| = [[Herstellkosten]] (MK + FK) || class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; | = ||HK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Forschungs- und Entwicklungskosten#Arten|Gemeinkosten Forschungs- und Entwicklung]] || || FEGK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| + [[Vertriebskosten#Arten und Entstehung|Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten]] || || VVGK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;| = Selbstkosten || ||SK&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftliche Aspekte und Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
Selbstkosten enthalten mithin die [[Materialkosten|Material-]], [[Fertigungskosten|Fertigungs-]], [[Entwicklungskosten|Entwicklungs-]], [[Verwaltungsgemeinkosten|Verwaltungs-]] und [[Vertriebskosten]]. Die Material- und Fertigungskosten bilden dabei den Block der [[Herstellkosten]]. Die Verteilung der Verwaltungs-, Vertriebs- und Entwicklungskosten auf die Kostenträger orientiert sich an den Herstellkosten des Umsatzes. Sie sind die Herstellkosten der Produktion, bereinigt um [[Gesamtleistung|Bestandsveränderungen]]. Diese Struktur wird vorwiegend in Fertigungsbetrieben verwendet. Im [[Handel]] sind die Selbstkosten die Summe aus [[Einstandspreis]] und [[Handlungskosten]]. Scharf zu unterscheiden von diesem Schema sind die Kostenträgerstück- und die Kostenträgerzeitrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtsumme der Selbstkosten &amp;lt;math&amp;gt;SK&amp;lt;/math&amp;gt; wird durch einfache [[Divisionskalkulation]] auf die Anzahl der Kostenträger &amp;lt;math&amp;gt;KT&amp;lt;/math&amp;gt; verteilt:&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Zingel: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kosten- und Leistungsrechnung&amp;#039;&amp;#039;. 2004, [https://books.google.de/books?id=FQMx6qwPC2QC&amp;amp;pg=PA69&amp;amp;dq=Selbstkosten+kalkulation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Selbstkosten%20kalkulation&amp;amp;f=false S. 69]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\text{SK pro Einheit} = \frac{\text{SK}}{\text{Anzahl der KT}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteilen sich beispielsweise in einem [[Hotel]] die Selbstkosten von 500.000 Euro jährlich auf 25 [[Hotelzimmer]], so betragen die Selbstkosten pro Zimmer und pro Tag rund 54,80 Euro. Die Frequenz (oder Kapazitätsauslastung) ermittelt sich durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Frequenz} = \frac{\text{SK pro Einheit}}{\text{Auslastung}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden pro Jahr 5.840 [[Unterkunft|Übernachtungen]] verkauft (bei 7.300 möglichen Übernachtungen) und die Selbstkosten liegen bei 54,80 Euro, so ergibt sich bei dieser Auslastung von 80 % ein auslastungsbedingter Selbstkostenbetrag von 68,50 Euro pro Kostenträger (Zimmer). Dieser Betrag sinkt bei steigender Auslastung und umgekehrt. Liegt beispielsweise die Auslastung bei 95 %, so ergibt sich ein Selbstkostenbetrag von rund 57,70 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstkosten bilden in der Kalkulation den Ausgangspunkt der Preisermittlung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Selbstkosten&lt;br /&gt;
     + [[Gewinnmarge|Gewinnaufschlag]]&lt;br /&gt;
     = [[Verkaufspreis]] (netto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei konstantem Gewinnaufschlag die Selbstkosten auslastungsbedingt schwanken können, sinken die Verkaufspreise bei steigender Auslastung. Werden die Preise hingegen konstant gehalten, steigt der Gewinn proportional an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstkostenzuschläge können einstufig aber auch mehrstufig durchgeführt werden. Anwendung findet der Ansatz v.&amp;amp;nbsp;a. in Unternehmen, die nach dem [[Center-Konzept]] gegliedert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Selbstkosten Unternehmen i&lt;br /&gt;
     + Selbstkosten Unternehmen i+1&lt;br /&gt;
    (+ Selbstkosten Zentrale)&lt;br /&gt;
     + [[Gewinnmarge|Gewinnaufschlag]]&lt;br /&gt;
     = [[Verkaufspreis]] (netto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstkosten bilden nicht die Obergrenze für die handelsrechtlichen [[Herstellungskosten]]; deren Obergrenze liegt in der Regel vielmehr unterhalb der Selbstkosten. Einerseits gehören nämlich nach {{§|255|hgb|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Satz&amp;amp;nbsp;6 [[Handelsgesetzbuch|HGB]] die Vertriebskosten nicht zu den Herstellungskosten, andererseits müssen die Selbstkosten um die so genannten [[Zusatzkosten]] ([[kalkulatorische Abschreibung]]en und [[kalkulatorische Zinsen]]) gekürzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hilke: &amp;#039;&amp;#039;Bilanzpolitik&amp;#039;&amp;#039;. 1991, [https://books.google.de/books?id=FszPBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA107&amp;amp;dq=Bewertungswahlrechte&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Bewertungswahlrechte&amp;amp;f=false S. 115 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Selbstkostenpreis&amp;#039;&amp;#039; soll Käufern suggerieren, dass ein [[Unternehmer]] seine Waren ohne [[Gewinn]] verkauft, denn die Selbstkosten pro Einheit sind dann mit dem Verkaufspreis identisch. Der Selbstkostenpreis ist rechtlich der Preis, der die Selbstkosten einer Ware deckt. Selbst eine Preisgestaltung unter Selbstkosten, jedenfalls wenn die Selbstkosten nur zeitweilig oder gelegentlich unterschritten werden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesgerichtshof]], Urteil vom 14.07.1965 - &amp;quot;Einführungsangebot&amp;quot;, {{Rspr|Ib ZR 81/63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgerichtshof, Urteil vom 08.01.1960 - &amp;quot;Schleuderpreise&amp;quot;, {{Rspr|I ZR 7/59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind dem [[Bundesgerichtshof]] zufolge [[Wettbewerbsrecht (Deutschland)|wettbewerbsrechtlich]] nicht zu beanstanden. Ein Verkauf unterhalb des Selbstkosten- oder Einstandspreises war jedoch nach der [[Rechtsprechung]] bereits seit 1979 dann als [[unlauter]] zu qualifizieren, wenn er eine [[allgemeine Marktbehinderung]] darstellte. Sie ist dann zu bejahen, wenn die Preisunterbietung sachlich nicht gerechtfertigt ist und dazu führen kann, dass Wettbewerber vom [[Markt]] verdrängt werden und der [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] auf dem betreffenden Markt völlig oder nahezu aufgehoben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgerichtshof, Urteil vom 31.01.1979 - &amp;quot;Verkauf unter Einstandspreis I&amp;quot;, {{Rspr|I ZR 21/77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Rechtsprechung hat der Gesetzgeber aufgegriffen und das Angebot unter Einstandspreis in der 6. Novelle zum [[Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen|GWB]] seit Januar 1999 ausdrücklich verboten. Danach ist der Verkauf von Waren und gewerblichen Leistungen unter dem Einstandspreis „Unternehmen mit gegenüber kleinen und mittleren Wettbewerbern überlegener Marktmacht“ untersagt, wenn er nicht nur gelegentlich erfolgt oder „sachlich gerechtfertigt“ ist ({{§|20|gwb|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;3 [[Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen|GWB]]). Genaugenommen ist nicht erst der Verkauf, sondern bereits ein [[Angebot (Betriebswirtschaftslehre)|Angebot]] unter Einstandspreis untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kosten- und Leistungsrechnung]]&lt;br /&gt;
* [[Handelskalkulation]]&lt;br /&gt;
* [[Betriebsoptimum]]&lt;br /&gt;
* [[Unentgeltliche Wertabgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4620259-6}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostenrechnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preistheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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